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14 von 25 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Kommunikation
kununu Score: 2,6Weiterempfehlung: 29%
Score-Details

14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Vom soliden Mittelständler zum Abwrackprojekt der Konzernstruktur Eine faire Bewertung

2,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Produktion bei isel Germany GmbH in Eiterfeld gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Der Ausdruck von Verbesserungsvorschlägen setzt voraus, das man die Hoffnung besitzt das diese noch irgendeinen Nutzen zu Folge haben.

Wie man so schön zu sagen pflegt. ''Das Kind ist in den Brunnen gefallen''.
Ich gehe mittlerweile davon aus, dass das Unternehmen in dieser Form wie ich sie kannte und schätzte am Ende dieses Jahres sowieso nicht mehr existiert.

Der Übergang in die Konzernstruktur hatte meines Erachtens nach von Anfang an das Ziel diese Firma auszuhöhlen, die Juwelen rauszupicken und den Rest fallen zu lassen. Knallhart wie die Wirtschaftswelt nun mal so ist. Das Geschehene bestätigt meine Vermutung ja durchaus.

Arbeitsatmosphäre

Wenn es einzig und alleine um meine Abteilung gehen würde, hätte ich hier sehr gerne 5 Sterne vergeben. Die Atmosphäre war stets ein Motivationsfaktor um den alltäglichen Weg zur Arbeit mit Freude anzutreten. Man wusste was man an einander hat. Ein Glücksfall, wie sich herausstellte.

Oft haben wir nichts anderes als Frust aus anderen Abteilungen zu hören bekommen. Der sogenannte ''Change Prozess'' (man interpretiere hier hinein was man will) hat hier deutliche Kerben hinterlassen.

Image

Das Image hat die letzten Jahre sehr gelitten. Das kann man nicht bestreiten. Die Gründe dafür wurden bereits genannt. Man hat mit LinkedIn und entsprechenden Plattformen seinen Auftritt aufpoliert. Das dort gezeigte spiegelt aber bei weitem nicht die Realität wider. Wie so oft...

Die Art und Weise der Unternehmensführung, egal ob nun intrinsisch so gewollt oder von oben her orchestriert, schadet meiner Meinung nach sehr den eigentlich soliden Produkten die diese Firma anbietet.

Work-Life-Balance

Vorab der Stand der letzten Jahre.
Umgängliche Arbeitszeiten. 30 Tage Urlaub. Freitags war um 12.45 Uhr Feierabend. In welchem Unternehmen dieser Branche gibt's das so? Ich kenne nicht viele. Schichtbetrieb eigentlich nur in einer Abteilung. Wenn mal etwas privates zu erledigen war konnte man das relativ unkompliziert regeln. Keine nervigen Anträge etc.

Nun zur näheren Vergangenheit.
Kurzarbeit und Überstunden gaben sich die Hand. Dies ist natürlich durchaus auf die derzeit angespannte Marktlage zurückzuführen. Nur kann man hier die Managementebene trotzdem nicht aus der Verantwortung ziehen. Die schrittweise Reduzierung der Belegschaft führte zum vermehrten Chaos in den Produktionsabläufen. Mitarbeiter mit Jahrzehnten an Arbeitserfahrung standen auf einmal nicht mehr zur Verfügung. Übrige konnten dies nur bedingt kompensieren. Neue kamen nicht nach.

Seine Belegschaft unter all diesen Umständen dann noch in die Kurzarbeit zu drücken, ringt mir nur ein Kopfschütteln ab.

Natürlich nehmen die Menschen sowas auch mit nach Hause. Dementsprechend zeigt der Graf hier zukünftig auch ganz klar in eine Richtung.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die Firma hat die im Code of Conduct aufgeführten Punkte des Konzerns übernommen. Dieser entspricht dem Standard solcher Papiere.

Karriere/Weiterbildung

In den Stellenausschreibungen dürfen die bekannten Sätze natürlich nie fehlen. Es dann in der Firma auch wirklich zu leben steht aber wieder auf einem anderen Blatt.

Als langjähriger Mitarbeiter der von der Ausbildung bis zum Ausscheiden dieser Firma angehörte, möchte ich an diesem Punkt meine Enttäuschung zum Ausdruck bringen.
Es gab Weiterbildungen, jedoch nur solche die zum gesetzeskonformen Betrieb des Unternehmens nun einmal gemacht werden müssen.

Für meine angestrebte Weiterbildung zum Techniker wurde jedwede Unterstützung verneint, sodass ich sie am Ende nebenberuflich selbst getragen habe. Als Grund wurde mangelnder Bedarf einer solchen Stelle angeführt. Eine für mich nicht nachvollziehbare Entscheidung. Andere Firmen zeichnen sich durch ihre ''Eigengewächse'' aus und tun alles um solche Leute im Unternehmen zu halten.
Bezeichnenderweise hat mich der Freistaat Thüringen hier letztlich deutlich mehr unterstützen können als mein ehemaliger Arbeitgeber.

