16 von 66 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hohe Freitheitsgrade und Verantwortung
Veränderungen werden nur sehr langsam umgesetzt
Mehr Fokus auf Nachhaltigkeit und Diversität
Familiäre Kultur, flache Hierarchien, Wachstumsambitionen, individuelle Entwicklung und Förderung von Mitarbeitern
Derzeitige Office-Situation behindert das Wiederaufleben des Teamgeists nach Corona.
Individuelle Lernkurve und Wünsche der Mitarbeiter stärker beim Staffing berücksichtigen. Office-Situation verbessern. Stärkerer Fokus auf Neukundenakquise, um Vielfalt der Projekte zu steigern.
Team unterstützt sich, flache Hierarchien, familiäre Kultur
Kleine Beratung, die in der Telekommunikationsbranche Expertenstatus genießt, darüber hinaus aber weniger bekannt ist.
Projektabhängig wie in jeder Beratung.
Gehalt ist branchenüblich. Benefits: Home-Office-Kit, Leasing-Option, betriebl. Altersvorsorge und gelegentliche Lunch-Subventionen.
Erste Überlegungen und Initiativen wurden erst in 2022 gestartet. Nachholbedarf.
Super Team-Zusammenhalt, der durch Strategiewochenenden, Wiesn-Besuche und regelmäßige Exchange-Days gefördert wird. Einige Kollegen verbringen regelmäßig auch ihre Freizeit miteinander und sind über die Zeit bei Iskander Business Partner hinaus befreundet.
Büro ist recht klein und bietet wenig Ruhe für Videocalls, was die Arbeit vor Ort erschwert/behindert - auch aufgrund fehlender Bildschirme. Umbau ist geplant. Home-Office-Set wird finanziert oder bereitgestellt.
Duz-Kultur über alle Hierarchieebenen hinweg, kurze Kommunikationswege, Transparenz über Projekteingänge, Staffing und Unternehmensentwicklung; Kommunikation der Führung dennoch ausbaufähig hinsichtlich langfristiger Entwicklungspläne und darauf bezogener Maßnahmen.
Überwiegend operativer Projektfokus, d.h. kein reines "Folien bauen", sondern Umsetzung von Maßnahmen - Projektarbeit mit starker Nähe zum Kunden. Strategische Projekte sind selten aber möglich.
- Viel Verantwortung (bspw. alleine beim Kunden)
- Persönliche Initiativen werden unterstützt (man kann sich intern ausprobieren, in neue Bereiche reinschnuppern, Initiativen unterstützen)
- Überschaubare Mitarbeiterzahl; sehr persönlich
- Offene Fehlerkultur, gemeinsames Wachstum
- Über das Jahr hinweg häufige interne Bewertungen über alle Bereiche hinweg, um konstant Weiterentwicklung (persönlich, aber auch von IBP selbst) zu ermöglichen
- Hoher Fokus auf Freelancer
- Entscheidungen/Maßnahmen benötigen lange
Senioritätsunterschiede sind bei den zwei großen Standorte DUS/MUC spürbar.
Häufig relativ lange Projekte (mind. 9-12 Monate) die man oftmals auch "alleine" als IBPler verbringt. Das sollte vorher bewusst/kommuniziert sein, um keine falschen Erwartungen zu wecken.
Wenn die Mitarbeiter wieder mehr im Office arbeiten sollten, sollten die Rahmenbedingungen für ein angenehmes Arbeiten ohne Großraumbüro-Atmosphäre gegeben sein.
Im Bereich Company Benefits gibt es noch Platz nach oben. Nicht alles kann/sollte durch Gehalt/Bonus abgedeckt werden
Vertrauensvoll, familiär.
