65 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Unternehmensklima, familiäres Umfeld, abwechslungsreiche Projekte.
Tolle Events mehrfach im Jahr!
Den tollen Bürohund, einen hübschen Labrador, öfter dabei haben! Klasse wie der das Klima im Büro positiv beeinflusst.
sehr kollegial, fühlt sich an wie eine große Familie.
In den Fokus-Branchen ist Iskander Business Partner sehr bekannt. Die Firma hat über Jahre kontinuierlich immer wieder Auszeichnungen über die Beratungsqualität in unterschiedlichen Kategorien erhalten.
Ist eine Beratung, hier wird hart gearbeitet aber auch viel gelernt. Kein 35-h Job aber eine gute Balance zwischen intensiven Phasen und etwas ruhigeren.
Wer Gas gibt, kommt weiter!
Gutes Grundgehalt, attraktive Zielprämien, zusätzliche freiwillige Leistungen wie z.B. Spendit-Card
ESG ist wichtig, die Firma monitort die Energieverbräuche, zertifiziert sich regelmäßig, kauft regenerative Energie usw.
viele gemeinsame Aktivitäten im Büro und auch mal beim After-Work
Es gibt keinerlei Abstufung in der Wertschätzung oder Behandlung von Kolleginnen und Kollegen, völlig frei von Alter, Erfahrung o.ä.
Wirklich um den Menschen bemühte Führungskräfte. Nehmen sich viel Zeit wenn man danach fragt.
Schönes Büro, gut erreichbar mit Öffis und auch Tiefgarage
Ehrlich, offen, transparent
Es wird stark darauf geachtet dass es gerecht zugeht - Frauen werden sogar aktiv gefördert und Wiedereinstiege sind erwünscht.
Äussert breites Spektrum an Projekten und Aufgaben. Ich lerne jeden Tag dazu und habe viel Freude dabei!
Hohe Freitheitsgrade und Verantwortung
Veränderungen werden nur sehr langsam umgesetzt
Mehr Fokus auf Nachhaltigkeit und Diversität
Transparenz, Wertschätzung, Verantwortungsübernahme sind wichtige Werte. Klasse!
Ist eine Beratung, aber wird drauf geachtet.
es gibt eine eigene "Akademie" mit vielen Trainings, die passgenau ausgesucht werden um die Mitarbeiter zu entwickeln.
Tolle Truppe!
Familiäre Kultur, flache Hierarchien, Wachstumsambitionen, individuelle Entwicklung und Förderung von Mitarbeitern
Derzeitige Office-Situation behindert das Wiederaufleben des Teamgeists nach Corona.
Individuelle Lernkurve und Wünsche der Mitarbeiter stärker beim Staffing berücksichtigen. Office-Situation verbessern. Stärkerer Fokus auf Neukundenakquise, um Vielfalt der Projekte zu steigern.
Team unterstützt sich, flache Hierarchien, familiäre Kultur
Kleine Beratung, die in der Telekommunikationsbranche Expertenstatus genießt, darüber hinaus aber weniger bekannt ist.
Projektabhängig wie in jeder Beratung.
Gehalt ist branchenüblich. Benefits: Home-Office-Kit, Leasing-Option, betriebl. Altersvorsorge und gelegentliche Lunch-Subventionen.
Erste Überlegungen und Initiativen wurden erst in 2022 gestartet. Nachholbedarf.
Super Team-Zusammenhalt, der durch Strategiewochenenden, Wiesn-Besuche und regelmäßige Exchange-Days gefördert wird. Einige Kollegen verbringen regelmäßig auch ihre Freizeit miteinander und sind über die Zeit bei Iskander Business Partner hinaus befreundet.
Büro ist recht klein und bietet wenig Ruhe für Videocalls, was die Arbeit vor Ort erschwert/behindert - auch aufgrund fehlender Bildschirme. Umbau ist geplant. Home-Office-Set wird finanziert oder bereitgestellt.
