10 von 32 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hinterhältig
Falsch bis zum Chef
Gibt es nicht, nur Neid
Welche Vorgesetzte,
Keine
Es werden mir viele Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten. Ich möchte mich weiterentwickeln und die Geschäftsführung fördert das.
gar nichts
Besseres Internet.
Pluspunkte: Zusammenhalt der Kollegen, Humor im Team und von den Vorgesetzten, gut strukturierte Arbeitsabläufe
Es gibt auch stressige Zeiten.
Sehr gut.
Einwandfrei und fair.
Meistens sehr gut, schnell und direkt. In Ausnahmen muss man dran bleiben.
Ja, abwechslungsreich und spannend.
-Arbeiten an jedem Standort des Unternehmens ist Pflicht und unvergütet
- mir problemen wird man allein gelassen
- mehrere kaum vergütete Bereitschaftsdienste zusätzlich jeden Monat
- bevorzugte Behandlung von einigen Mitarbeitern (Geld, Dienstplanwünsche, Urlaub, Umgang mit Krankheit etc)
- nirgends reden die Chefs so viel über Wertschätzung. nirgends habe ich jemals so wenig Wertschätzung erfahren
- man merkt von Anfang an dass sich alles ausschließlich um Gewinnmaximierung dreht
richtig schlecht
sehr schlecht und wird schlechter
nicht vorhanden
Mindestlohn.
nicht vorhanden, würde Geld kosten
gut
es gibt kaum langjährige Mitarbeiter, lange hält es niemand aus
Wer denkt dass er mit Vorgesetzten alles erlebt hat, hier erlebt ihr auf jeden Fall neue, frustrierende Tiefpunkte
Arbeitsmaterialien fehlen durchgehend, Dokumentation oft nicht möglich weil die PCs entweder gar nicht oder sehr schlecht gehen
nicht vorhanden
nicht vorhanden
Der gute Umgang und der hohe Anspruch an die Arbeit.
Nix.
Bleibt bei den Standards die Ihr habt und lasst Euch die nicht ausquatschen.
Der Umgang untereinander ist gut. Man Hat ausreichend Zeit, um sich einen richtig guten Dienst mit den Kollegen und Bewohnern zu machen.
Durch die 12 Stunden Dienste ist zwischen den Diensten immer genug Pause um mal durchzuschnaufen. Wenn Kollegen krank sind muss man halt einspringen. Aber harte Zeiten gibt’s halt, dann muss man zusammenhalten. Das ist in der Pflege normal und wird immer so sein.
Der Fortbildungskalender ist groß. Und wenn man eine weitergehende Fortbildung machen will dann bekommt man dort auch Unterstützung.
Durch die Hygieneanforderungen entsteht halt viel Müll. Aber der wird sauber getrennt.
Zusammenhalt passt. Schön ist, wenn alle Kollegen gemeinsam daran arbeiten, dass die Bewohner wieder gesund werden. Wenn das gelingt ist es toll.
Gut.
Top. Hab nix zu meckern.
Die Wohngemeinschaften sind top ausgestattet. Wenn man einen Lifter braucht hat man einen.
Der Kommunikationsstil untereinander passt. Manchmal ist das Internet langsamer als gewünscht aber das ist ein Problem dass nicht nur dort besteht.
Jo, basst…
Durch die gute Besetzung in den Diensten hat man Zeit, um sich um seine Leute zu kümmern. Die Bewohner sind zum Teil schwer krank und brauchen richtig gute Pflege. Man kann dort so pflegen wie man es immer gelernt hat.
Wir werden offen über die Corona-Vorgänge informiert. Es gibt einen Krisenstab und schnelle Info-Wege wenns mal sein muss. Es ausreichend Schutzkleidung da. Wenn wir Fragen haben bekommen wir schnell Antworten. Ideen zur Verbesserung werden angenommen und umgesetzt. Das Gute ist, dass wir ausreichend Zeit haben, um die Schutzmassnahmen auch wirklich umzusetzen.
Das ist gut da.
