33 von 76 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hat am Markt bei den Kunden ein durchaus hohes Ansehen.
Konservativ, sehr lange Entscheidungswege. Entscheidungsbefugnisse der Abteilungsleiter sind kaum vorhanden. Hier fehlt eindeutig das Vertrauen in die Fähigkeiten der Spezialisten. Die Geschäftsführung weiß am Ende alles besser.
Keine Marktüblichen Benefits (keine: Essenszulage, Obstkorb, Kaffee, kostenfreies Laden für E-Fahrzeuge, Fitness-Zulage, Sachbezugslösungen, voller Inflationsausgleich, Bonuszahlung ...) für die Mitarbeiter (außer kostenfreies Wasser und Pseudorabatte die man auch so im Netz findet). Würde wenigstens marktübliches Gehalt (insbesondere an die Sachbearbeiter, Vertriebs- und Kundenservicemitarbeiter, Logistikmitarbeiter) wäre das alles kein großes Thema.
Nicht nur sagen: "Wir sind eine Familie und unsere Mitarbeiter sind unser wichtigstes Kapital". Sondern auch danach handeln. Es wird nicht verstanden, dass zufriedene Mitarbeiter weitaus produktiver sein können als unzufriedene. Ich spreche hier explizit von Sachbearbeitern, Vertriebs- und Kundenservicemitarbeitern, Logistikmitarbeiter.
Im Grunde geht die Macht von den Eigentümern aus. Weitere Geschäftsführer und Abteilungsleiter haben kaum Entscheidungsbefugnis.
Nach der letzten Betriebsversammlung noch einmal verschlechtert. Home-Office kam aus Zwang heraus zu Corona. Wird aber generell nicht so gerne gesehen. Konservativer Führungsstil - Kontrolle der Mitarbeiter ist vor Ort einfacher. Liegt aber auch an mangelnder Technik (Hard- und Software).
Verhandlungssache. Wie überall, wer neu kommt und gut verhandelt kommt durchaus auf sein Gehalt. Langjährige Mitarbeiter schauen eher in die Röhre. Gehaltssteigerungen von 60 € kann man sich auch sparen. Andere gängige Benefits sind nicht vorhanden.
Hier wird sich durchaus bemüht. E-Fahrzeuge für Führungskräfte werden angeboten. Restliche Logistikflotte ist aber mit fossilen Energieträgern unterwegs.
Passt
Viele ältere Kollegen die langjährig da sind. Aber gewürdigt wird das nicht (bist auf einen Präsentkorb und eine Einmalzahlung). Hier gibt es noch sehr viel Luft nach oben. Viele langjährige Mitarbeiter bleiben, weil es ihnen schwer fällt etwas neues zu finden. Das wird ausgenutzt.
Kommt darauf an. Manche Vorgesetzte sind Fehlplatzierungen, aber es sind auch Top-Leute dabei. Leider wollen die Top-Leute Veränderungen voranbringen und Entwickeln, werden aber aus diversen Gründen ausgebremst (Eigentümer, Zielkonflikte, IT).
Semi. Notebooks/PCs sind großteils auf dem neusten Stand. Softwaretechnisch könnte man sagen 15 Jahre hinterher.
Einmal im Jahr eine Betriebsversammlung. Infos dort eher uninteressant. Umsatz/Gewinn wird nicht publiziert, damit kann man sich vor den Mitarbeitern klein rechnen.
Die Gleitzeit
Leere Versprechungen, wenig Gehalt.
Mehr Mitarbeitern zuhören, keine leere Versprechungen machen, mehr Gehalt geben, Führungskräfte besser schulen das sie die Mitarbeitern motivieren und nicht blöd behandeln. Bessere Kommunikation und Protokolle führen was jeder nach lesen kann.
Alle sind genervt und gestresst. Fehlen Personal und immer mehr Arbeit für wenig Geld.
Alle meckern rum und sind unzufrieden.
Es wird keine Rücksicht genommen auch wenn man eine Familie hat. Hauptsache die Arbeit wird erledigt.
Wird versprochen, aber dann doch nicht gehalten. Man bekommt leere Versprechungen.
Sehr schlecht bezahlt. Man bettelt um mehr Geld und bekommt dann nur 100€ Brutto mehr was lächerlich ist.
Auf die Umwelt wird geachtet.
Denken nur an sich, meckern rum aber keiner setzt sich durch.
Sehr schlecht und frech. Man wird beleidigt und behandelt das man nichts Wert ist. Vorgesetzte stehen ihre Fehler nicht ein und hören einem nicht zu.
