83 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
83 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
83 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
geht eigentlich
gar keiner
seht schlecht .
strenge Hierarchie.
Zum 3. Stock in Ludwigshafen, wo es Getränke und Snacks gibt, haben normale Mitarbeiter keinen Zutritt, er ist nur für Führungskräfte.
was ist komische finde.
sehr schlecht, ich habe einen neuen Chef, der fast 5 Monate lang nicht mit mir gesprochen hat, außer wenn es um die Arbeit ging,
die nutzen wirkliche die Leute aus.
Sehr schlecht bezahlt
- Verschiedene Vergütungsbestandteile (Leistung wird belohnt)
- Flexible Arbeitszeiten und Home Office
- Coaching/Mentorenprogramm
- Vorgesetzte haben für Fragen aller Art ein offenes Ohr
- Fokus auf wenige große Kunden (ausbaufähig)
- Langfristige Ausrichtung hinterfragen
- Hierarchie und Struktur verbessern
- Firmenwagen Regelung attraktiver gestalten
Fühle mich sehr wohl.
Sehr ausgeglichen. Richtet sich aber nach Projekt und Kunde. Home Office und flexible Arbeitszeiten helfen enorm.
Viele Weiterbildungsmöglichkeiten die vom AG bezahlt werden. Man kann selbst entscheiden was passt. Es gibt sehr viele verschiedene Bereiche in denen man arbeiten kann. Wer Ziele hat, wird auch unterstützt.
Tolle Kollegen die sich gegenseitig unterstützen und bei Problemen immer helfen.
Eher jüngere Belegschaft. Ältere Kollegen werden respektiert und Erfahrungen geteilt.
Direkte und offene Kommunikation. Immer ehrlich und respektvoll.
Laptop, Handy und alles was dazugehört werden gestellt.
sehr offen und flach. Ein Austausch mit jedem ist jederzeit möglich (egal wo er in der Hierarchie steht).
Fixes Gehalt könnte höher sein, dafür variable Anteile sehr attraktiv. Insgesamt gut. Sehr gut das Leistung gefördert wird! Zuschuss für die betriebliche Zusatzversorgung sowie Essensgutscheine.
Wird gelebt und durch verschiedene Projekte zusätzlich gefordert.
Spannende Kunden mit vielen unterschiedlichen Projekten. Mehr verschiedene Kunden wären noch förderlich.
Teamzusammenhalt
Einige Bewertungen hier wurden vom Unternehmer selbst verfasst, das erkennt man am Wording und den identischen gerne benutzten Fremdwörtern aus seinen internen Kommunikationsmails und den Bewertungen. Das sollte man eigentlich nicht nötig haben, wenn man doch ein ach so cooler Laden ist?!
Authentisch werden. Zusammenhalt unter Kollegen ist da, viele talentierte Leute, denen man aber auch etwas bieten sollte. Sonst wird es langfristig schwierig am Markt.
Kommt aufs Team an. Hat man Kontakt mit ganz oben kann es sehr unangenehm werden je nach Tagesform und Laune.
Da wird mehr poliert als dann tatsächlich da ist. Man schreibt sich tolle Buzzwords auf die Fahne und lebt es dann aber nicht. Und man sollte verstehen, dass man eben ein mittelständiges Unternehmen und kein big Player ist.
Es ist ein Dienstleister und der Kunde ist Entscheidend. Das muss man aushalten können.
Habe ich nichts von erfahren können an meiner Person.
Kommt drauf an wo man landet
Mülltrennung oder sonst kein CSR Gedanke erkennbar.
Auch hier gilt, wer performt gewinnt. Tut man das nicht, aus welchen Gründen auch immer, wird man abgeschrieben.
Absolut ausbaufähig. Mittlere Managementebene ist nah am Mitarbeiter und super, bei den anderen Ebenen wird es schwer.
Wie so oft hat auch hier der Schuster die schlechtesten Leisten.
Wie so oft verbesserungswürdig.
Der Mitarbeiter der am besten Performer gewinnt. Frauen kaum vertreten außer in der Verwaltung.
