38 von 95 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Übertarifliche Bezahlung.
Das Betriebsklima und das kein Alkoholverbot besteht.
Man kann keinem trauen. Weder einem direktem Kollegen noch den Führungskräften. Jeder möchte seinen Vorteil herausziehen.
Auf Mitarbeiter zu gehen und gezielt Verbesserungsvorschläge einführen.
Zu viele Vorfälle aus der Vergangenheit
Image ist über den Landkreis hinaus sehr gut.
Einzelne Mitarbeiter haben eine viel zu hohe Arbeitsbelastung. Keine Möglichkeit Überstunden abzubauen.
Unterstützt Weiterbildung. Stellen werden oft nach Sympathie und nicht nach Fach- und Sozialkompetenz vergeben.
Übertarifliche Vergütung
Profit geht oft vor.
Meist wird nur an seinem eigenen Vorteil gedacht. Wissen wird vor jüngeren Kollegen zurückgehalten.
Lange Betriebszugehörigkeit
Jede mögliche Arbeit die delegiert werden kann wird weitergegeben. Viele wichtige Themen werden auf die lange Bank geschoben.
Produktionsbedinkt oft warm, feucht und staubig.
Abteilungsleitung vermittelt zu wenig zwischen den einzelnen Abteilungen.
Angestellte und Arbeiter haben unterschiedliche Rechte
Breites Arbeitsspektrum. Von extrem modernen bis großen mechanischen Anlagen.
Den Spirit, die Familie Ruckdeschel, die Kundenorientierung, die gelebte Sozialverantwortung, die Selbstverwirklichungsmöglichkeiten!
Die Arroganz, fehlende Kommunikations-und Konfliktfähigleit, den desolaten Betriebsrat, die Bullshitjobs in der Verwaltung, den teilweise schlechten Führungsstil!
Vertraut in Eure Mitarbeiter! Die schaffen das!
Gönnt Euren Mitarbeitern etwas. Wer viel schafft, verdient viel. Ein wertschätzendes Wort ist mehr wert als es kostet!
Teilt wichtige Informationen mit den relevanten Staleholdern!
Behandelt alle gleich!
Verändert Euch!
Demut und Wertschätzung statt Hochmut und Kontrolle!
Tradition und Innovation vereint! Gute Wurzeln, Innovationskraft, aber sich selbst behinderndes Management.
Super Image in der Region und Branche, was Segen und Fluch zugleich ist. Warum verändern, wenn wir ein so tolles Image haben? Besser mal vom hohen Roß absteigen!
Pseudo-flexibel! Tagesgleitzeit, die keine ist. Home-Office ist möglich, aber nicht für alle. Sorry, aber das geht gar nicht. Entweder ganz oder gar nicht!
Sehr durchlässiges Unternehmen. Viele Karrierewege, die nicht linear verliefen. Wer Wille und Geduld hat, kann sehr viel erreichen. Aber leider wird von der Leistung auf das Potential geschlossen, was nachweislich dumm ist!
Es werden individuelle Lösungen gesucht, denen es leider an Umsetzbarkeit, Transparenz und Gleichberechtigung mangelt!
Im Regionaldurchschnitt gut zahlende Firma. Beachtliche Zusatzleistungen wie BaV oder Rentenvorsorge, ABER beim Gehalt herrscht null Toleranz. Viele v.a. Führungskräfte werden überbezahlt, während Spezialisten in die Röhre schauen.
Für Produktionsmitarbeiter attraktives Gehaltsniveau.
Ausgefeiltes Energiemanagement, exzellente F&E und Agrarspezialisten, die Antworten auf die Herausforderungen der Umweltsituation haben.
Im Großen und Ganzen super Kollegen, die loyal miteinander umgehen. Negativbeispiele gibt es auch, was normal ist. Schade nur, dass in der oberen Managementebene Loyalität keine Rolle zu spielen scheint. Mann/Frau ist sich halt selbst am nächsten, weswegen man tunlichst aufpassen muss, wem man, was erzählt. Sehr schade!
Top. Ein Aushängeschild in der Region. Viele Mittarbeiter mit einer Betriebszugehörigkeit von länger als 25 Jahren!!!
Command and Control, nur wenige Ausnahmen praktizieren einen partizipativen Führungsstil. Hier muss viel nachgebessert werden, wenn man den Herausforderungen der Zukunft gewachsen sein möchte.
Viele Führungskräfte sind herausragende Fachkräfte, aber in der Führungsrolle gänzlich überfordert, zum Leiden der Mitarbeiter.
Könnte besser sein. Kantine ist renovierungsbedürftig. Vom Essen ganz zu schweigen, für einen Lebensmittelhersteller beschämend.
Keine Kollaborationsräume, keine Lernräume mal abgesehen vom sehr großzügigen Schulungszentrum. Kundenorientierung wird bislang fast ausschließlich nur auf Kunden angewendet. Denkt bitte auch mal an die MitarbeiterInnen!
Es wird bedauerlichweise zu selten TRANSPARENT kommuniziert. Bitte gebt der Unternehmenskommunikation mehr Gestaltungsspielraum. Wir haben so fähige MitarbeiterInnen, die die Themen Kommunikation und Information kompetent an die Zielgruppen kommunizieren könnten.