Zu kleine Räume
Keine Kommunikation und man erfährt irgendwann etwas, wenn man schon den Fehler gemacht hatte.
Teils ja.
Nichts
So viel, dass es einfach nur belastet.
Vorgesetzte mit geeigneter Qualifikation einstellen und nicht nur billig einkaufen, dann kündigen auch nicht ständig die Mitarbeiter.
Wird erwartet auch im Urlaub oder bei Krankheit erreichbar zu sein.
Man wird klein gehalten und hat zu funktionieren
Man muss für 60€ im Jahr dankbar sein und das wird noch groß aufgehängt.
Findet nicht statt. Man erfährt alles als letzter.
Verhalten Vorgesetze und Geschäftsführung.
Mitarbeiter mehr schätzen.
Keiner traut sich wirklich seine Meinung zu äußern. Angst vor Nachteilen.
Von oben herab. Vorführung in der Gruppe. Vorgesezte können sich nicht gegenüber der Geschäftsführung durchsetzten bzw haben Angst vor Konsequenzen. Es wird rumm geschleimt.
Unter Kollegen ok. Zur GF und Vorgesetzten nicht gut.
die direkten Kollegen
alles
alles, am besten ganz oben anfangen
Wenn man nach Einstellung 2 Wochen nicht in sein Büro, teils nichtmal ins Gebäude reinkommt, fühlt man sich natürlich äußerst willkommen.
Wenn man dann nichtmal einen Arbeitsplatz vorfindet, alles erstmal "schnell schnell" aufgebaut werden muss, fühlt man sich noch willkommener....
Wenn dann nichtmal jemand Zeit hat, um neue Kollegen einzuarbeiten, fühlt man sich total wohl dort...
Eigentlich ganz gut, sofern man dort nicht arbeiten muss.
Nach 2 Monaten kann man nicht wirklich schon davon sprechen, es wird ganz offiziell HomeOffice versprochen, ich hatte natürlich keinen Tag da ich nur 2 Monate dort war....aber es wird angeboten...
Kernarbeitszeit 10-15 Uhr, das ist ganz ok.
kann ich nach 2 Monaten nichts zu sagen, aber wer nicht eingearbeitet wird kann auch nichts lernen.
Unter durchschnitt
kann ich nicht beurteilen
Das einzig Gute an der Firma sind die Kollegen dort, das wars dann aber auch schon.
ok
Nehmen einen nicht ernst, was im Vorstellungsgespräch "versprochen" wird, ist im realen Arbeiten dann nicht mehr vorhanden.
Abteilungsleiter kam auch erst 3 Wochen nach mir und hat dann natürlich alles wieder aufgehoben, weil angeblich die Leute im HO nicht erreicht.
Ansonsten sollte man hier nichts erwarten, es erfolgt keine Kommunikation, es gibt kein Onboarding, es gibt nichts...das Start-Passwort für die erste Anmeldung wird über den Tisch gerufen, danach ist man auf sich allein gestellt.
Bürojob halt, im OG alles recht warm, Klimaanlage wird früh angemacht. Ausstattung ist gut.
Ich habe in 2 Monaten glaube 5 Mails bekommen, glaube das ist mein Negativ-Rekord. Man hat zwar seine Ruhe, bekommt aber auch nichts mit.
Hatte ich kaum Einblick, es gibt genug zu tun, aber keine Zeit um das Wissen zu verteilen.
Alte Strukturen, katastrophales Personalwesen, Zwei-Klassen-Gesellschaft, keine Fortbildungsmöglichkeiten, Gehaltserhöhungen für jeden (!) MA ausschließlich über die Geschäftsleitung
Investiert in wirklich menschlich gutes Personal und trennt Euch von eingerosteten Wissensträgern
Ständig unter Stress durch Unterbesetzung und cholerische Ärzte
HO möglich, wurde aber nicht gerne gesehen und man musste sich jedes Mal rechtfertigen wenn man HO machen wollte. Private Termine mit Ankündigung wahrnehmen war möglich
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten. Wurden unterdrückt und nie genehmigt.
Ist halt Geesthacht und man verdient im Gegensatz zu Hamburg im Vergleich deutlich weniger. Das weiß man aber vorher... Dienstwagen möglich, das war gut. Gesundheitsförderung überdurchschnittlich. Feiern gab es auch. Teamevents gab es nie.
