14 von 25 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Ausdruck von Verbesserungsvorschlägen setzt voraus, das man die Hoffnung besitzt das diese noch irgendeinen Nutzen zu Folge haben.
Wie man so schön zu sagen pflegt. ''Das Kind ist in den Brunnen gefallen''.
Ich gehe mittlerweile davon aus, dass das Unternehmen in dieser Form wie ich sie kannte und schätzte am Ende dieses Jahres sowieso nicht mehr existiert.
Der Übergang in die Konzernstruktur hatte meines Erachtens nach von Anfang an das Ziel diese Firma auszuhöhlen, die Juwelen rauszupicken und den Rest fallen zu lassen. Knallhart wie die Wirtschaftswelt nun mal so ist. Das Geschehene bestätigt meine Vermutung ja durchaus.
Wenn es einzig und alleine um meine Abteilung gehen würde, hätte ich hier sehr gerne 5 Sterne vergeben. Die Atmosphäre war stets ein Motivationsfaktor um den alltäglichen Weg zur Arbeit mit Freude anzutreten. Man wusste was man an einander hat. Ein Glücksfall, wie sich herausstellte.
Oft haben wir nichts anderes als Frust aus anderen Abteilungen zu hören bekommen. Der sogenannte ''Change Prozess'' (man interpretiere hier hinein was man will) hat hier deutliche Kerben hinterlassen.
Das Image hat die letzten Jahre sehr gelitten. Das kann man nicht bestreiten. Die Gründe dafür wurden bereits genannt. Man hat mit LinkedIn und entsprechenden Plattformen seinen Auftritt aufpoliert. Das dort gezeigte spiegelt aber bei weitem nicht die Realität wider. Wie so oft...
Die Art und Weise der Unternehmensführung, egal ob nun intrinsisch so gewollt oder von oben her orchestriert, schadet meiner Meinung nach sehr den eigentlich soliden Produkten die diese Firma anbietet.
Vorab der Stand der letzten Jahre.
Umgängliche Arbeitszeiten. 30 Tage Urlaub. Freitags war um 12.45 Uhr Feierabend. In welchem Unternehmen dieser Branche gibt's das so? Ich kenne nicht viele. Schichtbetrieb eigentlich nur in einer Abteilung. Wenn mal etwas privates zu erledigen war konnte man das relativ unkompliziert regeln. Keine nervigen Anträge etc.
Nun zur näheren Vergangenheit.
Kurzarbeit und Überstunden gaben sich die Hand. Dies ist natürlich durchaus auf die derzeit angespannte Marktlage zurückzuführen. Nur kann man hier die Managementebene trotzdem nicht aus der Verantwortung ziehen. Die schrittweise Reduzierung der Belegschaft führte zum vermehrten Chaos in den Produktionsabläufen. Mitarbeiter mit Jahrzehnten an Arbeitserfahrung standen auf einmal nicht mehr zur Verfügung. Übrige konnten dies nur bedingt kompensieren. Neue kamen nicht nach.
Seine Belegschaft unter all diesen Umständen dann noch in die Kurzarbeit zu drücken, ringt mir nur ein Kopfschütteln ab.
Natürlich nehmen die Menschen sowas auch mit nach Hause. Dementsprechend zeigt der Graf hier zukünftig auch ganz klar in eine Richtung.
Die Firma hat die im Code of Conduct aufgeführten Punkte des Konzerns übernommen. Dieser entspricht dem Standard solcher Papiere.
In den Stellenausschreibungen dürfen die bekannten Sätze natürlich nie fehlen. Es dann in der Firma auch wirklich zu leben steht aber wieder auf einem anderen Blatt.
Als langjähriger Mitarbeiter der von der Ausbildung bis zum Ausscheiden dieser Firma angehörte, möchte ich an diesem Punkt meine Enttäuschung zum Ausdruck bringen.
Es gab Weiterbildungen, jedoch nur solche die zum gesetzeskonformen Betrieb des Unternehmens nun einmal gemacht werden müssen.
Für meine angestrebte Weiterbildung zum Techniker wurde jedwede Unterstützung verneint, sodass ich sie am Ende nebenberuflich selbst getragen habe. Als Grund wurde mangelnder Bedarf einer solchen Stelle angeführt. Eine für mich nicht nachvollziehbare Entscheidung. Andere Firmen zeichnen sich durch ihre ''Eigengewächse'' aus und tun alles um solche Leute im Unternehmen zu halten.
