40 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Grundeinstellung der GF ist grundsätzlich gut, flexible Arbeitszeiten, mobiles Arbeiten sind auch gut.
Wie erwähnt, es gibt keinen Betriebsrat, das ist bei der ise ein großer Nachteil für die Mitarbeiter.
Das Unternehmen sollte die Mitarbeiter ermutigen einen Betriebsrat zu gründen. Viele kritische Situationen hätten mit einem BR vermieden und sauber gelöst werden können. Die GF und HR gibt sich sozial und pro Mitarbeiter, am Ende werden aber in erster Linie immer die Interessen des Unternehmens priorisiert, zum Nachteil des ANs.
Grundsätzlich in Ordnung, ist aber auch stark vom Team abhängig
Hier muss man auf jeden Fall Pluspunkte geben, sehr flexibel und an persönliche Umstände anpassbar
Karriere kann man hier nicht machen. Ein guter Platz um ein paar Jahre Erfahrung zu sammeln, aber wer mehr möchte, muss sich woanders umsehen.
Leider nicht auf dem aktuellen Stand. Im Vergleich leider unterm Durchschnitt, vor allem für die Aufgaben und die Verantwortung. Auch erwähnenswert: In Feedbackgesprächen wird gute Leistung und Arbeitsverhalten stets gelobt, aber wenn es finanziell gewürdigt werden soll, dann ist die Wertschätzung auf mal vorbei und man wird mit einem Minimum abgespeist
Stark vom Team abhängig. Bei mir ist es bis auf eine Ausnahme super
Stark verbesserungswürdig. Nicht kritikfähig, Besserwisser und Konfliktscheu. Das sind für Führungspositionen leider sehr schlechte Eigenschaften. Leider betrifft das auch nicht nur eine bestimmte Person, sondern die GF sowie Teamleiter.
Ein großes Problem ist, das kein Betriebsrat vorhanden ist. Dadurch glauben viele Köpfe (allen voran HR und GF) sie wüssten rechtlich Bescheid und der Mitarbeiter wird unter Druck gesetzt.
Die Kommunikation aus der Führungsebene nach unten ist stark ausbaufähig. Man hat nicht das Gefühl abgeholt zu werden.
Wenn man will, geht vieles auf dem kurzen Dienstweg. Der Arbeitgeber schenkt jedem MA großes Vertrauen und lässt sehr viele Freiheiten. So habe ich das noch nie erlebt.
Der Fokus erscheint nach außen manchmal zu sehr auf sozialpolitische Aspekte gerichtet, aber am Ende müssen wir Geld verdienen.
Bei Meetings mehr jene in den Vordergrund stellen, die die eigentliche Wertschöpfung erbringen, nämlich die Entwickler. POs und PMs sind auch toll, aber mal in den Maschinenraum zu gehen, wäre gut. Denn ohne den läuft die Maschine nicht ;-)
Die Atmosphäre ist nicht in jedem der Teams gleich. In "meinem" Team ist sie ziemlich gut. Das liegt aber auch an einem selber.
Da legt die Firma glaubhaft, effektiv und tatkräftig großen Wert drauf.
Ich habe noch nicht mitbekommen, dass eine Fortbildung nicht genehmigt wurde. 12-Ton-Jazz-Musik sollte man sicher nicht beantragen.
Es gibt ein Teamgefühl und ein ise-Gefühl. Das ist sehr subjektiv. Je größer eine Firma wird, je mehr Projekte gleichzeitig laufen, desto schwammiger ist das Firmen-Gefühl, desto größer das Teamgefühl.
Subjektv.
Im Grunde tadellos. Aber das ist subjektiv und ich habe hier anderes gelesen, was ich auch nachvollziehen kann.
Es ist eine Firma, die nicht von Managertypen geleitet wird. Das hat m.E. mehr Vor- als Nachteile.
Die Kommunikation innerhalb der Teams ist unterschiedlich gut, das liegt an den jeweilig Beteiligten. Die GF ist in vierteljährlichen Meetings offen mit Zahlen. Es herrscht eine grundsätzlich offene Kultur.
Reich wird man nicht
Faire Bezahlung und ein ernst gemeintes Qualitätsbewusstsein zählen zu den Pluspunkten.
Karriere- und Entwicklungschancen sind rar. Die Geschäftsführung neigt dazu, sich in Details zu verlieren, anstatt sich auf ihre eigentlichen Führungsaufgaben zu konzentrieren - was zu unnötigen Reibungsverlusten führt.
Eine offenere und abgestimmte Kommunikation innerhalb der Geschäftsführung wäre wünschenswert.
