47 von 181 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vertrauensarveitszeit
Talente fördern und halten, nicht nur aufbauen und Leistung ohne Gegenleistung fordern bis sie gehen
Ok
Überstunden keine Seltenheit
Lange Durststrecken für Gehaltserhöhung
Eher Medium, man kommt zusammen zum arbeiten, das war’s.
Fair
Offen, jedoch immer die Hierarchische Leiter hinab
Sehr repetitive Prozesse
Internationale, herausfordernde Kunden
In einigen Bereichen führende Methoden und Expertise
Mitarbeiterplanung und -führung
Sich auf einige wenige Marktforschungsdisziplinen fokussieren, statt ein Bauchladen zu sein. Autonomie, Sinnstiftung und Kompetenz sicherstellen.
Monatliche Umsatzziele erreichen war alles, fast egal wie. Ständiger Druck
Der Employer Brand war im Vergleich zu Wettbewerbern schwach. Ipsos war als Arbeitgeber zwar bekannt, aber nicht besonders angesehen.
Gar kein Problem aus meiner Sicht
Mitarbeitende wurden leistungsgerecht befördert, aber nicht systematisch auf erweiterte Verantwortung vorbereitet.
Verteidigungshaltung verbreitet. Wenn es hart auf hart ging, war sich jeder selbst der nächste
Büronachbar hatte als erfahrener Key-Accounter soviel Druck von allen Seiten, dass er 6 Wochen mit Burnout/Depression ausfiel.
Ich hatte zwei Vorgesetzte: Einer kündigte 6 Monate nach meinem Start und wurde nicht ersetzt, der andere wurde später plötzlich geschasst
Große Räume, die wenig Schallschutz boten. Umständliche Softwaresysteme, die Zeit fraßen
Reo angekündigt, über Monate tröpfchenweise weitere Infos, währenddessen kochte die Gerüchteküche
Ich hatte nie genug Gehaltsbudget, um gute Leute zu rekrutieren und angemessen zu bezahlen.
Gleichberechtigung der Geschlechter war selbstverständlich, mit einem wahrgenommenen Bonus für arbeitende Mütter
Bei Personalmangel Umsatzsteigerungen zu generieren? Interessant.
Offene Kultur; internationale Ausrichtung; führend in der Branche; Unternehmenswerte passen für mich
In Spitzenzeiten ist die Arbeitslast schon recht hoch - ist aber vermutlich eher ein Thema der Branche als ein Thema von Ipsos im Speziellen
An ein paar Stellen wären klarere Prozesse hilfreich, alles sehr hands-on / pragmatisch
Offen, international, wertschätzend
in Deutschland weniger gut als international
Home Office, Vertrauensarbeitszeit, hatte noch keine bessere Work-Life-Balance
Eher über neue und größere Aufgaben, weniger über externe Trainings etc. - für mich so super.
Für die Branche absolut ok. Sehr unternehmerisch. In der Industrie verdient man aber mehr.
Da wird einiges gemacht, gemeinsame Events während der Arbeitszeit
Starker Teamgeist
Kann immer besser sein
In meinem direkten Umfeld unterstützend und konstruktiv - Unterschiede nach Bereichen
Alles was man braucht, IT könnte manchmal flotter sein
Wichtige Infos werden transparent geteilt
Rückkehr nach der Elternzeit herausfordernd wie in anderen Unternehmen häufig auch, da kann man noch mehr für die diejenigen machen, die zurückkehren
Jeden Tag was Neues
ESG-Agenda, Entfaltungsspielraum, unternehmerische Denke, agil, spannendes und vielseitiges Umfeld, Job mit Impact, Mitarbeiter-Befragungen, Initiativen
Büroräume könnten moderner sein, Technik noch besser ausgestattet.
Sehr nette Kolleg:innen, angenehme Büros
Verjüngung läuft
40-Stunden-Woche. Flexible Arbeitszeiten. Arbeiten von Home möglich, familienfeindlich.
Ich bin zufrieden. Mehr Trainings wären aber gut.
fair/angemessen
Mich überzeugt die ESG-Strategie
Die Teams arbeiten interdisziplinär zusammen. Ich arbeite sehr gern mit den Kolleg:innen!
Wir haben auch viele erfahrene Kollegen. Es gibt auch ein eigenes Netzwerk mit den Namen "Experience Matters".
Ich bin sehr zufrieden, immer offenes Ort, Vertrauen ist da.
Regelmäßige Town Halls, interne Newsletter
Das Management Board ist nicht gleichberechtigt (männlich/weiblich) besetzt, das könnte noch besser sein.
Sehr abwechslungsreich in meinem Bereich
Das globale Netzwerk!
