12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass man soviel mitbekommt
Manche Azubis, die nicht zu motivieren sind.
Arbeitsprozesse noch mehr optimieren und abteilungsübergreifend überdenken
Ich fühlte mich vom ersten Tag an sehr gut aufgenommen, habe schon meine Ausbildung im Unternehmen absolviert
Leistungsorientiert, modern
Es gibt feste Arbeitszeiten (für Azubis). Angestellte dürfen auch mal variieren.
Wird meist unterstützt und sogar bezahlt
Gibt es Einiges, nur keine Kantine ;-)
E-Autos und Mülltrennung, familienfreundlich.
Den Zusammenhalt beschreibe ich als richtig gut. Fakt ist, man sollte auch mal auf Kollegen zugehen und hilfsbereit sein. Der Dienstleistungsgedanke ist hier sehr wichtig. Wer das nicht mag oder kann, ist hier falsch!
Wie es in den Wald reinschallt.... Ich fand´s immer top!
Moderne Büros, 2-3 Bildschirme. Meist max. 2er Büros. Schöne saubere Poolfahrzeuge und Parkplätze direkt am Bürogebäude, auch in den Niederlassungen.
Ein Vorgesetzter war immer gern bereit, mir Aufgaben zu erklären. Allerdings kann man sich auch immer Arbeitsanweisungen oder sogar Videos der einzelnen Arbeitsschritte anschauen. Innerhalb der Abteilungen war die Kommunikation einfach und schnell. Abteilungsübergreifend musste ich manchmal bis zu einem Tag auf Antworten warten.
Auf jeden Fall. Durch die verschiedenen Abteilungen bekommt man bereits in der Ausbildung sehr viel mit.
Die Atmosphäre im Unternehmen ist sehr angenehm und von einem respektvollen, wertschätzenden Umgang geprägt. Man fühlt sich vom ersten Tag an willkommen und als Teil des Teams.
Das Unternehmen genießt aus meiner Sicht ein sehr positives Image, sowohl intern als auch nach außen. Die Unternehmenskultur, der starke Zusammenhalt und die hohe Motivation der Mitarbeitenden tragen wesentlich dazu bei.
Ich arbeite sehr gerne hier.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt sehr gut. Auf persönliche Belange wird Rücksicht genommen und es wird darauf geachtet, dass Beruf und Privatleben gut miteinander vereinbar sind.
Wer motiviert ist, Eigeninitiative zeigt und Verantwortung übernehmen möchte, wird im Unternehmen aktiv gefördert. Es gibt gute Entwicklungsmöglichkeiten und echte Karrierechancen.
Das Gehalt ist aus meiner Sicht fair und leistungsgerecht. Besonders positiv finde ich, dass Gehaltsanpassungen häufig nicht erst von den Mitarbeitenden angesprochen werden müssen. Die Führungskräfte stehen hierzu in engem Austausch mit der Personalabteilung.
Außerdem gibt es noch freiwillige Zahlungen vom Arbeitgeber für eine Mitarbeiterkarte.
Es wird auf nachhaltige und digitale Prozesse gesetzt. Der Umgang ist stets respektvoll und wertschätzend.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist außergewöhnlich gut. Es herrscht ein freundschaftliches Miteinander – auch abteilungsübergreifend. Das macht die Zusammenarbeit nicht nur erfolgreich, sondern auch sehr angenehm.
Ältere Kolleginnen und Kollegen werden genauso wertgeschätzt wie alle anderen. Gleichermaßen hat das Alter aber keine Auswirkungen auf die Position. Führungsposition werden nach Leistung vergeben.
Die Führungskräfte begegnen den Mitarbeitenden auf Augenhöhe, sind persönlich ansprechbar und unterstützen bei Fragen oder Herausforderungen.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Die technische Ausstattung ist modern, sodass man effizient arbeiten kann. Die Arbeitsplätze und die Büros sind modern gestaltet. Besonders angenehm finde ich, dass es keine Großraumbüros gibt und jede Etage mit einer Klimaanlage ausgestattet ist. Die Arbeitsweise ist sehr digital.
Die Kommunikation ist offen, ehrlich und transparent. Informationen werden gut weitergegeben, über ein internes Intranet wird man über Baufortschritte, neue Projekte oder Besonderheiten aus Abteilungen informiert.
