13 von 25 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich finde die flachen Hierarchien gut. Wer sich entwickeln möchte, bekommt seine Chance. Es wurde doch einiges in den letzten Monaten verbessert und ich finde es wird daran gearbeitet sich weiter zu verbessern.
Manche Themen werden nicht zeitnah entschieden, auf die lange Bank geschoben und nicht mehr angesprochen. Keine Entscheidung zu treffen, ist manchmal schlechter als eine schlechte Entscheidung getroffen zu haben, die man danach korrigiert.
Potenzial für Verbesserungen gibt es in jedem Betrieb. An den wichtigen Stellen sind nach meiner Meinung mittlerweile kompetente Fachkräfte.
Vertrauen schaffen für die Zukunft wäre gut! Auch mal wieder Signale geben, um die Wertschätzung der Mitarbeiter auszudrücken. War schon mal aktiver.
Ich finde die Atmosphäre gut! Teamgedanke funktioniert.
Das Image hat in den letzten 2 Jahren etwas gelitten würde ich sagen. Der Einsatz inkompetenter externer Berater wurde hier schon oft erwähnt und hat dazu beigetragen. Aktuell gibt es glaube ich keine Externen mehr.
Individuelle Arbeitszeiten (in einem gewissen Maß wählbar), da wo es geht Home Office, wenn man kurzfristig mal frei braucht gab es immer eine Lösung. Arbeiten in nur einer Schicht (bei geschätzt 80% aller Mitarbeiter) und freitags früh zuhause.
Wie bereits erwähnt. Wer den Willen und das Engagement hat, der kann sich auch weiterentwickeln.
Es könnte ja immer mehr sein, aber das ist jammern auf hohem Niveau glaube ich.
Seit dem Wechsel zum Konzern gibt es einen Verhaltenskodex an den sich denke ich gehalten wird.
Bei mir wird der Teamgedanke groß geschrieben und das funktioniert in meinem Umfeld großartig.
Kann ich nicht beurteilen.
Hier wurde bereits viel über Vorgesetzte gelästert. Keine Ahnung was hier die Motivation einzelner Personen ist, seinen persönlichen Frust auf diese Art zu äußern. Meist Nörgler und solche, die selbst nicht zu einer Verbesserung beitragen wollen.
Ich finde meine Vorgesetzten machen einen guten Job.
Gut!
Hat sich in den letzten 12 Monaten in beide Richtungen deutlich verbessert. Ich bewerte die aktuelle Kommunikation mit "gut".
Absolut. Sonst wäre ich nicht hier.
wenig
alles
Das Moto war "Winning with People". Wenn diesem Moto gefolgt würde wäre schon viel getan. Aktuell scheinen nur Berater und externe neue Manager zu Gewinnen. Sogar die eigene Führung gibt auf und ergreift die Flucht ansatt sich kaputt zu machen.
Inzwischen sehr bescheiden.
Papier ist geduldig.
Nicht vorhanden
War schon mal besser. Durch den ständigen Wechsel in der Führung herscht inzwischen viel Unsicherheit.
Werden entsorgt.
Jeder denkt nur noch an seine eigene Haut.
Nur das Nötigste wird mitgeteilt.
OK
Teileweise die Kollegen
Gehalt war damalig ok
keine offene Kommunikation
keine Wertschätzung der mitarbeiter (der Konzern sagt "jeder soll alles können" und so wird auch rotiert)
Einfach wieder mehr auf die Produktion setzen, anstatt auf die externen, die einen Haufen Geld kosten. Die meisten Ideen der externen kamen schon aus den eigenen Reihen. Aber da diese keine 1000€ pro Tag verdienen wird nicht auf diese gesetzt. Das HR Management schulen was die firma überhaupt macht. Traurig nach so langer Zeit. Kollegen mussten gehen oder sind gegangen nur weil das neue hr management da ist.
nicht immer neue Probleme herstellen.
Ist ok. Büros und Hallen unterscheiden sich von alt und neu.
Kunden sind meistens glücklich, wenn sie nichts mehr mit isel zu tun haben.
2-3 Tage Home-Office. Der Gleitzeitrahmen ist ein Witz. Urlaub zu nehmen wird immer schwieriger, da die meisten Kollegen gekündigt haben oder rausgeschmissen wurden.
Interessiert niemanden.
Habe ich vor langer Zeit mal angesprochen. Aber dafür sind seit drei Jahren keine Gelder da.
War mal wesentlich besser (vor fünf Jahren). Mittlerweile will nur noch jeder für sich arbeiten und es haben sich viele kleine Grüppchen gebildet.
Keine Führung in dieser Firma!!! Die Vorgesetzten wurden gewürfelt. Praxis und Theorie beherrschen die meisten nicht. 80% der Vorgesetzten sind die Zahlenmarionetten der oberen Etage.