Sehr gutes Standing bei Kunden. Nach meinem Gefühl lebt der Großteil auch "IBP-Family"
Sehr humane "Berater"-Arbeitszeiten; individuell anpassbar und Support von Kollegen, falls spontan eingesprungen werden muss
Interne sowie externe Schulungen. Auch individuelle Weiterentwicklungsmöglichkeiten (zB. Coaching)
Es gibt mehrere nachhaltige Initiativen und Maßnahmen
Enorme Hilfsbereitschaft über alle Ebenen hinweg. Für neue Kollegen gibt es einen "Buddy" der zusätzlich bei Fragen und Anliegen hilft. Bei IBP wird man innerhalb kurzer Zeit integriert und oft sind aus Kollegen schon Freunde geworden.
Zu Beginn wird die Führungskraft selbst gewählt bzw. zuvor geprüft, ob ein "Match" vorhanden ist. Bisher habe ich keine Konflikte o.Ä. mitbekommen.
Home-Office kann individuell ausgestattet werden.
In den Büros könnte etwas mehr Investition in technische Ausstattung erfolgen. Bildschirme/Anschlüsse vorhanden; Ergonomische Arbeitsplätze wiederum/Telefonzellen kaum.
Abhängig. Zwischen den Kollegen super. "Top-Down" wird sich manchmal mehr Transparenz gewünscht.
Kerngebiet IBPs liegt auf CRM und der TIME-Branche. Sofern jemand Erfahrungen und vor allem Interesse an den Themen mitbringt, sind es spannende Aufgaben. In jedem (auch internen) Projekt können die Aufgaben variieren. Man kann hier viel selbst steuern.
- Offenheit für Lösungsvorschläge
- Verständnis für private Situationen
- Aktionismus bzgl. Problemlösungen, Karriereentwicklung und Gehaltsentwicklung
- Kein merkbares Wachstum (Fokus nicht auf Freelancer legen)
- Zu hoher Fokus aufs Kerngeschäft CRM
- Stellt einen aktiven Geschäftsführer und interne Support Mitarbeiter ein, die das interne Wachstum (Beratungs Know-How, Industrien, interne Prozesse und Strukturen) vorantreiben und neue Themen entwickeln
- Investiert stärker ins Unternehmen und werbt gute Berater ab, um neue Expertise und Bereiche aufzubauen. Die Beratungsbranche wächst und IBP fokussiert sich zu stark auf CRM
- Führt Karrierepfade und höhere Gehaltsentwicklungen ein, um Mitarbeiter zu halten
- Lasst Berater die Führungskräfte bewerten und besprecht die Ergebnisse
- Eventuell eine Fusion mit einer größeren Beratung in Erwägung ziehen, welche eine Geschäftsführung hat die das interne Wachstum und die Firmenentwicklung vorantreibt
- Führungskräfte sind unkoordiniert, gehen unvorbereitet in Termine und bewerten anhand unterschiedlicher Kriterien. Teilweise hat man das Gefühl Führungskräfte haben nie ein Mitarbeiterführungstraining absolviert. Führungskräfte sollten von Ihren Mitarbeitern bewertet werden und ein negatives Ergebnis sollte Bonusrelevanz haben
- Absolute Intransparenz und starke Unterschiede bei der Karriere- und Gehaltsentwicklung schafft Unmut bei den Mitarbeitern. Es gibt im Prinzip keinen Karrierepfad oder Gehaltsbänder (siehe andere Beratungen)
- Partner beraten zu viel selbst als sich um das inhaltliche Wachstum und die interne Entwicklung der Firma zu kümmern
- Starke Überbelastung bei internen Themen bei gleichzeitiger 100% Projektauslastung (nicht verhältnismäßig zu Gehalt und Beratungsstandard)
- Viele interne Pflichtveranstaltungen und Trainings werden zudem ohne einen Ausgleich aufs Wochenende gelegt
- Firma stellt sich selber als Beratung mit niedrigen Tagessätzen da
- Brand-Image absolut unbekannt in Deutschland
- International gar nicht relevant
- Keine typischen Aussteigemöglichkeiten wie andere Beratungen
