75 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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75 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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75 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenig
Wenig bis keine Kommunikation, vorhandenes System einfach ignoriert
Mehr Vertrauen in die Mitarbeiter
Viele langjährige Kollegen verlassen das Unternehmen, obwohl sie die Umstrukturierung überstanden haben.
Privatleben wird respektiert und selbstbestimmte Work-Life-Balance ist fast immer möglich
Durch fehlende Hierarchien keine Aufstiegsmöglichkeiten mehr.
Durch Fluktuation leider nicht mehr wirklich vorhanden.
Durch Abschaffung des mittleren Managements muss das C-Level vieles gleichzeitig verantworten. Dadurch bleibt wenig Zeit für Mitarbeiter.
Modernes Großraumbüro. Nett anzusehen, aber „alle auf einem Haufen“. Von Vieltelefonierern bis HR mit vertraulichen Gesprächen alles in einem Raum
Wenig Kommunikation durch GF. Kommunizierte Inhalte werden dafür gerne wieder revidiert.
Starker Betriebsrat
Durch öfters wechselnde Ausrichtung kommt keine Sicherheit auf. Gefühlt alle paar Monate andere Geschäftsfelder.
Das Team (wenn man in Ruhe arbeiten dürfte)
Führung ohne Vision ("Reagieren statt Gestalten")
Kommunikation = Katastrophe
Kreativität wird erstickt
Führung braucht mehr Visionäre
Klare Ziele kommunizieren, Führungskräfte mit Weitblick einsetzen, Mitarbeiter wieder einbinden.
Chaos
interne Probleme werden nach außen sichtbar
Unklar, einige arbeiten zu viel, weil niemand Prioritäten setzt
Keine Pläne, kein Budget. Alles steht still
Noch akzeptabel, aber keine Entwicklung in Sicht
Früher ein Thema, jetzt nur noch Kostendruck
Das Team ist noch okay, aber die ständige Unsicherheit belastet alle
Sehr gut
Führungskräfte wirken überfordert. Keine Vision, nur kurzfristige "Feuerwehr" Lösungen
Material/Technik okay, aber die Organisation ist zerstört
Kaum Informationen, wichtige Entscheidungen erreichen uns zu spät oder gar nicht.
Kein Problem, aber aktuell irrelevant
Früher ja, jetzt nur noch Krisenmanagement
Die Kollegen und die Arbeitsbedingungen, so wie die Aufgabenbereiche waren sehr gut. Ebenso wie die Vorgesetzten, von denen man sich in 99% der Fälle fair und gut behandelt gefühlt hat.
Die Kommunikation und Arbeitsatmosphäre von oben nach unten sollte verbessert werden, und sich um ehrliche und offene Kommunikation bemüht werden.
Eine offenere und ehrliche Kommunikation seitens der neuen Geschäftsführung um die Belegschaft up to date zu halten.
Eigentlich mochte ich die Firma und mein Team total! Es hat mir richtig Spaß gemacht. Einige aus dem Team waren super hilfsbereit und man konnte gut mit diesen zusammenarbeiten
Leider hat sich ab Ende 2023 viel verändert und speziell 2024. Mit der neuen Geschäftsführung kam nochmal ein deutlicher Wechsel an Personal und Ungewissheit im Arbeitsalltag. Als Werkstudent wurde man vergessen und hatte teils wenig zu tun, hätte es da nicht die paar Kollegen gegeben, die einen stark unterstützt hätten. Ich bin froh nicht verlängert zu haben, da ich die Firma beim abgeben der Arbeitsutensilien kaum wieder erkannt habe...
Im Büro früher top - nach Geschäftsführungswechsel eher eisig
Als Student konnte man sich nicht beschweren
Je nach Führungskraft...am Ende eher wenig und kaum Kommunikation
Als ich vor Ort als Praktikant war gut - danach als Werkstudent teils aus dem Homeoffice schlecht und total vergessen. Viel hing auch mit neuen Führungskräften und ständigem Personalwechsel zusammen
Prozesse formulieren und einhalten, Transparenz schaffen, die Mitarbeiter motivieren und besser bezahlen, um keine Top Talente zu verlieren.
Der Einstieg eines Investors Ende 2023 markierte einen Wendepunkt. In der Folge gab es nahezu einen kompletten Austausch des Führungsteams. Die Arbeitsatmosphäre, die zuvor auf einem hohen Niveau lag (4/5), hat während der Restrukturierung stark gelitten und fiel auf 2/5. Für die verbliebenen Kolleginnen und Kollegen bleibt zu hoffen, dass nach diesen herausfordernden Zeiten eine spürbare Verbesserung eintritt.