Als Fazit kann man sagen das Expertise lieber für viel Geld teuer eingekauft wird anstatt sie sich im Unternehmen selbst zu generieren.

Kollegenzusammenhalt

Kurz gesagt sehr gut. Fast schon familiär. Ich selbst habe mich mit jedem Kollegen, egal welcher Ebene, sehr gut verstanden.

Umgang mit älteren Kollegen

Siehe die Ausführungen weiter oben. Ältere Kollegen nahe der Rente wurden mehrheitlich entweder in die Kündigung getrieben oder mit Aufhebungsverträgen aus dem Arbeitsverhältnis entlassen.
Ein Zeichen mangelnder Wertschätzung wenn man mich fragt. Aber so ticken wohl die Uhren mittlerweile.

Vorgesetztenverhalten

Hier bewerte ich ausdrücklich nur die Ebene meiner direkten Vorgesetzten. Sprich die Ebene der Abteilungsleiter. Das Arbeiten auf dieser Ebene war stehts von gegenseitigem Respekt und Wertschätzung geprägt. Dort sitzen (oder leider saßen) Leute die wussten, das es ohne Kollegen die anpacken nichts werden kann. Dementsprechend war auch der Umgang untereinander.

Über weitere Ebenen von Vorgesetzten kann ich mich nicht fundiert genug äußern.

Arbeitsbedingungen

Alle Räumlichkeiten sind in einem soliden Zustand. Die Arbeitsmaterialien ebenfalls. Das Firmengelände an sich ist stehts gepflegt.

Ebenfalls in Sachen Arbeitsschutz hat sich in den letzten Jahren viel getan.

Kommunikation

Eine Sache die positiv hervorzuheben ist.
Es wurde viel in Sachen Vernetzung und Abstimmung der Abteilungen untereinander getan. Tägliche kurze Updatemeetings wurden eingeführt um anliegende Probleme zu klären. Die Geschäftsführung hat regelmäßige Versammlungen abgehalten um näher an die Belegschaft heranzutreten.
Ein runder Tisch mit zufällig ausgewählten Mitarbeitern wurde eingeführt um das direkte Gespräch mit der Geschäftsführung im kleinen Kreis zu ermöglichen.

Überschattet, und meiner Ansicht nach untergraben, wurde dies alles jedoch durch das Damoklesschwert was über jenen schwebte die sich aktiv kritisch zu bestimmten Entscheidungen äußerten. Wer Zweifel am einzuschlagenden Weg öffentlich machte, bereitete damit sein Dienstende vor.

Inwieweit das kritisch zu betrachten ist mag jeder für sich entscheiden.
Einerseits kann ich als Firma niemanden gebrauchen der den angestrebten Weg partout nicht mitgehen will. Andererseits hab ich als Geschäftsführung die Verantwortung, gerade gegenüber langjährigen Mitarbeitern und Leistungsträgern der Firma, deren Stimmen ein entsprechendes Gewicht anzumessen.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt entspricht dem markt- und ortsüblichen Durchschnitt.

Diverse Benefits wie kostenloses Wasser und Kaffee für die Belegschaft sind neu. Auch der allseits bekannte Obstkorb ist mit dabei.
Auch Tankgutscheine wurden schonmal verteilt. Ob das zukünftig immer noch so ist kann ich natürlich nicht beurteilen.

Gleichberechtigung

In Sachen Geschlechterquote gibt es hier nichts zu bemängeln. Alle Rollen im Unternehmen sind dahingehend gut verteilt.
Zur Lohn/Gehaltsstruktur zwischen den Geschlechtern kann ich nichts beitragen. Im Unternehmen herrschte stehts eine diskrete Politik was dieses Thema angeht.

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ISEL, ein guter Arbeitgeber. Teilweise noch im Übergang zum Konzern mit großen Chancen & tollen Kollegen

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei isel Germany GmbH in Eiterfeld gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich finde die flachen Hierarchien gut. Wer sich entwickeln möchte, bekommt seine Chance. Es wurde doch einiges in den letzten Monaten verbessert und ich finde es wird daran gearbeitet sich weiter zu verbessern.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Manche Themen werden nicht zeitnah entschieden, auf die lange Bank geschoben und nicht mehr angesprochen. Keine Entscheidung zu treffen, ist manchmal schlechter als eine schlechte Entscheidung getroffen zu haben, die man danach korrigiert.

Verbesserungsvorschläge

Potenzial für Verbesserungen gibt es in jedem Betrieb. An den wichtigen Stellen sind nach meiner Meinung mittlerweile kompetente Fachkräfte.
Vertrauen schaffen für die Zukunft wäre gut! Auch mal wieder Signale geben, um die Wertschätzung der Mitarbeiter auszudrücken. War schon mal aktiver.

Arbeitsatmosphäre

Ich finde die Atmosphäre gut! Teamgedanke funktioniert.

