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Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 19 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei isel Germany die Unternehmenskultur als ausgeglichen zwischen traditionell und modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,2 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 25 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
isel Germany
Branchendurchschnitt: Industrie

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
isel Germany
Branchendurchschnitt: Industrie

Die meist gewählten Kulturfaktoren

19 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Mitarbeiter im Stich lassen

    FührungModern

    53%

  • Mitarbeiter kleinhalten

    FührungTraditionell

    47%

  • Ohne klare Abläufe arbeiten

    Strategische RichtungModern

    47%

  • Gute Arbeitsqualität erwarten

    FührungTraditionell

    42%

  • Mitarbeiter über Richtung im Unklaren lassen

    FührungModern

    42%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

3,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Wenn es einzig und alleine um meine Abteilung gehen würde, hätte ich hier sehr gerne 5 Sterne vergeben. Die Atmosphäre war stets ein Motivationsfaktor um den alltäglichen Weg zur Arbeit mit Freude anzutreten. Man wusste was man an einander hat. Ein Glücksfall, wie sich herausstellte.

Oft haben wir nichts anderes als Frust aus anderen Abteilungen zu hören bekommen. Der sogenannte ''Change Prozess'' (man interpretiere hier hinein was man will) hat hier deutliche Kerben hinterlassen.

3,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Eine Sache die positiv hervorzuheben ist.
Es wurde viel in Sachen Vernetzung und Abstimmung der Abteilungen untereinander getan. Tägliche kurze Updatemeetings wurden eingeführt um anliegende Probleme zu klären. Die Geschäftsführung hat regelmäßige Versammlungen abgehalten um näher an die Belegschaft heranzutreten.
Ein runder Tisch mit zufällig ausgewählten Mitarbeitern wurde eingeführt um das direkte Gespräch mit der Geschäftsführung im kleinen Kreis zu ermöglichen.

Überschattet, und meiner Ansicht nach untergraben, wurde dies alles jedoch durch das Damoklesschwert was über jenen schwebte die sich aktiv kritisch zu bestimmten Entscheidungen äußerten. Wer Zweifel am einzuschlagenden Weg öffentlich machte, bereitete damit sein Dienstende vor.

Inwieweit das kritisch zu betrachten ist mag jeder für sich entscheiden.
Einerseits kann ich als Firma niemanden gebrauchen der den angestrebten Weg partout nicht mitgehen will. Andererseits hab ich als Geschäftsführung die Verantwortung, gerade gegenüber langjährigen Mitarbeitern und Leistungsträgern der Firma, deren Stimmen ein entsprechendes Gewicht anzumessen.

4,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Kurz gesagt sehr gut. Fast schon familiär. Ich selbst habe mich mit jedem Kollegen, egal welcher Ebene, sehr gut verstanden.

2,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Vorab der Stand der letzten Jahre.
Umgängliche Arbeitszeiten. 30 Tage Urlaub. Freitags war um 12.45 Uhr Feierabend. In welchem Unternehmen dieser Branche gibt's das so? Ich kenne nicht viele. Schichtbetrieb eigentlich nur in einer Abteilung. Wenn mal etwas privates zu erledigen war konnte man das relativ unkompliziert regeln. Keine nervigen Anträge etc.

Nun zur näheren Vergangenheit.
Kurzarbeit und Überstunden gaben sich die Hand. Dies ist natürlich durchaus auf die derzeit angespannte Marktlage zurückzuführen. Nur kann man hier die Managementebene trotzdem nicht aus der Verantwortung ziehen. Die schrittweise Reduzierung der Belegschaft führte zum vermehrten Chaos in den Produktionsabläufen. Mitarbeiter mit Jahrzehnten an Arbeitserfahrung standen auf einmal nicht mehr zur Verfügung. Übrige konnten dies nur bedingt kompensieren. Neue kamen nicht nach.

Seine Belegschaft unter all diesen Umständen dann noch in die Kurzarbeit zu drücken, ringt mir nur ein Kopfschütteln ab.

Natürlich nehmen die Menschen sowas auch mit nach Hause. Dementsprechend zeigt der Graf hier zukünftig auch ganz klar in eine Richtung.

4,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Hier bewerte ich ausdrücklich nur die Ebene meiner direkten Vorgesetzten. Sprich die Ebene der Abteilungsleiter. Das Arbeiten auf dieser Ebene war stehts von gegenseitigem Respekt und Wertschätzung geprägt. Dort sitzen (oder leider saßen) Leute die wussten, das es ohne Kollegen die anpacken nichts werden kann. Dementsprechend war auch der Umgang untereinander.

Über weitere Ebenen von Vorgesetzten kann ich mich nicht fundiert genug äußern.

4,0
ArbeitsatmosphäreAngestellte/r oder Arbeiter/in

Ich finde die Atmosphäre gut! Teamgedanke funktioniert.

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