Insgesamt gut, leider wurde mitunter 2 Personen etwas unterschiedliches zum gleichen Sachverhalt erzählt. Häufig jedoch sehr kooperativ und zielführend.
Nicht gut, nicht schlecht. Die einen loben die Firma, die anderen finden sie schlecht. Es kommt drauf an, wen man fragt.
Jeder kann hier tun was er möchte, allerdings wird auch die Einhaltung der Arbeitszeit nicht kontrolliert. Es kann also durchaus auch dazu kommen, dass Kollegen erheblich mehr arbeiten, als das Gesund für sie wäre.
Quasi nicht vorhanden. Es muss immer das große Auto sein, und auch der Hybrid wird ehr wegen den Steuervorteilen genommen.
Geht so. Man bekommt die Zertifizierung bezahlt, den Kurs muss man aber digital machen. Ein mehrtägiges Seminar ist ehr die Ausnahme. Auch konkrete Weiterbildungspfade sucht man vergebens.
Im Rahmen der Möglichkeiten, was die Pandemie angeht. Es gab Kollegen, die man in dieser Zeit nie gesehen hat. Wenn man sich getroffen hat, war jedoch immer eine gute Stimmung.
Im Großen und Ganzen gut. Es sollte ein wenig mehr an der Kommunikation gearbeitet werden. Ansonsten gibt es hier aber wenig zu beanstanden.
Hier wird leider an der Hardware gespart. Das lässt sich zwar durchaus begründen, aber angesichts dessen, dass es sich hier um das tägliche Werkzeug handelt, könnte man großzügiger sein.
In der Pandemie-Zeit natürlich sehr eingeschränkt. Leider fehlt hier aktuell noch das Patent-Rezept. Allerdings haben wir dabei auch einiges gelernt, wie man es besser machen kann.
Das Gehalt ist ausgesprochen gut, die variablen Bestandteile sind zugunsten des Mitarbeiters ausgelegt und es gibt ein Partnermodell. Wirklich vorbildlich.
Nicht hundertprozentig, aber durchaus gut.
Es gibt immer viel zu tun, aber oft wiederholt es sich einfach auch. Dennoch kann man sich hier sein eigenes Steckenpferd suchen.
Know How bei den Mitarbeitern ausbauen, offen und ehrlich kommunizieren und Mitarbeiter als Kollegen und nicht als Cash Cows ansehen
Sitzt man beim Kunden, so interessiert es den Arbeitgeber an sich nicht wirklich was man macht. Wichtigste Regel: Das Geld muss fließen.
Bei meinem Kunden nicht so gut. Es hängt eigentlich alles nur an einem Ansprechpartner. Kunde hat die Spielerein durchschaut und sucht nach neuem Dienstleister. Auf diese Bewertung erfolgt wieder eine sehr sehr gute Bewertung. Es ist ein Armutszeugnis, dass nicht mal Stellung zu den Bewertungen bezogen werden.
Ist man gut, muss man viel machen. Liegt einem nichts an seinem Kunden oder an einem selbst, dann macht man pünktlich schluss.
Variable Stellenzulage und Prämie. Ist man krank bekommt man nur Grundgehalt, was meist nicht so hoch ist. Beschwert man sicht, gibts es mehr Geld, gern auch mal über 1200 € Brutto mehr im Monat.
Manche Kollegen sind gute Freunde, andere ein Fähnchen im Wind. Know How lässt bei einigen Kollegen zu wünschen übrig. Kollegen werden von Service zu Service geschickt und hinterlassen verbrannte Erde.
Hier müssten 0 Sterne auszuwählen sein. Lügen werden verbreitet, Versprechungen gemacht und nichts wird eingehalten. Mitarbeiter werden als Cash Cows bezeichnet, dass sagt alles.
Großraumbüro, Kollegen die eine Line zu betreuen haben telefonieren und langsame Hardwarde.
Von seitens der Geschäftsführung wird immer viel kommuniziert, jedoch nichts davon eingehalten, genau so vom Teamleiter.