Image

Das Image hat in den letzten 2 Jahren etwas gelitten würde ich sagen. Der Einsatz inkompetenter externer Berater wurde hier schon oft erwähnt und hat dazu beigetragen. Aktuell gibt es glaube ich keine Externen mehr.

Work-Life-Balance

Individuelle Arbeitszeiten (in einem gewissen Maß wählbar), da wo es geht Home Office, wenn man kurzfristig mal frei braucht gab es immer eine Lösung. Arbeiten in nur einer Schicht (bei geschätzt 80% aller Mitarbeiter) und freitags früh zuhause.

Karriere/Weiterbildung

Wie bereits erwähnt. Wer den Willen und das Engagement hat, der kann sich auch weiterentwickeln.

Gehalt/Benefits

Es könnte ja immer mehr sein, aber das ist jammern auf hohem Niveau glaube ich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Seit dem Wechsel zum Konzern gibt es einen Verhaltenskodex an den sich denke ich gehalten wird.

Kollegenzusammenhalt

Bei mir wird der Teamgedanke groß geschrieben und das funktioniert in meinem Umfeld großartig.

Umgang mit älteren Kollegen

Kann ich nicht beurteilen.

Vorgesetztenverhalten

Hier wurde bereits viel über Vorgesetzte gelästert. Keine Ahnung was hier die Motivation einzelner Personen ist, seinen persönlichen Frust auf diese Art zu äußern. Meist Nörgler und solche, die selbst nicht zu einer Verbesserung beitragen wollen.
Ich finde meine Vorgesetzten machen einen guten Job.

Arbeitsbedingungen

Gut!

Kommunikation

Hat sich in den letzten 12 Monaten in beide Richtungen deutlich verbessert. Ich bewerte die aktuelle Kommunikation mit "gut".

Interessante Aufgaben

Absolut. Sonst wäre ich nicht hier.


Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Hallo,
vielen Dank für diese gute Beurteilung. Es gibt immer Möglichkeiten sich weiter zu verbessern, aber es ist auch schön zu lesen, dass gesehen wird, was bereits umgesetzt wurde.

Ab jetzt wirds immer schlimmer.......

1,3
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei isel Germany GmbH in Eiterfeld gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

wenig

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

alles

Verbesserungsvorschläge

Das Moto war "Winning with People". Wenn diesem Moto gefolgt würde wäre schon viel getan. Aktuell scheinen nur Berater und externe neue Manager zu Gewinnen. Sogar die eigene Führung gibt auf und ergreift die Flucht ansatt sich kaputt zu machen.

Image

Inzwischen sehr bescheiden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Papier ist geduldig.

Karriere/Weiterbildung

Nicht vorhanden

Kollegenzusammenhalt

War schon mal besser. Durch den ständigen Wechsel in der Führung herscht inzwischen viel Unsicherheit.

Umgang mit älteren Kollegen

Werden entsorgt.

Vorgesetztenverhalten

Jeder denkt nur noch an seine eigene Haut.

Kommunikation

Nur das Nötigste wird mitgeteilt.

Gehalt/Benefits

OK


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Hallo,
es ist interessant, dass eine Führungskraft, die direkten Einfluss nehmen kann, eine solche Bewertung des Arbeitgebers vornimmt. Bedauerlich ist auch, dass die persönliche Entscheidung unseres langjährigen Geschäftsführers als Flucht bezeichnet wird. Im Rahmen der Mitarbeiterversammlung in der letzten Woche wurden die Beweggründe dargelegt und für mein Dafürhalten, gilt ihm ein großer Dank für die jahrzehntelange sehr gute Tätigkeit an der Unternehmensspitze und die besten Wünsche für sein privates, familiäres Umfeld.

Als Führungskraft des Unternehmens möchte ich die Einladung aussprechen, die Arbeitsbedingungen mit zu gestalten und Änderungen umzusetzen, welche die Zufriedenheit aller Beschäftigten verbessern. Jede Führungskraft trägt hierfür Verantwortung, auch seinem Team Sicherheit und Beständigkeit zu bieten.

Der Wechsel in der Geschäftsführung bringt Chancen mit sich. Ich denke wir sollten diese ergreifen, um das Unternehmen gemeinsam zukunftsträchtig und wettbewerbsfähig aufzustellen. Wir sollten unseren neuen Geschäftsführer optimal unterstützen, denn wir alle tragen die Verantwortung für die Zukunft des Unternehmens gemeinsam.

Führung mit wenig Fachwissen. So hält es Isel nicht mehr lang.

1,7
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei isel Germany GmbH in Eiterfeld gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Teileweise die Kollegen
Gehalt war damalig ok

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

keine offene Kommunikation
keine Wertschätzung der mitarbeiter (der Konzern sagt "jeder soll alles können" und so wird auch rotiert)

Verbesserungsvorschläge

Einfach wieder mehr auf die Produktion setzen, anstatt auf die externen, die einen Haufen Geld kosten. Die meisten Ideen der externen kamen schon aus den eigenen Reihen. Aber da diese keine 1000€ pro Tag verdienen wird nicht auf diese gesetzt. Das HR Management schulen was die firma überhaupt macht. Traurig nach so langer Zeit. Kollegen mussten gehen oder sind gegangen nur weil das neue hr management da ist.
nicht immer neue Probleme herstellen.