Keine Zeiterfassung und nur AT Verträge mit Vertrauensarbeitszeit.
Bisher konnte man wirklich jedes Jahr sein Fortbildungsbudget nutzen und sich weiter qualifizieren. Ich kannte bisher keinen Arbeitgeber, der das so konsequent gefördert hat. Eine absolutes Musterbeispiel und top top top. Ich hoffe das bleibt in Zukunft für die Kollegen so erhalten.
Trotz schlechterer Stimmung sind viele noch dem höheren Ziel etwas Gutes für die Welt zu tun verschrieben und halten zusammen. Der Zusammenhalt hat jedoch trotz alle dem stark gelitten, zuvor war es wie eine Familie. Manchmal streitet man, aber man fand immer wieder zusammen und zog an einem Strang.
Menschlich top, den früheren Core-Values stark verbunden. Heutzutage gibt es diese nicht mehr und das Führungsteam ist ein komplett anderes, die damit verbundene Kultur ist z.T. futsch. Es hätte professioneller sein können.
Es gab mehrere Transparenzinitiativen, welche jedoch durch das neue Führungsteams und den Umbau, wie den damit verbundenen Verschwiegenheiten, sehr gelitten hat.
Die Aufgaben waren immer gut, man konnte vieles ausprobieren und daran wachsen und Erkenntnisse für das Leben mitnehmen. Das ist der Vorteil eines KMUs mit wenig Bindung zum Mutterkonzern. Das wird allerdings nun zurück gedreht, es geht mehr um Verwaltung als neue, interessante Aufgaben.
Direkte Vorgesetzte toll - Geschäftsführung unterirdisch
Schlecht kommunizierte, an den meisten Stellen falsche Umstrukturierung und einseitige interne Schuldzuweisungen
Besser informieren und kommunizieren, wann, warum und in welchen Abteilungen Personal abgebaut werden soll
Hoher Workload.
Viel Druck um die Projekt "In-Time" umzusetzen, da auf jedem Projekt Pönale stehen.
Work-Life-Balance findet aufgrund des hohen Workloads nicht statt. Man muss Überstunden ohne Ende machen, um seine Projekte einigermaßen am Laufen zu halten. Überstundenausgleich nicht möglich, da vertraglich nicht geregelt und sonst die Projekte den Bach runter gehen.
Zwischen den meisten Kollegen im Team sehr gut. Der ein oder andere sieht sich eher als Einzelkämpfer. Viele Freelancer als Projektleiter/Bauleiter, die natürlich ihr Projekt aufgrund ihrer Verträge als das Wichtigste ansehen
Kann mich nicht beschweren. Wenn man Einsatzbereitschaft gezeigt hat und wissbegierig war wurde man gut behandelt und auch entsprechend gefördert. Aber auch viel zu hoher Workload beim Vorgesetzten, der teilweise im operativen Geschäft noch mitmischen wollte und nebenbei ein neues Team aufbauen musste.
Es wurden Townhalls des Managements durchgeführt, die einen über die Unternehmensziele aufgeklärt haben. An der Basis hat man aber schon gemerkt, dass die Umsetzung der extrem hohen Pipeline (GW-Bereich) mit dem vorhandenen Personal nicht möglich ist, was teilweise zu Unmut geführt hat.
Gehalt ist eher im unteren Durchschnitt anzusiedeln. HR erkennt nicht welche Leute für welche Position benötigt werden. Es bringt einem nicht immer jemand mit einem Dr.-Titel etwas. Man benötigt auch Leute an der Basis
Aufgabenbereich ist mega interessant und abwechslungsreich
Die posititve Arbeitsatmosphäre ist einer der Hauptgründe, weswegen ich hier beschäftigt bin. SENS legt großen Wert auf eine angenehme Arbeitsatmosphäre. Unternehmensweit wird eine Du-Mentalität gelebt, was zur angenehmen Atmosphäre beiträgt. Das positive Betriebsklima wird vom Management vorgelebt.
Auch wenn häufig gemeckert wird, dass viele Dinge besser laufen könnten, wird SENS dennoch als ein toller Arbeitgeber empfunden. Die meisten Menschen arbeiten hier, weil sie sich hier wohl fühlen, weil hier ein gutes Miteinander herrscht und weil viele Mitarbeitende gute Werte vorleben und Menschlichkeit häufig an erster Stelle kommt. Generell bietet SENS damit einen Ort an den man gerne zum Arbeiten kommt.
