31 von 71 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen war durchweg sehr gut. Trotz der schwierigen Rahmenbedingungen auf Führungsebene hat man sich im Team gegenseitig unterstützt und konnte sich aufeinander verlassen.
Auffällig war die extrem hohe Fluktuation in der Geschäftsführung – der letzte Geschäftsführer war keine 12 Monate im Amt. Diese ständigen Wechsel sorgten für fehlende Kontinuität in der strategischen Ausrichtung und viel Unruhe im Unternehmen.
Zudem kam es wiederholt zu weitreichenden Fehlentscheidungen, die das Unternehmen nach meiner Einschätzung wirtschaftlich spürbar belastet haben.
Die Geschäftsführung sollte langfristiger und mit klarerer Strategie besetzt werden, statt in kurzen Abständen ausgetauscht zu werden. Auch eine stärkere Einbindung externer, moderner Führungsimpulse würde dem Unternehmen guttun – die Ausrichtung wirkte insgesamt wenig zukunftsorientiert.
Angespannt, weil jeder um die mittlerweile schon chronisch schlechte Lage weiß
Einer der wenigen, wenn nicht der einzige Grund es dort auszuhalten
Altes, zusammengewürfeltes Inventar
Mangelhaft bis nicht vorhanden
Teilweise
Sehr abwechslungsreiche Aufgaben.
Fehler werden mit jedem Projekt wiederholt. Sehr schwaches Projektmanagement.
Wird gemanaged wie ein Großkonzern. Die Last der tatsächlichen Arbeit lagern auf immer wenigern Schultern. Mehr auf die Arbeit konzentrieren, weniger Manager/Meetings etc.
Momentan angespannt. Es gab einige Entlassungen.
Sehr schlechter Ruf. Zum Teil berechtigt.
Viele Überstunden
Da relativ kleine Firma gibt es nicht viel Spielraum zur Entwicklung.
Gehalt ist für Maschinenbau okay. Urlaubs/Weihnachtsgeld gibt es nicht.
Stimmung innerhalb der Abteilung gut.
Sehr viel Stress und Druck von oben.
Eher mangelhaft.
Alles bestens
Im Moment nicht viel
So einiges
Speziell die Verhaltensweise von oben nach unten
Eigentlich nur zurück zum Familien Unternehmen
Wie früher
Die Angestellten haben sehr viel Potenzial!
Und manche Produkte auch.
Verbesserungen werden kaum bis gar nicht umgesetzt.
Die Belange der Mitarbeiter haben keine Priorität.
Wertschätzung der Mitarbeiter und Leistungträger.
Bessere Vergütung für Mitarbeiter.
Gleichberechtigung am Arbeitsplatz.
Management aufbauen und Vorgesetzte Schulen.
Einen Betriebsrat neu anlegen der auch wirklich seinen Job macht und nicht der verlängerte Arm der Geschäftsführung ist.
Geschäftsführung eventuell mal anpassen um das Unternehmen wieder auf Erfolgskurs zu bringen.
Sehr angespannt, politisch nicht neutral
Absolut schlechtes image
Immer erreichbar sein war gefordert
Wird kaum unterstützt. Bzw auch nicht vergütet
Gehalt ist ok. Sozialleistungen kaum.
Ziemlich ok. Sofern es nicht extra kostet.
Unter Kollegen an sich relativ gut vor allem wenn man sich kennt.
Relativ gut.
Stehen nicht hinter dem Mitarbeiter.
Geschäftsführergelenkt
Je nach stelle abhängig
Positives Feedback leider untypisch, jedoch negatives sofort
Es gibt einfach keine!
Es wird bei den Aufgaben nicht langweilig
Hierarchie Denken sollte runtergefahren werden
Alle zusammen können was erreichen aber so wie im Moment nicht
Vieles
Eigentlich ok
Gut eigentlich
Nur nicht nach allen Sternen greifen
No
Offene Kommunikation und keine Überheblichkeit
Geht so
Ganz ok
Eigentlich gut
Persönliche eben echt gut
Hierachiedenken
Nicht immer gut
Zuviel auf wenige Leute abgelegt
Verbesserungsfähig absolut
Ganz gut
Ja auf alle Fälle
Gleitzeit, hat trotzallem gutes Potential und interesante Produkte und Aufgaben,
nicht alles, sollte die Mitarbeiter mitnehmen, fair behandeln und nicht übervorteilen und ausnutzen,
siehe Vorkommentatoren, die Unternehmenskulturvorgaben auch so leben wie vorgegeben, respektvoller Umgang mit den Mitarbeitern, Leistung und Einsatzbereitschaft auch honorieren, Mitarbeiter nicht unterschätzen
angespannt
Teils Teils,
Wird versucht zu regeln
bei gefördertem oder gern gesehenem Personal - Ja,
ansonsten - Nein
Persönlichkeitsentwicklung - kaum gewünscht
unterer Durchschnitt, Leistung wird gewünscht, gefordert, dabei jedoch nicht entsprechend bewertet und anerkannt oder bezahlt, nur bei ........