Duz-Kultur über alle Hierarchieebenen hinweg, kurze Kommunikationswege, Transparenz über Projekteingänge, Staffing und Unternehmensentwicklung; Kommunikation der Führung dennoch ausbaufähig hinsichtlich langfristiger Entwicklungspläne und darauf bezogener Maßnahmen.
Überwiegend operativer Projektfokus, d.h. kein reines "Folien bauen", sondern Umsetzung von Maßnahmen - Projektarbeit mit starker Nähe zum Kunden. Strategische Projekte sind selten aber möglich.
- Viel Verantwortung (bspw. alleine beim Kunden)
- Persönliche Initiativen werden unterstützt (man kann sich intern ausprobieren, in neue Bereiche reinschnuppern, Initiativen unterstützen)
- Überschaubare Mitarbeiterzahl; sehr persönlich
- Offene Fehlerkultur, gemeinsames Wachstum
- Über das Jahr hinweg häufige interne Bewertungen über alle Bereiche hinweg, um konstant Weiterentwicklung (persönlich, aber auch von IBP selbst) zu ermöglichen
- Hoher Fokus auf Freelancer
- Entscheidungen/Maßnahmen benötigen lange
Senioritätsunterschiede sind bei den zwei großen Standorte DUS/MUC spürbar.
Häufig relativ lange Projekte (mind. 9-12 Monate) die man oftmals auch "alleine" als IBPler verbringt. Das sollte vorher bewusst/kommuniziert sein, um keine falschen Erwartungen zu wecken.
Wenn die Mitarbeiter wieder mehr im Office arbeiten sollten, sollten die Rahmenbedingungen für ein angenehmes Arbeiten ohne Großraumbüro-Atmosphäre gegeben sein.
Im Bereich Company Benefits gibt es noch Platz nach oben. Nicht alles kann/sollte durch Gehalt/Bonus abgedeckt werden
Vertrauensvoll, familiär.
Sehr gutes Standing bei Kunden. Nach meinem Gefühl lebt der Großteil auch "IBP-Family"
Sehr humane "Berater"-Arbeitszeiten; individuell anpassbar und Support von Kollegen, falls spontan eingesprungen werden muss
Interne sowie externe Schulungen. Auch individuelle Weiterentwicklungsmöglichkeiten (zB. Coaching)
Es gibt mehrere nachhaltige Initiativen und Maßnahmen
Enorme Hilfsbereitschaft über alle Ebenen hinweg. Für neue Kollegen gibt es einen "Buddy" der zusätzlich bei Fragen und Anliegen hilft. Bei IBP wird man innerhalb kurzer Zeit integriert und oft sind aus Kollegen schon Freunde geworden.
Zu Beginn wird die Führungskraft selbst gewählt bzw. zuvor geprüft, ob ein "Match" vorhanden ist. Bisher habe ich keine Konflikte o.Ä. mitbekommen.
Home-Office kann individuell ausgestattet werden.
In den Büros könnte etwas mehr Investition in technische Ausstattung erfolgen. Bildschirme/Anschlüsse vorhanden; Ergonomische Arbeitsplätze wiederum/Telefonzellen kaum.
Abhängig. Zwischen den Kollegen super. "Top-Down" wird sich manchmal mehr Transparenz gewünscht.
Kerngebiet IBPs liegt auf CRM und der TIME-Branche. Sofern jemand Erfahrungen und vor allem Interesse an den Themen mitbringt, sind es spannende Aufgaben. In jedem (auch internen) Projekt können die Aufgaben variieren. Man kann hier viel selbst steuern.
Wir sind in den letzten Jahren viel mit dem Flugzeug gereist und werden das sicherlich auch noch weiterhin tun, dennoch gibt es nun eine Mitarbeiter-Initiative für mehr Umweltbewusstsein. Wir arbeiten also daran noch stärker uns innerhalb des Unternehmens damit auseinanderzusetzen.
