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kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die IS4IT bietet ein hervorragendes Umfeld für alle, die gerne eigenverantwortlich arbeiten und eigene Ideen direkt in die Service-Prozesse einbringen möchten.
Besonders die Freiheit bei der Gestaltung innovativer Ansätze für das SOC und die Use-Case-Entwicklung habe ich sehr geschätzt.
Ein absolutes Highlight meiner Tätigkeit war die intensive und qualitativ hochwertige Begleitung der Kunden. Die Zusammenarbeit mit den Mandanten war immer von gegenseitiger Wertschätzung und einer echten fachlichen Partnerschaft geprägt. Ich habe es sehr genossen, als direkter Ansprechpartner eine so positive und verlässliche Verbindung zu den Menschen pflegen zu dürfen.
Diese Form der Zusammenarbeit auf Augenhöhe hat mir nicht nur große Freude bereitet, sondern war auch ein wesentlicher Faktor für den gemeinsamen Erfolg in den Projekten.
Um die hohe Qualität und die Expertise der Mitarbeiter langfristig noch stärker zu binden, wäre eine noch klarere Strukturierung der individuellen Karrierepfade und spezialisierter Senior-Rollen (besonders in Richtung High-End Security Engineering) ein wertvoller Schritt.
Die Atmosphäre ist geprägt von Professionalität und einem starken Wir-Gefühl.
Auch unter hohem Projektdruck bleibt der Umgangston immer wertschätzend und vorbildlich.
Besonders motivierend ist die ausgeprägte Anerkennungskultur: Man erfährt hier nicht nur Wertschätzung durch die Vorgesetzten, sondern erhält auch regelmäßig direktes, positives Feedback und Lob von den Kollegen für die gegenseitige Unterstützung im Projektalltag.
Die IS4IT genießt im Markt, insbesondere im Bereich der kritischen Infrastrukturen (KRITIS) und Cyber Security, einen exzellenten Ruf als hochprofessioneller und verlässlicher Partner.
Die hohe fachliche Expertise der Teams und die gelebten Werte bilden ein authentisches Fundament, auf das man als Mitarbeiter stolz sein kann.
Sehr fair. Trotz der anspruchsvollen Tätigkeit in der IT-Security wird auf die Auslastung der Mitarbeiter geachtet.
Überstunden sind die Ausnahme und werden wertgeschätzt.
Die Flexibilität bei den Arbeitszeiten ist ein großer Pluspunkt.
Die IS4IT bietet eine sehr gute fachliche Basis und viel Raum, um sich in Spezialthemen der Cyber Security tief einzuarbeiten.
Die Gehaltszahlungen erfolgten ausnahmslos pünktlich und zuverlässig.
Die Vergütung bildet eine solide und faire Basis, die der fachlichen Verantwortung im SOC-Umfeld entspricht.
In einem hochspezialisierten Expertenmarkt für Cyber Security besteht bei der stetig steigenden Komplexität der Aufgaben jedoch ein natürliches Potenzial für weitere marktgerechte Anpassungen.
Das Bewusstsein für Nachhaltigkeit ist deutlich spürbar, etwa durch eine flexible Wahl der Verkehrsmittel bei Kundenreisen.
Einfach exzellent! Auch Teamübergreifend wird gegenseitige Hilfsbereitschaft groß geschrieben.
Man unterstützt sich gegenseitig, stellt bei Bedarf persönliche Interessen zurück und zieht gemeinsam an einem Strang, um die Kundenprojekte zum Erfolg zu führen.
Als jüngerer Kollege habe ich den Austausch mit erfahrenen Experten sehr geschätzt.
Die langjährige Erfahrung wird hier sehr respektiert und aktiv in die Projekte einbezogen, was eine ideale Wissensübertragung ermöglicht.
Die Vorgesetzten agieren ruhig, zielorientiert und immer menschlich.
Man bekommt ehrliches Feedback und wird in seiner persönlichen sowie fachlichen Entwicklung aktiv unterstützt.
Die technische Ausstattung ist auf einem modernen Stand und ermöglicht ein hochgradig effizientes Arbeiten.
Besonders hervorzuheben sind die exzellenten Homeoffice-Möglichkeiten und die reibungslose Remote-Betreuung der Kundenprojekte.
Die Kommunikation ist direkt und transparent. Sowohl innerhalb des SOC-Consulting-Teams als auch gegenüber der Geschäftsleitung herrscht eine Politik der offenen Tür.
Ein faires und wertschätzendes Miteinander ist fester Bestandteil der gelebten Unternehmenskultur.
Unabhängig von Position oder Hintergrund wird jeder mit dem gleichen Respekt behandelt.