Die mangelnde Aufbruchstimmung
Einen CEO einsetzen, der mehr von der Branche versteht und bessere Kommunikationsfähigkeiten besitzt
Es ist immer Druck und immer nicht bei guter Laune, wenn es Spaß macht. Es ist bedrückend.
Gute Heritage, aber häufig zu teuer / teilweise altbackene Methode
Der Tag ist zu lang. Es wird viel verlangt.
Es gibt Fortbildungen, aber die sind häufig am Ziel vorbei
Die Gehälter rangieren im unteren Mittelfeld
Die Kolleginnnen sind in der Regel freundlich miteinander und unterstützen sich gegenseitig.
Wenig Interesse, sich die Sorgen der Mitarbeiter anzuhören.
Unter den Kolleginnen ist die Kommunikation überwiegend konstruktiv. Die Kommunikation mit Vorgesetzten ist häufig miserabel. Probleme bei der Arbeit werden wegignoriert
Die Jobs sind meist lehrreich und die Kunden sind in der Regel nett
Internationalität, Kollegen
Diskrepanz zwischen Anspruch und Realität
Nicht nur Dinge versprechen, sondern auch umsetzen
Ganz gut
Viel Luft nach oben
Stillstand
Wirklich schlecht
Entsteht gerade, aber auch viel Show
Das Großartigste an Ipsos
Ältere werden nicht gut behandelt
Unterschiedlich. Viele sind überfordert in der Rolle, bekommen aber kaum Unterstützung z.B. von HR
Ok
Nicht besonders professionell
Keinerlei Problem
Viele Branchen und unterschiedliche Projekte
Klares Vergabesystem mit interner Möglichkeit Fahrten selbst auszusuchen und zu buchen.
Bezahlung pro Stunde zu niedrig, oftmals lange Diskussionen um berechtigte Zusatzkosten wie Fahrten mit privaten Bahnunternehmen oder ÖPNV. Nicht ernst nehmen von Vorschlägen und Kritik gegenüber Mitarbeitern (vor allem "Kontrollorganen"). Ignorieren von Vorschlägen zu permanent auftretenden Problemen im Feld seitens des Auftraggebers, angeblich weitergegeben und "besprochen".
Verdienst pro Minute deutlich anheben. Touren aufheben und nur Einzelfahrten vergeben, mehr auf die Erheber hören, wenn es im Feld Probleme gibt!
Kommunikation mit direkten Kontakten (Dispo etc.) gut, "Führungspersonen" gerne von oben herab agierend.
Man kann sich aussuchen, wann man arbeiten möchte und wieviel
Welche Karriere? Man bleibt auf dem Stand der für Erhebungen notwendig ist. Aufsteigen unmöglich, langjährige Treue als Mitarbeiter wird nicht belohnt, kleinste Fehler auch bei "alten Hasen" direkt bestraft.
Betreuer für die Mitarbeiter im Feld sind seltsame Menschen, die nur das schlechte suchen, statt zu unterstützen. Die guten Betreuer sind fast komplett weg! Nachwuchs? Keiner.
Stundenlohn ist bei Einzelfahrten zu gering, wenn man lange An- und Abreisen hat. Ebenso bei getourten Fahrten wird der Preis pro Minute deutlich geringer. Bei gleicher Arbeit! Das muss anders werden, schmälert aber den Gewinn der Firma. Die Differenz zwischen dem Entgelt des Auftraggeber der Erhebungen und dem was beim Erheber ankommt ist riesig! Es bleibt zuviel bei IPSOS hängen.
Arbeiten in Zügen der DB Nah- und Fernverkehr. Anreisen gratis in DB-Zügen und Erhebungen mit Smartphones.
Mittlerweile hauen und stechen und leider sehr viele Mitarbeiter mit zweifelhafter Arbeitseinstellung bei Erhebungen mit mehreren Mitarbeitern
Manche Mitarbeiter können kaum noch laufen oder gerade schauen, da sollte man vielleicht mal die Reißleine ziehen. Irgendwann sollte es gut sein und mit über 80 Jahren sollte das nur noch Hobby sein und kein Einkommen (leider gibt es da mehrere!)
Immer wieder von oben herab und gerne auch diesen Status durchblicken lassend, besonders von der Verantwortlichen für den Feldbereich
Arbeitszeiten sind weit weg von Arbeitszeitschutzgesetzen weil man Freiberufler bzw. Selbstständiger mit Kleingewerbe ist. Abends um 23.00h am Zielbahnhof ankommen und am besten am nächsten Morgen um 5 wieder abfahren ist gerne gesehen und praktiziert. Ruhezeiten muss der Mitarbeiter selbst berücksichtigen. Arbeitszeiten von 14-18 Stunden am Tag sind durchaus normal bei vielen Mitarbeitern im Feld.
