1 Mitarbeiter:innen, die bei IPT Institut für Prüftechnik Gerätebau eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 2,7 von 5 Punkten.
Der Arbeitgeber wurde in dieser Bewertung nicht weiterempfohlen.
Zwischen Schraubenzählen, Laubstrategie, der Ablage und streng bewachtem Google: Eine Ausbildung fürs Leben
2,7
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Kaufmann für Büromanagement im Bereich Administration / Verwaltung in Todtenweis abgeschlossen.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Gut am Arbeitgeber sind die insgesamt gute Arbeitsatmosphäre, der respektvolle Umgang, die übertarifliche Ausbildungsvergütung sowie die sehr gut funktionierende Gleitzeit mit Kernarbeitszeiten. Positiv hervorzuheben ist außerdem der verständnisvolle Umgang mit Krankschreibungen und die Unterstützung vor Prüfungen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Schlecht am Arbeitgeber finde ich die teilweise unklare Aufgabenverteilung, wenig strukturierte Abläufe in der Ausbildung und die starke Abhängigkeit davon, an wen man gerade gerät. Informationen liefen oft informell, was Transparenz und Planbarkeit erschwerte.
Verbesserungsvorschläge
Mehr strukturierte Ausbildungsinhalte und klar definierte Lernziele würden den fachlichen Mehrwert deutlich erhöhen. Eine frühere und transparentere Kommunikation zur Übernahme würde Unsicherheiten vermeiden. Zudem wäre es sinnvoll, Aushilfstätigkeiten stärker zu begrenzen und gezielt durch ausbildungsrelevante Aufgaben zu ersetzen.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre war insgesamt in Ordnung, und bei gesundheitlichen Problemen zeigte sich der Geschäftsführer hilfsbereit inklusive gut gemeinter, wenn auch etwas pragmatischer Sporttipps bei Herzproblemen.
Karrierechancen
Ich habe selbst keine Karrierechancen oder Entwicklungsperspektiven erhalten; wie dies bei anderen Mitarbeitenden gehandhabt wird, kann ich daher nur eingeschränkt beurteilen.
Arbeitszeiten
Die Gleitzeit mit festen Kernarbeitszeiten war sehr gut geregelt und sorgte grundsätzlich für Flexibilität und klare Strukturen, wurde jedoch durch das Zeitmodell mit Minusstunden an Berufsschultagen teilweise relativiert.
Ausbildungsvergütung
Die Ausbildungsvergütung lag über Tarif und vermittelte das Gefühl, dass die Leistung der Auszubildenden grundsätzlich wertgeschätzt wird.
Die Ausbilder
Die Ausbilder waren insgesamt ruhig und verlässlich. Besonders positiv war, dass Probleme ernst genommen und nicht einfach ausgesessen wurden. Die Kommunikation verlief meist sachlich und ohne unnötigen Druck, was für ein stabiles Lernumfeld sorgte. Hervorzuheben sind vor allem die Vertreter, die sich Zeit nahmen, Lebenserfahrung und Wissen weitergaben.
Spaßfaktor
Der Spaßfaktor war überraschend vorhanden weniger durch spektakuläre Aufgaben, sondern durch die kleinen Alltagsmomente. Zwischen Schraubenzählen, Hofeinsätzen und Büroarbeit entwickelte sich eine gewisse Situationskomik, die man entweder mit Humor nahm oder sehr ernst hätte nehmen müssen. Besonders die jüngeren Kolleginnen und Kollegen sorgten für eine angenehme Atmosphäre, in der auch gelacht werden durfte. Wer trockenen Humor schätzt und Freude an unfreiwilliger Abwechslung hat, kam hier durchaus auf seine Kosten. Googeln wurde stellenweise behandelt wie ein Kapitalverbrechen, selbst wenn es eindeutig arbeitsrelevant war. Positiv blieb aber das sichere Gefühl, dass sich der Prokurist im Ernstfall hinter einen stellt, was manches Augenrollen wieder ausgeglichen hat.
Aufgaben/Tätigkeiten
Die Aufgaben waren größtenteils einfach gehalten und wirkten eher wie Aushilfstätigkeiten. Viel Zeit floss in Ablage, Sortier- und Zählaufgaben sowie zeitweise praktische Arbeiten im Hof.
Variation
Es gab viel Variation in den Aufgaben allerdings nicht unbedingt die, die man sich erhofft hätte. Der Alltag reichte von einfachen Bürotätigkeiten bis zu praktischen Aushilfsarbeiten, wodurch zwar Abwechslung entstand, der gewünschte Mehrwert aber oft ausblieb.
Respekt
Der Umgang war respektvoll und korrekt. Man wurde ernst genommen, auch wenn der Ton stellenweise nüchtern und hierarchisch geprägt war. Insgesamt herrschte ein sachliches Miteinander ohne größere Grenzüberschreitungen. Vereinzelt kam es zu kleineren Grenzüberschreitungen, etwa unangebrachten Nachfragen persönlicher Art wie der Frage nach möglichem Drogenkonsum.
Basierend auf 1 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Azubis wird IPT Institut für Prüftechnik Gerätebau durchschnittlich mit 3.1 von 5 Punkten bewertet. 50 der Bewertenden würden IPT Institut für Prüftechnik Gerätebau als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Basierend auf 1 Bewertungen schätzen die Auszubildenden besonders die Faktoren Umgang mit älteren Kollegen an dem Unternehmen.
Neben positivem Feedback haben Azubis auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 1 Bewertungen sind Auszubildende der Meinung, dass sich IPT Institut für Prüftechnik Gerätebau als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.