Die Aufgaben im SOC Consulting sind extrem spannend.
Von der technischen Neukundenanbindung bis zur Entwicklung komplexer Playbooks für KRITIS-Kunden ist alles dabei.
Man arbeitet am Puls der Zeit.
Familiäre Kultur, Kundenzentrische Ausrichtung
In meinen Augen geht der Weg in die richtige Richtung. Es muss jetzt in meinen Augen aber wieder Ruhe einkehren und an der Umstrukturierung beibehalten werden.
Arbeiten macht fast immer richtig Spaß. Dass es auch zu Teilen stressiger und auch nicht nur spaßige Aufgaben dabei sind, gehört für mich dazu.
Bei den Kunden die die IS4IT kennen herrscht ein hohes Ansehen, aufgrund der sehr fähigen Kolleginnen und Kollegen im Fachbereich.
Insgesamt ist hier allerdings sicherlich noch Luft nach oben, da die IS4IT vermutlich den wenigsten nicht Bestandskunden ein Begriff ist.
Jeder hat die Möglichkeit auch aus dem Homeoffice zu arbeiten.
Hat sich stark verbessert durch die neue Schulungsplattform. Man muss es allerdings auch wollen und sich proaktiv darum kümmern (meine Sichtweise).
Man würde sicherlich auch einen Arbeitgeber finden, der besser bezahlt. Den wird man aber vermutlich immer finden, egal bei welcher Firma man ist.
Auch wenn Jobrad und Wellpass bei vielen als Standard angesehen werden, finde ich es ein tolles Angebot.
Sozialbewusstsein ausgezeichnet
Tolle Kolleginnen und Kollegen. Genau das macht die IS4IT aus.
Ich kann hier keinen Unterscheidungen anhand vom Alter feststellen. Wer motiviert ist wird gefördert und gefordert, unabhängig vom Alter.
Strukturiert, stringent und sehr unterstützend.
Stark verbessert. Ohne es genau zu wissen, kann die Kommunikation zu den "Außenstandorten" vermutlich noch verbessert werden.
Ich kann keine Unterschiede feststellen.
Das muss aber auch eher von den weiblichen Kolleginnen und Ex-Kolleginnen bewertet werden, da es in der Gesellschaft selten die Männer sind, die in Firmen benachteiligt werden.
Was ich gut finde, muss ich nicht aufzählen. Was verbessert werden kann – und diese Liste ist sicher nicht abschließend – habe ich benannt.
Ich mag die Firma, ich kann mich mit ihr identifizieren und stehe hinter dem, was wir tun. Was ich zunehmend schwer ertrage, ist das permanente Gemotze, das Jammern und vor allem das nach außen Tragen von Interna. Das hilft niemandem, schon gar nicht uns selbst.
Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen: Reißt euch zusammen. Arbeitet anständig, schafft Mehrwert – für Kunden, für die Firma und am Ende auch für euch selbst. Kommt mit Freude ins Büro (nicht jeden Tag, das wäre utopisch, ich weiß), aber bitte öfter. Und vor allem: Kommt überhaupt wieder ins Büro.
Was ich an der Firma selbst schlecht finde, bespreche ich mit dem Geschäftsführer oder meinem Teamleiter – nicht hier. Dafür gibt es Wege, und die funktionieren.
Was ich hingegen peinlich finde, sind manche Bewertungen von Kolleginnen und Kollegen. Ja, hier hat eine KI korrigiert – nicht, weil ich nicht formulieren kann, sondern weil mir Rechtschreibfehler schlicht unangenehm sind. Unsere Grammatik ist anspruchsvoll, keine Frage, aber sie ist machbar.
Nicht jeder Beitrag muss perfekt sein. Aber wenn ich schon motze, dann bitte intern. Und wenn es unbedingt extern sein muss, dann nutzt die Technik von heute. Spoiler: Das kann sogar unser Modern Client.
Abschließend wünsche ich allen Kolleginnen und Kollegen eine ruhige, erholsame Weihnachtszeit – unabhängig davon, wie und ob sie gefeiert wird – sowie Zeit zum Durchatmen und Krafttanken. Für das kommende Jahr wünsche ich einen guten Start, klare Ziele und gemeinsames Gelingen. Auf ein erfolgreiches 2026, mit weniger Nebengeräuschen und mehr Fokus auf das, was wir gemeinsam gut können.
1. Kommunikation & Transparenz
Veränderungen sollten früher, klarer und konsistenter erklärt werden – insbesondere bei Rollenwechseln, Reorganisationen und Verantwortlichkeiten. Die Strukturen sind da, jetzt braucht es verständliche Einordnung statt stiller Annahmen. Weniger Interpretation, mehr Klartext.
