90 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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90 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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Ruhige Büros mit ordentlicher Ausstattung
Toller Zusammenhalt der Kollegen
Mehr Flexibilität wünschenswert
Familie Betrieb, Loyal und Hilfsbereit.
Bis jetzt nichts.
Keine!
Spitze, ruhig, tolerant.
Top!
Wird zu hoch gehängt
Perfekt!
Kann immer besser sein, aber passt.
Sehr Gut.
Optimal
Sehr Gut!
Sehr gut, bis perfekt.
Sehr Gut! Loyal.
Super!
Passt!
Außendienst Tätigkeit super gut.
z.zt. Nichts!
Ziemlich viel.
Kümmert euch um uns!
Keine.
Was?
Wir nicht darüber geredet!
Welche?
Ziemlich weit unten.
Was?
Schlecht.
O.K.
Vorgesetzte?
Alt und schlecht!
Schlecht.
Hier arbeiten nur Männer in der Produktion.
Welche?
Sichere Branche, gute Arbeitsbedingungen, mehrere Betriebsparkplätze, eine Betriebskantine (mit kostenlosem Softeis), pünktliches Gehalt, ab und zu kostenlose Backwaren/Konditoreiprodukte uvm.
Das Thema Work-Life-Balance ist ein kritischer Faktor für viele (potenziell neue) Mitarbeiter; hier muss (wo möglich) mehr Freiraum in der Gestaltung möglich gemacht werden (Stichwort Mobiles Arbeiten!), ansonsten wird die Firma auf lange Sicht weniger attraktiv für bestehende Mitarbeiter und neue Fachkräfte.
Hinsichtlich der Kommunikation herrscht ebenfalls Verbesserungspotenzial; hier sind meines Erachtens nach verpflichtende Mitarbeitergespräche einzuführen, um in einem tiefgehenden Gespräch auf Augenhöhe herausfinden zu können, wo ggf. der Schuh drückt oder was einem besonders gut gefällt.
Im kaufmännischen Bereich herrscht allgemein eine überwiegend angenehme Arbeitsatmosphäre. Abteilungsintern kommt es natürlich auf die Dynamik unter den Kollegen an (Stichwort Konkurrenzkampf u. Ä.); in meinem Fall bisher selten und meist nur oberflächliche Auseinandersetzungen von kurzer Dauer - nichts, was ein klärendes Gespräch auf Augenhöhe nicht wieder beheben konnte.
Einer der größten Arbeitgeber der Region, Global Player, Weltmarktführer.
In den letzten Jahren hat das Image leider einbüßen müssen, jedoch könnte man mit den hier genannten Vorschlägen (insbesondere hinsichtlich Work-Life-Balance) wieder Boden gut machen und an das Standing vergangener Tage anknüpfen.
Die Thematik Work-Life-Balance bei IREKS ist schwierig zu pauschalisieren; zwei große Themen sind hier ausschlaggebend: flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit zum Mobilen Arbeiten.
Flexible Arbeitszeiten: positiv zu bewerten
Regelarbeitszeit 38 Stunden/Woche; flexibler Arbeitsbeginn zwischen 6 und 9 Uhr; Mittagspause 30 min (ausdehnbar auf 1:30h); Feierabend ab 15.00 Uhr, Freitag ab 11.30 Uhr -> sehr AN-freundlich
Mobiles Arbeiten: ausbaufähig
Natürlich gibt es Abteilungen, in denen Mobiles Arbeiten nur schwer möglich ist (technischer/gewerblicher Bereich). Die Machbarkeit muss vom Tätigkeitsfeld abhängig gemacht werden.
Allgemein herrscht aktuell eine Obergrenze von maximal 20 % der vertraglich vereinbarten Arbeitszeit, was bei 38h/Woche nicht mal einen ganzen Arbeitstag (Mo-Do) ergibt.
Hier gibt es nicht nur Verbesserungspotenzial, sondern definitiv Handlungsbedarf!
Die Work-Life-Balance ist ein immer wichtiger werdendes Kriterium bei der Attraktivität des Arbeitsgebers - hier gilt es, der Konkurrenz einen Schritt voraus zu sein, da man ansonsten ohne die gewünschten Fachkräfte auskommen muss, was langfristig definitiv nicht im Sinne des Arbeitgebers sein kann.
Karriere: aufstiegstechnisch sind in der Firma mit viel Fleiß und guter Arbeit Chancen da. U. a. kommt es hier aber natürlich auch auf die Hierarchieebene der jeweiligen Abteilung an.
Weiterbildungen: selbst habe ich noch keine Erfahrungen machen können, jedoch weiß ich, dass Weiterbildungen/Seminare/Schulungen durchaus gefördert/unterstützt werden.
Das Gehalt ist leistungsgerecht und die tarifliche Bindung sichert ein solides Einkommen. Des Weiteren kommt es pünktlich und es gibt (normalerweise) Weihnachts- sowie Urlaubsgeld.
Wie oben erwähnt würden sich regelmäßige Feedbackgespräche bestens dafür eignen, auch den Punkt Gehalt anzusprechen und neu zu verhandeln, wenn sich der Tätigkeits- und Verantwortungsbereich erweitert hat. Leider finden solche Mitarbeitergespräche (in meiner Abteilung) so gut wie nie statt und demnach liegt es in der Verantwortung des AN, das Thema Gehalt anzusprechen. Hier herrscht definitiv auch Verbesserungspotenzial, um die Mitarbeiter aus entgeltlicher Sichtweise stetig weiter motivieren zu können.