wenig vorhanden, wird scheinbar versucht, Umsetzung kaum erkennbar
Abteilungsweise vorhanden
Verbesserungsfähig
Klafft von der Realität weit auseinander
Starker Nachholbedarf
wichtige Informationen werden nicht weitergegeben,
Hinweise der Mitarbeiter nicht oder kaum berücksichtigt und selten angenommen,
wird versucht anzugleichen
Aufgaben interessant, Arbeitsbelastung wird einseitig Mitarbeitern zugemutet weil einige die Arbeit der anderen zum Teil mit abdecken, eigene Einflußnahme dadurch begrenzt,
Kurzfristig Urlaub nehmen für ein oder zwei Tage wird genehmigt.
Dazu habe ich in den einzelnen Punkten genug gesagt, ich möchte hier auch nicht nur schimpfen. Es soll eher IPTE helfen einen Blick in seine Mitarbeiter zu bekommen, es ist nie zu spät.
Seht euch Kununu, Glassdoor, Google und die Mitarbeiterbefragungen an und nehmt diese endlich ernst! Mag ein neuer Satz für IPTE sein aber - die Firma lebt von ihren Mitarbeitern!
Die Atmospähre ist laut und konzentration fällt schwer. Onlinemeetings mit Kunden sind oft schwer durchzuführen, da es nur Großraumbüros gibt.
Sowohl bei Kunden als auch bei Bewerbern und natürlich auch bei Mitarbeitern im negativen Bereich. Warum aber auch nicht, die Firma steht ebenfalls nicht hinter seinen Mitarbeitern, warum also andersherum. IPTE sollte sich allgemein große Gedanken über das Management machen, im Jahr 2021 sollte man andere Methoden wählen wie ein Geschäftsmodel auzusehen hat und wie man Kunden hält!
Was IPTE gut kann ist Vertrieb, einfach alles verkaufen ohne Rücksicht auf die Nachwirkungen. Das Verständnis für das operative Geschäft und dem strategischem Bewusstsein (langfristig gedacht), ist nicht vorhanden.
Da die Firma hemmunglso überlastet ist, da nun 2 Jahre lang alles an Aufträgen reingeholt wurde, ohne Rücksicht darauf ob man dies überhaupt stemmen kann, wird erwartet das Arbeit von 3 Personen von einer Person erledigt wird. Mit Homeoffice gibt es regelmäßig Disskussionen, was dem Ausgleich eben auch nicht gut tut.
Keine Ahnung, niemals was davon gehört.
Der Gewinner der 3 Top verbesserungsbedürftigsten Themen. Teilweise massiv unter dem Branchendurchschnitt, trotz der Menge an Arbeit die man leisten soll. Interessant ist auch, dass einige nur dann mehr Geld bekommen, sobald sie kündigen.
Kann ich nicht bewerten, da mir keine Ökobilanz oder ESG Themen bekannt wären.
Schon besser, mit gewissen Personen. Es herrscht ein reges Austauschen an Möglichkeiten auf dem Bewerbermarkt und die Leute halten zusammen um sich gegenseitig zu helfen.
Kenne kaum Beispiele, daher sage ich mal, sollte in Ordnung sein.
Wenn ich die TOP 3 der größten verbesserungsbedüftigsten Themen wählen sollte, wäre das Punkt 2. Das Verhalten ist teilweise zynisch und unverschämt.
Platz 3 der 3 größten verbessererungsbedürftigsten Themen. Laute Großraumbüros, schlechte IT Landschaft, Systeme sind nicht geschult und laufen auch nicht ordentlich. Oft Diskussionen wegen Homeoffice, selbst in der Corona-Zeit.
PC´s alt und Reaktion der IT lässt auch zu großen Wünschen übrig.
Kommunikation ist eines der schlechtesten Skills in dieser Firma geworden. Kunden erreichen die Personen nicht mehr und auch als Vetrieb/Projektleiter fällt die Kommunikation schwer. Die meisten interessiert es gar nicht mehr, da sie entweder ind er Masse der Probleme sowieso schon aufgegeben haben oder wissen das sie eh bald gehen.
Das kommt ein wenig darauf an, wenn wir von Gleichberechtigung zwuischen Mann/Frau alt/jung ausgehen - ja.