Bezeichnenderweise hat mich der Freistaat Thüringen hier letztlich deutlich mehr unterstützen können als mein ehemaliger Arbeitgeber.
Als Fazit kann man sagen das Expertise lieber für viel Geld teuer eingekauft wird anstatt sie sich im Unternehmen selbst zu generieren.
Kurz gesagt sehr gut. Fast schon familiär. Ich selbst habe mich mit jedem Kollegen, egal welcher Ebene, sehr gut verstanden.
Siehe die Ausführungen weiter oben. Ältere Kollegen nahe der Rente wurden mehrheitlich entweder in die Kündigung getrieben oder mit Aufhebungsverträgen aus dem Arbeitsverhältnis entlassen.
Ein Zeichen mangelnder Wertschätzung wenn man mich fragt. Aber so ticken wohl die Uhren mittlerweile.
Hier bewerte ich ausdrücklich nur die Ebene meiner direkten Vorgesetzten. Sprich die Ebene der Abteilungsleiter. Das Arbeiten auf dieser Ebene war stehts von gegenseitigem Respekt und Wertschätzung geprägt. Dort sitzen (oder leider saßen) Leute die wussten, das es ohne Kollegen die anpacken nichts werden kann. Dementsprechend war auch der Umgang untereinander.
Über weitere Ebenen von Vorgesetzten kann ich mich nicht fundiert genug äußern.
Alle Räumlichkeiten sind in einem soliden Zustand. Die Arbeitsmaterialien ebenfalls. Das Firmengelände an sich ist stehts gepflegt.
Ebenfalls in Sachen Arbeitsschutz hat sich in den letzten Jahren viel getan.
Eine Sache die positiv hervorzuheben ist.
Es wurde viel in Sachen Vernetzung und Abstimmung der Abteilungen untereinander getan. Tägliche kurze Updatemeetings wurden eingeführt um anliegende Probleme zu klären. Die Geschäftsführung hat regelmäßige Versammlungen abgehalten um näher an die Belegschaft heranzutreten.
Ein runder Tisch mit zufällig ausgewählten Mitarbeitern wurde eingeführt um das direkte Gespräch mit der Geschäftsführung im kleinen Kreis zu ermöglichen.
Überschattet, und meiner Ansicht nach untergraben, wurde dies alles jedoch durch das Damoklesschwert was über jenen schwebte die sich aktiv kritisch zu bestimmten Entscheidungen äußerten. Wer Zweifel am einzuschlagenden Weg öffentlich machte, bereitete damit sein Dienstende vor.
Inwieweit das kritisch zu betrachten ist mag jeder für sich entscheiden.
Einerseits kann ich als Firma niemanden gebrauchen der den angestrebten Weg partout nicht mitgehen will. Andererseits hab ich als Geschäftsführung die Verantwortung, gerade gegenüber langjährigen Mitarbeitern und Leistungsträgern der Firma, deren Stimmen ein entsprechendes Gewicht anzumessen.
Das Gehalt entspricht dem markt- und ortsüblichen Durchschnitt.
Diverse Benefits wie kostenloses Wasser und Kaffee für die Belegschaft sind neu. Auch der allseits bekannte Obstkorb ist mit dabei.
Auch Tankgutscheine wurden schonmal verteilt. Ob das zukünftig immer noch so ist kann ich natürlich nicht beurteilen.
In Sachen Geschlechterquote gibt es hier nichts zu bemängeln. Alle Rollen im Unternehmen sind dahingehend gut verteilt.
Zur Lohn/Gehaltsstruktur zwischen den Geschlechtern kann ich nichts beitragen. Im Unternehmen herrschte stehts eine diskrete Politik was dieses Thema angeht.
Ich finde die flachen Hierarchien gut. Wer sich entwickeln möchte, bekommt seine Chance. Es wurde doch einiges in den letzten Monaten verbessert und ich finde es wird daran gearbeitet sich weiter zu verbessern.
Manche Themen werden nicht zeitnah entschieden, auf die lange Bank geschoben und nicht mehr angesprochen. Keine Entscheidung zu treffen, ist manchmal schlechter als eine schlechte Entscheidung getroffen zu haben, die man danach korrigiert.