Arbeitsatmosphäre

Ist ok. Büros und Hallen unterscheiden sich von alt und neu.

Image

Kunden sind meistens glücklich, wenn sie nichts mehr mit isel zu tun haben.

Work-Life-Balance

2-3 Tage Home-Office. Der Gleitzeitrahmen ist ein Witz. Urlaub zu nehmen wird immer schwieriger, da die meisten Kollegen gekündigt haben oder rausgeschmissen wurden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Interessiert niemanden.

Karriere/Weiterbildung

Habe ich vor langer Zeit mal angesprochen. Aber dafür sind seit drei Jahren keine Gelder da.

Kollegenzusammenhalt

War mal wesentlich besser (vor fünf Jahren). Mittlerweile will nur noch jeder für sich arbeiten und es haben sich viele kleine Grüppchen gebildet.

Vorgesetztenverhalten

Keine Führung in dieser Firma!!! Die Vorgesetzten wurden gewürfelt. Praxis und Theorie beherrschen die meisten nicht. 80% der Vorgesetzten sind die Zahlenmarionetten der oberen Etage.

Kommunikation

Jede Mitarbeiterversammlung wurde gesagt, dass sich die Kommunikation bessern wird. Das einzige war bisher wie schön es der Konzern Aalberts hat und wie die Mitarbeiter auf die Gelder von isel leben.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist ok. Verbesserungen sind aber nicht in sicht. Sonderzahlungen gibt es keine mehr. Das war vor der Konzernübernahme mal anders.

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Arbeitgeber-Kommentar

Hallo,
in Ihrer Bewertung kommt die Aussage der Headline und Ihre Angst hinsichtlich der Zukunft des Unternehmens zum Ausdruck und damit verbunden sehr wahrscheinlich auch die Unsicherheit hinsichtlich des Erhaltes Ihres Arbeitsplatzes.
Gerne möchte ich Ihre Aussage aufgreifen, dass "die Vorgesetzten gewürfelt wurden". Sie wissen, dass diese Aussage nicht korrekt ist, da die Führungspositionen fast durchweg mit langjährigen Beschäftigten besetzt wurden, die über entsprechende Fachkompetenz verfügen. Es ist durchaus positiv zu bewerten, wenn es Entwicklungsperspektiven im Unternehmen gibt. Richtig ist, dass Führungskräfte Zahlen und Daten zusammentragen und analysieren müssen, denn darauf basierend werden unternehmerische Entscheidungen getroffen. Selbstverständlich wurden die Führungskräfte auch in die personellen Entscheidungen einbezogen und gemeinsam mit der Geschäftsführung wurden die Maßnahmen entschieden, die aufgrund der aktuellen Marktsituation bedauerlicher Weise notwendig waren. Nicht das HR Management ist trägt hierfür die Verantwortung. Es ist die Auftragssituation, welche aus der gesamtwirtschaftlichen Situation resultiert. Ich denke auch Sie können nicht die Augen davor verschließen, wie viele Unternehmen hiervon betroffen sind, so bedauerlicher Weise auch unser Unternehmen.
Ihre Aussage hinsichtlich der Kunden möchte ich ebenfalls aufgreifen, da die langjährigen Kundenbeziehungen definitiv eine andere Sprache sprechen. Ich möchte darum bitten, solche Falschaussagen zu unterlassen, welche einen Reputationsverlust für das Unternehmen bedeuten.

Mehrfachbewertung

Nicht der schlechteste aber noch sind starke Vebesserungen möglich.

3,1
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei isel Germany GmbH in Eichenzell gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Verbesserungsvorschläge

Gehälter überdenken und mehr Weiterbildung anbieten.

Karriere/Weiterbildung

Zu wenig für normale AN.

Gehalt/Benefits

Früher war öfters mal ein Bonus drin aber das ist schon sehr lange her.

Kommunikation

Leider bekommt man wenig von "oben" mit, nur über Buschfunk.

Gleichberechtigung

Leider nur gepredigt, AN die lange dabei sind bekommen viel weniger Gehalt als Neueinsteiger.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Interessante Aufgaben

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Vom Wohlfühlunternehmen zum schlecht geführten Profitstall

2,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei isel Germany GmbH in Eichenzell gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe Verbesserungsvorschläge

Verbesserungsvorschläge

Langfristig gesehen bringen zufriedene Mitarbeiter einem Unternehmen mehr Erfolg als permanente Fluktuation und daraus resultierende langwierige Neueinstellungs- und Einarbeitungsprozesse. Den Profit immer wieder an erster Stelle zu sehen ist sicherlich Unternehmensziel Nummer eins, kann allerdings deutlich besser nach Unten kommuniziert werden. Kein Arbeitnehmer ist mit ständigem Druck von oben, fehlender Kommunikation,Empathie, Kompetenz und gefühlt immer schlechteren Entscheidungen (Umzug / Standortwechsel) seitens der Unternehmensleitung dauerhaft zufrieden und motiviert.