Seitens des Arbeitsgebers herrschen hervorragende Einkaufsstrukturen, regelmäßige Audits in allen Unternehmensbereichen und eine verantwortungsbewusste Aufklärung der Mitarbeiter hinsichtlich Maßnahmen zur Senkung des ökologischen Fußabdrucks. Natürlich muss man hier den Staffelstab irgendwann an die Mitarbeiter weitergeben und darauf vertrauen, dass sich diese eben jene Schulungen und Tipps zu Herzen nehmen.
Der Kollegenzusammenhalt ist in vielen Abteilungen/Dienststellen super, insbesondere innerhalb derselben Hierarchieebene. Bei abteilungsübergreifender Zusammenarbeit gibt es hin und wieder Mitarbeiter, die eher auf ihr eigenes Wohl bedacht sind als auf das der Kollegen.
Langjährige Mitarbeiter werden überwiegend geschätzt und respektiert.
Ich kann mich nicht beschweren; manche Vorgesetzte (u. a. meiner) setzen sich für ihre Mitarbeiter ein und entlasten diese spürbar, manche wiederum schieben die Schuldfrage auf ihre eigenen Mitarbeiter, nur um sich selbst besser vor der nächsthöheren Führungsebene dastehen zu lassen. Auch zum Thema "Lorbeeren ernten" gibt es solche und solche Vorgesetzte.
In den Büros herrschen gute Arbeitsbedingungen, die Hardware sowie die IT-Infrastruktur verbessert sich stetig.
Für die Teeküchen ist jedes Stockwerk in gewisser Weise selbst verantwortlich, es sind keine Mikrowellen im Bürogebäude gestattet; hier darf nur die Mikrowelle in der Betriebskantine verwendet werden.
Hier herrscht definitiv Verbesserungspotenzial, insbesondere die Hierarchiepyramide abwärts. Meines Empfindens nach sollten regelmäßige Feedbackgespräche mit den Vorgesetzten verpflichtend eingeführt werden, um beiden Parteien die Möglichkeit zu bieten, bspw. Missstände anzusprechen, die Motivation zu fördern oder auch um schlichtweg Prozesse optimieren zu können. Auch, wenn es einigen Vorgesetzten und Kollegen mit Sicherheit unangenehm ist, über solche Dinge zu sprechen, ist es für die Firma von essentieller Bedeutung, genau an diesen Stellschrauben zu drehen, um den Fortbestand sowie die Weiterentwicklung der gesamten Firmengruppe zu sichern bzw. voranzutreiben. Die Mitarbeiter, egal auf welcher Hierarchieebene, sind und bleiben langfristig das Rückgrat der Firma und sollten entsprechend behandelt werden - das Fordern und die Förderung ebendieser hätte nur positive Folgen für alle.
Im kaufmännischen Bereich ist die Gleichberechtigung/Chancengleichheit inzwischen definitiv gegeben.
Abteilungsabhängig.
In meinem konkreten Fall sind die Aufgaben meistens interessant und die Arbeitsbelastung ist weitestgehend gerecht verteilt, Einflussnahme auf das eigene Tätigkeitsfeld kann in Absprache mit den Kollegen und dem Vorgesetzten unter Umständen genommen werden.
Zukunftssicherer, Stabiler Betrieb der am Standort festhält.
Kommunikation zwischen Betrieb und einzelnen Abteilungen stärken. Lohn ist gut, aber es wäre wünschenswert Leistungen besser zu würdigen, evtl. Mit einer Art Leistungsbonus.
Unter den Kollegen super, kleine Abstriche bei Gewissen Vorarbeitern die denken Sie seien was besseres und Wasser predigen, aber Wein saufen.
Leider etwas in Verruf geraten. Sind aber nach meinem Gefühl auf dem richtigen Weg, wenn auch nur langsam.
An sich schon ziemlich gut, die Samstage sollten nur in Frage gestellt werden.
Wenn man sich engagiert auch möglich.
Da darf sich keiner Beschweren!
Super, paar Ausnahmen gibt's immer.
In der Schicht sehr gut, Betrieblich ist Verbesserungswürdig
Gibt genügend Möglichkeiten Abwechslung zu haben. Man muss aber mit seinen Vorgesetzten auch mal drüber reden, was ja kein Problem darstellt.
Schwer zu sagen das Kollegium ist ganz nett wenn man die zinker kennt
Die führungsebene und die Kommunikation und Umgang mit den Mitarbeitern
Führungsebene Schulen im Umgang mit Mitarbeitern und ihrer Menschlichkeit
Nichtmal 1 Stern verdient
Aufgaben mit viel verantwortung werden nicht extra vergütet
Trotz Wachstum und entsprechend notwendigen Regelungen sind familiäre Linien und Denkweisen immer noch umgesetzt und praktiziert.
Oft behäbige und limitierte Entscheidungssrrategien ohne Einbeziehung von Meinungen der entsprechenden Stellen. Angaben von oben müssen erfüllt werden
Mehr Flexibilität im Bereich mobiles Arbeiten
Arbeitskollegen
Dringend moderner werden: Mehr Homeoffice ermöglichen
Patriarchische Firmenkultur ändern und Meinungen der Mitarbeiter einholen statt nur zu bestimmen.
Image wird immer schlechter
Nichts Besonderes
Abteilungsabhängig
Ein Paradies für Ältere. Die jüngeren Kollegen mit Potential werden häufig durch intrigantes Verhalten klein gemacht
Intrigen wohin man schaut
So verdient kununu Geld.