13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt wirklich super. Der Umgang im Team ist sehr harmonisch, offen und man unterstützt sich gegenseitig. Natürlich gibt es – wie in jedem Job – auch mal stressigere Phasen oder Tage, an denen viel los ist. Aber selbst dann bleibt der Ton immer fair und respektvoll, sodass man sich rundum wohlfühlt.
Die Work-Life-Balance ist absolut top:
• 2 Tage Homeoffice
• Gleitzeit
• Überstundenkonto mit der Möglichkeit zum Freizeitausgleich
• 30 Tage Urlaub + diverse Sonderurlaubstage
• Problemlos auch mal kurzfristig Urlaub oder lange Urlaube machbar
Es gibt eine eigene Akademie im Konzern, die ein wirklich gutes und breites Angebot bereithält. Ich habe es für mich selbst zwar noch nicht so richtig genutzt, aber die Möglichkeiten zur Weiterbildung sind definitiv vorhanden und für jeden zugänglich.
Wir haben ein richtig starkes Team und unterstützen uns gegenseitig. Der Zusammenhalt ist sehr gut und man findet immer ein offenes Ohr bei den Kolleg:innen. Wie in jedem Team gibt es natürlich mal unterschiedliche Meinungen oder vereinzelte Kolleg:innen, die nicht die geborenen Teamplayer sind. Aber Probleme werden immer konstruktiv und gemeinsam gelöst.
Insgesamt ist das Vorgesetztenverhalten gut. Natürlich merkt man auch hier, wenn stressige Phasen anstehen und das Management am Limit läuft. Dennoch bleibt es ein faires Miteinander auf Augenhöhe.
Das Büro finde ich absolut TOP.
Die Klimatisierung ist zwar nicht die allerbeste (manchmal etwas zu kalt, manchmal zu warm), aber das hat sich deutlich gebessert und ist jetzt zum Glück nur an wenigen Tagen im Jahr der Fall. Die Ausstattung lässt kaum Wünsche offen:
• Höhenverstellbarer Tisch und ein ordentlicher Bürostuhl
• Obst, Gemüse und Getränke werden vom Büro gestellt
• Schöner Ausblick aus dem 3. OG.
Ein Viererzimmer ist von der Lautstärke manchmal schon am Limit.
Insgesamt funktioniert die Kommunikation wirklich gut. Klar geht im stressigen Arbeitsalltag mal eine Information unter oder es läuft nicht immer alles zu 100 %.
Könnte natürlich immer mehr sein, aber insgesamt bin ich absolut zufrieden.
Jeder Tag bringt neue Herausforderungen mit sich und es ist selten die gleiche Arbeit. Durch immer wieder neue Projekte mit ganz unterschiedlichen Bauwerken, Verschlusskörpern, Partnerbüros und Kunden wird es hier nie langweilig. Es kommen ständig neue, spannende Aufgaben auf einen zu und vermutlich wird man hier selbst in 10 Jahren noch viel dazulernen können.
Weiterbildungen werden ermöglicht und bezahlt
Überdurchschnittliches Gehalt, VwL, Tankgutschein, Betreuungszuschuss für Kindergartenkinder, Betriebsausflug, Weihnachtsfeier
IRS stellt eine Dusche zur täglichen ausgiebigen Nutzung bereit. Will man die Firma verlassen, bekommt man auf Wunsch und ohne großen Widerstand einen Aufhebungsvertrag.
Edit 12.05.: Meines Erachtens ist der Widerspruch durch IRS haltlos. Will man dort nicht, dass unangenehme Wahrheiten bekannt werden? Ich finde die Reaktion infantil und lächerlich, hab aber nichts anderes erwartet.
1. Mir wollte man meine Prämie verweigern, aber nach angemessener Überzeugung konnte sich schließlich auf ein wertgleiches Entgegenkommen geeinigt werden.
2. Meines Erachtens gibt es bei IRS zu wenige erfahrene Mitarbeiter. Die Geschäftsführung zeigt ein infantiles unreflektiertes Verhalten.
3. Der Kundenstamm und die Projekte überzeugten mich nicht, mir ist Sicherheit und Zukunftsfähigkeit wichtig.
4. Ob man einen Parkplatz bekommt, ist reine Glückssache.
5. Die m. E. überzogene, quartalsweise 6-monatige Kündigungsfrist halte ich für eine unangemessene Benachteiligung, wenn man gehen will.
1. Ich weiß dass das HR von Krebs&Kiefer hier mitliest. Statt sich in Ausreden und Relativierungen zu verrennen, oder gar an der Löschung meiner Bewertung zu scheitern: Warum leiten Sie das nichtmal nach Würzburg weiter, und ans Mangagement Board Europe mit dem Zusatz, sich jetzt endlich ERNSTHAFT Gedanken zu machen, ob und wie IRS die nächsten Jahre meistern will. Die Konkurrenz schläft nicht.
2. Stellt endlich dieses "Jeder-kann-alles"-Mantra ab. Die Projekte und die Mitarbeiter leiden darunter, einzelne Bremsklötze mitzuschleifen die sich gut verkauft haben, aber für ihre Position vollkommen ungeeignet sind. Das kostet nicht nur enorm viel Kraft, sondern säht auch Ärger, was die ungleiche Lohnverteilung betrifft.