Arbeitsatmosphäre

Leider hat die Atmosphäre in den letzten zwei Jahren, nach Konzernübernahme, mehr als gelitten.

Image

Das einst sehr gute Image des Unternehmens hat in den letzten beiden Jahren enorm Schaden genommen. Sowohl intern als auch extern. Die versprochenen Verbesserungen in allen Bereichen sind kaum eingetreten.

Work-Life-Balance

Es gibt Gleitzeit, in der Verwaltung ist Homeoffice möglich. In einigen Fällen wird auch auf persönliche Befindlichkeiten Rücksicht genommen, jedoch nicht in jedem Fall, was oft zu Missmut unter den Kollegen/innen führt. Kurzfristige persönliche Termine können meist, nach Rücksprache, realisiert werden.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung findet nur statt wenn es der Arbeitsplatz/ Anforderungen zwingend erfordern.

Gehalt/Benefits

Gehälter/Löhne sind stark abhängig von Betriebszugehörigkeit/ Geschlecht/ Verhandlungsgeschick. Sonderzahlungen werden zur Seltenheit.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt UNTER der mittleren Führungsebene ist wirklich gut. Wahrscheinlich einer der Gründe, wenn nicht DER GRUND, weshalb einige Alteingesessene noch nicht gekündigt haben.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren Kollegen/innen ist okay.

Vorgesetztenverhalten

Bis auf ganz wenige Ausnahmen, glänzt der Großteil der Vorgesetzten durch fehlende soziale und fachliche Kompetenzen, Ignoranz, Desinteresse und wenig Bereitschaft sich der Probleme der Arbeitnehmer anzunehmen.

Arbeitsbedingungen

Diese sind sehr abhängig von der jeweiligen Abteilung und Standort.

Kommunikation

Es wurde eine bessere Kommunikation versprochen, diese wird allerdings täglich schlechter. Kommunikation findet nur ab mittlerer Führungsebene nach oben statt.

Gleichberechtigung

Auf Grund des Alters der meisten Vorgesetzten und damit verbundenen Rollenverteilung der Geschlechter, sind Frauen eindeutig im Nachteil, unabhängig von Bildungsstand und Fachwissen.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Hallo,
ich stimme Ihnen vollumfänglich zu, dass jedes Unternehmen mit zufriedenen Mitarbeitern effizienter arbeiten kann.

Ich verstehe, dass die Veränderung vom langjährig inhabergeführten Unternehmen hin zu Konzernstrukturen viel Neues mit sich bringt. Diese Changeprozesse sind für alle Beteiligten herausfordernd und ich kann verstehen, dass dies zu Unsicherheit, Angst und Unzufriedenheit führt. Jeder Beschäftigte geht unterschiedlich mit Veränderung um und diese ist nie einfach. Wir alle kennen dies. Hierbei spielt es auch keine Role, ob es sich um eine Veränderung im beruflichen oder privaten Kontext handelt. Diese Veränderung war unternehmerisch notwendig, so dass wir alle gemeinsam daran arbeiten können, dass wir die Veränderung bestmöglich mitgestalten. Jeder hat die Möglichkeit im eigenen Tätigkeitsfeld und auch darüber hinaus.

Ein roter Faden zeichnet sich in den aktuellen Bewertungen ab. Dieser ist immer wieder in der Kommunikation und Führungsverhalten zu identifizieren. Wir haben mit Workshops für unsere Führungskräfte begonnen und werden dies auch weiter verfolgen. Gerne lasse ich die von Ihnen benannten Entwicklungspotentiale in den nächsten Workshop einfließen. Vielen Dank.

Ein sinkendes Schiff ohne Warnwesten...

