10 von 176 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen, die bei Ipsos ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 3,0 von 5 Punkten.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen, die bei Ipsos ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 3,0 von 5 Punkten.
Ein tolles und lockeres Miteinander statt Gegeneinander.
Bei Fragen konnte ich jederzeit fragen. Bei Unklarheiten waren meine Kollegen und Vorgesetzten immer darum bemüht mich zu unterstützen. Der Austausch, vor und während einer von mir bearbeiteten Aufgabe, war gegeben. Konstruktives Feedback gab es immer!
Es wurde immer darauf geachtet, dass ich keine Überstunden sammle. Sollte dies mal der Fall gewesen sein, so wurde darauf geachtet, dass ich diese zeitnah abbauen konnte.
Am CSR-Tag pflanzten wir über 3000 Bäume. Eine Aktion, welche für das Umweltbewusstsein des Unternehmens spricht.
Ich konnte an diversen Weiterbildungsangeboten teilnehmen. Ipsos ist dahingehend sehr bemüht!
Ein perfekt zusammengestellter Haufen an authentischen Menschen, welche sich gegenseitig unterstützen.
In regelmäßigen Team-Meetings wurde über Neuigkeiten, welche das Team betreffen, berichtet.
Klar, im Praktikum ging es mir darum Erfahrungen zu sammeln und die Marktforschung näher kennenzulernen. Es ist zwar kein unwürdiges Gehalt - Die Vergütung müsste aber trotzdem angepasst werden, da doch sehr viel Zeit und Mühe investiert wird.
Ich konnte an nationalen und internationalen Projekten mitarbeiten und teilweise auch Verantwortung übernehmen. Phasenweise gab es zwar Aufgaben, welche nicht sooo spannend waren, aber dennoch zum Erfolg des Teams und des Unternehmens beitrugen.
Ich habe mich ab dem ersten Tag als fester Bestandteil des Teams gefühlt. In vorherigen Praktika bei anderen Firmen durfte ich häufig nicht an Teammeetings teilnehmen und habe z.T. sogar Kopierarbeiten übertragen bekommen. Bei Ipsos war ich seit dem Start in alle Prozesse involviert. Die Arbeitsatmosphäre erlebe ich als absolut positiv, die Kolleg:innen sind freundlich und unterstützend - standortübergreifend.
Ich erlebe die Arbeitszeiten als ziemlich flexibel. Darüber hinaus gibt es Angebote an verschiedenen Orten zu arbeiten.
Ich nehme viele Aktivitäten vom CSR-Team wahr. Ipsos engagiert sich ehrenamtlich bei vielen sozialen Initiativen. Ich habe das Gefühl, dass bei allen Überlegungen die Nachhaltigkeit eine Rolle spielt. Es gibt Wasserspender mit wahlweise Sprudel- oder gekühltem Wasser und dazu Glaskaraffen, die den Plastikmüll von Wasserflaschen vermeiden.
Das ist natürlich immer teamabhängig - ich bin durchweg glücklich mit meinen direkten Kolleg:innen und schätze den ehrlichen Umgang untereinander.
Die Laptops sind für die Tätigkeit ausreichend, allerdings nicht sehr modern. Der Lüfter von meinem PC wird mitunter sehr laut. Die Batterie hält nicht lange und muss somit ständig am Strom hängen.
Die Büros sind ziemlich modern, allerdings nicht klimatisiert, da kann es an heißen Tagen schon einmal stickig werden.
Arbeiten im Großraumbüro ist natürlich etwas gewöhnungsbedürftig. Mehrere Telefonate gleichzeitig können etwas ablenken. Allerdings gibt es Rückzugsorte, an denen man sich konzentrieren kann.
Die interne Kommunikation - sowohl deutschlandweit als auch global - ist bemerkenswert. Es wird über viele Prozesse und Aktivitäten der verschiedenen Geschäftsbereiche ausführlich berichtet.
Die Praktikumsvergütung ist in Ordnung, nicht mehr und nicht weniger. Es gibt wohl einen Zuschuss zum ÖPNV Ticket, aber das nehme ich in Zeiten des 9-Euro-Tickets nicht in Anspruch.
Insbesondere die Gleichberechtigung der Geschlechter ist hervorzuheben, es gibt viele Frauen in Führungspositionen, sowohl in Deutschland auch als im globalen Konzern. Ansonsten kann ich mich einem/einer Vorredner:in anschließen, der/die hier schrieb, dass bei andersartiger Diversity sicherlich noch Ausbaupotential besteht.
Sicherlich der Aspekt, der mit am wichtigsten für ein Praktikum ist. Die Aufgaben sind richtig spannend, man beschäftigt sich oft mit Themen, die einen privat interessieren. Das macht es total einfach, intrinsische Motivation für die Arbeit zu entwickeln.