Es wirkt wenig effizient, wenn zwei getrennte Meetings nötig sind, nur um intern abgestimmte Botschaften diplomatisch zu vermitteln. Darüber hinaus wäre es sinnvoll, den Mitarbeitenden mehr Vertrauen und Gestaltungsfreiraum zuzugestehen. Im Unternehmen steckt viel Potenzial, das derzeit ungenutzt bleibt, weil Rollen allzu starr definiert sind. Vorschläge aus der Belegschaft werden zwar zur Kenntnis genommen, aber selten aktiv aufgegriffen oder weiterverfolgt.
Die Atmosphäre hängt stark vom Team ab, und ich hatte durchweg positive Erfahrungen in meinen Teams.
Potential nach oben.
Wenn man das Gespräch sucht, ist in der Regel vieles machbar.
Hier gibt es flache Hierarchien, was bedeutet, dass es nach den Chefs keine weiteren Ebenen gibt.
Aufstiegsmöglichkeiten sind begrenzt.
Obwohl sich in den Managementebenen langsam etwas tut, bleibt abzuwarten, wie sich das entwickelt. Weiterbildungen werden jedoch angeboten, wenn auch etwas umständlich durch Apps geregelt.
Für die Größe sehr gut.
Das Umweltbewusstsein zeigt sich vor allem in Energiesparmaßnahmen und regelmäßigen Erinnerungen, die Heizung im Winter nicht zu hoch zu drehen.
Das Miteinander im Team ist angenehm - echte Solidarität in Extremsituationen sollte man allerdings nicht erwarten.
Vorbildlich, sind immer mit eingebunden.
Es ist eine schwierige Situation. Es gibt kaum wirkliche Vorgesetzte. Die meisten Aufgaben in dieser Hinsicht liegen bei den zwei Geschäftsführern konzentriert. Sie haben jedoch kaum Zeit, sich um all diese Aufgaben zu kümmern. Sie wollen oder können aber auch nicht loslassen und Verantwortung abgeben.
Die Entwicklung ist stark hardwarelastig - leider fehlt die passende Hardware hin und wieder. Wer ins Büro kommt, trifft meist auf leere Flure: Viele Kolleginnen und Kollegen haben das Homeoffice zur Norm gemacht.
Die Mitarbeiterversammlung findet einmal pro Quartal statt und bietet eine Plattform, um wichtige Informationen zu teilen, auch wenn sie manchmal unangenehm sein können. Das Unternehmen ist sehr transparent, aber es liegt an jedem Einzelnen, die Daten zu analysieren und seine eigenen Schlussfolgerungen zu ziehen.
Gleichberechtigung wird im Unternehmen ernst genommen und ist gelebte Praxis.
Die Aufgaben sind in Ordnung, jedoch eher selten wirklich spannend - sie richten sich eher an Detailverliebte mit einer Vorliebe für komplexe Spezifikationen.
Toller Kollegenzusammenhalt
Geschäftsführer sollten keine tragende Aufgaben innerhalb der Projekte haben und besser ausgebildete Personen einstellen.
Die Arbeitsatmosphäre is exzellent, man wird für gute Arbeit gelobt und es wird im gesamten Unternehmen extrem viel wert auf Vertrauen, Offenheit und Kommunikation gelegt
Ausnahmslos alle Mitarbeiter reden sehr gut über das Unternehmen, der Zusammenhalt und die Stimmung ergeben ein top Image.
Durch Homeoffice und flexible Arbeitszeiten ist es nie ein Problem, wenn kurzfristig die Schulbetreuung der Kinder umorganisiert werden muss
Es wird sehr viel für die Weiterbildung der Mitarbeiter getan, Fortbildung und Schulungen sind immer möglich und damit natürlich auch die Karrierechancen im Unternehmen
Das Gehalt ist überdurchschnittlich und durch die zusätzlichen Leistungen wie Hansefit, E-Bike Leasing und Übernahme von Kosten für den öffentlichen Nahverkehr mehr als zufriedenstellend.
Es wird stets darauf geachtet Energie zu sparen und das Bewusstsein dafür im Unternehmen zu verteilen
Im eigenen Team und auch außerhalb halten alle Kollegen ausnahmslos zusammen und die Zusammenarbeit funktioniert immer
Es wird immer darauf geachtet, die Erfahrung von langjährigen Kollegen mit einzubeziehen.