Gegenseitiges Vertrauen und Wertschätzung. Eine sehr offene Unternehmenskultur, in der auch mal ein Fehler erlaubt ist. IBP gibt einen guten Rahmen zur eigenen Entwicklung.
Interesse Prozesse sind nicht immer klar verständlich oder nachvollziehbar
Kann ich nur Positives berichten. Natürlich kam es in der heißen und für alle neuen Corona-Phase zu dem ein oder anderen Hick up/ Meinungsverschiedenheiten. Sonst ist die Stimmung durchweg positiv. Offenheit und Feedback wird immer geschätzt.
Bei unseren Kunden haben wir ein sehr gutes Standing. Darüber hinaus weisen unsere Auszeichnung (Hidden Champion) auf Qualität hin, die wir ohne Zweifel auch in der Company haben. Am Ende kennt uns aber natürlich nicht jeder. Der Kunde weiß aber schon, warum er mit uns arbeitet, trotz geringerer Strahlkraft im Vergleich zu den "großen" Beratungen.
Wir sind nicht McKinsey. Wollen wir aber auch nicht.
Ich habe das Gefühl den Freiraum von IBP zu bekommen, selbst entscheiden zu können, welche Intensität ich gehen möchte.
Der Beraterberuf hat eine vergleichsweise hohe Grundbelastung und bringt neben der Arbeit für den Kunden oft Zusatzaufgaben zur internen Unternehmensentwicklung mit sich. Wer sich mit IBP identifiziert und ein positiver Verstärker sein möchte, macht dort natürlich gerne mit. Die typische Extra-Meile gehen viele gerne. Aber auch die endet irgendwann.
Für mich ein ganz großer Aspekt, warum ich immer noch gerne bei IBP bin. Wer Ideen hat, sich einbringen will, dem wird auch Verantwortung übertragen und geholfen, diese Ziele zu erreichen.
Ich habe auch nicht das Gefühl, dass man bei IBP in starren Karrierepfaden denkt. Die Geschwindigkeit und Richtung der Karriereentwicklung/Weiterbildung bestimmt hier jeder selbst. Für mich ist das motivierend.
Nach meinem Gefühl wird leistungsgerecht bezahlt.
Wir sind intern immer in Diskussionen, uns nachhaltiger aufzustellen. Wir sind uns bewusst als Beratung mit hoher Reisetätigkeit hier unseren Beitrag leisten zu müssen. Initativen in diesem Bereich kommen zahlreich aus dem Beraterkreis und stoßen auch mE auf offene Ohren im Management.
Es wird sich noch zeigen, wie ernsthaft das Interesse des Managements für Veränderungen in diesem Bereich ist.
Wir leben eine Unternehmenskultur, in der wir offen, direkt und immer fair miteinander umgehen wollen. Aus meiner Sicht funktioniert das auch ganz gut. Seitdem ich dabei bin habe ich nie eine negative Erfahrung im zwischenmenschlichen Bereich bei IBP gesammelt.
Es fühlt sich durchaus nach Teamarbeit an.
Persönlich habe ich in zwei Jahren keine eigenen Konflikte erlebt. Ich bin mit meiner disziplinarischen Führung voll einverstanden und in voll berechtigter Hoffnung, dass sich dies zukünftig auch nicht ändert.
In Corona-Zeiten ist bestimmt nicht jede Kommunikation/ Maßnahme on point gewesen; in Summe sehe ich das allerdings auch nicht als Grund, hier einen Abzug vorzunehmen. In Ausnahmesituationen wie dieser läuft nirgendwo alles rund.
Es wird in München teils etwas "kuschelig", wenn alle Kolleginnen und Kollegen im Office sind. Ruhige Telefonate zu führen wird da zu einer sportlichen Herausforderungen. Man arrangiert sich entsprechend untereinander, nimmt Rücksicht aufeinander. In Summe kein allzu größer Störfaktor. Aber auch kein Wohlfühlfaktor. Hat Optimierungspotenzial.