Der Umgang mit der Corona-Situation ist profesionell. Die Hygienemassnahmen werden konsequent umgesetzt. Dass wir jetzt den ganzen Tag mit MNS arbeiten ist anstrengend, aber logisch. Die IPT ist auch vor Corona schon vernünftig mit der Hygiene umgegangen, da waren keine grossen Umstellungen nötig.
Passt! Die Arbeit macht Spass, man hat Zeit für die Patienten und kann auch mal durchschnaufen. Wir arbeiten 1 zu 3 oder 1 zu 2,5 mit Pflegehelfern, da kann man schon was machen.
Sehr gut!
Durch die 12-Stunden-Schichten ist noch Zeit fürs Leben, da einfach weniger Dienste anstehen. Wie überall muss man manchmal einspringen, das hält sich aber im Rahmen.
Viele Weiterbildungen, es gibt einen umfassenden Fortbildungskatalog. Die meisten Weiterbildungen sind Arbeitszeit. Mir wurde auch schon eine grössere Fortbildung finanziert.
Mir langts gut. Weiterentwicklung wird unterstützt.
Mülltrennung top.
Prima. Ich habe noch keinen Kollegen getroffen, mit dem ich nicht klargekommen bin.
Prima.
Die Chefs interessieren sich für einen und hören zu. Ich habs noch nie erlebt, dass sich Chefs so gekümmert haben.
Super schöne neue WG mit Lifter und Allem, was man braucht.
Es wird viel Wert auf einen guten Umgang gelegt. Die allermeisten Kollegen sind sehr in Ordnung.
Klar!
Wir haben Zeit, um mit den Bewohnern was zu machen. Wenn nicht gerade Corona ist gehen wir viel raus und unternehmen was. Man muss sich halt auf die Bewohner einstellen, man verbringt sehr viel Zeit gemeinsam. Da ist Kundenorientierung angesagt. Das ist auch ein Grund warum ich dort arbeite. Wir aktivieren die Leute viel und es ist klasse zu sehen, wenn die Menschen wieder laufen oder sprechen lernen.
Weiterbildung ermöglichen
Sorry die "Werte" werden nicht gelebt !Lustig finde ich das manche Werte bereits verschwunden sind.
keine unterschiedlich verhandelbaren Gehälter,einmal wirklicher Kritik zuhören anstatt abzutun und zu vertrösten. Einigkeit zwischen den Bewohnern schaffen.
Ich finde es unendlich gemein dass ein Bewohner den Kuchen den eine Bewohnerin backte als ich ihm diesen brachte in den Mülleimer warf, oder keine Kommunikation oder Eifersucht wie im Kindergarten vorherrscht.
Verbesserungsvorschlag ? mit diesen Menschen zusammensetzen und dies im Rahmen ihrer intelektuellen Fähigkeiten mit ihnen besprechen. Auch in der Hinsicht dass neue Mitarbeiter eingearbeitet werden.
Einarbeitung gibt sich jeder die größte Mühe,wer einen guten Riecher hat merkt nach kurzer Zeit dass etwas "stinkt"
Perfektes Image,Webside ansehen und dann mindestens 2/3 abziehen.
Ja wenn man auf 450 Euro Basis arbeitet und das Handy ständig ausschaltet und nicht erreichbar ist dann hat man dort eine Work-Life-Balance
Perfekt dafür wird echt viel Geld ausgegeben.
Über Gehalt wird verhandelt aber nicht gesprochen...habe ich erst nach 4 Wochen mitbekommen.
Müll-Trennung wirklich 1A und perfekt !!
Vor allen Dingen Kollegen die mit dem Fahrrad zur Arbeit kommen und für die Bewohner noch einkaufen gehen werde überaus geschätzt.
Wie halt überall, viel schönes Gelaber am Anfang und total gute Vorschläge und irrsinnig gut gemeinte Kommentare von Kollegen die es nicht nötig haben auf Arbeit zu gehen.Aber gehts ums arbeiten will keiner und kann keiner,tja soviel dazu
Brauchst du ein wenig länger und der/die Patenten bekommen das mit hast du nicht von Kollegenseite sondern von Bewohnerseite absolut verloren.
Es gibt Vorgesetzte mit denen man wirklich gut kommunizieren kann.
Aber ich finde Reden und Umsetzen halt echt schwierig.