Es wiederholt sich natürlich immer wieder, aber da ist jeder selbst gefragt, wo man in Deutschland unterwegs ist.
Ein tolles und lockeres Miteinander statt Gegeneinander.
Bei Fragen konnte ich jederzeit fragen. Bei Unklarheiten waren meine Kollegen und Vorgesetzten immer darum bemüht mich zu unterstützen. Der Austausch, vor und während einer von mir bearbeiteten Aufgabe, war gegeben. Konstruktives Feedback gab es immer!
Es wurde immer darauf geachtet, dass ich keine Überstunden sammle. Sollte dies mal der Fall gewesen sein, so wurde darauf geachtet, dass ich diese zeitnah abbauen konnte.
Am CSR-Tag pflanzten wir über 3000 Bäume. Eine Aktion, welche für das Umweltbewusstsein des Unternehmens spricht.
Ich konnte an diversen Weiterbildungsangeboten teilnehmen. Ipsos ist dahingehend sehr bemüht!
Ein perfekt zusammengestellter Haufen an authentischen Menschen, welche sich gegenseitig unterstützen.
In regelmäßigen Team-Meetings wurde über Neuigkeiten, welche das Team betreffen, berichtet.
Klar, im Praktikum ging es mir darum Erfahrungen zu sammeln und die Marktforschung näher kennenzulernen. Es ist zwar kein unwürdiges Gehalt - Die Vergütung müsste aber trotzdem angepasst werden, da doch sehr viel Zeit und Mühe investiert wird.
Ich konnte an nationalen und internationalen Projekten mitarbeiten und teilweise auch Verantwortung übernehmen. Phasenweise gab es zwar Aufgaben, welche nicht sooo spannend waren, aber dennoch zum Erfolg des Teams und des Unternehmens beitrugen.
Branche, Kollegenzusammenhalt, Themen, neue Geschäftsführung (kommt für mich leider zu spät).
Zögern beim Austausch des alten, gescheiterten Managements und Konzentration von Human Resources nur auf Administration.
Weitere Teile des althergebrachten Managements austauschen.
ganz gut
Nach wie vor gut.
Viel Stress durch zu dünne Personaldecke und gleichzeitig viele Überstunden
Außer Ankündigungen wenig Zählbares. Auch die neue H.R.-Leitung scheitert an diesem Thema.
Hier ist Ipsos kaum noch wettbewerbsfähig
Es wird mittlerweile deutlich mehr gemacht als in den Jahren zuvor. Ist aber auch viel Aktionismus und Greenwashing dabei.
Das Beste an Ipsos
Werden trotz der Personalknappheit immer noch wie Mitarbeiter zweiter Klasse behandelt.
Kann man nicht generalisieren. Kommt auf den Vorgesetzten an. Meiner war ok.
Gute Regelung für hybrides Arbeiten.
Neuer C.E.O. setzt neue, positive Maßstäbe
ok
Abwechslungsreiche Projekte, teilweise spannende Themen und Fragestellungen.
Nichts
Siehe weiter oben
Einen besseren Umgang mit den Interviewern, vor allen Dingen was die Bezahlung betrifft. Mehr Standvermögen gegenüber den Auftraggebern, aber da geht wohl nichts auf Augenhöhe. Am Schluss fährt halt der Interviewer für umme.
was man so halt in Zügen erlebt, von heiter bis zum Untergang was sowohl die Fahrgäste wie auch der Betreiber der Züge betrifft. Man braucht stellenweise ein dickes Fell. Manchmal hilft auch Sarkasmus oder Humor
kk
Wer diesen Job Vollzeit auf selbständiger Basis macht, kann froh sein dass an 20 Stunden am Tag die Züge rollen, bei diesem Gehalt. Altersarmut oder fahren bis zum umfallen wird hier wohl die einzige Lösung sein.
Du bist und bleibst der Interviewer
Als Taschengeld ok. Für einen selbständigen Unternehmer in Vollzeit eine Lachnummer.
Nachdem jetzt halt aufgrund Umstellung auf I Phone erfolgt ist, wird zwar an Papier gespart, dafür verfährt der Interviewer bei Datenverlust unnötig Benzin, da bei diesem Fall kein Plan B seitens der DB bzw. Ipsos eingerichtet worden ist.
Geht so
ohne Kommentar
Vergiss es
naja
Von oben herunter, so mancher Mitarbeiter von Ipsos ordentlich abgehoben.
ohne Kommentar
Keine
So verdient kununu Geld.