19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Im Großen und Ganzen gut, es wird auf jeden Fall darauf geachtet, dass die Atmosphäre stimmt. Führungskräfte haben in der Regel ein Auge drauf.
Die ISL punktet seit Jahren bei Kunden und Partnern mit Know How und qualtitativ hochwertigen Produkten.
Es gibt Gleitzeitmodelle und auch individuelle Absprachen sind möglich. Keine 40 Stunden Woche.
Es gibt Fortbildungsmöglichkeiten, könnte allerdings etwas mehr sein.
Im Allgemeinen gut, mehr geht immer.
In den meisten Fällen sehr gut, schwarze Schafe gibt es überall. Alte und Junge Kollegen arbeiten Hand in Hand.
Vorgesetzte sind offen für Gespräche und wollen die Mitarbeiter fördern. Manchmal ist der Anspruch vielleicht zu hoch angesetzt.
Flache Hierarchien, gute Zusammenarbeit und Absprache unter den einzelnen Abteilungen.
Durch die unterschiedlichsten Aufgaben und Kunden, bleibt es immer spannend. Es kommen immer neue Herausforderungen, denen man sich stellen kann.
Angenehme ruhige Arbeitsatmosphäre. Viel Licht und Luft (Klimaanlage & Heizung). Mitten im Grünen.
ISL hat seit sehr vielen Jahren einen sehr guten Namen auf den Märkten. Unsere Produkte haben eine sehr gute Qualität, die immer wieder gelobt wird. Besonders hervorgehoben wird der sehr gute Service und das Engagement bei gemeinsamen Neuentwicklungen und Projekten. Empfehlungen von langjährigen Partnern werden gerne für uns ausgesprochen.
Durch eine sehr flexible Gleitzeit mit Freizeitausgleich, teilweise Angeboten von Homeoffice, Teilzeitregelungsmöglichkeiten und 30 Tagen Urlaub, Work-Life-Balance sehr ausgeglichen. Und das ganze mit Blick auf die schöne bergische Landschaft.
Man muss natürlich selbst wissen, was man möchte. Wenn ich aber genau weiß, welche Weiterbildungen ich machen möchte oder mir helfen könnten, kann man sie als Wünsche für das nächste Jahr äußern. Bisher konnte ich alles machen, was ich gerne machen wollte. Entweder durch Kostenteilung, Freistellung oder auch durch Kostenübernahme und Freistellung durch das Unternehmen.
Haustarifvertrag angegliedert an den Chemietarif.
Schwer zu beurteilen, Mülltrennung erfolgt. Weitestgehend papierfreie Büros. Wiederverwendung von Altverpackungen (z.B. Kartons), eigene Waschanlage zur Reinigung verschmutzter Ansatzbehälter.
In der Regel gut. Leider immer wieder "Lästerer", die versuchen über andere "Halbwissen" zu verbreiten. Ich denke, das ist typisch für unsere Zeit und sollte nicht überbewertet werden. Alles in allem sind alle hilfsbereit und bereit im Team zu arbeiten.
Jeder lernt von jedem.
Vorgesetzte versuchen durch hohe Ansprüche dafür zu Sorgen, dass Mitarbeiter sich weiterentwickeln und über den Tellerrand blicken. Das Modell ist natürlich nicht für jeden etwas. Wenn man es nicht persönlich nimmt, selbstkritisch ist und es als Chance betrachtet, kann man viel lernen.
Sehr ruhige, helle und geräumige Arbeitsplätze, Klimaanlagen, Heizung, große Fenster in den Büros. Laptops, mehrere Bildschirme. Pausenräume, Wiese zum Draußen sitzen in der Pause. Die Möglichkeit eine Runde spazieren zu gehen in der Mittagspause. Wasserspender. Betriebsfeste. Eigentlich alles, was man braucht um gut arbeiten zu können.
Wenn man das Gespräch sucht und gute Argumente vorbringt, kann man einiges zur Verbesserung von Abläufen beitragen und das Unternehmen mit weiterentwickeln. Wie überall gibt es auch hier Menschen, die sehr nett sind und gerne kommunizieren und Menschen, die etwas unfreundlicher sind. Wenn man weiß, wer wie tickt, kann man mit allen gut kommunizieren.
Dadurch, dass man engen Kontakt mit allen Abteilungen hält und viele Schnittstellen hat, ist die Arbeit sehr abwechslungsreich. Auch die vielen unterschiedlichen Anwendungsgebiete der Produkte, sorgen dafür, dass man sich vielseitig einbringen und an der Weiterentwicklung mitgestalten kann.