- Im Prinzip herrscht eine gute Work-Life-Balance für eine Unternehmensberatung. Überstunden werden nicht abgegolten, abgesehen vom WE
- Die Arbeitszeiten hängen stark vom Projektleiter ab. Hier muss das Management klare Richtlinien für die Zusammenarbeit vorgeben und bei langen Arbeitszeiten einen gewissen Ausgleich anbieten (Taxi nach Hause, Essen bestellen)
- Die Urlaubsplanung ist generell sehr flexibel
- Einzelmaßnahmen für ausgewählte Mitarbeiter
- Beratertrainings denke ich nur für Juniors vorhanden (Kein kommunizierter Trainingsplan)
- Expertise ist nur vorhanden, wenn Mitarbeiter sich selber Sachen beibringen
- Beim Einstieg ok
- Die Gehaltsentwicklung ist stark unter dem Branchen-durchschnitt und wird nicht der Arbeitsbelastung gerecht. Es wird immer Mehrarbeit erwartet, aber dafür nichts geboten
- Gehaltsbandbreiten bei Einstieg sehr unterschiedlich (ca. Bachelor: 40k-50k€, Master: 50-60k€)
- Typische Gehaltssteigerungen pro Jahr bei ca. 0-3% (manche mit mehr als 20%)
- Die Auslastungsanforderung von 100% wird als Argument benutzt um den Bonus und Gehaltserhöhungen zu drücken
- Firmenwagenpaket und andere Kooperationen nicht vorhanden (Zahlung aus eigenem Bonus möglich).
- Keine wirklichen anderen Benefits (jedoch 440€ pro Jahr für Sonderausgaben)
- Gute Rentenzuzahlung
- Essen im Büro fehlt
- Keine Abendessen während längeren Projekten auf Projektkosten
- Teamevents unter der Woche nicht vorhanden
- Reisekostenbudget von 150€ pro Tag
- Der einzige Grund warum viele bleiben ist die Atmosphäre auf dem Consultant Level
- Unabhängig von Hierachielevel wird einem immer geholfen
- Kein Unterschied
- Stark abhängig vom Vorgesetzten
- Sobald etwas schief läuft wird viel getan, aber die Ursache von Problemen (meist interne Strukturen, Gehälter, Überbelastung, Beförderungen, Entwicklung) wird nicht angegangen
- Vorgesetzte reden oft nur und handeln nicht
- Büro generell sehr modern
- Münchner Büro deutlich zu laut und keine Klimaanlage. Zu wenig Platz für die Anzahl der Berater. Auch die Telefonkabinen helfen nur bedingt
- Düsseldorf zieht in ein neues Büro
- Sehr offene Kommunikation über die finanzielle Firmenentwicklung
- Die Firmenstrategie (nächsten 3 Jahre) wird nicht wirklich kommuniziert oder ist gar nicht durchdacht
- Kündigungen einiger Mitarbeiter werden stillschweigend durchgeführt und totgeschwiegen
- Kein Unterschied zwischen Männer und Frauen
- Themen stark abhängig vom Projekt (eigentlich nur 1-3 Mann Projekte)
- Interne Arbeitslast wird viel zu stark auf Berater abgewälzt (Berater machen das Marketing, PR, Eventplanung, Administration). Das Management muss mehr interne Supportkräfte einstellen und Agenturen für PPT Support Erstellung über Nacht auf dem Projekt implementieren
Kurze Wege zur GF und Management
Großzügige Veranstaltungen
Menschlich geprägte Unternehmenskultur
Entscheidungen dauern manchmal etwas zu lange
In manchen Bereichen müsste mehr investiert werden
Mehr Umweltbewusstsein
Modernerer, zeitgemäßer Außenauftritt
Noch individueller und Innovativer werden
Mehr Fortbildungen pro aktiv anbieten
Insgesamt sehr gut
Insgesamt sehr gut
Für eine Beratung recht gut
Schon sehr gut. Weiterbildungen könnten aber etwas mehr und individueller sein.
Durchaus vergleichbar mit den großen Beratungen
Da ist noch viel Luft nach oben und könnte besser sein
Sehr gut, auch zwischen den beiden Standorten.