2. Arbeitsmittel & Ausstattung
Ein moderner Client braucht zeitgemäße Hardware. Bildschirme, Headsets und Arbeitsplatz-Equipment sind keine Luxusgüter, sondern Produktivitätsfaktoren. Eine planvolle Erneuerung würde Effizienz steigern und unnötigen Frust vermeiden.
3. Ordnung & Arbeitsumfeld
An den Standorten gilt: weiter aufräumen. Weniger Altlasten, weniger Improvisation, mehr Struktur. Ordnung schafft Klarheit – und Klarheit wirkt sich direkt auf Konzentration, Zusammenarbeit und Qualität aus.
4. Führung & Rollenwechsel
Neue Führungskräfte brauchen Zeit, alte Führungskräfte klare Perspektiven. Nicht jeder Rollenwechsel gelingt geräuschlos. Offene Gespräche und saubere Erwartungshaltungen helfen, Frust und interne Unruhe zu reduzieren.
5. Zusammenarbeit & Kommunikation im Alltag
Weniger Mails, mehr direkte Gespräche. Das Prinzip „wer schreibt, der bleibt“ kostet Zeit, Energie und Nerven. Klare Absprachen im direkten Austausch sind schneller, verbindlicher und stärken den Zusammenhalt.
6. Altersstruktur & Nachwuchs
Erfahrung ist wertvoll – solange sie mit Veränderungsbereitschaft einhergeht. Parallel sollte die Altersstruktur aktiv ausgeglichen werden, damit Wissen weitergegeben wird und die Pyramide langfristig wieder gesünder aussieht.
7. Umwelt & Nachhaltigkeit
Einzelmaßnahmen sind ein Anfang, aber noch kein Konzept. Ein klarer, pragmatischer Nachhaltigkeitsrahmen (über den gelben Sack hinaus) würde das Thema greifbarer und glaubwürdiger machen.
Die aktuell angespannte wirtschaftliche Lage in der IT-Branche bleibt auch für die IS4IT nicht ohne Auswirkungen. Verunsicherung und Unruhe in der Belegschaft sind sowohl intern als auch in öffentlichen Bewertungen deutlich wahrnehmbar. Unabhängig davon ist festzuhalten, dass die getroffenen Maßnahmen in Teilen klarer und transparenter hätten kommuniziert werden können. Am Ergebnis für einzelne Mitarbeitende hätte dies jedoch voraussichtlich wenig geändert.
Gerade in der IT-Branche – und insbesondere in einem kleinen bis mittelständischen Unternehmen – sind Stillstand und fehlende Veränderungsbereitschaft keine Option. Vor diesem Hintergrund kann ich die Mehrzahl der strategischen, organisatorischen sowie personellen Entscheidungen und eingeleiteten Veränderungen grundsätzlich nachvollziehen und mittragen, auch wenn nicht jede Maßnahme aus Mitarbeitersicht uneingeschränkt Zustimmung findet.
Das Image der Firma ist im Umkreis von etwa zehn Kilometern rund um die Zentrale durchaus bekannt. Kirche im Dorf lassen: Wir müssen uns nicht kleiner machen, als wir sind, aber auch nicht größer. Die Firma kann viel, wir leisten viel, haben viele zufriedene Kunden und sind seit über zwei Jahrzehnten am Markt.
Image entsteht nicht auf Bewertungsplattformen, sondern im direkten Kontakt. Jeder Kundenbesuch ist eine Chance, auf Augenhöhe zu überzeugen und das Bild nach außen zu schärfen. Also weniger jammern, mehr liefern – und das Image konsequent dort aufpolieren, wo es zählt.
Ein sinnvoller Ansatz wäre, im Rahmen von reboot2030 klare, aber flexible Leitplanken zu definieren: Ergebnisorientierung statt Präsenzdenken, transparente Priorisierung in Hochlastphasen sowie bewusstes Abfedern nach intensiven Projektabschnitten. Gerade das „Firma-in-der-Firma“-Modell der Profitcenter bietet die Möglichkeit, Arbeitszeiten und Belastung näher an realen Kunden- und Projekterfordernissen auszurichten – mit entsprechender Eigenverantwortung der Teams.
Entscheidend ist, dass Mehrleistung in Transformationsphasen nicht zur Daueranforderung wird. Wenn Belastung, Erwartungshaltung und Ausgleich offen thematisiert werden, kann die aktuelle Dynamik langfristig in ein tragfähiges und faires Arbeitsmodell überführt werden. Die Basis dafür ist vorhanden: engagierte Mitarbeitende, funktionierender Zusammenhalt und kurze Wege im direkten Austausch.