Es spielt keine Rolle, ob man jung oder älter ist, ob Mann oder Frau – jeder hat die gleichen Chancen, Verantwortung zu übernehmen, Karriere zu machen und an spannenden Projekten mitzuwirken. Entscheidungen werden nach Leistung und Engagement getroffen.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und interessant. Besonders ist auf jeden Fall, dass jeder Kollege/ Kollegin die Möglichkeit hat Verantwortung zu übernehmen und sich fachlich sowie persönlich weiterzuentwickeln.
Dort zu arbeiten, bringt einem bei, dass nicht jeder dein Bestes im Sinn hat und es manchmal besser ist, den Schaden durch Abstandnahme zu begrenzen. (Und die Benefits)
Den herablassenden Umgang mit den Kollegen
Ständige Überwachung, wenig Entscheidungsfreiheit
Auf dem Papier ist das Unternehmen super. Und es hat unfassbar viel Potenzial ein super Unternehmen für alle zu sein, die mit anpacken. Aber das bewirkt man weder mit passiv aggressivem Ton, noch im absoluten Alleingang. Ihr habt die Leute angestellt. Vertraut darauf, dass ihr die richtige Entscheidung getroffen habt und unterstützt die Kollegen, statt ihnen noch mehr Steine in den Weg zu legen. Fragt nach Meinungen und nehmt auch mal was an, statt defensiv zu werden.
Und vergesst nicht, dass Kollegen immer reden. Vor allem, wenn sich jemand über einen auslässt. Insbesondere, wenn es die Geschäftsführung oder die Verwandten sind. Und wenn Leute gekündigt werden und WARUM, das weiß auch schnell jeder. Das geht ja mal garnicht! Natürlich arbeitet keiner gerne, wenn man Angst haben muss, dass einen die nächste Laune den Arbeitsplatz kosten kann. Da geht man lieber selber.. oder schaut sich zumindest um. Und die Kollegen die sich entschieden haben zu gehen dann vor versammelter Mannschaft bloßzustellen hebt auch nicht die Lust zur Arbeit zu kommen. Einfach mal bisschen Umgang, Verständnis und Verantwortung für das eigene Benehmen übernehmen.
Leicht Unterdurchschnittlich, jedoch abhängig von der Abteilung. Wer sich einen Fehler erlaubt, darf davon ausgehen, dass er dabei erwischt wurde. Kameras in den Gängen, Misstrauen der Geschäftsführung und regelmäßiger lauter Geräuschpegel, wenn mal wieder jemand für einen kleinen Fehler ganz groß angeschrien wird. Unrealistische Fristen und ständiger Druck wo keiner sein müsste, sorgen für eine angespannte Atmosphäre- auch unter wohlwollenden Kollegen.
Fragt mal jemanden in der Berufsschule..
Hatte persönlich keine Probleme meine Aufgaben während der Arbeitszeit zu erledigen. Problematisch ist eher der Kontrast zwischen „Ich benutze an der Arbeit 100% meiner Kapazitäten“ und „Zuhause warten 30 Dinge auf mich“. Die workload ist vergleichsweise eher hoch, muss man mögen- und strukturieren können.
Beschränkte Möglichkeiten für Auszubildende. „Azubi Plus-Status“ gibt die Aufgaben eines Ausgelernten für ein paar Tacken mehr im Monat.
Gehalt in Studium und Ausbildung ist ok-und identisch.
Die Benefits sind auf die Grundbedürfnisse der Kollegen zugeschnitten. Altersvorsorge, Obstkorb, Mitarbeitermassage.. sehr rücksichtsvoll. Letztere wurde scheinbar abgeschafft. War trotzdem schön.
Müll wird getrennt
Vorsicht, wem man glaubt etwas Gutes tun zu wollen. Aber wenn man seine Handvoll Kollegen hat, dann macht es das erträglicher. (Vorsicht, Freundschaften sind erfahrungsgemäß wohl nicht gerne gesehen. Gott bewahre man fühlt sich für seine Kollegen verantwortlich und hilft, wenn man 5 Minuten über hat)
Ein bisschen rücksichtsvoller.
.. Aber wenn es um einen Familienvater geht der so viel arbeiten muss dass er kaum noch Frau und Kind sieht.. dann ist Rücksicht wieder sparsam angesetzt. Das Unternehmen muss laufen.
Niemals anschreien lassen und ggf. kontern. Sonst hört es nicht auf.
Kollegen von Büro zu Büro zu scheuchen halte ich für wenig hilfreich, um sich zumindest am Platz wohlzufühlen.