Die Vorgesetzten sind immer offen und transparent in ihren Entscheidungen und sorgen für bestes Klima im Team
Es wird top Arbeitsequipment gestellt, von bester, aktueller Hardware bis zum ergonomischen Bürostuhl und ruhigen Büros zum konzentrierten Arbeiten
Die Kommunikation im gesamten Unternehmen hinweg über alle Bereiche ist absolut transparent und tadellos
Gleichberechtigung ist ein wichtiges Thema und es wird stets darauf geachtet, dass kein/e MitarbeiterIn unfair behandelt wird, egal ob es um Führungsaufgaben, das Gehalt oder projektbezogene Entscheidungen geht
Die Aufgaben sind nie langweilig, es gibt immer neue Technologien zu lernen und man wird immer mit in wichtige Entscheidungen eingebunden
Offenheit, volles Vertrauen gegenüber den Angestellten
Grundsätzlich herrscht ein gutes Miteinander, die in Teams arbeitenden Kollegen gehen prima miteinander um
Hängt auch von einem selber ab, aber die Teams, in denen ich in den letzten vielen Jahren arbeitete, hielten gut zusammen
Offene, regelmäßige Kommunikation über Quartalsergebnisse, Finanzen, Personal.
Flache Hierarchien, offenes Ohr für alle Anliegen
Einfach so weitermachen
Insgesamt gut
Grundsätzlich sehr gut
Alles außer dem Gehalt würde 5 Sterne bekommen
Guter Zusammenhalt, kein toxisches Klima
Definitiv Verbesserungspotential, viele Probleme/Entscheidungen werden erst sehr spät in die Teams kommuniziert
Definitiv Verbesserungspotential, viele Probleme/Entscheidungen werden erst sehr spät in die Teams kommuniziert
Der sehr offene und ehrliche Umgang miteinander. Rücksichtnahme aufeinander, wenn eine Person mal eine schwierige Zeit hat.
Es kommt natürlich darauf an in welchem Team man sich befindet. Aber generell ist die Atmosphäre toll.
Man wird gefördert. Die Hierarchien sind so flach, dass Karriere machen vermutlich etwas überzogen gesagt ist. Aber man kann auf Wunsch auch mitgestalten, in welche Richtung es für jemanden geht.
Völlig okay. Man braucht zwar aktuell nicht mit so extrem hohen Gehältern rechnen, wie sie teilweise bei anderen Firmen zu haben sind. Aufgrund des starken Fachkräftemangels. Aber man kann wunderbar davon leben und die Gehälter sind nicht unangemessen. Desweiteren gibt es andere Leistungen die einem zuteil werden.
Man bekommt alles was man braucht.
In der Regel ist alles sehr klar. Missverständnisse kommen natürlich trotzdem vor, aber das ist ja auch nicht 100%ig vermeidbar.
Quellcode statt dresscode und die außerordentliche hilfsbereite Solidargemeinschaft
Da eine transparente Kommunikation herrscht und gelebte Agilität auch Raum dafür bietet, kann man Vorschläge direkt platzieren
Ein technisch modern ausgestatteter Arbeitsplatz, für das mobile Arbeiten jegliche Unterstützung und Teil eines Scrum-Teams und der ise-Gemeinschaft zu sein, ist mehr als ich von der freien Wirtschaft erwartet habe
Tatsächlich ein cool place to work
Gerade in der Coronazeit (aber auch schon vorher) hat die Firma möglich gemacht, was nötig war um Beruflichkeit und Privates in Einklang zu bringen.
Beispiellose Fortbildungsmöglichkeiten
Durch die flache Hierarchie ist das Unternehmen nicht für die klassische Karriereleiter gedacht aber man kann sich spezialisieren und dadurch Verantwortungen übernehmen, die auch honoriert werden.
Für ein mittelständisches Unternehmen in Oldenburg kann man nicht klagen, zumal es weitere Benefits gibt, die man spart.
Immer ein Auge auf Nachhaltigkeit, Zuschüsse zu öffentlichen Verkehrsmitteln, Diensträder, -EBikes oder -Lastenräder.
Unvergleichbar, eine tolle, offene und diverse Gemeinschaft.
Siehe Gleichberechtigung.
Fair, in flacher Hierarchie, offen für Neues, aus zeitlichen Gründen ist die Geschäftsleitung nicht immer sofort erreichbar aber man kann sein Anliegen immer platzieren.
Was benötigt wird, wird besorgt.
Wo Menschen zusammen kommen, muss Kommunikation sein. Ein wachsendes Unternehmen benötigt mit entstehenden neuen Prozessen oft neue Wege. Hier können Optimierungen offen besprochen werden und Lösungsvorschläge nimmt die Geschäftsleitung gerne an.
Es gibt keine Unterschiede in Wahrnehmung, Wertschätzung und Gehalt zwischen den Geschlechtern, Altersstufen, Nationalitäten oder oder oder. Dieser Firma geht es um Engagement und Verantwortung.
Durch die Nieschenbranche „Gebäudeautomation“ ohnehin ein spannendes Thema aber wenn man auch mal auf anderen Ebenen programmieren möchte, wird möglich gemacht, was geht.
So verdient kununu Geld.