1,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei isel Germany GmbH in Eiterfeld gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mittlerweile finden wöchentliche Kontrollen der Arbeitsleistung statt. Es wird einem Arbeitnehmer nicht mehr vertraut.
Die Kommunikation findet nahezu gar nicht statt.
Vorgesetzte mit gewissen Vorzügen (Elektronik) dürfen sich mehr rausnehmen, als Andere.
Es wurde eine Standortverlegung angekündigt, welche nicht mehr vertretbar ist. Es gibt keinen Grund mehr, weswegen dies stattfinden müsste. Dadurch gab es viele Kündigungen und wird es noch viele Kündigungen geben. Auch ich schaue mich nun intensiver auf dem Arbeitsmarkt um. Das machen aktuell viele Kollegen.
Sonderzahlungen, die es in vergangenen Jahren gab, wurden die letzten zwei Jahre ersatzlos gestrichen.
Versprechungen des HR-Management werden freundlich aufgenommen und anschließend fallengelassen. An sich bekommt man hier das Gefühl, dass, sobald man etwas anbringt, man auf der schwarzen Liste steht.
Geld wird verprasst (zum Beispiel ein unnützer aktueller Zeitungsartikel) und an anderen und wichtigeren Orten eingespart.
Aufgaben werden so verteilt, dass viele Mitarbeiter am körperlichen und psychischen Maximum über mehrere Wochen laufen.
Entscheidungen werden entweder gar nicht getroffen oder ändern sich täglich. Man weiß nicht mehr, was man machen oder tun soll und darf.
Mitarbeiterfeiern, welche zur damaligen Zeit regelmäßig waren, werden ebenfalls ersatzlos gestrichen. Es finden keine Sommer- oder Weihnachtsfeste mehr statt. Soll so der Kollegenzusammenhalt gestärkt werden?

Verbesserungsvorschläge

Mehr Kommunikationen. Wie kann es Kurzarbeit geben und die Mitarbeiter darüber nicht Bescheid wissen?
Sich wieder mehr mit dem Kerngeschäft befassen und Prozesse verstehen. In einer so kleinen Firma kann es nicht sein, dass ab einem Vorgesetzten aufwärts bis hin zur Geschäftsleitung keine Ahnung über alltägliche Dinge vorhanden ist.

Arbeitsatmosphäre

Zwei Gebäude sind relativ neu. Alle Anderen sind vor 20 Jahren stehengeblieben. Investitionen finden auch keine statt. Das zur Verfügung gestellte Arbeitsmaterial lässt zu wünschen übrig. Das Billigste vom Billigen und auch dafür benötigt es wochenlange Genehmigungen von der Geschäftsführung.

Image

Die Nachfrage der Kunden sinkt immer mehr. Hausgemachte Probleme werden dem Kunden vermittelt.

Work-Life-Balance

In der einen Woche sollen Überstunden gemacht werden, dann sollen Sie wieder abgebaut werden. Alles wird gemäß des Umsatzes getan. Wenn noch was schnell erledigt werden muss, kann auch mal der freie Tag ausfallen.
Nun steht Kurzarbeit an, obwohl ein großes Projekt (Standortwechsel inklusive dessen Umzuges) stattfindet. Passt meiner Meinung nach nicht zusammen.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt keine Karriereleiter, die man klettern könnte. Förderungen zu Weiterbildungen sind sehr schlecht.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist ok.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Viel unnötiger Betriebsverkehr zwischen mehreren Werken.
Maschinen, welche nicht umweltbewusst hergestellt sind und nicht umweltbewusst in Betrieb genommen werden können. Schade!

Kollegenzusammenhalt

Aufgaben nach Firmen- oder Eigenkündigung werden auf andere Kollegen verteilt. Viele Kollegen arbeiten über Ihrem Limit. Dadurch bildet sich eine Unzufriedenheit untereinander bis hin zu Hass auf gewisse Kollegen.

Umgang mit älteren Kollegen

Grundsätzlich ist der Umgang mit älteren Kollegen gut. Jedoch müssen ältere Kollegen auch nichts mehr lernen, da sie schon "alt" sind. So kann man keine Firma vorantreiben...

Vorgesetztenverhalten

Wenig bis gar keine Unterstützung von (mittlerweile) fast allen Vorgesetzten. Man muss aktuell aufpassen, dass man nicht gekündigt wird. Das Verhältnis zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern ist sehr stark beschädigt. Den einen Tag versteht man sich und beim nächsten Tag wird man entlassen. Kommunikation findet hier keine statt. Die Vorgesetzten halten auch nicht zu Ihren Mitarbeitern.
Aufgaben werden ausschließlich abgegeben. Die meisten Vorgesetzten wissen selber nicht die Abläufe der eigenen Abteilung.

Arbeitsbedingungen

Technik und Büroräume sind sehr alt. Man kann sich glücklich schätzen, wenn man, das was man auch benötigt (!), problemlos nutzen kann.

Kommunikation

Kommunikation findet nahezu keine statt. Es wird immer wieder auf Mitarbeiterversammlungen versprochen, jedoch wird es von Mal zu Mal schlimmer.
Entscheidungen werden willkürlich getroffen und ändern sich fast täglich. "Man weiß nicht mehr, wo man dran ist."

Gleichberechtigung

Frauen und Männer sind gleichgestellt.

Interessante Aufgaben

Interessant? Interessant ist nur wenig. Innovationen gibt es in der Firma nicht, so dass es nichts Interessantes geben kann. Die operativen Aufgaben sind täglich gleich. Das Einzige, was interessant werden kann, ist, dass andere Aufgaben, aus anderen Abteilungen, auf einen abgedrückt werden.