Passiv Aggressiv, immer nett und mit einem Lächeln. Selten direkte Kritik. Dafür durfte ich schon häufig hören, dass sich gewisse Personen in der Führungsetage nicht nur lautstark, sondern auch vulgär über ihre Mitarbeiter ausgelassen haben sollen. Und das ohne je persönlichen Kontakt mit besagten Kollegen gehabt zu haben. Einfach so. Sehr schade.
In einer anderen Bewertung steht, wer mit der Geschäftsführung verwandt oder verschwägert sei, habe gute Chancen. Alte Freunde und Leute aus dem gleichen Ort bekommen auch eine fairere Chance. Und wer viele Überstunden macht. Aber nur im Zusammenarbeit mit der Geschäftsführung, es muss gesehen werden, nicht nur gehört.
Durchschnittlich, weder gut noch schlecht
Ich schreibe diese Bewertung nicht, um „ISIHOME so richtig einen reinzudrücken“, sondern ehrlich über meine Erfahrungen mit der Firma zu berichten. Deswegen werde ich nicht nur den Großteil meiner negativen Erfahrungen, sondern auch die positiven erläutern.
1. Mein meist-gewichtetster: Das Konzept der Firma finde ich gut. Bei ISI wird der gesamte Lebenszyklus einer Immobilie abgedeckt (Plan, Build, Manage, Sales). Dadurch haben Azubis die Möglichkeit, verschiedene Abteilungen zu durchlaufen, wodurch man sich einen Eindruck über die verschiedenen Bereiche der Immobilienbranche verschaffen kann. I.d.R. hat man durch die Vielfältigkeit relativ kurze Absprechwege, was den Arbeitsalltag ERHEBLICH erleichtert. Hier ruft man einfach Person xy an und von dieser kann einem (oft) auch direkt weitergeholfen werden.
2. Zu Weihnachten bekommt i.d.R. jeder Weihnachtsgeld
3. Wenn man die Edenred Karte beantragt, erhält man dort (wenn man den Monat voll arbeitet) 50€ Guthaben. Dieses kann man dann beispielsweise fürs Tanken oder den Wocheneinkauf verwenden.
4. Die Weihnachtsfeiern, bei denen ich bis jetzt war, waren immer recht schön. Gutes Essen, die Möglichkeit, die Kollegen von den anderen Standorten kennen zu lernen und generell eine schöne Zeit mit den Kollegen.
5. Hier knüpfe ich mal an: der Großteil der Kollegen ist wirklich super lieb und hilfsbereit, hierzu aber mehr im entsprechenden Reiter
6. Es gab mal alle 2 Monate Mitarbeiter-Massagen, wo man sich 10/15min ordentlich durchkneten lassen konnte. ABER nach meinem Kenntnisstand gibt es diese mittlerweile nicht mehr.
7. Jeden Freitag kommt der Bäcker und manchmal (in meiner Zeit ca. 3 Mal) kam der Eiswagen
Leider vieles.
Ich zitiere: „Überstunden = Freizeitvergnügen“. Es wird aber trotzdem erwartet, dass man länger bleibt. Mit dummen Kommentaren oder schlechten Worten hinter seinem Rücken kann man rechnen, wenn man pünktlich geht.
Man bekommt oft wirklich unrealistische Fristen gesetzt. Es hat sehr stark den Eindruck, als würden die Vorgesetzten denken, dass alle Handwerker nur drauf warten, dass ISIHOME einen Auftrag erteilt. Es gibt Fälle, da muss es schnell gehen, ja, selbstverständlich, jedoch ist es teilweise wirklich sehr übertrieben.
Ich habe bisher von niemanden mitbekommen, dass jemanden gedankt wird. Wenn auch nur selten…
„Danke, dass du das so schnell geschafft hast.“, „Danke, dass du länger geblieben bist“ (und hiermit meine ich jetzt nicht, um Aufgaben fertigzustellen), „Danke, dass du mir dabei geholfen hast“, sind Beispiele, die man nicht zu hören bekommt.
Aus Gesprächen MIT EHEMALIGEN MITARBEITERN der Firma hat sich rauskristallisiert, dass teilweise aus sehr falschen und unmoralischen Gründen gekündigt wird. Hierbei gab es laut Aussagen der ehem. Mitarbeiter mehrfach rechtliche Auseinandersetzungen.