30 Tage Urlaub (auch wenn die Planung von der leitenden Ebene mehr als kompliziert gestaltet wird), 37,5h/Woche und Urlaubs sowie Weihnachtsgeld. Ältere Leute arbeiten nur 35h/Woche ... aber wer weiß wie Lange noch, die Abschaffung wird initiiert.
Leitende Ebene. Jede Kritik, bitte oder kleinstes Entgegenkommen der Firma wird sofort abgeblockt und nieder gemacht. Kein Recht auf irgendwas.
Urlaub und Urlaubsplanung? Wenn es möglich wäre, würde man hier Urlaub abschaffen.
Fehler der leitenden Ebene dürfen andere ausbaden, gerne auch wenn es vorher besprochen wurde und dann doppelte Arbeit bedeutet. Totale Kontrolle über jede Kleinigkeit. Totale selbst Überlastung wird dann gerne an den Mitarbeitern ausgelassen.
Die Firma lebt von den Mitarbeitern und deren Erfahrung. Das sollte man beherzigen, nicht dieses "jeder Mitarbeiter ist ersetzbar" Leben. Nicht immer gleich rumschreien, weil die Antwort nicht "Ja, amen" ist. Lösungsorientiert arbeiten und kommunizieren. Auch mal Fehler eingestehen ... nobody is perfect. Nicht permanent eigene Arbeit auf andere abwälzen weil man kein Bock darauf hat, sondern selbst mal anpacken. Vertrauen in die langjährigen Mitarbeiter schenken und Arbeit sinnvoll abgeben (Organisation der Projekte, urlaubsplanung oder ähnliches).
Lob? Gutes Betriebsklima? Motivation? Alles nur Wörter im Duden. Du ja sagen, du machen, kein aber. Es herrscht permanenter Druck und Überforderung durch zu viel Arbeit. Burnout? Wundert hier keinen mehr. Krank? Ist es so schlimm, sind Sie sich sicher das Sie nicht doch zur Arbeit kommen können?
Hier gibt vielleicht 1% die gutes über die Firma sagen, die anderen 99% kommen nur, weil es pünktlich Gehalt gibt.
37,5h Woche mit Überstundenkonto. Wenn es der Laborleitung passt/keine Schlechte Laune hat, kann man Gleitzeittage nehmen, ansonsten müssen Überstunden durch frühen Feierabend abgefeiert werden. Urlaubsplanung wird von Jahr zu Jahr immer schlimmer. Keine Überschneidungen und das teilweise mit bis zu 5 Leuten... da kommt Freude auf!
Kostenlose Web/-Seminare kann man ab und an mal wahrnehmen. Wenn es Geld kostet, dann eher nicht.
Ältere Generation scheint noch ganz gut zu verdienen, neue Leute werden mit Minimum und vielen leeren Versprechen abgespeist. Außer den automatischen Gehaltssprüngen ist hier laut Flurfunk seit Jahren keiner mehr darüber hinaus gekommen. Vom Flächentarif ist man weiter entfernt als die Erde zum Mond.
Laborabfall und ungefährlicher Abfall werden getrennt. Ansonsten ist mir dahingehend nichts bekannt.
Das einzige was den Arbeitsalltag überhaupt erträglich macht. Sobald die "alten Hasen" hier mal weg sind, bleibt nicht einmal dies mehr übrig.
Die "alten Hasen" haben ein dickes Fell und der permanente respektlose Umgang prallt da einfach ab. Statt von der Erfahrung zu profitieren (insbesondere bei einem kleinen Mittelstand) stellt man diese immer wieder als "veraltet" und "nicht Zeitgerecht" da, obwohl sich vieles aus der Vergangenheit immer wieder bewährt hat.
Absolute Katastrophe. Keinerlei Empathie. Firma geht über alles und dein Privatleben. Hinter verschlossener Tür wird man dazu gedrängt nach Feierabend weiterzuarbeiten (vor Ort oder zu Hause), Krank zur Arbeit zu kommen und angesprochene Probleme werden nie angegangen oder man wird als miesmacher dargestellt.
Es gibt Computer und in einigen Bereichen einen eigenen Arbeitsplatz. Einige Labore sind für mehr als 5 Leute ausgelegt und heute arbeiten da 2, maximal 3. Deswegen gibt es in der Regel genug Platz. So hat Stellenabbau auch seine Vorzüge. Heizung fällt Regelmäßig aus und Klimatisierung gibt es auch nicht (zu teuer). Dementsprechend heißt es im Sommer bei 28°C schwitzen und im Winter ab und an mal frieren. Zustand besteht seit Jahren und aus leitender Ebene kommt kein Verständnis (einzelne Büro's sind natürlich Klimatisiert), deswegen wird sich hier auch in Zukunft nichts ändern.