Die Strukturiertheit des Unternehmens und die Kommunikation.
Lange Verantwortlichkeitskanäle
Dass Praktikanten "echte" Aufgaben erledigen dürfen und nicht nur zuschauen oder Kaffee holen müssen.
Dass Praktika ohne zusätzliches Pflichtpraktikum nur für 3 Monate vergeben werden. In diesem begrenzten Zeitraum kann man das Gelernte leider nur kurz einsetzen. Mit der Möglichkeit auf längere Praktika, würde sich auch der Mehraufwand für die Abteilungen rentieren.
Die Kollegen nehmen sich Zeit für Erklärungen und Hilfestellung.
Die Arbeitszeiten sind relativ flexibel, solange das Arbeitspensum erreicht wird.
Es gibt mindestens drei Feedbackgespräche, bei den auch der Praktikant seine Wünsche äußern kann. Zusätzlich finden regelmäßig Abteilungstreffen und in größeren Abständen Mitarbeiter- und Betriebsversammlungen statt.
Die Aufgaben sind vielfältig und gehören zum Tagesgeschäft. Man kann viel lernen, wenn man will. Es besteht die Möglichkeit für ein paar Tage in andere Abteilungen hereinzuschnuppern um ein besseres Gesamtbild der Arbeit zu erhalten.
Super nette Kollegen, Teil des Teams von der ersten Sekunde an, keine sinnlosen Praktikantenaufgaben und man kann sehr viel lernen
Die Kollegen, die Stimmung im Unternehmen, die Weiterbildungsmöglichkeiten, und, dass ich ab dem ersten Tag selbstständig an Studien arbeiten durfte.
Kooperationen mit Zimmervermietungen für Anreisende/Hinzuziehende
die vielfältigen Weiterbildungsangebote; wer ehrgeizig ist und perfekte Leistung bringt, erhält -teamabhängig- Unterstützung.
die mangelnde Feedbackkultur und die eher unangenehme Arbeitsatmosphäre. Auf Fehler wird zum Teil mit großem Unverständnis reagiert. Man hat zu bringen, nicht sich zu entwickeln, was wohl auch dem hohen Kosten- und Konkurrenzdruck geschuldet ist.
durchwachsen; man konnte einerseits viel gegenseitige Unterstützung beobachten, wer Leistung bringt wird sehr wohlwollend aufgenommen; Probleme werden andererseits nicht direkt angesprochen, Konflikte nicht offen gelöst, vieles geht hintenrum, zum Teil auch Richtung Bloßstellung, Atmosphäre eher unangenehm
Kennt in Deutschland kaum jemand, ist aber international stark vertreten.
Arbeitszeit abhängig von Team und Projekt
Auf die internen Weiterbildungsmöglichkeiten wird Wert gelegt, entsprechende Angebote sind für jeden frei verfügbar.
unter 500 Euro für eine Vollzeitpraktikantenstelle ist nicht besonders viel, aber vergleichsweise in Ordnung
An der Oberfläche in Ordnung und kollegial, allerdings geht vieles hintenrum. Leistungs-und Konkurrenzdruck latent spürbar.
Umgang tendentiell autoritär und hart, dabei aber nicht immer konstruktiv, zum Teil auch daneben. Führungskompetenzen ungleich verteilt.
Großraumbüros sind nicht für jeden etwas, kaum Rückzugsmöglichkeit, technische Ausstattung wohl Durchschnitt
intensive Einarbeitung am Anfang (hing vom Mitarbeiter ab), keine etablierte Feedbackkultur (personanabhängig;), regelmäßige Teammeetings
Ich hatte den Eindruck, dass sich jeder hocharbeiten kann, der den entsprechenden Ehrgeiz hat.
ist für Praktikanten teamabhängig, Tätigkeiten wirkten insgesamt extrem standardisiert.
Das man viele Weiterbildungen wahrnehmen kann und das Arbeitsklima in HH bei MediaCT klasse ist.
Die Koordination einzelner Arbeitschritte (z.B. von der Auswertung zur erstellung von Präsentationsmaterial kann manchmal etwas holprig sein und es wird schwierig einzelne Prozessschritte zu überwachen, um heraus zu finden wo der Fehler lag.)
Großraumbüro, manchmal ein wenig laut. Aber vernünftige Kommunikation ist absolut möglich!
Wer nichts mit der Branche zu tun hat, kennt das Unternehmen kaum. Wie das nunmal so ist in der MaFo.
Projektarbeit fordert manchmal, dass man länger bei der Arbeit bleibt. So ist es auch hier.
Immer für Fragen offen, manchmal ist die Terminfindung etwas schwierig
Alles da, was man braucht.
Schnell, direkt und unkompliziert.
knapp 500 für einen Praktikanten ist okay, ein HH Jobticket bekommt man auch.
So verdient kununu Geld.