Egal ob Quereinsteiger oder frischer Azubi; Man wird ins kalte Wasser geschmissen nach dem Motto: „du hast zwar noch keine Erfahrung damit, aber mach mal.“
„Du kannst ja ChatGPT fragen.“ …Ich habe irgendwann aufgehört zu zählen, wie oft der Spruch kam, dass man ja ChatGPT fragen könne.
Bei den Auszubildenden kann es schon gerne mal vorkommen, dass man das Auto vom Chef saugen soll, dass man das Auto vom Chef in die Waschstraße bringen muss und dass man private Einkäufe für ihn tätigen muss.
Es wird damit geworben, dass man während der Arbeitszeit sein privates Auto an der E-Ladesäule Laden kann.
Tut mir leid, Ihnen folgendes mitzuteilen, aber das entspricht nicht der Wahrheit. Nur Fahrzeuge die der Firma gehören, dürfen an den Ladesäulen geladen werden.
Die verschiedenen Etagen besitzen zwar eine Klimaanlage, was während der heißen Temperaturen durchaus nützlich ist…ABER leider kommt die kalte Luft trotz offener Türen nicht in den Büros an, weshalb es in den Büros unerträglich warm ist. Ventilatoren oder Ähnliches für die Büros werden hier auch leider nicht gestellt.
Den Umgang mit den Mitarbeitern ändern. Egal ob Festangestellter, Azubi o.ä. oft wird man respektlos und wie ein kleines Kind behandelt.
Sich einfach mal fragen, WIESO die Fluktuationsrate zu hoch ist. Nicht jeder Ex-Mitarbeiter ist ab dem Moment, wo er kündigt, plötzlich zu dumm für diese Firma und hat sowieso nur schlechte Arbeit geleistet. Und sich einfach mal fragen, warum Kollegen, die bereits schon viele Jahre dort gearbeitet haben, auf einmal kündigen.
Das Verhalten und die Führungsqualitäten der Vorgesetzten sollte überprüft werden. Eine Führungsposition sollte nach Kompetenz und Eignung vergeben werden, unabhängig davon, ob es sich um Familienmitglieder oder enge Vertraute handelt.
Moderne Arbeitsprozesse wie zum Beispiel Home-Office, flexible Arbeitszeiten oder Arbeitszeiterfassung einführen. Heutzutage eigentlich selbstverständlich.
Ist Abteilungsabhängig UND (muss ich jetzt leider so formulieren) ob man sich genug eingeschleimt hat.
In manchen Abteilungen gibt es das zwischenmenschliche Zusammen leider nicht… Das lasse ich jetzt mal so stehen. Andere Bewertungen vor mir haben es aber bereits gut beschrieben.
Schlecht.
Wenn man sich die Google Rezensionen der Standorte in Halle, Leipzig, Chemnitz anschaut, dann bekommt man ein gutes Bild. Im Standort Bebra sammeln sich auch schlechte Bewertungen. Allerdings fällt gezielt hier auf, dass dort im Vergleich zu den anderen Standorten wenige ältere kritische Rezensionen sichtbar sind.
Auch auf Social Media wird ein vermeintlich gutes Bild vermittelt: junges, dynamisches, modernes Unternehmen. Das trifft in einigen Bereichen auch durchaus zu. Jedoch zeigt sich im Arbeitsalltag, dass nicht jeder dieser Punkte der Realität entspricht.
Die kürzlich, deutlich positivere Bewertung hier auf kununu wirkt im Gesamtbild ungewöhnlich. Sie vermittelt auf mich eher den Eindruck der Imagepflege, als eines tatsächlichen Erfahrungsberichts.
Ich zitiere erneut: „Überstunden sind Freizeitvergnügen“
Dieser ist an sich echt gut.
Es gibt vereinzelt Kollegen, die sich schlichtweg für was Besseres halten, meinen sich aufzuspielen und bestimmte Kollegen, die es für moralisch vertretbar halten, irgendwelche Lügen über Kollegen zu erzählen, um ein gutes, vertrauliches Bild von sich selbst zu vermitteln, aber der Großteil ist wirklich super.
Das, was in den vorigen Bewertungen geschrieben wurde, ist so korrekt, es gab jedoch kürzlich eine Umstrukturierung der Geschäftsleitung(en). Vielleicht bessert sich dies zukünftig.
Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser.
(siehe auch frühere Bewertungen)
Da fängt es schon bei den Auszubildenden an. Hier wird zwischen Azubi+ und normalen Azubi unterschieden.