Es kommt vor, dass man sich teils mehr Hintergrundinformationen zu bestimmten Entscheidungen wünscht. Grds. wird vom Management aber regelmäßig versucht, möglichst Transparenz zu schaffen. Aber nicht uferlos.
Mein Gefühl: es ist das, was man draus macht.
Bei der Projektbesetzung hatte ich bis jetzt immer große Einflussmöglichkeiten (was sicherlich nicht immer so sein kann). In der internen Arbeit habe ich mir die Aufgaben grds. in Abstimmung mit den Führungskräften immer selbst ausgesucht. Insofern darf ich mich hier nicht über die Attraktivität der Aufgaben beklagen.
Es wird sehr vorausschauend umgegangen und mir wird vermittelt, dass ich mir um meinen Arbeitsplatz keine Sorgen machen muss.
- Offenheit für Lösungsvorschläge
- Verständnis für private Situationen
- Aktionismus bzgl. Problemlösungen, Karriereentwicklung und Gehaltsentwicklung
- Kein merkbares Wachstum (Fokus nicht auf Freelancer legen)
- Zu hoher Fokus aufs Kerngeschäft CRM
- Stellt einen aktiven Geschäftsführer und interne Support Mitarbeiter ein, die das interne Wachstum (Beratungs Know-How, Industrien, interne Prozesse und Strukturen) vorantreiben und neue Themen entwickeln
- Investiert stärker ins Unternehmen und werbt gute Berater ab, um neue Expertise und Bereiche aufzubauen. Die Beratungsbranche wächst und IBP fokussiert sich zu stark auf CRM
- Führt Karrierepfade und höhere Gehaltsentwicklungen ein, um Mitarbeiter zu halten
- Lasst Berater die Führungskräfte bewerten und besprecht die Ergebnisse
- Eventuell eine Fusion mit einer größeren Beratung in Erwägung ziehen, welche eine Geschäftsführung hat die das interne Wachstum und die Firmenentwicklung vorantreibt
- Führungskräfte sind unkoordiniert, gehen unvorbereitet in Termine und bewerten anhand unterschiedlicher Kriterien. Teilweise hat man das Gefühl Führungskräfte haben nie ein Mitarbeiterführungstraining absolviert. Führungskräfte sollten von Ihren Mitarbeitern bewertet werden und ein negatives Ergebnis sollte Bonusrelevanz haben
- Absolute Intransparenz und starke Unterschiede bei der Karriere- und Gehaltsentwicklung schafft Unmut bei den Mitarbeitern. Es gibt im Prinzip keinen Karrierepfad oder Gehaltsbänder (siehe andere Beratungen)
- Partner beraten zu viel selbst als sich um das inhaltliche Wachstum und die interne Entwicklung der Firma zu kümmern
- Starke Überbelastung bei internen Themen bei gleichzeitiger 100% Projektauslastung (nicht verhältnismäßig zu Gehalt und Beratungsstandard)
- Viele interne Pflichtveranstaltungen und Trainings werden zudem ohne einen Ausgleich aufs Wochenende gelegt
- Firma stellt sich selber als Beratung mit niedrigen Tagessätzen da
- Brand-Image absolut unbekannt in Deutschland
- International gar nicht relevant
- Keine typischen Aussteigemöglichkeiten wie andere Beratungen
- Im Prinzip herrscht eine gute Work-Life-Balance für eine Unternehmensberatung. Überstunden werden nicht abgegolten, abgesehen vom WE
- Die Arbeitszeiten hängen stark vom Projektleiter ab. Hier muss das Management klare Richtlinien für die Zusammenarbeit vorgeben und bei langen Arbeitszeiten einen gewissen Ausgleich anbieten (Taxi nach Hause, Essen bestellen)
- Die Urlaubsplanung ist generell sehr flexibel
- Einzelmaßnahmen für ausgewählte Mitarbeiter
- Beratertrainings denke ich nur für Juniors vorhanden (Kein kommunizierter Trainingsplan)
- Expertise ist nur vorhanden, wenn Mitarbeiter sich selber Sachen beibringen
- Beim Einstieg ok
- Die Gehaltsentwicklung ist stark unter dem Branchen-durchschnitt und wird nicht der Arbeitsbelastung gerecht. Es wird immer Mehrarbeit erwartet, aber dafür nichts geboten
- Gehaltsbandbreiten bei Einstieg sehr unterschiedlich (ca. Bachelor: 40k-50k€, Master: 50-60k€)
- Typische Gehaltssteigerungen pro Jahr bei ca. 0-3% (manche mit mehr als 20%)
- Die Auslastungsanforderung von 100% wird als Argument benutzt um den Bonus und Gehaltserhöhungen zu drücken
- Firmenwagenpaket und andere Kooperationen nicht vorhanden (Zahlung aus eigenem Bonus möglich).