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Arbeitgeber-Kommentar

Hallo,
vielen Dank für Ihr Feedback, welchem wir entnehmen, dass Sie aktuell an Ihrem Arbeitsplatz nicht zufrieden sind.
Gerne möchte ich Stellung zu Ihrer Aussage beziehen, dass wir wöchentliche Kontrollen der Tätigkeitsinhalte ausgewählter Abteilungen durchführen. Dies scheint eine Ursache Ihrer Unzufriedenheit darzustellen. Bedauerlicher Weise sehen Sie dies als Indiz für mangelndes Vertrauen Seitens der veranwortlichen Führungskraft bzw. der Geschäftsleitung. Hierzu möchte ich Ihnen rückmelden, dass wir diese Information wünschen, um zu verifizieren, für welche Tätigkeiten besonders viel Zeit investiert wird. Wir möchten diese Arbeitsprozesse optimieren und damit einen besseren Service für unsere Kunden (intern wie extern) erreichen sowie die betroffenen Beschäftigten entlasten. Insgesamt ist unser Interesse eine Verbesserung der Prozesse und Effizienz. Dies wurde Seitens der Führungskräfte bzw. im Rahmen eines Roundtable den betroffenen Personen erläutern. Vielleicht waren Sie zu diesem Zeitpunkt nicht im Haus, so dass diese Information Sie nicht erreicht hat.

Wir nehmen in jedem Fall zur Kenntnis, dass wir die Kommunikation neben Mitarbeiterversammlungen, Roundtable, regelmäßigen Abteilungsbesprechungen, Mitarbeitergesprächen und Aushängen noch weiter verbessern müssen und werden daran arbeiten.
Aufgreifen möchte ich darüber hinaus die Stellungnahme zu Aufstiegsmöglichkeiten in unserem Unternehmen. Fast alle Führungspositionen sind durch Beschäftigte besetzt, welche sich im Unternehmen weiterentwickelt haben. Daran möchten wir auch künftig festhalten, wenn es entsprechende Vakanzen gibt. Interne Ausschreibungen wurden auch zu Beginn diesen Jahres veröffentlicht. Um Beschäftigte hierfür zu qualifizieren und zu entwickeln, bieten wir unterschiedliche Möglichkeiten an. In diesem Jahr zum Beispiel im Bereich der Arbeitssicherheit, des Qualitätsmanagements oder in Form von Englischtraining. Sie scheinen hiervon nicht zu profitieren, aber ich lade Sie herzlich ein. Kommen Sie gerne auf mich zu, um in Ihrem konkreten Fall über entsprechende individuelle Weiterqualifizierungsmöglichkeiten zu sprechen. Es wäre bedauerlich wenn Sie das Unternehmen verlassen, statt zunächst die Chance einer Veränderung zu nutzen und ein persönliches Gespräch zu suchen. Gerne stehe ich Ihnen zur Verfügung.

Wie sicher ist mein Arbeitsplatz noch? Der Arbeitgeber tut alles, damit Mitarbeiter freiwillig das Unternehmen verlassen

1,9
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei isel Germany GmbH in Eichenzell gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Teilweise nette Kollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Sache mit dem Umzug überdenken. Mitarbeiter fahren nun anstatt wenige Kilometer 50 und mehr.
Das HR Management ist nur pro Arbeitgeber.

Verbesserungsvorschläge

Vielleicht mal von den 40 Stunden abweichen.
Bessere Kommunikation.
Home-Office ohne Entfernungsbeschränkung.
Sonderzahlungen ausgeben.
Es wird mit verschiedenen Dingen beworben (Stellenanziegen) wie Home-Office oder Sonderzahlunge. Aber geben tut es keine. Gelogene Stellenausschreibungen.

Arbeitsatmosphäre

Alt und heruntergekommen

Image

Immer schlechter am Markt...

Work-Life-Balance

Gleitzeit ist ein Witz, da die Kernarbeitszeit 90% ausmacht.
Es wird streng an 40 Stunden pro Woche gehalten.
Home-Office muss erkämpft werden und wird anhand der Entfernung entschieden.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen interessieren das Unternehmen nicht...

Gehalt/Benefits

Maximal durchschnittlich. Gehaltserhöhungen gibt es selten und nicht passend.

Arbeitsbedingungen

Alt und heruntergekommen. Man bekommt selten neue Dinge, die einem weiterhelfen.

Kommunikation

Es wird immer erzählt, dass mehr Kommunikation stattfinden soll. Stattdessen finden Bekanntmachungen nur in Kleingruppen statt


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Sehr geehrter Herr Kollege,

ich vermute Sie kennen mich als Personalverantwortliche am Standort Eichenzell. Natürlich kann ich den Ärger aus Ihren Zeilen herauslesen. Trotzdem möchte ich zwei Dinge ansprechen, weil sie nicht korrekt sind. Wir legen Wert darauf unsere offenen Positionen korrekt zu beschreiben. Daher ist es mir wichtig zu betonen, dass wir selbstverständlich freiwillige Gratifikationen zahlen, zuletzt Urlaubsgeld und anteilige Inflationsausgleichsprämie. Kommunikation ist uns wichtig. Ende April findet die nächste Mitarbeiterversammlung statt. Es ist übrigens die dritte in diesem Jahr.
Unbenommen dessen steht immer mein Angebot, kommen sie gerne persönlich auf mich zu.