Ansonsten, wie bereits geschrieben, wird man nach Einschleimen deutlich besser und respektvoller behandelt.
Die Aufgaben sind vielseitig und abwechslungsreich, sodass der Arbeitsalltag nie eintönig wird. Außerdem ist der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen sehr gut, man unterstützt sich gegenseitig und hält zusammen, auch wenn das Arbeitsumfeld oft schwierig ist.
Es gibt keine Arbeitszeiterfassung, und Überstunden werden als selbstverständlich vorausgesetzt. Wer pünktlich geht, muss oft mit abfälligen Kommentaren rechnen. Mitarbeitende stehen dauerhaft unter Beobachtung Vertrauen in die eigene Belegschaft scheint hier nicht vorhanden zu sein. Statt Eigenverantwortung und Motivation herrscht Misstrauen und Kontrolle.
Der Umgangston ist häufig respektlos. Lautstarke, cholerische Ausbrüche seitens der Geschäftsführung gehören ebenso zum Alltag wie persönliche Beleidigungen. Entscheidungen ändern sich im Minutentakt, was jede Form von Planung oder Struktur unmöglich macht. Mitarbeitende werden übergangen, Kritik wird nicht angenommen, und Wertschätzung existiert kaum. Das führt zu einem belastenden Arbeitsklima, in dem Druck und Unsicherheit ständige Begleiter sind.
Auch die Arbeitsmittel und Strukturen sind stark veraltet. Veraltete Software, unzuverlässige Hardware und ineffiziente Prozesse bremsen den Arbeitsalltag enorm aus. Moderne Tools oder funktionierende Systeme sucht man oft vergeblich. Wenn ein Rechner gar nicht mehr richtig läuft, landet er meist bei den Azubis. Tastaturen und Geräte sind teilweise so alt und unhygienisch, dass man kaum professionell damit arbeiten kann.
Nach außen wird gerne ein modernes, dynamisches Start-up-Image vermittelt, intern fühlt es sich jedoch an wie in den 1970er-Jahren: starre Hierarchien, veraltete Denkweisen und kaum Entwicklungsmöglichkeiten. Das große Potenzial des jungen Teams wird dadurch völlig verschenkt.
Zuerst sollte dringend am Umgang mit den Mitarbeitenden gearbeitet werden Respekt, Wertschätzung und ein ruhiger, professioneller Ton sind die Grundlage für ein gesundes Arbeitsklima. Führungskräfte sollten lernen, Konflikte sachlich zu lösen und Mitarbeitende fair zu behandeln.
Ebenso wichtig ist ein vertrauensvolleres Arbeitsumfeld. Mitarbeitende sollten nicht ständig unter Beobachtung stehen, sondern eigenverantwortlich arbeiten können Vertrauen statt Kontrolle würde hier viel bewirken.
Darüber hinaus wären modernere Strukturen und Prozesse sinnvoll: eine transparente Arbeitszeiterfassung, flexible Arbeitszeiten (z. B. Gleitzeit), Homeoffice-Möglichkeiten sowie Angebote zur beruflichen und persönlichen Weiterentwicklung.
Auch die technische Ausstattung sollte dringend auf den neuesten Stand gebracht werden moderne Hard- und Software sowie besseres Arbeitsmaterial würden die Effizienz und Zufriedenheit deutlich steigern.
Die Arbeitsatmosphäre lässt wirklich zu wünschen übrig. Den Mitarbeitern wird in der Regel nicht zugetraut, Verantwortung zu übernehmen. Jeder Mitarbeiter steht im Prinzip dauerhaft unter Überwachung. Oftmals entscheiden Vorgesetzt über die Köpfe der Angestellten hinweg und die Abteilungen müssen dann mit den Konsequenzen dieser fachfremden Entscheidungen leben.
Oftmals wird man ausgelacht oder zumindest belächelt, wenn man erzählt, dass man bei ISIHOME arbeitet. Aufgrund der hohen Fluktuationsrate kennt auch so gut wie jeder im Umkreis von 30 km das Image der Firma. ISIHOME hat sich den schlechten Ruf selbst aufgebaut und tut auch alles dafür diesen schlechten Ruf weiter zu halten.
Es wird von jedem erwartet mehr zu arbeiten und da es keine Arbeitszeiterfassung gibt, werden diese Stunden auch nicht bezahlt. Überstunden gibt es keine und geht man mal pünktlich, kann man sich auf abfällige Kommentare einstellen. Das wird von jedem erwartet und als selbstverständlich angesehen.