Potenzial für Verbesserungen gibt es in jedem Betrieb. An den wichtigen Stellen sind nach meiner Meinung mittlerweile kompetente Fachkräfte.
Vertrauen schaffen für die Zukunft wäre gut! Auch mal wieder Signale geben, um die Wertschätzung der Mitarbeiter auszudrücken. War schon mal aktiver.
Ich finde die Atmosphäre gut! Teamgedanke funktioniert.
Das Image hat in den letzten 2 Jahren etwas gelitten würde ich sagen. Der Einsatz inkompetenter externer Berater wurde hier schon oft erwähnt und hat dazu beigetragen. Aktuell gibt es glaube ich keine Externen mehr.
Individuelle Arbeitszeiten (in einem gewissen Maß wählbar), da wo es geht Home Office, wenn man kurzfristig mal frei braucht gab es immer eine Lösung. Arbeiten in nur einer Schicht (bei geschätzt 80% aller Mitarbeiter) und freitags früh zuhause.
Wie bereits erwähnt. Wer den Willen und das Engagement hat, der kann sich auch weiterentwickeln.
Es könnte ja immer mehr sein, aber das ist jammern auf hohem Niveau glaube ich.
Seit dem Wechsel zum Konzern gibt es einen Verhaltenskodex an den sich denke ich gehalten wird.
Bei mir wird der Teamgedanke groß geschrieben und das funktioniert in meinem Umfeld großartig.
Kann ich nicht beurteilen.
Hier wurde bereits viel über Vorgesetzte gelästert. Keine Ahnung was hier die Motivation einzelner Personen ist, seinen persönlichen Frust auf diese Art zu äußern. Meist Nörgler und solche, die selbst nicht zu einer Verbesserung beitragen wollen.
Ich finde meine Vorgesetzten machen einen guten Job.
Gut!
Hat sich in den letzten 12 Monaten in beide Richtungen deutlich verbessert. Ich bewerte die aktuelle Kommunikation mit "gut".
Absolut. Sonst wäre ich nicht hier.
wenig
alles
Das Moto war "Winning with People". Wenn diesem Moto gefolgt würde wäre schon viel getan. Aktuell scheinen nur Berater und externe neue Manager zu Gewinnen. Sogar die eigene Führung gibt auf und ergreift die Flucht ansatt sich kaputt zu machen.
Inzwischen sehr bescheiden.
Papier ist geduldig.
Nicht vorhanden
War schon mal besser. Durch den ständigen Wechsel in der Führung herscht inzwischen viel Unsicherheit.
Werden entsorgt.
Jeder denkt nur noch an seine eigene Haut.
Nur das Nötigste wird mitgeteilt.
OK
Teileweise die Kollegen
Gehalt war damalig ok
keine offene Kommunikation
keine Wertschätzung der mitarbeiter (der Konzern sagt "jeder soll alles können" und so wird auch rotiert)
Einfach wieder mehr auf die Produktion setzen, anstatt auf die externen, die einen Haufen Geld kosten. Die meisten Ideen der externen kamen schon aus den eigenen Reihen. Aber da diese keine 1000€ pro Tag verdienen wird nicht auf diese gesetzt. Das HR Management schulen was die firma überhaupt macht. Traurig nach so langer Zeit. Kollegen mussten gehen oder sind gegangen nur weil das neue hr management da ist.
nicht immer neue Probleme herstellen.
Ist ok. Büros und Hallen unterscheiden sich von alt und neu.
Kunden sind meistens glücklich, wenn sie nichts mehr mit isel zu tun haben.
2-3 Tage Home-Office. Der Gleitzeitrahmen ist ein Witz. Urlaub zu nehmen wird immer schwieriger, da die meisten Kollegen gekündigt haben oder rausgeschmissen wurden.
Interessiert niemanden.
Habe ich vor langer Zeit mal angesprochen. Aber dafür sind seit drei Jahren keine Gelder da.
War mal wesentlich besser (vor fünf Jahren). Mittlerweile will nur noch jeder für sich arbeiten und es haben sich viele kleine Grüppchen gebildet.
Keine Führung in dieser Firma!!! Die Vorgesetzten wurden gewürfelt. Praxis und Theorie beherrschen die meisten nicht. 80% der Vorgesetzten sind die Zahlenmarionetten der oberen Etage.