Ohne Unterschied zu den jüngeren
Unterschiedlich, aber i.d.R. auf Augenhöhe
2 moderne Büros in München und Düsseldorf (aktuell in ein neues Büro umgezogen)
Offen und transparent
100 Prozent gegeben
Durch das Core Business vorhersehbar, es gibt aber auch interne Projekte, die für Abwechslung sorgen.
- Unternehmensführung
- Kollegenzusammenhalt
- Abwechslungsreiche Projekte
Umweltbewusstsein
Mehr Trainings für Mitarbeiter
Sehr professionelle & angenehme Arbeitsatmosphäre
Die Wochenenden sind eigentlich immer frei. insgesamt lange Arbeitszeiten, für eine Unternehmensberatung jedoch eine insgesamt gute Work-Life-Balance
- Entwicklungsgrid zur Persönlichkeitsentwicklung
- Trainings für Junior-Consultants vorhanden
- Soziales Engagement: jährliche Spenden
- Leider keinerlei Umweltbewusstsein: Zugfahrten werden ggü. Flügen nicht gefördert
- Sehr nette Kollegen, viele sind miteinander befreundet
- Die Kollegen unterstützen sich untereinander auf Projekten
Unterschiedliches Vorgesetztenverhalten. In der Regel sehr vorbildlich, monatliche Review-Gespräche, regelmäßiges Feedback zu Arbeitsergebnissen, Entwicklungsgespräche..
Sehr gute Arbeitsausstattung (Laptop & Handys), modernes Büro in München
Gute Kommunikation zwischen den Kollegen
Es fallen sowohl Projektaufgaben als auch interne Aufgaben (z.B. Marketing, PR, Recruiting) an.
- Externe Aufgaben: abhängig vom Projekt
- Interne Aufgaben: man kann eigene Vorschläge einbringen & umsetzen
Gestaltungsspielraum; Unterstützung durch Management und Kollegen; Verhältnis zu Kunden
Es gibt nichts wirklich schlechtes; alle negativen Punkten sind im Consultant Beruf immanent
Klarere Positionierung
Familiäres Umfeld
Management ist sich oft nicht einig
Mehr Gleichberechtigung über alle Hierarchie-Ebenen
Das viele Möglichkeiten geschaffen werden, auch außerhalb vom Arbeitsplatz sich kennenzulenen, zum Beispiel Mitarbeiterstammtische, Segelausflüge, Strategiewochenenden etc.
Das manche mehr auf ihre eigenen Ziele konzentirert sind, als auf die Ziele der Firma.
Vielleicht noch ein bisschen mehr auf einen guten Umgang zwischen den Kollegen achten.
Sehr offen für eigene Ideen: von der Gründung neuer Geschäftsbereiche über das Besetzen von innovativen Themen bis zur sehr frühen Übernahme von Führungsverantwortung
Typisch für schnellwachsende Firmen: manchmal fehlt es an Struktur
Etwas mehr Struktur und Strategie schaffen, um das heutige und zukünftige Wachstum (20% p.a.) gut abzubilden
Für eine Beratung eine sehr gute Balance. Verglichen mit einem Konzern immer noch sehr demanding. Projektbezogene Arbeit am Wochenende ist aber die absolute Ausnahme (im Vergleich zur Strategieberatung)
Auf Eigeninitiative gibt es viele Möglichkeiten. Strukturierte Entwicklungspläne sind noch nicht voll ausgeprägt. Da ist jeder seines eigenen Glückes Schmied.
Aus dem Bruttogehalt können sehr flexibel auch Firmenwagen oder Versicherungen / Renten steuerrechtlich optimiert bezahlt werden. Zudem gute Fringe Benefits. Gehaltssteigerungen von bis zu 20% p.a. sind möglich
Viele halb-private Events, bei denen Kollegen zusammen Ski fahren oder Segeln gehen
Sehr offen; manchmal etwas zu wenig Zeit
So verdient kununu Geld.