Wirklich was erreichen kann man in der Firma (fast) nur, wenn man in irgendeiner Form mit der Geschäftsführung verwandt oder verschwägert ist
Auf Augenhöhe versteht man sich gut. Die Kollegen sind in allen Abteilungen sehr freundlich. Der Umgang von Vorgesetzten zu Mitarbeitern ist schwierig, teilweise respektlos, kommt aber immer darauf an, mit wem man zu tun hat.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist äußerst respektlos.
Ein professioneller Umgangston fehlt völlig. Die Geschäftsführung zeigt regelmäßig cholerische Ausbrüche und reagiert oft laut und beleidigend gegenüber Mitarbeitenden. Auch andere Vorgesetzte verhalten sich abfällig und respektlos unabhängig davon, ob es sich um langjährige Beschäftigte oder Auszubildende handelt. Mehrere Kolleginnen und Kollegen haben das Büro der Geschäftsleitung bereits weinend verlassen ein wertschätzendes Miteinander existiert hier nicht.
Veraltete Software und überholte Hardware treffen auf den Wunsch nach modernen Tools. Wenn ein Computer so alt und abgenutzt ist, dass kein Mitarbeiter mehr vernünftig damit arbeiten kann, ist er für die Azubis genau richtig. Die Tastaturen tragen die Kruste von drei Generationen an Mitarbeitern auf sich.
Kommunikation ist seitens der vorgesetzten unterirdisch schlecht. Relevante Entscheidungen ändern sich im Minutentakt und man kann sich auf nichts verlassen. Zwischen den Kollegen sieht das besser aus.
wer gut verhandelt wird gut bezahlt.
Die Gleichberechtigung ist nicht schlecht, weil jeder angeschrien wird da gibt es keine ausnahmen
Es gibt tage und tage, auf nervige aufgaben folgen immer wieder auch neue interessante aufgaben und Herausforderungen. Abwechslung gibt es da genug.
dass Fortbildungen immer unterstützt werden
Gutes Team, schöne Büros
richtig gut
bei Terminen kann man immer eine Möglichkeit finden
immer gewünscht
übertarif
gute Abstimmung
direkte Kommunikation
immer möglich
sehr zukunftsorientiert
Geld
Toxisches Klima mit DDR - Überwachung- und Kontrollzwang
Vertrauen statt Kontrolle. Fachkraft statt ungelernte Quereinsteiger als Führungskraft
Mehr Förderung der Angestellten
Kommt stark auf die Abteilung an, in manchen super in anderen Friedhofsstimmung.
Arbeite lieber mehr als weniger aber werde dafür nicht gewertschätzt
Die Kollegen die nichts mit den oberen 10.000 zutun haben, sind erste Klasse.
Mal so mal so, nach außenn hui nach innen pfui würd ich sagen. Sehr aufgesetzt meistens statt offener und ehrlicher KOmmunikation.
Könnte wirklich besser sein
Es ist ein gutes Arbeitklima zwischen den Kollegen und den Vorgesetzten. Tob aktuelle Ausstattung von zwei Bildschirmen, PC und bei Bedarf Tablet oder Firmentelefon. Sehr viel EIgenverantwortung auch schon bei den Azubis, man lernt viel. Schöne helle Büroräume und modern gestaltetes Gebäude.
- Mehr Variation beim Obstkorb (Wochenangebote vielleicht)
- Gleitzeit wäre super (z.B. Beginn zwischen 6 - 10 und Schluss zwischen 14 - 18:30)
- Vielleicht kurze Freitage (37 std Woche)
- Homeoffice Möglichkeiten verbessern
Sehr nette Kollegen, junges motiviertes team
Gleitzeit wäre schön
Wird gefördert und darf immer angesprochenw erden bei Wünschen
Sehr auf Nachhaltigkeit bedacht
Respektvoller Umgang
Auf Augenhöhe
Alles sehr modern und auf aktuellem Stand
Angenehm und es wir einem zugehört
Das junge motivierte Team und die flachen Hierarchien
neue Büros und neueste Technik
Arbeiten macht Spaß
immer möglich und wird unterstützt
passt
sehr hoch
man kann sich immer auf die Kollegen verlassen
sehr respektvoll
gut erreichbar, man wird sehr gut "mitgenommen"
sind super
kurze Wege
logisch
immer aktuell, gute Markteinschätzung
So verdient kununu Geld.