Jede Mitarbeiterversammlung wurde gesagt, dass sich die Kommunikation bessern wird. Das einzige war bisher wie schön es der Konzern Aalberts hat und wie die Mitarbeiter auf die Gelder von isel leben.
Gehalt ist ok. Verbesserungen sind aber nicht in sicht. Sonderzahlungen gibt es keine mehr. Das war vor der Konzernübernahme mal anders.
Gehälter überdenken und mehr Weiterbildung anbieten.
Zu wenig für normale AN.
Früher war öfters mal ein Bonus drin aber das ist schon sehr lange her.
Leider bekommt man wenig von "oben" mit, nur über Buschfunk.
Leider nur gepredigt, AN die lange dabei sind bekommen viel weniger Gehalt als Neueinsteiger.
Die Kollegen
Siehe Verbesserungsvorschläge
Langfristig gesehen bringen zufriedene Mitarbeiter einem Unternehmen mehr Erfolg als permanente Fluktuation und daraus resultierende langwierige Neueinstellungs- und Einarbeitungsprozesse. Den Profit immer wieder an erster Stelle zu sehen ist sicherlich Unternehmensziel Nummer eins, kann allerdings deutlich besser nach Unten kommuniziert werden. Kein Arbeitnehmer ist mit ständigem Druck von oben, fehlender Kommunikation,Empathie, Kompetenz und gefühlt immer schlechteren Entscheidungen (Umzug / Standortwechsel) seitens der Unternehmensleitung dauerhaft zufrieden und motiviert.
Leider hat die Atmosphäre in den letzten zwei Jahren, nach Konzernübernahme, mehr als gelitten.
Das einst sehr gute Image des Unternehmens hat in den letzten beiden Jahren enorm Schaden genommen. Sowohl intern als auch extern. Die versprochenen Verbesserungen in allen Bereichen sind kaum eingetreten.
Es gibt Gleitzeit, in der Verwaltung ist Homeoffice möglich. In einigen Fällen wird auch auf persönliche Befindlichkeiten Rücksicht genommen, jedoch nicht in jedem Fall, was oft zu Missmut unter den Kollegen/innen führt. Kurzfristige persönliche Termine können meist, nach Rücksprache, realisiert werden.
Weiterbildung findet nur statt wenn es der Arbeitsplatz/ Anforderungen zwingend erfordern.
Gehälter/Löhne sind stark abhängig von Betriebszugehörigkeit/ Geschlecht/ Verhandlungsgeschick. Sonderzahlungen werden zur Seltenheit.
Der Kollegenzusammenhalt UNTER der mittleren Führungsebene ist wirklich gut. Wahrscheinlich einer der Gründe, wenn nicht DER GRUND, weshalb einige Alteingesessene noch nicht gekündigt haben.
Der Umgang mit älteren Kollegen/innen ist okay.
Bis auf ganz wenige Ausnahmen, glänzt der Großteil der Vorgesetzten durch fehlende soziale und fachliche Kompetenzen, Ignoranz, Desinteresse und wenig Bereitschaft sich der Probleme der Arbeitnehmer anzunehmen.
Diese sind sehr abhängig von der jeweiligen Abteilung und Standort.
Es wurde eine bessere Kommunikation versprochen, diese wird allerdings täglich schlechter. Kommunikation findet nur ab mittlerer Führungsebene nach oben statt.
Auf Grund des Alters der meisten Vorgesetzten und damit verbundenen Rollenverteilung der Geschlechter, sind Frauen eindeutig im Nachteil, unabhängig von Bildungsstand und Fachwissen.
Mittlerweile finden wöchentliche Kontrollen der Arbeitsleistung statt. Es wird einem Arbeitnehmer nicht mehr vertraut.
Die Kommunikation findet nahezu gar nicht statt.
Vorgesetzte mit gewissen Vorzügen (Elektronik) dürfen sich mehr rausnehmen, als Andere.
Es wurde eine Standortverlegung angekündigt, welche nicht mehr vertretbar ist. Es gibt keinen Grund mehr, weswegen dies stattfinden müsste. Dadurch gab es viele Kündigungen und wird es noch viele Kündigungen geben. Auch ich schaue mich nun intensiver auf dem Arbeitsmarkt um. Das machen aktuell viele Kollegen.