Für mich persönlich spielen klassische Karrierepfade oder formale Weiterbildungen aktuell keine Rolle. Gleichzeitig ist bekannt, dass das Unternehmen für 2026 spürbare Mittel für Aus- und Weiterbildung eingeplant hat. Angebote und Möglichkeiten sind vorhanden, werden jedoch unterschiedlich genutzt. Wer sich aktiv entwickeln will, findet grundsätzlich Unterstützung.
Wer ist mit seinem Gehalt und den angebotenen Leistungen wirklich zufrieden? Und wer würde offen sagen, er verdient zu viel? Der Wunsch nach mehr wird es immer geben.
Sachlich betrachtet sind Gehalt und Sozialleistungen solide, ohne besonders hervorzustechen. Für mich persönlich passt es: Ich kann gut davon leben, auch wenn nach oben – wie fast überall – noch Luft wäre.
Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen sind präsent, stehen aktuell jedoch nicht im Vordergrund des operativen Handelns. Einzelne Maßnahmen sind erkennbar, wirken aber eher punktuell als strategisch gesteuert. Hier besteht noch Potenzial, Umweltaspekte strukturierter und sichtbarer in den Arbeitsalltag zu integrieren – die "gelbe Tonne" ist halt doch kein Konzept.
Soziale Verantwortung wird hier gelebt und nicht nur behauptet. Das Unternehmen bildet aus, engagiert sich aktiv und organisiert Charity-Versteigerungen mit echtem Einsatz. Soziales Engagement ist sichtbar, ehrlich und kein Marketingthema. In diesem Punkt macht die Firma vieles richtig.
Aktuell bleibt organisatorisch kaum ein Stein auf dem anderen. Sales-Teams wurden deutlich gestrafft (und kaum jemand hat es im Tagesgeschäft überhaupt bemerkt), Profitcenter neu zugeschnitten, und Reorganisationen erfolgen teils parallel zur laufenden Planung. Veränderungen werden nicht selten noch während der Planungsphase angepasst oder neu gedacht; der Führungsstil wirkt dabei stark umsetzungsgetrieben und situativ.
Unabhängig davon ist der Kollegenzusammenhalt unverändert außergewöhnlich. Mitarbeitende halten zusammen, unterstützen sich gegenseitig, helfen bereichsübergreifend aus und organisieren sich pragmatisch neu. Durch den Umbau entstehen neue Teamkonstellationen – häufig mit Kolleginnen und Kollegen, die man seit Jahren kennt, nun lediglich in einer anderen Struktur.
Der Zusammenhalt der Mannschaft ist einer der zentralen Stabilitätsfaktoren in dieser Phase. Ein konstruktiver Appell an das Team: Anpacken, Verantwortung übernehmen und gemeinsam Lösungen schaffen. Dauerhafte interne Diskussionen oder öffentliche Bewertungen helfen dabei wenig. Das Prinzip „wer schreibt, der bleibt“ ist nicht zielführend – jede E-Mail kostet Zeit und Energie, nicht nur beim Verfasser, so
Erfahrung und lange Betriebszugehörigkeit werden hier geschätzt, sofern sie mit Veränderungsbereitschaft einhergehen. Ältere Kolleginnen und Kollegen, die den Wandel mitgehen, ihr Wissen teilen und Verantwortung übernehmen, sind fester Bestandteil des Erfolgs. Gleichzeitig zeigt die Altersstruktur: Es arbeiten sehr viele „alte Hasen“ hier – perspektivisch dürfte die Pyramide gern wieder andersherum aussehen.
Im Zuge der Reorganisation wurden viele neue Teamleiter eingesetzt. Der frische Führungsansatz zeigt Wirkung: „Neue Besen kehren gut“ – auch wenn sich manche eher wie Drahtbürsten anfühlen, die sehr konsequent jede Ecke erreichen. Das sorgt für Klarheit, ist nicht immer bequem, aber in der Sache wirksam.
Kommunikation und Transparenz haben sich strukturell verbessert, auch wenn hier weiterhin Entwicklungspotenzial besteht. Klare Strukturen wurden geschaffen, Berichtswege definiert und ein nachhaltiges Nachhalten von Aufgaben und Verantwortlichkeiten in Produktion und Vertrieb etabliert. Erwartungshaltungen sind deutlich formuliert, Verantwortlichkeiten klar zugeordnet – Ausweichbewegungen sind kaum noch möglich.