Es könnten mehr Frauen in Führungsrollen sein, aber grundsätzlich wird Diversity gelebt.
In einem dynamischen Unfeld in dem sich IREKS befindet gibt es zahlreiche interessante Positionen mit attraktiven Aspekten. Nachdem allmählich Changemanagement Einzug findet, entstehen laufend neue interessante Aufgaben.
Interessante Aufgaben alleine helfen jedoch nichts, wenn die Mitarbeiter diese nicht ausführen DÜRFEN!
Pünktlich Lohn auf dem Konto, Urlaubs und Weihnachtsgeld, es regnet nicht rein.
Arbeitszeiten und Schichtsystem katastrophal. Von oben herab aller Vorgesetzten, ein durchgehendes Gefühl von allen Seiten Beobachtet und Bewertet zu werden - Fehler zu Finden.
Den Arbeiten nichts zumuten was für Die Führung selbst ausgeschlossen wäre.
100% von oben nach unten Hierarchie, Kameradschaft ein Fremdwort.
18 Schicht Rotation - eine Woche Urlaub kann 7 Tage bedeuten !
Die Jungen werden mit den Alten geschont.
Soziale Leistungen wie zum Beispiel:
Urlaubsgeld oder Weihnachtsgeld
Keine Weiterbildung,sehr schlechte unausgebildete Vorarbeiter,
Arbeit wird zum Teil nach Nase verteilt!
Betriebsrat so gut wie nicht vorhanden!
Ich würde eine Anonyme Umfrage begrüßen!
Denn manche trauen sich nicht etwas zu sagen!
Vorarbeiter teilen zum Teil nach Nase ein!!
In Hannover wird nichts angeboten
Kaum Zusammenhalt, man ist froh wenn nach 8h Schicht ist!
Keine Gruppenarbeit, zum Teil werden die leute verschlissen!
Zum Teil kaum oder schlecht ausgebildet
In der Produktion arbeite nur Männer!
Verlässlichkeit
Rückständiges und familienunfreundliches Arbeitszeitmodell
Arbeitszeitmodell und Gleitzeitkonten (nicht vorhanden) überdenken
- Work-Life balance, es gibt kaum Überstunden
- freundliche Kollegen
- keine Gleitzeit
- kein Home office
- kaum sozialen Leistungen
moderner sein!
nicht alle, meinsten haben Angst die Entscheidung zu treffen
Sehr solides Familienunternehmen mit umfangreichen Sozialleistungen zusätzlich zum Gehalt. Interessante Branche.
Wenig innovativ und sehr verschlossene Unternehmenskultur. Verbesserungsvorschläge von Mitarbeitern werden nicht ernst genommen. Starke "Top Down"-Kultur, bei der die Führungsetage den Ton angibt und Mitarbeiter lediglich Aufgaben abzuarbeiten haben. Orientierung an der Stechuhr.
Flexibilisierung der Arbeitsbedingungen (Überstundenausgleich, Homeoffice, Arbeitszeitmodell)
Verbesserungsvorschläge ernst nehmen und eine offene Kommunikationskultur.
Mehr Offenheit gegenüber Trends und mehr Mut zum Risiko schon im Kleinen.
Die Angst Fehler zu machen, ist überall präsent. Abgesehen davon sind die Kollegen nett, auch wenn es kaum Kontakt der Abteilungen untereinander gibt.
Gilt als sicherer und zuverlässiger Arbeitgeber in der Region, tritt nach außen jedoch sehr zurückhaltend auf.
Wer gerne nach der Stempeluhr lebt, ist hier richtig. Überstunden können nicht abgebaut werden, was bei vielen Mitarbeitern dazu führt, dass diese sehr pünktlich Feierabend machen.
Es gibt einen jährlichen Weiterbildungsplan für jeden Mitarbeiter. Die Karriereperspektiven sind jedoch eher begrenzt, bzw. es gibt keine klaren Aussagen über Aufstiegsmöglichkeiten innerhalb des Unternehmens.
Zusätzlich zum Gehalt gibt es umfangreiche Sozialleistungen, die in dieser Form selten zu finden sind.
Die Themen Umweltschutz und Sozialstandards sind noch nicht wirklich präsent. Soziales Engagement findet nur sehr zurückhaltend statt.
Abteilungs- und Bereichsübergreifend findet kaum Kommunikation statt, sodass Arbeiten teilweise doppelt erledigt werden.
Stellenweise droht den Mitarbeitern aufgrund der sehr beschränkten Arbeitsgebiete eher ein Bore-Out als ein Burn-Out. Der Verantwortungsbereich vieler Mitarbeitern wird bewusst eher klein gehalten. In Arbeitsabläufe sind bewusst viele, teilweise unnötige Kontrollstellen eingebaut, die ein effizientes Arbeiten und innovative Vorgehensweisen verhindern. Vorschläge zur Verbesserung und "Verschlankung" des Arbeitsablaufs sind nicht erwünscht.
Sicheres Unternehmen
Manchmel recht festgefahrene Strukturen
Keine, gute Firma!