Wenn man vergleicht zwischen einzelnen Personen - auf keinen Fall. Teilweise ist das Hauptproblem das gewisse Abteilungen einfach mehr im Fokus sind als andere.
Sehe daran nichts mehr interessantes, den ganzen Tag nichts anderes zu tun als Probleme aufzuschreiben und versuchen zu lösen bzw. vergeblich jemanden zu finden der die Zeit und das Know-how hat dies zu lösen. Da einige gekündigt wurde oder gegangen sind, sit das Know-how auch teilweise sehr dürftig.
Selbstständiges Arbeiten wird geduldet und ist erwünscht, was den Spaß an der Arbeit fördert.
Vorschläge und Kritik werden ignoriert. Die Kununu Bewertungen werden teilweise vom Management gelesen aber völlig ignoriert.
Eine Firma besteht nicht nur aus Vetrieb sondern auch aus operativem Geschäft das man bereits beim Verkauf von Projekten im Blick haben sollte.
Wer viel von Personen abverlangt sollte auch ordentliche Löhne bezahlen, dieses typische mehr Geld bieten sobald jemand kündigt ist langsam peinlich.
Umgangston muss stark verbessert werden, das gilt für einige Vorgesetzte.
Leere Versprechungen werden sowohl Mitarbeitern als auch Kunden laufend gemacht (teilweise werden nicht mal vertragliche Vereinbarungen der Mitarbeiter eingehalten). Sowas kann früher oder später zu gerichtlichen Problemen führen.
Da mittlerweile jeder komplett gestresst ist und nicht mehr weiß was er/sie zuerst tun soll, ist die Laune seit 2021 im Keller.
Das ist sowohl bei Recruitern, Bewerbern und Kunden total verloren. Recruiter rufen die Personen an und kennen teilweise bereits sämtliche Probleme da gefühlt jeder 3 im Bewerbungsprozess steckt um von dort weg zu kommen.
Dadurch das eine Menge Leute gekündigt haben oder anfangs entlassen wurden (man hatte wohl nicht damit gerechnet das so viele freiwillig gehen), bleibt natürlich eine Menge Arbeit auf weniger Leuten hängen. Dagegen wird auch nichts getan, im Gegenteil, es wird noch mehr abverlangt unter schlechteren Bedingungen und aufgrund des stetig wachsenden Druck der Kunden die immer frustierter werden, da Projekte immer schlechter laufen und die Probleme seit Jahren weiter wachsen.
Existiert, doch was genau und in welchem Umfang sich IPTE beteiligen würde ist nicht bekannt und wird auch nicht geworben. Wenn jemand aber möchte wird ihm das sicher gewährt.
Unterhalb des Branchendurchschnittes
Ist mir nichts bekannt das IPTE hier etwas tut.
Diese ist durchaus vorhanden, wenn man weiß an wen man sich halten sollte. Vom Prinzip weiß man von den meisten sowieso das sie bald gehen sobald etwas besseres kommt. Daher gibt es auch keinen Grund nicht zusammen zu halten - ein wenig so als ob man zusammen auf einem nicht zu rettendem Schiff sitzt, warum sollte man also nicht zusammenhalten. Teilweise erzählen Mitarbeiter sich gegenseitig wie Ihre Vorstellungsgespräche liefen oder tauschen sich über Bewerbungsprozesse aus.
Durchaus in Ordnung
Unverschämt und teilweise völlig unverständlich. Man merkt dem Management den Frust und den Druck an. Es läuft leider nicht mehr gut und man findet keine guten Leute mehr (die meisten Neuen kündigen nach kurzer Zeit wieder).
Lautes Großraumbüro und schlechte Ausstattung. PC´s sehr alt und quasi alle Systeme veraltet, nicht richtig angepasst für die internen Prozesse. Geschult wird auch nichts um den Umgang der Systeme vielleicht mal näher zu erläutern. Die IT ist sehr träge (auch hemmungslos überlastet seit Jahren) und daher bleiben Probleme mit Geräten oder Systemen teilweise monatelang bestehen.
Das ist echt übel, wirklich buchstäblich in jede Richtung findet keine Kommunikation mehr oder fehlerhafte Kommunikation statt. Sei es von der Geschäftsführung zu Projektleitern/Vetrieb oder vom mittleren Management zur Konstruktion etc.
Es herscht teilweise Angst mit der Geschäftsführung überhaupt noch zu reden, da sofort alles gegen einen verwendet werden kann.
Es kriegen immer die selben Personen einen rein gedrückt.