Wer leistungsfähig ist und Verantwortung übernimmt, wird in diesem Umfeld gut zurechtkommen. Positiv hervorzuheben ist, dass Anerkennung und Lob inzwischen häufiger und spürbar wertschätzend erfolgen. Die persönliche Nähe zu Führungskräften ist grundsätzlich möglich, zudem stimmen sich die Führungskräfte regelmäßig untereinander ab, was für eine konsistentere Linie sorgt.
Gleichzeitig ist nicht zu übersehen, dass der Rollenwechsel für einige ehemalige Führungskräfte hera
Der neue „Modern Client“ auf alter Hardware ist mindestens unglücklich – moderne Software braucht passende Arbeitsmittel, alles andere wirkt eher wie ein Sparwitz. Bildschirme haben nicht ohne Grund kurze Abschreibungszyklen, Headsets sind Arbeitsmittel und kein optionales Komfort-Extra; hier darf und sollte die Ausstattung deutlich besser werden.
An den Standorten zeigt sich ebenfalls noch Luft nach oben. Zwar wurde bereits viel ausgemistet, dennoch findet man Werkzeug und Materialien teils wie auf einer Tunnelbaustelle. Positiv: Es fehlt an nichts – Werkzeug geht nicht aus, niemand würde hier verhungern, und Unterstützung durch die Führung ist jederzeit gegeben.
Mehr Ordnung würde jedoch für mehr Klarheit sorgen – nicht nur räumlich, sondern auch in den Köpfen. Weniger Altlasten, weniger Improvisation, mehr Struktur. Kurz gesagt: alter Kram raus, Platz für Neues rein.
Die Führungskommunikation hätte in dieser Phase insgesamt klarer und stringenter ausfallen können. Ausgangspunkt war eine Geschäftsführung mit vier Geschäftsführern, von denen einer das Unternehmen verlassen hat und ein weiterer heute als Prokurist tätig ist. Die Rolle von CSO und COO wird von einer Person wahrgenommen, ebenfalls mit Prokura ausgestattet.
Die langjährig prägenden Geschäftsführer treten einen Schritt zurück und haben die operative Reorganisation bewusst in die Verantwortung der beiden neuen Prokuristen gelegt. Unter dem Titel „Reboot2030“ wird eine neue Organisationsstruktur etabliert.
Im Verantwortungsbereich des COO wurde eine neue Struktur eingeführt, bei der jedes Profitcenter als „Firma in der Firma“ geführt wird und wirtschaftlich eigenständig tragfähig sein muss. Ergänzend wurde eine neue Kontrollinstanz unterhalb des COO etabliert. Ob dieses Modell in der Praxis trägt, wird sich zeigen. Die Belegschaft blickt mit berechtigter Spannung auf den Start im Februar und wünscht einen erfolgreichen Auftakt.
Im letzten Jahr hat sich hier spürbar etwas bewegt. Heute sind deutlich mehr Frauen in verantwortlichen Rollen als noch vor zwölf Monaten – fachlich stark, sichtbar und entscheidungsrelevant. Verantwortung wird zunehmend unabhängig vom Geschlecht vergeben, sondern entlang von Kompetenz und Leistung. Das wirkt nicht aufgesetzt, sondern konsequent.
Kleiner Appell an die Herren der Schöpfung: Blick hoch, Blick richtig einstellen – nicht die falschen Augen, sondern in die richtigen Augen des Gegenübers schauen! Wertschätzt das Können, die Aufgabe und die Person. Alles andere ist maximal 1995 und hilft weder dem Team noch dem Ergebnis.
Langweilig ist hier gerade gar nichts. Durch Reboot2030, neue Strukturen und das „Firma-in-der-Firma“-Modell der Profitcenter hat sich der Aufgabenmix deutlich verändert. Wer will, kann heute näher am Ergebnis arbeiten als früher – mit mehr Verantwortung, mehr Sichtbarkeit und mehr Einfluss. Das ist anstrengend, aber inhaltlich spannend.
Was aus meiner Sicht noch besser gehen kann: weniger kleinteilige Zuständigkeiten, weniger „Übergaben“, dafür mehr Aufgaben mit Anfang und Ende. Themen, für die man wirklich verantwortlich ist – fachlich, organisatorisch und im Ergebnis. Gerade an den Schnittstellen zwischen Produktion und Vertrieb steckt viel Potenzial für anspruchsvolle Aufgaben, die nicht nach Schema F laufen.
Positiv ist: Wer Lust hat, sich einzubringen, bekommt die Chance dazu. Sonderthemen, Verbesserungen, neue Wege – das ist alles da. Man muss es aber wollen und auch aushalten, dass Verantwortung heute sichtbarer ist als früher. Für Mitläufer wird es dadurch unbequemer, für Gestalter deutlich interessanter.