Gehaltserhöhungen sehr aufwendig und extra verkomplizierter Prozess, der ausschließlich von der GF freigegeben wird. Nasenfaktor
Unterscheidung zwischen denen "oben" im Labor, da wo auch die Ärzte saßen und dem gemeinen Fußvolk "unten" im Industriegebiet. IT, Lager & Logistik wurden als minderwertige Kollegen behandelt. Und das selbst unter Kollegen in der IT, die einfach nur an unterschiedlichen Orten saßen
War ok. Der Druck vom Professor wurde oft nach unten durchgereicht
Veraltete Räume, viel zu wenig Platz, Verteilung auf verschiedene Standorte, keine Kantine, keine Gemeinschaftsräume. Nichts was zusammenhalt und Wohlfühlfaktor fördern konnte
War ok
Der Zusammenhalt der Kollegen.
Gehalt, Karrierechancen
Marktübliche Gehälter und Chancen sich weiterzuentwickeln.
Die Kollegen sind sehr Kollegial und halten zusammen.
Die Stimmung ist in den letzten Jahren immer schlechter geworden. Seit ein paar Monaten verlassen mehr Kollegen die Firma und neue bleiben nur wenige Monate.
Die Möglichkeit Home Office zu machen oder auch mal nach Absprache eher zu gehen ist gegeben.
Gibt es kaum.
Das Gehalt in eher im unteren Segment zu finden. Es werden Versprechungen gemacht, diese aber nicht eingehalten.
Neue Kollegen mit wenig bis keiner Berufserfahrung bekommen mehr Gehalt als Kollegen mit 10 Jahren Berufserfahrung. Nach 2-3 Jahren sollte man den Arbeitgeber wechseln.
Es gibt immer wieder Events zum Müllsammeln an denen sich auch viele Beteiligen.
Kollegen untereinander stärken sich den Rücken und sorgen für Zusammenhalt.
Es findet wenig Wertschätzung gegenüber älteren Kollegen statt. Sei es in Form von Weiterbildung oder Gehalt.
Das Arbeitsmaterial(PC) sorgt oft für Probleme und der Support ist nicht hilfreich.
Es wird wenig bis garnicht kommuniziert, so dass es immer wieder zu schweren Verzögerungen oder Fehlern kommt.
Frauen bekommt oft weniger als die Männer.
Einfach alles, bis auf das Gehalt
Das Gehalt
noch keine gefunden
Gehalt und Förderung der Mitarbeiter
Eigene Mitarbeiter fördern; nicht immer nur externe zukaufen
Wie schon oben genannt, der gute, kollegiale Zusammenhalt und der respektvolle Umgang miteinander. Arroganz und Überheblichkeit sind tatsächlich verpönt ! Das ist nicht selbstverständlich heutzutage !
Fehlende Prozesse ! Dadurch entsteht oft viel Ineffektivität und Zeitverlust. Man wurschtelt sich stattdessen so durch.
Mehr auf die Leute an der Basis hören.
Vorhandene Mitarbeiter aufbauen.
Prozesse und bessere Kommunikation etablieren.
Mal so, mal so.....
Sehr durchwachsen. Einige schätzen das Unternehmen sehr (5 Sterne), andere eher nicht (1-2 Sterne). Entscheide mich also für die Mitte.
Flexible Arbeitszeiten. Man kann auch mal spontan 'nen Tag freinehmen. Überstunden werden eher nicht verlangt. Ganz ok.
Eher nicht gegeben. Es gibt leider die Tendenz, neue Stellen lieber mit neuen Mitarbeitern von außen zu besetzen, statt intern.
Eigentlich ok, kann mich nicht beklagen.
Dürfte ok sein. Mir ist aber auch diesbezüglich nichts Herausragendes bekannt.
Ganz eindeutig der größte Puspunkt. Untereinander wird sehr anständig und kollegial miteinander umgegangen.
Keine erkennbaren Probleme in dieser Hinsicht. Man schätzt sogar eher ältere Mitarbeiter wegen Ihrer Erfahrung.
Hier ist noch Luft nach oben. Der ehrliche Wille, die Mitarbeiter respektvoll zu behandeln, ist auf jeden Fall da. Wo dies nicht so rüberkommt, ist es m.E. den Strukturen geschuldet.
Hier ist strukturell eindeutig noch Luft nach oben. Es fehlen Prozesse. Man muss sich alle Informationen selbst holen. Kompetenzen sind nicht immer klar. Manchmal weiß keiner, wer überhaupt zuständig ist.
Könnte besser sein. Allerdings arbeitet man auch daran, dies zu verbessern.
Keine erkennbaren Probleme in dieser Hinsicht.
In der IT sehr vielfältige Aufgaben. Jeder Tag ist anders. Man wird eindeutig im postiven Sinne gefordert. Definitiv nicht langweilig.
So verdient kununu Geld.