Es ist zu warm, es ist zu kalt, es ist zu hell, es ist zu dunkel, kurzum: Der Umzug in das neue Gebäude war eine schlechte Entscheidung. Das kann vorher keiner wissen, aber dann gleich 10 Jahre lang Mieten zu zahlen für kaum brauchbare Infrastruktur finde ich nicht verhältnismäßig. Mir hat dieses Gebäude überwiegend das Leben schwer gemacht. Die Technik kam mir veraltet und langsam vor, sowohl Hard- als auch Sofware. Die Arbeit kam immer in Schüben; entweder war 4 Wochen Vollgas oder es gab monatelang nichts zu tun.
30 Tage Urlaub, die problemlos durchgewunken werden. Monatelang Homeoffice ist auch kein Problem. Stechuhr gibt es keine, die Arbeitszeiten werden eigenverantwortlich eingetragen. Hier hat man wirklich alle Freiheiten. Spätestens wenn einem das monetäre Ungleichgewicht auffällt, beginnt man diese Freiheiten konsequent zu nutzen.
Ab und zu werden Mitarbeiter auf Seminare geschickt. Die Kosten übernimmt IRS. Ansonsten ist Weiterbildung dein Privatvergnügen und extra Urlaubstage gibt es dafür auch nicht. Was vorkam: Mitarbeiter extrem kosten- und zeitintensiv weiterbilden, um sie anschließend nicht einzusetzen. So vergeudet man nicht nur Ressourcen, sondern demotiviert auch die Mannschaft und nimmt gleichzeitig Manpower dort raus, wo sie eigentlich gebraucht würde.
Gehalt völlig unangemessen und weit unter Branchendurchschnitt. Nach Rücksprache im Kollegium über das jew. Gehalt komm ich zu dieser Ansicht, dass das Gehalt weder mit der Ausbildung noch mit der Arbeitsqualität korreliert. Von Tariforientierung brauchen wir gar nicht zu sprechen. Die Gehälter werden nach Lust und Laune verteilt. Monatlich gibt es einen Tankgutschein, von 50€ sind aber nur 46€ nutzbar wegen der Kartengebühren, die somit der Mitarbeiter trägt. Sinnvollere Systeme werden kategorisch abgelehnt. Neue Leute aufpassen: Man versucht euch evtl. 12,5 Gehälter zu berechnen und euch diese als Vorteil zu verkaufen. Ich halte das für verwirrend. Fordert klar eure direktes Monatsgehalt, denn darauf wird euer Leben basieren. Lieber einmal mehr den Taschenrechner rausgeholt.
Innerhalb der Mannschaft richtig gut! Schließlich werden fast alle von der Führungsebene """gleich""" behandelt. Meistens ging es echt kameradschaftlich zu. Zwei Missstände hatte ich, die sich aber von selbst lösten: Einen nörgelnden Quertreiber kündigte noch vor meinem eigenen Ausscheiden (womit IRS einen weiteren enorm hochqualifizierten Mitarbeiter verloren hat); die stimmungsmachende externe Hilfsarbeiterin wurde irgendwann nicht weiter beschäftigt. Ob letzterenfalls die ein oder andere - an der richtigen Stelle platzierte - Schützenhilfe gewirkt hat, weiß nur die Geschäftsleitung. Ich war jedenfalls nicht überrascht.
Katastrophales Verhalten. GF reden beide kaum miteinander und distanzieren sich massiv von der Belegschaft. Allein dass die Geschäftsleitung auf Teufel komm raus versucht, meine gerechtfertigte Bewertung zu verhindern zeugt davon, wie sehr man sich von einer Zusammenarbeit mit der Belegschaft auf Augenhöhe entfernt hat . Beide scheuen jeden Konflikt und verkriechen sich lieber in ihre Einzelbüros. Einer schafft es nicht mal zum "Guten Morgen" (war früher anders), sondern verschwindet lieber wortlos bis zum Feierabend in seinem Büro. Ich kann IRS nur wünschen, dass die Dorsch Gruppe hier radikal aussortiert und von extern neu besetzt. Das ist längst überfällig. Auf Teamleiterebene hab ich sehr gutes Auskommen wahrgenommen.
Die Abwicklung der Projekte ist unfassbar kräftezehrend. Es gibt keine anständige zentrale Organisation. Stattdessen rennt jeder Projektleiter einzeln zum Mitarbeiter, ohne sich vorher abzusprechen und ohne Interessen für die übrigen Arbeiten, die noch zu erledigen sind. Ständig werden Prioritäten neu gesetzt und Arbeit bleibt liegen, weil das Tagesgeschäft reingrätscht. Monatelange Verzüge sind vorprogrammiert. Das Unverständnis der beiden Hauptabteilungen für die Arbeitsweisen des jew. Anderen tun ihr Übriges. Bei manchen Projektleitern gilt laissez fairre und man darf sich entfalten. Hast du aber den falschen erwischt, wird jeder einzelne Arbeitsschritt detailliert vorgekaut (Micromanagement).