Das ist schwer zu beantworten, aktuell brauche ich da eine lange Überlegenszeit um eine Antwort zu finden
Kein Vertrauen in die Mitarbeiter
GF spielt sich gegenseitig aus
Keine marktgerechte Bezahlung.
Zum Wort stehen: es hieß wenn der Arbeitgebr wurde schwarze Zahlen schreibt werden 30% davon an den Mitarbeiter ausgeschüttet.
Den Mitarbeiter auch loben.
Situationen des Mitarbeiter verstehen, nicht jeder kann nach 17/18/19/20 Uhr noch arbeiten da man Familie hat.
Nicht immer Holzhammermethode und von oben herab draufhauen.
Fäkalsprache der GF
Viele Häuptlinge wenig …
Dienswagenregelungen und die Absicht immer nur Premium Fabrikate im Fuhrpark zu haben.
Kein gutes Fuhrparkmanagement, sonst würde man erkennen das die Leasingraten jenseits von gut und teuer sind.
Geheimhaltung gilt auch für die GF beim ratschen draußen.
Sparmaßnahmen heißen nicht das alle verzichten müssen und ausgestellt wird aber Leasingverträge für RS-etronGT abgeschlossen werden.
Das Wort des normalen Mitarbeiters und der Führungskräfte sollte in Entscheidungen mit einfließen dürfen und nicht es wird entschieden und nun muss alles unten schauen wie sie es umsetzen.
Die andauernden Restrukturierungen während Restrukturierung einer Reorganisation verunsichern sogar die Kunden da sie es mitbekommen.
Lasst die Mitarbeiter und Führungskräfte mal laufen , und vertraut ihnen statt nur noch Bevormundung und kein Vertrauen.
Die IS4IT war was familiäres und bodenständiges mit Solidarität und Vertrauen hat sie nix mehr zu tun.
Vertrauen in 2026 oder in den Reboot2030, schwierig wenn in den Mitarbeiter kein Vertrauen gesteckt wird statt dessen nur geschaut wie und wo kann gesägt, angegriffen oder umgangssprachlich vermöbelt werden.
Achtung vor dem Mitarbeiter
Würde des Mitarbeiter beachten
Die Mitarbeiter wollen dem Management nix Böses und haben ein betriebswirtschaftliches Denken, es wird aber immer so suggeriert als ob wir alle nur intellektuell nicht beleuchtet sind.
Der Glaube an den Mitarbeiter und das Lob kommt in dieser Firma nicht gut.
Aktuell verlassen gute Mitarbeiter das Unternehmen.
Die letzten die bleiben müssen es ausbaden mit Überlast.
Man strukturiert sich in Grund und Boden
Welches Image?
Man glaubt in der Champions League zu spielen von den Preisen kann aber nur Kreisliga anbieten da sowohl die Mitarbeiter nicht marktgerecht bezahlt werden als auch die Umlagen so hoch sind das keine vernünftigen Marktgerechten Preise angeboten werden können
Work ja, Life nein, verstanden wird es nicht vom Management oben, das Familie wichtig ist.
Nicht positiv oder negativ außer dass wieder vermehrt auf Präsenz Wert gelegt wird für interne Meetings mit neuer GF
Die Menschen bilden sich selbständig weiter.
Da Sie wissen das dies aktuell nicht die Zukunft bis Lebensende ist
Ja wenn nicht jeder mit internen Verrechnungen beschäftigt wäre und somit ein ungesundes Klima entsteht und die Kollegen untereinander sich nicht mehr verstehen.
Generell aber noch vorhanden.
Wenn Sie ins Konzept passen und fakturierbar ja sonst ist Stellenabbau angesagt.
Die Umstellung auf Modern Client hat zur Folge das man mehr Zeit für seine täglichen Doings benötigt
Auf dem Flur ohne Verbindungsprobleme…
Unter Marktdurchschnitt und selbst wenn gute Leistungen erzielt werden keine MA Gespräche da Führungswechsel Fluktationen oder das positive unter den Teppich gekehrt wird.
Kein Wunder bei der Anzahl an GF und erweiterter GF und Co…
Mal sehen ob die Firma bald nur noch aus überbezahlten Senior Principal und Cancom Menschen besteht.
Schwierig zu beantworten. Ich denke aber das es möglich ist und versucht wird zu leben.
Von 8h Meeting oder Deeskalation danach kann man beginnen zu arbeiten
Alle Festlichkeiten die der Chef auf die Beine gestellt hat. Tolle Kollegen im eigenen Team.
Überheblichkeit mancher Führungspositionen.