Perfekt alles ist da und so schön verpackt...also da gibt es nix zu meckern
Perfekt (?) über Threema statt über Whats App erreichen dich unendlich viele Nachrichten die dich irrsinnig interessieren!
Wie überall in der Pflege "Frauen macht mal"
Viel wird dir wirklich gut erklärt, das hat man anderen außerklinischen Arbeitgebern voraus,aber auch die Klienten bieten eine vielfältige Herausforderung und das tagtäglich.
Bist du ein Spürhund mit einem Riecher für die Bedürfnisse bist du dort goldrichtig.
Bin sehr zufrieden mit dem Team, der Arbeit und den Chefs. Ich kann hier so pflegen, wie ich es mal gelernt habe, ohne Zeitdruck, ich geh mit gutem Gewissen und viel Zufriedenheit nach der Arbeit heim. Und ich freue mich immer auf meinen Dienst.
Gar nix.
Im Großen und Ganzen läuft alles super. Die Teams dürfen gerne noch wachsen.
1. Der Anspruch hohe Qualität in der Pflege zu bieten. Selbst mit dem Bewusstsein dadurch sehr deutlich langsamer zu wachsen, denn es werden erst Klienten aufgenommen, wenn die Menpower da ist um diese auch gut versorgen zu können. Das wiederrum wirkt sich auf jedem Mitarbeiter positiv aus. Es gibt einen Pflegeschlüssel von 1:2,5 in der WG. Wenn Klienten aufgenommen werden würden ohne das die benötigte Menpower vorhanden ist, würde dies bedeuten dass von vorne herein deshalb Mitarbeiter mit Überstunden geplant werden müssten, um diesen Pflegeschlüssel erfüllen zu können.
2. Der Mitarbeiter im Mittelpunkt steht.
3. Ich endlich angekommen bin und ich mich.... Entschuldigung für die Worte..... sau wohl fühle.
Ich habe mir den Kopf darüber zerbrochen, was ich wirklich schlecht finde, aber so sehr ich darüber nachdenke finde ich nix, was ich wirklich schlecht finde. Klar gibt es Verbesserungspotentiale, aber wo gibt es die nicht?
Die IPT muss noch bekannter werden
Statt Leitlinien haben wir von Anfang an ein Wertesystem. Ich finde es klasse das dies auch wirklich gelbt wird. denn das trägt unheimlich zur guten Arbeitsatmosphäre bei. Allein schon das im Arbeitsvertrag steht, dass Mobbing nicht toleriert sagt einiges aus.
Es sind noch immer Mitarbeiter im Unternehmen, die von Anfang an dabei sind. Viele Bewerben sich, durch Mund zu Mund Propaganda. Die Fluktuation im Unternehmen ist gering.
Guter und wichtiger Punkt, denn dass Leben und die Ansprüche verändern sich. Kinder werden geboren, Eltern brauchen uns. Wir alle kennen das. Endlich habe ich einen Arbeitgeber gefunden, der das auch so sieht und mit mir individuelle Lösungen für
Bedürfnisse findet.
Um hier auch einen anderen Punkt wie meine Vorschreiben zu beleuchten.... Wie ich oben schon geschrieben habe bedeutet im Unternehmen Stillstand einen Rückschritt, da sich die Pflege ständig weiterentwickelt. Trotz das die IPT noch jung ist, ist sie seit einem Jahr Ausbildungsbetrieb.
Ich bin stolz darauf ein IPT Musketier sein zu dürfen... Einer für allle, alle für einen. Mehr muss ich glaube nicht dazu sagen.
Gerade ältere Mitarbeiter bringen einen riesen Erfahrungsschatz mit, den Junge noch nicht haben können. Das Team setzt sich aus allen Alterklassen zusammen.
Nach 12 Jahren in der außerklinischen Intensivpflege bin ich endlich angekommen. In diesen 12 Jahren war ich bei viele verschiedenen Anbietern beschäftigt. Endlich habe ich Vorgesetzte, mit denen ich offen reden kann, die sich Zeit nehmen, mir zuhören und verstehen was ich sage und meine. Die sich für Ihre Mitarbeiter interessieren und denen es am Herzen liegt dass es einem gut geht. Ich hatte noch nie das Gefühl, kämpfen zu müssen,, sondern ist immer eine Teamarbeit, die meine Ideen die ich hatte noch optimiert hat.