- Keine wirklichen anderen Benefits (jedoch 440€ pro Jahr für Sonderausgaben)
- Gute Rentenzuzahlung
- Essen im Büro fehlt
- Keine Abendessen während längeren Projekten auf Projektkosten
- Teamevents unter der Woche nicht vorhanden
- Reisekostenbudget von 150€ pro Tag
- Der einzige Grund warum viele bleiben ist die Atmosphäre auf dem Consultant Level
- Unabhängig von Hierachielevel wird einem immer geholfen
- Kein Unterschied
- Stark abhängig vom Vorgesetzten
- Sobald etwas schief läuft wird viel getan, aber die Ursache von Problemen (meist interne Strukturen, Gehälter, Überbelastung, Beförderungen, Entwicklung) wird nicht angegangen
- Vorgesetzte reden oft nur und handeln nicht
- Büro generell sehr modern
- Münchner Büro deutlich zu laut und keine Klimaanlage. Zu wenig Platz für die Anzahl der Berater. Auch die Telefonkabinen helfen nur bedingt
- Düsseldorf zieht in ein neues Büro
- Sehr offene Kommunikation über die finanzielle Firmenentwicklung
- Die Firmenstrategie (nächsten 3 Jahre) wird nicht wirklich kommuniziert oder ist gar nicht durchdacht
- Kündigungen einiger Mitarbeiter werden stillschweigend durchgeführt und totgeschwiegen
- Kein Unterschied zwischen Männer und Frauen
- Themen stark abhängig vom Projekt (eigentlich nur 1-3 Mann Projekte)
- Interne Arbeitslast wird viel zu stark auf Berater abgewälzt (Berater machen das Marketing, PR, Eventplanung, Administration). Das Management muss mehr interne Supportkräfte einstellen und Agenturen für PPT Support Erstellung über Nacht auf dem Projekt implementieren
Kurze Wege zur GF und Management
Großzügige Veranstaltungen
Menschlich geprägte Unternehmenskultur
Entscheidungen dauern manchmal etwas zu lange
In manchen Bereichen müsste mehr investiert werden
Mehr Umweltbewusstsein
Modernerer, zeitgemäßer Außenauftritt
Noch individueller und Innovativer werden
Mehr Fortbildungen pro aktiv anbieten
Insgesamt sehr gut
Insgesamt sehr gut
Für eine Beratung recht gut
Schon sehr gut. Weiterbildungen könnten aber etwas mehr und individueller sein.
Durchaus vergleichbar mit den großen Beratungen
Da ist noch viel Luft nach oben und könnte besser sein
Sehr gut, auch zwischen den beiden Standorten.
Ohne Unterschied zu den jüngeren
Unterschiedlich, aber i.d.R. auf Augenhöhe
2 moderne Büros in München und Düsseldorf (aktuell in ein neues Büro umgezogen)
Offen und transparent
100 Prozent gegeben
Durch das Core Business vorhersehbar, es gibt aber auch interne Projekte, die für Abwechslung sorgen.
So verdient kununu Geld.