Kommt auf den Kunden an.
Open Book und leistungsorientiert, weshalb die Firma nicht für jeden geeignet
Intern super, extern hängt es stark vom Kundenprojekt ab
Modern, fortschrittlich
Das Gute ist, dass man sich Vorgesetzte suchen kann, wenn man z.B. in einem anderen Team bessere Perspektive für sich sieht
Open Book
Stark leistungsbezogen und von eindeutigen betriebswirtschaftlichen Kennzahlen abgeleitet. In die Prämie fließt z.B. die Bewertung des Vorgesetzten nur zu 30% ein, der Rest leitet wirtschaftlichen Kennzahlen ab. Wer sich zurücklehnt oder Arbeit an Kollegen abwälzt, spürt es sofort in der Vergütung.
Home-Office seitens AG erlaubt, hängt jedoch auch vom Kundenprojekt ab
e-Firmenwagen
Garant für Karriere ist Eigeninitiative und solide Ergebnisse
Genügend Parkplätze
Höheres Interesse an Praktikanten und Mitarbeitern
War ok. Hab nicht viel gesehen.
Wird sehr viel für gemacht. Man bemerkt auch hier, dass nach einer etwas negativen Bewertung direkt positive nachgeschossen werden.
Dort sind Überstunden Pflicht? So kam es einem vor.
Kann ich nicht viel zu sagen
Ja war ok. Hatte nur einen
Wurd an nen PC gesetzt ohne richtige Aufgabenstellung.
Aufgrund der intensiven Kundenorientierung hängt es stark vom Kundenprojekt ab
Setzt aber auch eine gewisse Eigeninitiative voraus
Tolle Persönlichkeiten und wertvoller Austausch
Die meisten sind Kompetent. Es steht einem frei das Team bzw. den Vorgesetzten zu wechseln (die Entscheidung obliegt nur Dir und dem neuen Vorgesetzten und nicht dem alten)
Partiell sehr fordern
Moderne Arbeitsausstattung, gutes Image.
Überspitzt gesagt "außen hui, innen pfui". So schlimm ist es zwar nicht, aber man verspricht sich doch mehr als am Ende da ist.
Etwas mehr Durchsetzungskraft in der Organisation. Die "Leine etwas kürzer halten". Frei nach Herbert Henzler: Das Auge des Bauern macht die Kühe fett
Sehr locker, jugendlich. Leider habe ich oftmals den Ernst bei der Sache vermisst. Interne Abläufe waren häufig auch schlecht organisiert oder vorbereitet.
Die Außendarstellung ist spitze. Leider verspricht sie mehr, als die Firma einhalten kann.
Wie schon gesagt, recht locker. Man kommt und geht wie es die Arbeit erfordert. Homeoffice nahezu selbstverständlich.
Da es sich um nahezu um einen Personaldienstleister handelt sind die Hierarchien sehr flach daher nicht wirklich Karriere möglich. Weiterbildung wird angeboten.
Angemessenes Gehalt, Mitarbeiterbeteiligung (bleibt aber im Unternehmensbesitz bis zur Auszahlung, ohne rechtlichen Anspruch)
vorhanden.
In einzelnen Bereichen gut, da die ISD aber mehr Personaldienstleister als Systemhaus ist hat man wenig mit anderen Kollegen zu tun gehabt.
Der Großteil der Mitarbeiter ist +-30 Jahre alt.
Etwas mehr Beschäftigung mit dem Menschen und Ihren Aufgaben als mit der Außenwirkung des Unternehmens würde m.E. gut tun.
Recht gut, gute Ausstattung, gute Räume. Klimaanlage, große Fenster.
Im Allgemeinen wird die Belegschaft recht gut über die allgemeine (Geschäfts-)Situation aufgeklärt. Persönlich war es weniger transparent.
Viele weibliche Mitarbeiter und unterschiedliche Nationalitäten.
Arbeitsbelastung war nicht sehr hoch, es gab auch nicht wirklich anspruchsvolle Tätigkeiten. Es war eher langweilig.
So verdient kununu Geld.