Kann man jetzt unterschiedlich sehen, wer gerne Probleme löst mit quasi keinen Personen in unrealistischen Zeitvorgaben wird sich freuen. Aber letztendes geht es immer nur darum Probleme an Projekten abzuarbeiten, nicht mehr und nicht weniger.
Die Kollegen, mit denen das Arbeiten unter anderen Umständen eigentlich Spaß machen würde
Die Führungsweise !
Mitarbeitern zuhören, sie verstehen und gemeinsame Lösungen finden - die Arbeit der Mitarbeiter schätzen - mit den Mitarbeitern auch unter der Führungsebene regelmäßig kommunizieren - Nicht immer nur verlangen, sondern auch mal was zurück geben.... auch wenn es manchmal auch nur ein nettes Wort, ein Lob oder im besten Fall Verständnis ist.
Dienst nach Vorschrift..... es wird nicht mehr aus Spaß und mit Freude gearbeitet, sondern viele verweilen nur bis sie was besseres gefunden haben oder verweilen etwas länger wenn es Gehaltserhöhungen gibt
Gleitzeitmodell vorhanden. Homeoffice wird ungern gesehen , sogar in Pandemiezeiten. Ein demotivierter, gestresster, überarbeiteter und unzufriedener Mitarbeiter ist auf lange Sicht ein kranker Mitarbeiter - aber das sieht leider keiner.
Leider in den letzten Jahren immer weniger geworden durch Demotivation, Ungleichbehandlung der Mitarbeiter und sehr geringer Wertschätzung. In einzelnen Abteilung funktioniert der Zusammenhalt noch aber er wird immer weniger auch durch steigende Fluktuation.
Grundsätzlich okay aber man könnte viel besser aufgestellt sein, vorallem im Bereich IT sollte viel mehr möglich gemacht und den Mitarbeitern gestellt werden um die Arbeit einfacher und effizienter zu gestalten
Die Kommunikation unterhalb der Führungsebene ist leider sehr schlecht. Man erwartet viel aber kommuniziert nicht richtig oder gut genug. Die Mitarbeiter werden zu wenig miteinbezogen.
Hier wär mal nicht schlecht sich an Tarifbedingungen anzupassen.
Es gibt Lieblinge und dann gibts die anderen , denen vermittelt wird : "Jeder ist ersetzbar"
Ich finde es gut, dass einem viel Vertrauen und Wertschätzung von den Vorgesetzten entgegen gebracht wird und das individuelle Weiterbildungen gefördert werden
In manchen Sachen könnte die Kommunikation besser sein, aber daran arbeiten wir
Die Mitarbeiterstruktur muss noch erweitert werden, aber da sind wir auf einem guten Weg
Positives Feedback von Vorgesetzten und Kollegen
Image ist leider mittelmäßig, da einige ehemaligen Mitarbeiter IPTE schlecht bewertet haben. Ich finde, dass diese schlechten Bewertungen nicht zutreffen und hoffe, dass das Image des Unternehmen sich bald ins positive verändert, da es wirklich ein tolles Unternehmen ist
Durch Gleitzeit super kombinierbar mit Familie, Urlaub nach Absprache fast jederzeit möglich
Unternehmen fördert jederzeit Weiterbildungen, es gibt Aufstiegschancen und man kann sich persönlich weiterentwickeln
Angemessene Gehälter, Entwicklungspläne mit Erreichung höherer Gehaltsstufen möglich, Boni und Prämien, corporate benefits, Jobrad
Bei der Mülltrennung hapert es ein wenig, da viele Mitarbeiter nicht so darauf achten, ist aber in Arbeit, eine bessere Umsetzung zu finden
Tolles Team, zuverlässig, ehrlich, freundlich
Viele ältere Mitarbeiter im Unternehmen, die ihre Erfahrungen gern mit jüngeren Kollegen teilen, gut gemischte Altersstruktur
Vorgesetzte sind offen für Ideen von Mitarbeitern, immer offenes Ohr, sachliche Konfliktbehandlung
Moderne und freundlich gestaltete Büros, höhenverstellbare Tische, zwei Monitore, gerade neue Telefonanlage bekommen
Es gibt alle 3 Monate eine Betriebsversammlung, in der man über Neuigkeiten informiert wird.
Arbeitgeber fördert Weiterbildungen
Frauen werden vermehrt in männerlastigen Berufsbereichen eingesetzt, z.b. Softwareentwicklung, Servicetechnik, haben gleiches Recht, wie ihre männlichen Kollegen
Abwechslungsreiche Aufgaben, neue, spannende Projekte, man kann seine Arbeit selbst strukturieren
So verdient kununu Geld.