3 von 29 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eine Gehaltsentwicklung für Werkstudenten einführen. Damit wird das Unternehmen für Studenten attraktiver und bietet produktivere Anreize.
Gefiel mir gut. Kein Leistungsdruck, dennoch etwas Verantwortung. Man fühlt sich gefördert und gefordert.
Als Student perfekt. Flexible Arbeitszeiten, keine festen Tage, kein Minimum an Wochenstunden, das man ableisten muss. In Klausurenphasen kann man sich auf die Uni konzentrieren.
Ich habe nichts negatives feststellen können. Eventuell kann man die Fahrradstellplätze noch erweitern.
Es bleibt Freiraum zur persönlichen Entwicklung und zum Lernen. Da das Gehalt als Werkstudent sich jedoch nicht entwickelt, tritt man gefühlt auf der Stelle.
Ich habe alle Kollegen als freundlich empfunden. Wenn man Hilfe suchte, bekam man sie auch.
Es gab viele ältere Kollegen, die meiner Meinung nach auch geschätzt waren.
Top. Es gab Lob für gut gemachte Sachen, Fehler wurden vernünftig und konstruktiv angesprochen. Etwaiger Druck von oben wurde nicht weitergegeben. Kein Von-oben-Herab, kein Befehlston. Gespräche fanden immer auf Augenhöhe statt.
Sehr gut. Klimatisierte Einzel- oder Doppelbüros mit höhenverstellbaren Schreibtischen. Und das sogar für Werkstudenten ;)
Für die Werkstudententätigkeit ausreichend. Größere Unternehmensziele und -Prozesse gehen an einem vorbei, wenn man etwas abgekoppelt in kleinerem Rahmen arbeitet. Scheint aber der Rolle als Werkstudent geschuldet zu sein.
Kritikpunkt: Während der anfänglichen Corona-Strategie zulasten der Werkstudenten wurde schlecht und kurzfristig kommuniziert. Die Problematik konnte aber auch schnell gelöst werden.
Als Werkstudent ok. Leider keine leistungsorientierte Bezahlung oder Progression nach längerer Anstellung. Dem Leitspruch, mehr als die nahe Konkurrenz - die Uni - zahlen zu wollen, wird das Unternehmen nicht gerecht.
Wie es so ist: Mal interessant, mal weniger. Jedoch keine Aufgaben, die man überhaupt nicht möchte - man hat in gewissem Rahmen Mitbestimmungsrecht. Anfänglich eher einfache, aber arbeitsaufwendige Aufgaben. Man lernt, sich im Code zu orientieren. Später deutlich größere und schwierigere Aufgaben, bei dem man gelerntes einsetzen kann.
Angenehm; man kann seine Anliegen frei äußern und wird erst genommen
Überstunden werden nicht nachhaltig verlangt und können in gewissem Maße abgefeiert werden
super nette Kollegen; alle sehr hilfsbereit über alle Abteilungen hinweg
alles ok; vor allem in der Entwicklung gibt es auch ältere Kollegen
Absolut ok, offene Kommunikation
moderne Einzelbüros mit höhenverstellbaren Schreibtischen; alle Büros haben Klimaanlage
Ist ok; könnte manchmal transparenter sein
der IT- Vertrieb ist überwiegend männlich; das ist auch hier so; es gibt aber keine Probleme mit fehlender Gleichberechtigung
Wer gerne Vertrieb macht, ist hier richtig; es ist klassischer b2b- Vertrieb
Betriebsklima, Strukturen, Umgang mit älteren Kollegen, Umbau 2018, Führungsverhalten.
Flurfunk-Rauschen. Unnötige weil demotivierende Herabsetzung/Imageverlust des TM durch die GF. Starke Abgrenzung von Technik zu Vertrieb. Unterirdische Entlohnung.
Betriebsrat gründen. Performance des CRM dringend verbessern. Abwechslung bei den täglichen Aufgaben ermöglichen. TM im Dunstkreis der GF´s aufwerten. Augenuntersuchung am Bildschirmarbeitsplatz.
Ideal Betriebsgröße. Sehr gutes Betriebsklima, man begegnet sich auf Augenhöhe, ist einander zugewandt. Im eigenen Team allerdings auch relativ hoher Krankenstand und Kollegen mit Ausreißern nach unten.
Gut aufgestelltes Produkt in ausgewählten Branche IT-Dino. CAD & PDM made in Germany.
Ideal - es gab nie Überstunden. Kurzfristige Arztbesuche möglich. Keine Verausgabung bei der Tätigkeit. Kollegen zeigen Verständnis für zeitweise schwierige private Aspekte.
Wer sich vertriebsseitig entwicklen möchte, wandert ab.
Schlimmer geht´s nicht. Keine marktübliche Bezahlung. Kaum Anreize im variablen Anteil.
Neue Fahrradständer. Zeiterfassung. Überhaupt keine zeitgemäßen Online-Demos zu Erstgesprächen / im Presales, nur Vor-Ort-Termine, daher unnötiger Verbrauch von Fahrtzeiten, Sprit, Spesen, Verschleiß am PKW. Keine VL-Zuzahlung; BaV wird angeboten. 41 Jahre alter Betrieb und immer noch kein Betriebsrat!
Sehr gut im Team, das miserable Gehalt verbindet. Es gab aber auch Mitarbeiter, die gerne andere ausbremsen - am Besten ignorieren.
Lange, zum Teil extrem lange Betriebszugehörigkeiten in Technik und Verwaltung sprechen für sich. Kann man vom Vertrieb nicht behaupten.
Kompetente, leidenschaftliche und sehr korrekte Vorgesetzte.
Umbau und Sanierung des Firmengebäudes in 2018. Vorher wenig Ergonomie am Arbeitsplatz. Jetzt neues Mobiliar (höhenverstellbare Tische). CRM mit einer unfassbar schlechten Performance!! Kollegen, die den Schnitt total nach unten ziehen, wurden unangemessen toleriert.
In unsererm Arbeitsbereich war die Kommunikation von Vorgesetzter zum Team hervorragend. Man fühlte sich auf dem neusten Stand. Manche Themen wurden wegen hohem Arbeitsaufkommen oder später Entscheidungen verzögert / zu spät angesprochen.
Mehr Männer als Frauen, wie bei praktisch jeder IT-Firma. Daher wenige Frauen in Führungspositionen.
Keine Entwicklungsmöglichkeiten, keine Vermischung von Vertriebsinnendienst, Order Management mit Akquise. Monotonie und zeitweise Unterforderung.