Sonderzahlungen, die es in vergangenen Jahren gab, wurden die letzten zwei Jahre ersatzlos gestrichen.
Versprechungen des HR-Management werden freundlich aufgenommen und anschließend fallengelassen. An sich bekommt man hier das Gefühl, dass, sobald man etwas anbringt, man auf der schwarzen Liste steht.
Geld wird verprasst (zum Beispiel ein unnützer aktueller Zeitungsartikel) und an anderen und wichtigeren Orten eingespart.
Aufgaben werden so verteilt, dass viele Mitarbeiter am körperlichen und psychischen Maximum über mehrere Wochen laufen.
Entscheidungen werden entweder gar nicht getroffen oder ändern sich täglich. Man weiß nicht mehr, was man machen oder tun soll und darf.
Mitarbeiterfeiern, welche zur damaligen Zeit regelmäßig waren, werden ebenfalls ersatzlos gestrichen. Es finden keine Sommer- oder Weihnachtsfeste mehr statt. Soll so der Kollegenzusammenhalt gestärkt werden?
Mehr Kommunikationen. Wie kann es Kurzarbeit geben und die Mitarbeiter darüber nicht Bescheid wissen?
Sich wieder mehr mit dem Kerngeschäft befassen und Prozesse verstehen. In einer so kleinen Firma kann es nicht sein, dass ab einem Vorgesetzten aufwärts bis hin zur Geschäftsleitung keine Ahnung über alltägliche Dinge vorhanden ist.
Zwei Gebäude sind relativ neu. Alle Anderen sind vor 20 Jahren stehengeblieben. Investitionen finden auch keine statt. Das zur Verfügung gestellte Arbeitsmaterial lässt zu wünschen übrig. Das Billigste vom Billigen und auch dafür benötigt es wochenlange Genehmigungen von der Geschäftsführung.
Die Nachfrage der Kunden sinkt immer mehr. Hausgemachte Probleme werden dem Kunden vermittelt.
In der einen Woche sollen Überstunden gemacht werden, dann sollen Sie wieder abgebaut werden. Alles wird gemäß des Umsatzes getan. Wenn noch was schnell erledigt werden muss, kann auch mal der freie Tag ausfallen.
Nun steht Kurzarbeit an, obwohl ein großes Projekt (Standortwechsel inklusive dessen Umzuges) stattfindet. Passt meiner Meinung nach nicht zusammen.
Es gibt keine Karriereleiter, die man klettern könnte. Förderungen zu Weiterbildungen sind sehr schlecht.
Gehalt ist ok.
Viel unnötiger Betriebsverkehr zwischen mehreren Werken.
Maschinen, welche nicht umweltbewusst hergestellt sind und nicht umweltbewusst in Betrieb genommen werden können. Schade!
Aufgaben nach Firmen- oder Eigenkündigung werden auf andere Kollegen verteilt. Viele Kollegen arbeiten über Ihrem Limit. Dadurch bildet sich eine Unzufriedenheit untereinander bis hin zu Hass auf gewisse Kollegen.
Grundsätzlich ist der Umgang mit älteren Kollegen gut. Jedoch müssen ältere Kollegen auch nichts mehr lernen, da sie schon "alt" sind. So kann man keine Firma vorantreiben...
Wenig bis gar keine Unterstützung von (mittlerweile) fast allen Vorgesetzten. Man muss aktuell aufpassen, dass man nicht gekündigt wird. Das Verhältnis zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern ist sehr stark beschädigt. Den einen Tag versteht man sich und beim nächsten Tag wird man entlassen. Kommunikation findet hier keine statt. Die Vorgesetzten halten auch nicht zu Ihren Mitarbeitern.
Aufgaben werden ausschließlich abgegeben. Die meisten Vorgesetzten wissen selber nicht die Abläufe der eigenen Abteilung.
Technik und Büroräume sind sehr alt. Man kann sich glücklich schätzen, wenn man, das was man auch benötigt (!), problemlos nutzen kann.
Kommunikation findet nahezu keine statt. Es wird immer wieder auf Mitarbeiterversammlungen versprochen, jedoch wird es von Mal zu Mal schlimmer.
Entscheidungen werden willkürlich getroffen und ändern sich fast täglich. "Man weiß nicht mehr, wo man dran ist."
Frauen und Männer sind gleichgestellt.