Der Mitarbeiter erfährt alles zuletzt, wenn überhaupt. Jedenfalls leidet die Arbeit unter der miserablen Kommunikation. Es gibt zwei Hauptabteilungen, die um Verständnis für die Verfahren und Arbeitsweisen der jew. anderen Gruppe bemüht sind.
Stahlwasserbau ist ohne Frage eine interessante Herausforderung. Tonnenschwere, metergroße Bauteile wollen wohlüberlegt geplant sein. Der Übergang zur Bauplanung ist fließend, mit Maschinenbau hat die Firma aber kaum etwas am Hut. Es geht eher um Stahl- und Massivbau. Leider ziehen sich Projekte Ewigkeiten in die Länge, und leiden dann unter dieser Zähigkeit. Außerdem bräuchte man Fachpersonal, aber nach einer Kündigungswelle von einigen guten, langjährigen Mitarbeitern mangelt es daran spürbar.
Kollegen und Kollegenzusammenhalt, moderne und gute Arbeitsatmosphäre, sehr flexibele Arbeitszeiten sowie Homeoffice
Schlechte Zeitplanung bei Projekten
Kein eigener Parkplatz
Gehaltsstruktur anpassen, mehr Kommunikation von der Geschäftsleitung
Kleines Büro, deshalb nur überschaubare Karrierechancen. Weiterbildungen werden jedoch angeboten.
Gehalt trotz ähnlicher Leistungen und Erfahrungen zwischen den Kollegen teils sehr unterschiedlich. Insgesamt für die Branche unterdurchschnittlich bezahlt. Keine offene Kommunikation mit der Geschäftsleitung über das Gehalt.
Zur Geschäftsführung nur wenig, je nach Projektleiter teils gut teils schlecht
Redet miteinander und nicht übereinander.
Lustige Kollegen, kann nicht nachvollziehen warum die Firma hier so schlecht bewertet wird.
Personalbestand viel zu knapp
Mitarbeiterbindung anständig umsetzen, sich nicht auf Kosten der Mitarbeiter profilieren
Geschäftsführung knausern beide obwohl massig Gewinne eingefahren wurde
überfordert und planlos
Image, Aufgaben, Team
Ich hab nicht den Eindruck, dass die Geschäftsführung sich der Gesamtsituation bewusst ist!
Der Krankenstand kommt mir sehr hoch vor. Die Geschäftsführung sollte in sich gehen, mögliche Ursachen ergründen und an einer Entlastung der Mitarbeiter arbeiten. Außerdem sollte ein Betriebsrat gegründet werden, um der Belegschaft den Rücken zu stärken.
Kaum hat man sich in ein Projekt eingearbeitet, wird man wieder rausgerissen, weil woanders wieder mal etwas "ganz schnell dringend fertig werden muss" (was selten klappt), weil mal wieder ein Auftrag angenommen wurde ohne ausreichende vorherige Planung. Es werden massig Projekte aquiriert, meines Erachtens ohne dass man überhaupt ausreichend Personal dafür hat. Gute Mitarbeiter könnten so verheizt werden.
Die Mitarbeiter müssen sehr viele Überstunden leisten. Das Planungsvermögen der Geschäftsleitung lässt hier zu wünschen übrig.
Krebs und Kiefer Akadamie steht für alle offen! Ab und an gibt es auch Schulungen welche die Firma übernimmt und Webinare.
Sehr viel Stimmungsmache. Besonders externe Mitarbeiter haben scheinbar alle Freiheiten und dürfen sich einiges rausnehmen. Geschäftsführung schaut nur zu.
Ansonsten junges Team das viel gemeinsam unternimmt. Regelmäßige Teamevents und Weihnachtsfeiern.
Sehr wenig Austausch zwischen Geschäftsführung und Belegschaft. Keine Ahnung ob der Kontakt nicht gewollt ist oder worin genau hier das Hindernis besteht. Ich würde mir wünsche, dass die Geschäftsfürer mehr Kontakt zur Mannschaft suchen und auch regelmäßig pflegen. Mehr Rückendeckung vor den Kunden wäre auch gut, statt immer nur ja und Amen nach außen zu sagen und das Team mit noch mehr Aufgaben in noch kürzerer Zeit vollzuballern.
Neues Gebäude wurde Anfang 2021 bezogen. Die Parkplatzsituation ist etwas angespannt und das Lüftungs- und Heizkonzept nicht so überzeugend. Ansonsten aber gute Infrastruktur. IT vor Ort ist echt auf Zack, die nachgeschaltete Abteilung eher so mittelmäßig. Home-Office in der Regel kein Problem, solange die Technik mitspielt.
44€ monatlicher Bonus z. B. als Tankgutschein oder Fahrradzuschuss. Leider keine Tarifbindung und Gehalt dürfte auch höher ausfallen dafür was die Mitarbeiter leisten! Urlaubstage sind unter dem Branchendurchschnitt! Das Gehalt sollte der Verantwortung angemessen sein.
So verdient kununu Geld.