Bleibt bei eurem Kernportfolio. Versucht, euren Kunden nur Produkte zu verkaufen, die ihr wirklich beherrscht. Investiert (wieder) in die Ausbildung. Gebt euren Mitarbeitern regelmäßig Gehaltserhöhungen, lieber jedes Jahr eine kleine als alle drei Jahre eine etwas größere. Schult euren Vertrieb auch technisch. Seid etwas weniger überheblich.
Vor zehn Jahren war hier vieles anders. Heute zählen nur noch fakturierbare Stunden. Das merkt man den Mitarbeitern auch an (gestresst/gereizt).
Ich denke die IS4IT ist nicht wirklich bekannt. Man vergleicht sich aber auf der Weihnachtsfeier gerne mal mit den großen Marktbegleitern.Gehalt/Sozialleistungen
Seit Corona wurde verstärkt auf Homeoffice gesetzt, dies hat mit Sicherheit positiv zum Work-Life-Balance beigetragen. Insgesamt kann ich mich hier nicht beschweren.
In meiner Anfangszeit wurde hier noch wert darauf gelegt. In den vergangenen Jahren wurden Schulungen/Fortbildungen seltener, da zu teuer.
Gehaltserhöhungen gab es alle zwei bis drei Jahre, die gerade so die Inflation ausgeglichen haben. Wenn auf der Weihnachtsfeier wieder einmal über das EBIT gejammert wurde, dann war klar, dass es kein Weihnachtsgeld geben würde. Wie niedrig mein Gehalt wirklich war, wurde mir erst nach dem Arbeitgeberwechsel bewusst. Komischerweise wurde mir eine monatliche Gehaltserhöhung im vierstelligen Bereich in Aussicht gestellt. Ach ja, ein Job-Rad gibt es auch.
Es gibt E-Autos als Firmenwagen, aber wahrscheinlich spielt hier der Umweltgedanke eher eine nebensächliche Rolle, während die niedrige Leasingrate im Vordergrund steht. Die betriebsbedingten Kündigungen des letzten Jahres sollten zu denken geben. Auch die neue Firmenwagenregel ist eine absolute Frechheit, auch wenn hier wieder zurückgerudert wurde. Man kann es ja mal versuchen, vielleicht fressen es die Mitarbeiter ja.
Die Kollegen waren zum Großteil top – sowohl fachlich als auch menschlich. Jedoch wurde man mit seinen eigenen Problemen oft allein gelassen, da die Kollegen aufgrund arbeitsbedingten Stresses schlicht keine Zeit hatten, einem zeitnah weiterzuhelfen.
Ich zähle mich zwar selbst nicht zu den älteren Kollegen, konnte diesbezüglich aber nichts Negatives feststellen.
Mein Teamleiter war Menschlich und fachlich top. Jedoch oft nicht für die Ideen seiner Mitarbeiter offen, ich glaube das lag aber eher daran an dem was ihm von oben diktiert wurde. Mit der Führungsebene hatte ich eher selten Kontakt.
Das hat sich seit Corona stark verändert. Zwar sind fünf Tage Homeoffice toll für die Work-Life-Balance, jedoch geht dabei der Kontakt zu den Kollegen größtenteils verloren. Hier sollte man ein bis zwei Pflicht-Bürotage einführen.
Hier wäre mir nichts negatives aufgefallen.
Bei der IS4IT gab es wenige kompetente Vertriebler, daher waren die interessanten Projekte eher rar. Auch die folgende Mentalität habe ich nicht gut gefunden: Wenn dem Kunden die Produkte A und B aus unserem Portfolio nicht gefallen, verkaufen wir ihm eben Produkt C. Wir haben zwar keine Ahnung davon, aber der Techniker kann sich ja am Abend davor noch schnell einlesen. Professionell ist etwas anderes.
Bis auf die vielen zurückgegebenen Dienstwagen die am Hof stehen nichts mehr
Die Art und Weise wie das Unternehmen geführt wird. Unternehmerisch und in Bezug auf die soziale Verpflichtung der Mitarbeiter bezogen.
Die Anmerkungen zu den Kununu Kommentaren. Ich finde diese sehr standardisiert und im Hintergrund interessiert es keinen was hier steht.
Ich würde die Firma verkaufen, in die Hände eines Managements geben welches die Firma modernisiert und die Menschen mit anderen Menschen in einer Fusion zusammenarbeiten lassen. Da könnte wieder was tolles daraus werden und die Mitarbeiter hätten es verdient. Den Gesellschaftern würde ich empfehlen die leitenden Angestellten auf Wirksamkeit und Notwendigkeit zu hinterfragen. Das eingesparte Geld würde ich in die Sarnierung stecken (Weiterbildung, etc.)
