21 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Gelebte Unternehmenskultur. Tolle Mitarbeiter ein faires Miteinander.
Die anfängliche Motivation verfliegt schnell, wenn man hinter die Kulissen blickt.
Zwischen Führungsebene und
Mitarbeitern ist die Arbeitsatmosphäre katastrophal, da man so gut
wie keine Transparenz oder Infos über
den Status Quo erhält. Man soll nur seine
Dienste machen und am besten auch
teamintern alles lösen, Krankheitsausfälle inklusive.
Die Chefetage wundert sich über "Stille
Post" und tut aber rein gar nichts
dagegen z.B. durch einfache
Kommunikation mit den Teams, auch Sprechen genannt. Am Ende bleibt eine Stimmung, die von Gerüchten und Intrigen geprägt und sehr unmotivierend ist. Dadurch steigt die Unmut der Mitarbeiter, worauf seitens der Chefetage mit Schmollen reagiert und aber auch dann nichts
dagegen unternommen wird. Man rutscht in eine Spirale hinein, die einen als Arbeitnehmer immer mehr vom Arbeitgeber entfernt. Meines Erachtens ein völliges
Vorgesetztenversagen ohne Führung.
Wie bereits oben erwähnt, mehr Schein
als Sein.
Außer ungeliebte Posten wie Hygiene
oder Sicherheitsbeauftragter um die QM
zu entlasten kann man hier nichts
erwarten, außer man steht in der Gunst
der Chefinnen. Da bereits 7 Mitarbeiter im
Büro sind bei einer Firmengröße von ca.
100 Mitarbeitern braucht man sich hier
allerdings wenig Hoffnungen machen.
Die Geschäftsführung ist sich selten einig und muss jede Kleinigkeit erst in Meetings klären. Wartezeit unbekannt und das
Ergebnis erfährt man auch nicht ohne
Nachfragen nach mehreren Wochen.
Vertragliche Änderungen werden nach
dem Zwangsprinzip durchgesetzt.
Entweder man spurt oder man kann
gehen. Das bekommt man wortwörtlich
so gesagt.
Es gibt eine QM, die sich gerne als
Geschäftsführung aufspielt und überall Unruhe verbreitet. Trotzdem wird an ihr festgehalten, auch wenn jeder sich
beschwert. Sogar langjährige externe
Dienstleister, die immer zufrieden waren hatten große Probleme die von ihr
geforderten Dinge umzusetzen bzw. den Sinn dahinter zu verstehen. Sie verbreitet haarsträubendes Halbwissen aufgrund
von Angst vor MD und Heimaufsicht, mit unnötigem Mehraufwand für die Pflegekräfte. Das Gegenteil von Entbürokratisierung.
Dokumentationssystem völlig veraltet,
musste mehrmals komplett überarbeitet
werden, wohlgemerkt von den
Mitarbeitern und das ohne ein Wort des
Dankes. Dafür aber mit zahlreichen
"tollen" Vorschlägen der QM, die dazu
führten, dass am Ende keine einheitliche Doku vorhanden war und niemand mehr wusste, was und wie er dokumentieren sollte. Noch nie in meinen 20 Jahren
Pflege habe ich ein solches Chaos in der
Dokumentation erlebt. Das digitale
Zeitalter ist hier leider noch nicht
angekommen, z.B. in Form von Tablets.
Wie bereits oben erwähnt katastrophal,
um nicht zu sagen fatal und nahezu nicht
vorhanden. Wenn man ein
Anliegen hat müssen erst diverse
Abteilungen oder ominöse Anwälte
gefragt bzw. Meetings abgehalten
werden. Das gilt auch für Lapalien, die
man mit einem Satz lösen könnte.
Das Bereitschaftshandy ist oft nicht
besetzt und man wartet vergeblich auf
Hilfe. Im Notfall nicht von Vorteil. Wir
standen mehrmals ohne Hilfe da.
Das Gehalt an sich ist gut, allerdings zieht sich die schludrige Arbeitsweise der gesamten
Führungsetage auch hier wie ein roter
Faden durch. Man bekommt
Abrechnungen mit dem Hinweis, dass
man ganz genau schauen muss, ob keine
Fehler darin sind. Tatsächlich werden
Gehälter oft falsch ausgezahlt und man
muss seinem Geld nachrennen. Im Schnitt
waren 20-30 % des Gehälter fehlerhaft
und mussten mühselig nachgefordert
werden.
Die Krönung war, dass das
Weihnachtsgeld nicht ausgezahlt werden sollte. Erst durch nachfragen stellte sich heraus, das die Chefinnen selbst nicht
einmal den Inhalt ihrer eigenen Verträge
kannten. Daraufhin wurde das
Weihnachtsgeld ausgezahlt. Hätte man nichts gesagt, wäre man leer ausgegangen. Ein wirkliche
Farce, wenn man bedenkt, dass neue
Mitarbeiter mit genau diesen Konditionen
ja erst angelockt werden.