Jede Mitarbeiterversammlung wurde gesagt, dass sich die Kommunikation bessern wird. Das einzige war bisher wie schön es der Konzern Aalberts hat und wie die Mitarbeiter auf die Gelder von isel leben.
Gehalt ist ok. Verbesserungen sind aber nicht in sicht. Sonderzahlungen gibt es keine mehr. Das war vor der Konzernübernahme mal anders.
Die Kollegen
Siehe Verbesserungsvorschläge
Langfristig gesehen bringen zufriedene Mitarbeiter einem Unternehmen mehr Erfolg als permanente Fluktuation und daraus resultierende langwierige Neueinstellungs- und Einarbeitungsprozesse. Den Profit immer wieder an erster Stelle zu sehen ist sicherlich Unternehmensziel Nummer eins, kann allerdings deutlich besser nach Unten kommuniziert werden. Kein Arbeitnehmer ist mit ständigem Druck von oben, fehlender Kommunikation,Empathie, Kompetenz und gefühlt immer schlechteren Entscheidungen (Umzug / Standortwechsel) seitens der Unternehmensleitung dauerhaft zufrieden und motiviert.
Leider hat die Atmosphäre in den letzten zwei Jahren, nach Konzernübernahme, mehr als gelitten.
Das einst sehr gute Image des Unternehmens hat in den letzten beiden Jahren enorm Schaden genommen. Sowohl intern als auch extern. Die versprochenen Verbesserungen in allen Bereichen sind kaum eingetreten.
Es gibt Gleitzeit, in der Verwaltung ist Homeoffice möglich. In einigen Fällen wird auch auf persönliche Befindlichkeiten Rücksicht genommen, jedoch nicht in jedem Fall, was oft zu Missmut unter den Kollegen/innen führt. Kurzfristige persönliche Termine können meist, nach Rücksprache, realisiert werden.
Weiterbildung findet nur statt wenn es der Arbeitsplatz/ Anforderungen zwingend erfordern.
Gehälter/Löhne sind stark abhängig von Betriebszugehörigkeit/ Geschlecht/ Verhandlungsgeschick. Sonderzahlungen werden zur Seltenheit.
Der Kollegenzusammenhalt UNTER der mittleren Führungsebene ist wirklich gut. Wahrscheinlich einer der Gründe, wenn nicht DER GRUND, weshalb einige Alteingesessene noch nicht gekündigt haben.
Der Umgang mit älteren Kollegen/innen ist okay.
Bis auf ganz wenige Ausnahmen, glänzt der Großteil der Vorgesetzten durch fehlende soziale und fachliche Kompetenzen, Ignoranz, Desinteresse und wenig Bereitschaft sich der Probleme der Arbeitnehmer anzunehmen.
Diese sind sehr abhängig von der jeweiligen Abteilung und Standort.
Es wurde eine bessere Kommunikation versprochen, diese wird allerdings täglich schlechter. Kommunikation findet nur ab mittlerer Führungsebene nach oben statt.
Auf Grund des Alters der meisten Vorgesetzten und damit verbundenen Rollenverteilung der Geschlechter, sind Frauen eindeutig im Nachteil, unabhängig von Bildungsstand und Fachwissen.
Teilweise nette Kollegen
Die Sache mit dem Umzug überdenken. Mitarbeiter fahren nun anstatt wenige Kilometer 50 und mehr.
Das HR Management ist nur pro Arbeitgeber.
Vielleicht mal von den 40 Stunden abweichen.
Bessere Kommunikation.
Home-Office ohne Entfernungsbeschränkung.
Sonderzahlungen ausgeben.
Es wird mit verschiedenen Dingen beworben (Stellenanziegen) wie Home-Office oder Sonderzahlunge. Aber geben tut es keine. Gelogene Stellenausschreibungen.
Alt und heruntergekommen
Immer schlechter am Markt...
Gleitzeit ist ein Witz, da die Kernarbeitszeit 90% ausmacht.
Es wird streng an 40 Stunden pro Woche gehalten.
Home-Office muss erkämpft werden und wird anhand der Entfernung entschieden.
Weiterbildungen interessieren das Unternehmen nicht...
Maximal durchschnittlich. Gehaltserhöhungen gibt es selten und nicht passend.
Alt und heruntergekommen. Man bekommt selten neue Dinge, die einem weiterhelfen.
Es wird immer erzählt, dass mehr Kommunikation stattfinden soll. Stattdessen finden Bekanntmachungen nur in Kleingruppen statt
Da gibt's nicht mehr viel!
Umgang mit bewährten Mitarbeitern.
Kommunikation, Firmenpolitik, Umzug, so manche Führungskräfte.