Spart euch die Zeit für die Kommentierung der Kununu Beiträge und investiert die Zeit in Fortschritt. Alternativ nehmt ernst was man euch gesagt / geschrieben hat. Alles was hier steht wurde bereits vorab kommuniziert und ist nicht mehr weiter zu detaillieren
Kühl, frustrierend und den Mitarbeiter als Mensch nicht mehr wertgeschätzt. So fühlte ich mich.
Im Kreis der "Family & Friends" vielleicht noch da, sonst ist die Firma am Markt nicht präsent, man denkt aber man sei es
Du darfst so lange arbeiten wie Du für Deine Aufgabe brauchst. Bei mir wurde das auch nicht überprüft.
Ja, wenn Du das Unternehmen verlässt und dich selbst nicht um Weiterbildung gekümmert hast, musst Du einiges tun um den Anschluss am Markt wieder zu gewinnen. Es gibt natürlich Ausnahmen. Da wird dann ziellos durchzertifiziert
Auch wenn mein eigenes Gehalt nicht schlecht war weil ich anfangs gut verhandelt hatte. Eine Anpassung gab es nur nach unten indem stets Ziele nach oben geschraubt wurden und der variable Anteil aufgrund Traumzielen gesunken ist. Insgesamt unter dem Durchschnitt mit neuer fragwürdiger Dienstwagenregelung
Umweltbewusstsein? Ich kenne keine Maßnahmen, vielleicht habe ich sie auch übersehen. Sozialbewusstsein? In Richtung Mitarbeiter nichts, nicht mal eine Sozialauswahl im Rahmen betriebsbedingter Kündigungen. Da wird einfach mal durchgekündigt. Nach Gehalt, nach Nase ob sie passt oder nicht....
Aus dem Unternehmen, aus den Augen, aus dem Sinn, bis auf wenige die immer mit Herz zusammengearbeitet haben
Auch hier, wer sich selbst rechnet mit allen zum Teil unnötig verursachten hohen Kosten (z.B. für inzwischen 4 Geschäftsführer und ein weiteres Mitglied in der Geschäftsleitung bei inzwischen keinen 300 Mitarbeitern mehr) der muss gehen.
Ich habe hier keine Vorgesetzten mehr gefunden, zumindest nicht das was ich mir darunter erhofft oder vorgestellt habe. Führung Fragezeichen.
vermeintliche Fairness, Freundlichkeit und hintenrum Gerede. Nachtreten nach meinem Austritt inklusive
Ich habe sie immer als nicht ausreichend erachtet. Insbesondere was den genutzten Interpretationsspielraum betrifft sehr fragwürdig, zumindest teilweise
Sehr abhängig vom "Manager". Da gibt's Unterschiede. Frauen scheinen es schwerer zu haben in der Firma. Trifft vielleicht nicht für jede zu, jedoch gibt es viele Beispiele
Sie schwinden mit den Aufträgen
Full remote
Sozialleistungen witzlos
Respektvoll
Kannst du was, kriegst du was
Entscheidungen oft nicht nachvollziehbar.
Aktuell nicht gut.
Direkte Vorgesetzte Topp, die Hierarchien darüber Flop.
Ausgeglichen zw. HO und Büro.
Ergibt sich aus dem selbsterarbeiteten Klientel.
nichts
so gut wie alles
Die Basis nicht aus den Augen verlieren. Den "Wasser Kopf" abbauen und nicht noch mehr unnütze Leute (Luftatmer) einstellen.
Könnte besser sein
Bei Kommentaren von Vorgesetzten, welche sagen sie würden nie wieder ältere Einstellen, sind auch 2 Sterne fast noch zu viel.
Bei Kommentaren von Vorgesetzten, welche sagen sie würden nie wieder ältere Einstellen, ist auch 1 Sterne fast noch zu viel.
es kommt daruf an, wo man ist
Der tolle Zusammenhalt!
Da tue ich mich sehr schwer etwas zu finden.
Es gibt viele Ideen, die auf dem Tableau liegen. Jetzt gilt es diese beherzt anzugehen.
Ich fühle mich hier sehr wohl
Sehr gut!
da die Firma sehr flexibel ist, ist vieles möglich, was andernorts unmöglich wäre
Konnte mich immer gut entwickeln
Branchenübliche Leistungen
dazu gab es schon vor Jahren beispielhafte Projekte
eine der großen Stärken hier
Bin selbst der Älteste und fühle mich sehr wertgeschätzt und geachtet
Bestnote!
hervorragend!
kurze Wege, unkomplizierte Kontaktaufnahme
wir hier großgeschrieben
Mein Antrieb sind die interessanten aufgaben, die ich bekomme
So verdient kununu Geld.