Wie andere ja schon vor mir beschrieben haben arbeitet die IPT papierlos. Pausenzeiten werden als Arbeitszeit vergütet und es wird darauf geachtet, das jeder seine Pause in Anspruch nimmt.
Hier haben wir noch Verbesserungspotential. Ich finde gut, dass alle Mitdenken und wir dadurch die Möglichkeit haben dazu zu lernen und besser zu werden. jeder traut sich offen und ehrlich seine Meinung zu sagen ohne Angst vor Konsequenzen haben zu müssen.
Das stimmt schon was andere hier schreiben, dass das Gehalt niedriger ist wie bei anderen Unternehmen, da das Intensivpflegeteam ein junges Unternehmen ist. Jedoch sieht man, dass ständig daran gearbeitet wird das Einkommen der Mitarbeiter zu verbessern. So wurde aktuell eine Prämie eingeführt, wenn man einspringt.
Ob Mann, Frau, alt oder jung, jeder Mensch hat seine Stärken und Schwächen. Doch jeder wird als Mensch gesehen jeder bekommt die gleiche Chance sich im Unternehmen einbringen zu können wenn er / sie das möchte. Wie in jedem Unternehmen gibt es Mitarbeiter mit unterschiedlichen Qualifikationen. Jedoch werden alle gleich behandelt.
Das unternehmen hat sich gut weiter entwickelt. Es gibt verschiedene Bereiche, die in den letzten 12 Monaten ganz neu dazu gekommen sind. Diese Bereiche entstanden aus Ideen von meiner Kollegen. Jeder der möchte kann sich in die Entwicklung und den Aufbau neuer Bereiche mit einbringen. In der IPT heißt Stillstand Rückschritt.
Altersvorsorge , Zuschläge, Coaching
Die Vorgesetzten sind untätig, spielen die Mitarbeiter aus.Die " Führung" ist faul
Es herrscht eine Hierarchie und Arbeitskollegen falls sich gegenseitig In den Rücken
Die Ansätze, die Versprechen
das die Ansätze und die Versprechen nicht umgesetzt werden.
Jeder Mitarbeiter sollte erst genommen werden und vorschlage und kritisches Hinterfragen sollten nicht als Bösartigkeit / lästig empfunden werden sonder als Chance die Qualität zu Verbessen und den Blick zu erweitern. Evtl auch um den Blickwinkel zu verändern.
Stammteam wurde von alter Firma des PDL übernommen, machen neuen Kollegen das Leben teilweise schwer und legen Steine in den Weg. z.B. in dem wichtige Informationen nicht weiter gegeben werden.
Viel heiße Luft, wenn der Nebel verzogen ist sieht man den Dreck! Bsp. versprechen von Qualität- Pflege -Standars die mit Wikipedia geschrieben werden. Fachliteratur wird nicht zur Verfügung gestellt, da es ja das Internet gibt.
wird Versprochen aber nicht durchgeführt! Interne Fortbildungen sind nicht gewollt da es ja das Internet gibt!!
unter dem Tarifvertrag
Da ein Team übernommen wurde gelingt es neuen Kollegen nur schwer rein zu kommen. Auch private Sachen/ Arbeitsangelegenheiten gelangen an Mitarbeiter von Führungskräften. Wie z.B. Absprachen ....
Keine Ahnung von Konfliktmoderationen und kein Abstand - z.B. PDL will ab dem ersten Arbeitstag Freundschaft auf Facebook.
Sehr schlecht! Fehler sollen umgehend der Führung per Email geschickt werden. Es gibt keine Zwischengespräche. Fehler werden nicht direkt angesprochen.
Das Tätigkeitsgebiet der Heimbeatmung ist sehr interessant. Normale Mitarbeiter dürfen nur Aufgaben erledigen die keiner machen möchte. Das oben schon beschriebene "Stammteam" bekommt immer begehrte Aufgaben.
So verdient kununu Geld.