Berater kündigen!
Auf Mitarbeiter eingehen!
Zeit um 5 Jahre zurück drehen!
Trocken, sauber, im Winter warm und im Sommer wärmer
Wird immer schlechter, zu viele Umzüge und "kompetente" Berater
GenZ Müll den keiner brauch
Immer groß ausgeschrieben, mit Glück bekommt man nen Staplerschein!
Pünktlich und gut, aber sonstige monetäre wie Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld gibt's nicht.
Schön großgeschrieben aber auch noch ausbaufähig.
Das einzige das einem im Unternehmen hält.
Es wird darauf geachtet.
Besser aber immernoch ausbaufähig
Sind top, ein Stern Abzug für die Pausenräume die keine sind.
Wird klein geschrieben, ohne Gerüchte erfährt man nichts
Das passt schon so.
Gibt es schon, man muss halt in der richtigen Abteilung sein.
Kostenlose Parkplätze vor der Tür.
Alles andere.
Man weiß nicht wo man anfangen soll..
Betriebsklima ist schlecht. Vorgesetzte motivieren nicht, sondern denken nur an ihre n eigenen Vorteil.
Schlecht.
Ist für das Unternehmen und die Unternehmensführung ein Fremdwort! Sehr wahrscheinlich kennen die Alten in den Führungspositionen nicht mal die Bedeutung!
Nicht gewünscht!
Verhandlungssache. Tendenziell aber schwierig.
Nicht vorhanden! Kein Betriebsrat vorhanden und gewünscht!
Jeder kämpft für sich alleine! Wie gesagt: sehr schlechtes und verseuchtest Betriebsklima! Tratsch ist an der Tagesordnung!
Ältere Kollegen existieren im Unternehmen genug. Insbesondere auf der Führungsebene.
Die Vorgesetzten sind viel zu alt und eingefahren. Sollten alle durch junge und motivierte Leute ersetzt werden, nur dann wird die Firma vielleicht mal attraktiv als Arbeitgeber.
Gebäude und Büros im 70er-Jahre Charme.
Kommunikation von oben nach unten existiert quasi nicht. Lediglich der Flurfunk funktioniert, da die MA so ihren Frust loswerden.
Teilzeit und arbeitende Mütter sind absolut nicht erwünscht! Werden nach der Elternzeit aussortiert! Eigentlich müsste es hier null Sterne geben! Absolut kein familienfreundliches und soziales Unternehmen!
Die Aufgaben sind je nach Tätigkeit und Abteilung relativ interessant.
Freitag um 12 ist Schluss
Wenn es zu Problemen kommt werden diese nicht geändert
Etriebsrat einführen
Als Servicetechniker mit technischem Abschluss 3200€/mon.
Fachgespräche unter Mitarbeitern werden nicht geduldet
Freitags Mittags ist Schluss
wenig Geld und keine Weiterbildung
Bessere Kommunikation von der Chefetage und Angebote für Lehrgänge sollten zur Verfügung gestellt werden.1/3 mehr Gehalt wäre endlich mal angebracht.
Nette Kollegen auf der gleichen Ebene aber die Vorgesetzten lassen den Chef raushängen
Immer nur Überstunden in speziellen Bereichen, dabei sollten besser noch ein paar Leute eingestellt werden
Von der Chefetage kommt offiziell nichts, nur über Insider
Gutes Klima unter den Kollegen
Viel Platz
Beeindruckende Gebäude- Kunden und Lieferanten finden es immer wieder schön
Schöne große Büros mit maximal 4 Personen
Freie Arbeitseinteilung
30 Tage Jahresurlaub
Urlaubs- und Weihnachtsgeld
Interessante Aufgaben
Vernünftiges ERP-System
Hohe Fertigungstiefe, viele Produkte
Nichts
Mehr Innovation zulassen. Dem kleinen Mann zuhören. Manche Kollegen sensibler behandeln. Wertschätzung. Manche Abteilungen bräuchten dringend junge Mitarbeiter, damit die alte Schule vor Rentenantritt noch ihr breites Wissen weitergeben kann.
Variiert zwischen den Abteilungen. Manche kriegen nichts, andere werden geschult. Ich gehöre zu Letzteren.
Wer nicht fragt, bekommt keine Antwort. Ich persönlich bin zufrieden. Es gibt je nach Unternehmenserfolg Weihnachts- und Urlaubsgeld. Wie in jeder Firma gibt es natürlich auch Kollegen, die mehr kriegen, als sie verdienen.
Abhängig von der jeweiligen Abteilung. Teilweise wesentlich schlechter.
Man nenne es eher Informationsfluss. Der ist gelegentlich etwas träge.
So verdient kununu Geld.