Geburtstags Gutscheine
Versprechungen wie Angehörige feste sowie Patienten an Geburtstage besuchen klang super nur hat es nie stattgefunden
Bereitschaftsdienst war immer super erreichbar nach einige Versuchen
Das Unternehmen muss dringend seine Führungskultur überdenken. Schulungen für Vorgesetzte zu Themen wie Mitarbeiterführung, Feedback und Kommunikation sind absolut notwendig
Oft fehlerhaft musste alles nachrechnen und hoffen das die versprochenen Zahlungen überhaupt gezahlt werden. Kennen zudem ihre eigenen Verträge nicht
Je nachdem mit wem man gearbeitet hat bei krank Meldungen keine Unterstützung seitens Büro
Da mir nichts positives einfällt muss ich schweigen
Bei dem Punkt würde ich gerne 0 Sterne geben da jeder Stern zuviel wäre
Kostenloser Kaffee und Wasser. Die Verkehrsanbindung ist gut.
Leider überwiegen die negativen Aspekte deutlich. Die Arbeitsatmosphäre ist stark von Misstrauen geprägt und fühlt sich oft toxisch an. Offene Kommunikation oder konstruktives Feedback sind selten. Das Vorgesetztenverhalten ist hier ein Kernproblem: Es herrscht starkes Mikromanagement, Mitarbeiter werden nicht unterstützt, sondern eher kontrolliert und bei Fehlern schnell kritisiert, ohne lösungsorientierten Ansatz. Wertschätzung ist kaum spürbar. Der Kollegenzusammenhalt leidet massiv unter dieser Atmosphäre – jeder scheint sich selbst der Nächste zu sein, echte Teamarbeit oder gegenseitige Unterstützung gibt es kaum. Die Aufgaben selbst können, je nach Bereich, schnell eintönig werden und bieten wenig Spielraum für eigene Ideen oder die Übernahme von mehr Verantwortung. Die Work-Life Balance ist schlecht. Man steht unter ständigem Druck, Überstunden sind die Regel und die Erwartung der ständigen Erreichbarkeit macht eine klare Trennung zwischen Beruf und Privatleben schwierig. Entwicklungsmöglichkeiten sind praktisch nicht vorhanden; es gibt weder klare Perspektiven noch Unterstützung bei Weiterbildungen.
Das Unternehmen muss dringend seine Führungskultur überdenken. Schulungen für Vorgesetzte zu Themen wie Mitarbeiterführung, Feedback und Kommunikation sind absolut notwendig. Es muss eine Kultur des Vertrauens statt der Kontrolle etabliert werden. Die Arbeitsatmosphäre könnte durch mehr Offenheit und echte Wertschätzung verbessert werden – das betrifft sowohl die Führung als auch die Förderung des Kollegenzusammenhalts. Klare Entwicklungsmöglichkeiten und Unterstützung bei Weiterbildung wären nicht nur motivierend, sondern auch essentiell für die Zukunft des Unternehmens. Zuletzt muss die Work-Life Balance aktiv verbessert werden, z.B. durch klare Regelungen zu Arbeitszeiten und Erreichbarkeit sowie eine bessere Personalplanung.
Sehr schlecht
Schlechte Zuschläge
Schlechte Kommunikation mit den Eigentümern
Das ich nach 2 Jahren gekündigt habe
Wo soll ich anfangen
Weniger im Büro zwischen zeitlich 10 Leute.
Helfen einspringen Fehlanzeige.
Die Qm Dame sollte über ihre Art nach denken leben in einer demokratischen Zeit.
Keine Hilfe bei Problemen
Ständig nur bei Krankmeldung alleine gelassen keine organisatorische Fähigkeit
Dann Tariflohn bekommt man überall recht ähnlich aber wo anderes evtl bessere Chef Etage.
Würde gerne 0 Sterne ⭐️ geben
Gedichte als Rätsel aber Hilfe bekommt man keine, Einarbeitung mangelhaft
Nicht mal die qm Sachen waren schlüssig und wurden nach 2 Jahren noch nicht mal erklärt
Am bestens PD Verkaufen
Wird immer angeschrien
Die Arbeitsatmosphäre ist gelinde gesagt lächerlich, denn man ist komplett auf sich selbst bzw. das Team angewiesen.
Das Büro kannst du vergessen, wenn du Hilfe brauchst.
In zwei Jahren habe ich kein einziges positives Feedback bekommen.
Der Dienstplan kommt oft zu spät, und es gibt häufige Anrufe, um spontan einzuspringen. In der WhatsApp-Gruppe steht dann einfach nur: „Morgen arbeitest du alleine.“
Dazu sage ich nichts!
Nichts wird klar kommuniziert! Die drei sitzen im Büro, und eine weiß nicht, was die andere macht. Wenn es zu Problemen kam – und die gab es oft – passierte selten etwas in den nächsten Tagen, weil sich die drei einfach nicht einigen konnten.
Es gibt immer einen Ansprechpartner bei Problemen.
So verdient kununu Geld.