Vom Regen in die Traufe, Isel Germany GmbH nennt man es inzwischen.

3,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei isel Germany GmbH in Eiterfeld gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Da gibt's nicht mehr viel!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Umgang mit bewährten Mitarbeitern.
Kommunikation, Firmenpolitik, Umzug, so manche Führungskräfte.

Verbesserungsvorschläge

Berater kündigen!
Auf Mitarbeiter eingehen!
Zeit um 5 Jahre zurück drehen!

Arbeitsatmosphäre

Trocken, sauber, im Winter warm und im Sommer wärmer

Image

Wird immer schlechter, zu viele Umzüge und "kompetente" Berater

Work-Life-Balance

GenZ Müll den keiner brauch

Karriere/Weiterbildung

Immer groß ausgeschrieben, mit Glück bekommt man nen Staplerschein!

Gehalt/Benefits

Pünktlich und gut, aber sonstige monetäre wie Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld gibt's nicht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Schön großgeschrieben aber auch noch ausbaufähig.

Kollegenzusammenhalt

Das einzige das einem im Unternehmen hält.

Umgang mit älteren Kollegen

Es wird darauf geachtet.

Vorgesetztenverhalten

Besser aber immernoch ausbaufähig

Arbeitsbedingungen

Sind top, ein Stern Abzug für die Pausenräume die keine sind.

Kommunikation

Wird klein geschrieben, ohne Gerüchte erfährt man nichts

Gleichberechtigung

Das passt schon so.

Interessante Aufgaben

Gibt es schon, man muss halt in der richtigen Abteilung sein.

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Arbeitgeber-Kommentar

Sehr geehrter Kollege,

ich lese aus Ihren Zeilen heraus, dass die zukunftsgerichtete Ausrichtung des Unternehmens für Sie persönlich eine Veränderung mit sich bringt und Sie wiederholt von einem Umzug betroffen sind. Ich kann verstehen, dass dies zu Verärgerung führt. Wir tragen als Management-Team die Verantwortung das Unternehmen zukunftsgerichtet und wettbewerbsfähig aufzustellen und Lösungen zu finden, die vielfältige Aspekte berücksichtigen. Wir haben sehr konstruktive Roundtable-Termine durchgeführt und daraus Lösungsansätze erarbeitet, welche wir der Belegschaft vorgestellt haben, final in der letzten Woche in einer Mitarbeiterversammlung. Wir schätzen unsere Mitarbeitenden und möchten uns stetig weiterentwickeln. Gerne greife ich Punkte aus Ihrer Bewertung als Verbesserungspotential auf und stehe Ihnen als Ansprechpartnerin auch persönlich zur Verfügung.

Schlechtester Arbeitgeber aller Zeiten!

1,4
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei isel Germany GmbH in Eichenzell gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kostenlose Parkplätze vor der Tür.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles andere.

Verbesserungsvorschläge

Man weiß nicht wo man anfangen soll..

Arbeitsatmosphäre

Betriebsklima ist schlecht. Vorgesetzte motivieren nicht, sondern denken nur an ihre n eigenen Vorteil.

Image

Schlecht.

Work-Life-Balance

Ist für das Unternehmen und die Unternehmensführung ein Fremdwort! Sehr wahrscheinlich kennen die Alten in den Führungspositionen nicht mal die Bedeutung!

Karriere/Weiterbildung

Nicht gewünscht!

Gehalt/Benefits

Verhandlungssache. Tendenziell aber schwierig.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nicht vorhanden! Kein Betriebsrat vorhanden und gewünscht!

Kollegenzusammenhalt

Jeder kämpft für sich alleine! Wie gesagt: sehr schlechtes und verseuchtest Betriebsklima! Tratsch ist an der Tagesordnung!

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen existieren im Unternehmen genug. Insbesondere auf der Führungsebene.

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzten sind viel zu alt und eingefahren. Sollten alle durch junge und motivierte Leute ersetzt werden, nur dann wird die Firma vielleicht mal attraktiv als Arbeitgeber.

Arbeitsbedingungen

Gebäude und Büros im 70er-Jahre Charme.

Kommunikation

Kommunikation von oben nach unten existiert quasi nicht. Lediglich der Flurfunk funktioniert, da die MA so ihren Frust loswerden.

Gleichberechtigung

Teilzeit und arbeitende Mütter sind absolut nicht erwünscht! Werden nach der Elternzeit aussortiert! Eigentlich müsste es hier null Sterne geben! Absolut kein familienfreundliches und soziales Unternehmen!

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind je nach Tätigkeit und Abteilung relativ interessant.

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.