Interessant? Interessant ist nur wenig. Innovationen gibt es in der Firma nicht, so dass es nichts Interessantes geben kann. Die operativen Aufgaben sind täglich gleich. Das Einzige, was interessant werden kann, ist, dass andere Aufgaben, aus anderen Abteilungen, auf einen abgedrückt werden.
Teilweise nette Kollegen
Die Sache mit dem Umzug überdenken. Mitarbeiter fahren nun anstatt wenige Kilometer 50 und mehr.
Das HR Management ist nur pro Arbeitgeber.
Vielleicht mal von den 40 Stunden abweichen.
Bessere Kommunikation.
Home-Office ohne Entfernungsbeschränkung.
Sonderzahlungen ausgeben.
Es wird mit verschiedenen Dingen beworben (Stellenanziegen) wie Home-Office oder Sonderzahlunge. Aber geben tut es keine. Gelogene Stellenausschreibungen.
Alt und heruntergekommen
Immer schlechter am Markt...
Gleitzeit ist ein Witz, da die Kernarbeitszeit 90% ausmacht.
Es wird streng an 40 Stunden pro Woche gehalten.
Home-Office muss erkämpft werden und wird anhand der Entfernung entschieden.
Weiterbildungen interessieren das Unternehmen nicht...
Maximal durchschnittlich. Gehaltserhöhungen gibt es selten und nicht passend.
Alt und heruntergekommen. Man bekommt selten neue Dinge, die einem weiterhelfen.
Es wird immer erzählt, dass mehr Kommunikation stattfinden soll. Stattdessen finden Bekanntmachungen nur in Kleingruppen statt
Da gibt's nicht mehr viel!
Umgang mit bewährten Mitarbeitern.
Kommunikation, Firmenpolitik, Umzug, so manche Führungskräfte.
Berater kündigen!
Auf Mitarbeiter eingehen!
Zeit um 5 Jahre zurück drehen!
Trocken, sauber, im Winter warm und im Sommer wärmer
Wird immer schlechter, zu viele Umzüge und "kompetente" Berater
GenZ Müll den keiner brauch
Immer groß ausgeschrieben, mit Glück bekommt man nen Staplerschein!
Pünktlich und gut, aber sonstige monetäre wie Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld gibt's nicht.
Schön großgeschrieben aber auch noch ausbaufähig.
Das einzige das einem im Unternehmen hält.
Es wird darauf geachtet.
Besser aber immernoch ausbaufähig
Sind top, ein Stern Abzug für die Pausenräume die keine sind.
Wird klein geschrieben, ohne Gerüchte erfährt man nichts
Das passt schon so.
Gibt es schon, man muss halt in der richtigen Abteilung sein.
Kostenlose Parkplätze vor der Tür.
Alles andere.
Man weiß nicht wo man anfangen soll..
Betriebsklima ist schlecht. Vorgesetzte motivieren nicht, sondern denken nur an ihre n eigenen Vorteil.
Schlecht.
Ist für das Unternehmen und die Unternehmensführung ein Fremdwort! Sehr wahrscheinlich kennen die Alten in den Führungspositionen nicht mal die Bedeutung!
Nicht gewünscht!
Verhandlungssache. Tendenziell aber schwierig.
Nicht vorhanden! Kein Betriebsrat vorhanden und gewünscht!
Jeder kämpft für sich alleine! Wie gesagt: sehr schlechtes und verseuchtest Betriebsklima! Tratsch ist an der Tagesordnung!
Ältere Kollegen existieren im Unternehmen genug. Insbesondere auf der Führungsebene.
Die Vorgesetzten sind viel zu alt und eingefahren. Sollten alle durch junge und motivierte Leute ersetzt werden, nur dann wird die Firma vielleicht mal attraktiv als Arbeitgeber.
Gebäude und Büros im 70er-Jahre Charme.
Kommunikation von oben nach unten existiert quasi nicht. Lediglich der Flurfunk funktioniert, da die MA so ihren Frust loswerden.
Teilzeit und arbeitende Mütter sind absolut nicht erwünscht! Werden nach der Elternzeit aussortiert! Eigentlich müsste es hier null Sterne geben! Absolut kein familienfreundliches und soziales Unternehmen!
Die Aufgaben sind je nach Tätigkeit und Abteilung relativ interessant.
So verdient kununu Geld.