Meiner Meinung nach ist bis zu einem gewissen Grad jede Person selbst für eine gute Work-Life-Balance zuständig – insbesondere bei Vertrauensarbeitszeit.
Generell empfinde ich SENS als einen Ort bei dem die Balance gut gehalten werden kann. Wir haben hier sehr flexible Arbeitszeiten und eine lockere Regelung für mobile Arbeit.
Auch von meinen Vorgesetzten habe ich häufiger den Satz gehört: „Mach doch mal den PC aus, du hast genug gearbeitet für heute“ als die Bitte für eine besonders dringliche Aufgabe Überstunden zu machen. Das bedeutet, dass auch meine bisherigen Führungskräfte auf eine angemessene Work-Life-Balance geachtet haben. Auch bspw. in familiären oder medizinischen Zwischenfällen habe ich bisher immer das Motto „Familie und Gesundheit geht vor“ von meinen Vorgesetzten mit auf den Weg bekommen.
Für jeden Mitarbeiter steht ein faires Weiterbildungsbudget je Kalenderjahr zur Verfügung. Um die richtige Weiterbildung zu finden gehört bei SENS allerdings auch ein wenig Eigeninitiative.
Zusätzlich bietet bietet die "SENS Academy" ein tolles Angebot. Im Rahmen der "SENS Academy" werden unter Anderem beispielsweise monatlich Halb- und Ganztagesschulungen von externen Coaches angeboten.
Viele der Führungskräfte haben bei SENS ohne Führungsverantwortung angefangen und sind (teilweise bis in die Geschäftsführung) aufgestiegen. Es gibt viele Chancen die eigene Karriere bei SENS zu fördern, auch wenn die Karrierepfade aktuell noch ein wenig undurchsichtig sind. An der Optimierung der Karrierepfade wird allerings von der HR gearbeitet.
Ich denke das Gehalt ist fair, aber ausbaufähig.
Mit Blick auf die Sozialleistungen bietet SENS einen bunten Blumenstrauß an Benefits. Meiner Meinung nach sind diese Benefits für einen Mittelständler überdurchschnittlich. Die Benefits sind zahlreich und umfassen beispielsweise kostenlose Elektroladesäulen, monetäre Zuschüsse, bezuschusste Company Bikes oder zahlreichen Sport- und Bewegungsangebote.
Im Großen betrachtet ist SENS in der Branche der Erneuerbaren Energien tätig und viele Personen im Unternehmen wollen mit ihrer täglichen Arbeit einen Teil zu einer besseren Zukunft beitragen.
Im Kleinen betrachtet sind es beispielsweise Aktionen wie die Unterstützung der regionalen Kindertafel oder die Unterstützung ukrainischer Flüchtlinge, die zeigen dass bei SENS Umwelt- und Sozalbewusstsein groß geschrieben wird. Sollte sich eine Person außerhalb der Arbeit sozial engagieren, bekommt diese Person einen zusätzlichen Urlaubstag von SENS geschenkt.
Ich erlebe den Kollegenzusammenhalt als sehr positiv. In meinen bisherigen Jahren bei SENS wurde ich eigentlich nie hängen gelassen von Kollegen. Wenn ich Support benötige bekomme ich diesen im Normalfall auch zeitnah.
SENS ist ein sehr junges Unternehmen. Die wenigen älteren Kollegen sind super integriert und werden gleichbehandelt.
Generell sehr respektvoller Umgang bei der täglichen Arbeit. Bei Entscheidungen wird häufig nach der Meinung der Mitarbeiter gefragt. In Bezug auf die Zielsetzung, Zielverfolgung und Priorisierung von Aufgaben gibt es Optimierungspotential.
Gute Ausstattung der Arbeitsplätze, ergonomitsche Arbeitsmittel, Laptops werden regelmäßig ausgetauscht.
Durch regelmäßige Betriebsversammlungen werden die wichtigsten Änderungen in regelmäßigen Abständen kommuniziert. Prinzipiell gibt es eine Meetingstruktur, die dazu dient auf einer täglichen Basis Informationen vom Top-Management bis zum Mitarbeiter zu tragen, allerdings geht dabei auch einiges verloren.
Überwiegend sehr faires miteinander und Gleichberechtigung aller.
Es gibt defintiv viele spannende und herausfordernde Aufgaben. Leider werden spannende Projekte nicht immer zielführend umgesetzt. Im Großen und Ganzen muss allerdings gesagt werden, dass man bei SENS die Chance bekommt sich in interessante Aufgabengebiete einzuarbeiten, Projekte umzusetzen und so einen Mehrwert fürs Unternehmen zu generieren.
So verdient kununu Geld.