Man bekommt in der Regel nur notwendige Informationen. Hier muss man sich alles selber beschaffen.
Bisauf den Leiter des Betriebes nur Frauen in der leitenden Ebene. Einige werden bevorzugt und auf die "alten Hasen" wird nur rumgehackt. Respektloser Umgang ist hier alltäglich.
Dadurch das man als Mädchen für alles fungiert, hat man sehr viele Aufgaben. Dabei springt ab und an mal etwas interessantes dabei heraus.
gute Atmosphäre, nette Kollegschaft, engagierter Betriebsrat
stellt schlechte Firmenleiter ein, die dann Leute rausschmeißen und Bereiche ungerechtigterweise outsourcen
bessere Auswahl bei Firmenleitern!!
Die Zusammenarbeit aus "alten" & neuen Mitarbeitern. Voneinander lernen und sich gemeinsam entwickeln.
Die Versuche von einigen Exmitarbeitern die ISL schlecht zu machen.
Fehler der Vergangenheit weiter ausräumen.
Interessante Arbeit
zu wenig Konstanz
Überlastungen abbauen
Eigentlich sehr gut, die Mitarbeiter und Kollegen versuchen sich auch abteilungsübergreifend zu helfen. Ein gemeinsames Miteinander zur Gestaltung von Erfolg sorgt für eine angenehme Arbeitsatmosphäre.
Das Unternehmen ermöglicht vielen Praktikanten erste Einblicke in die Berufswelt, durch die Gestaltung von sinnvollen Projektarbeiten, welche von gegenseitigem Nutzen sind und vergütet werden. Dies ist nur ein Punkt von vielen, den ich an dieser Stelle besonders hervorheben will. Die Weitergabe von Wissen der älteren Mitarbeiter an junge Berufseinsteiger ist ein Prozess der an der Gestaltung der Zukunft eines Unternehmens maßgeblich beteiligt ist. Dies wird bei der ISL-Chemie mit Bravour und großem Erfolg ausgeübt und durchgeführt. Dafür Daumen hoch.
Guter Branchendurchschnitt. Die Bezahlung ist gut, selbst Praktikanten und Studenten bekommen eine entsprechende Vergütung. Dies ist ein Punkt, den man heutzutage leider nicht mehr bei jedem Unternehmen positiv hervorheben kann.
Sehr gut, die Stimmung unter den Kollegen ist weitestgehend hervorragend, der Umgang miteinander ist bis auf sehr wenige Ausnahmen sehr gut.
Man versucht sich gegenseitig zu unterstützen und zu helfen.
Hervorragend, die erfahrenen Mitarbeiter und Kollegen greifen den Jüngeren gerne unter die Arme und versuchen zu helfen wo sie können.
Erst vor kurzem hat die Führungsebene gewechselt, dies ist für alle immer mit einem Prozess der Umstellung verbunden, neue Arbeitsprozesse und Abläufe wurden integriert.
Dennoch sehe ich darin eher einen Vorteil, die neue Führungsebene ist auf jeden Fall sehr motiviert.
Die Arbeitsbedingungen sind gut und die Arbeitszeiten im Laborbetrieb flexible. Dennoch ist das Arbeitspensum hoch.
Die Kommunikation ist eigentlich gut. Durch die neu integrierten Arbeitsabläufe und Prozesse ist die Kommunikation jedoch abteilungsübergreifend ein wenig schleppend geworden. Dennoch bin ich davon überzeugt, dass diese bei vollständiger Integration der neuen Prozesse sich deutlich verbessern wird.
Vollständige Gleichberechtigung unterschiedlicher Geschlechter und ethnischer Gruppen.
Die Aufgaben, welche mir während meiner Zeit bei der ISL-Chemie zu Teil wurden, waren sehr spannend, abwechslungsreich und vielfältig.
Die schöne Lage des Standortes im Bergischen Land
Das Unternehmen betreibt seit Jahren eine Politik die auf Erhöhung des Gewinns durch Reduzierung der Personalkosten abzielt. Deshalb wurden in den letzten Jahren wichtige KnowHow-Träger in allen wesentlichen Funktionsbereichen (Produktion, Vertrieb, Logistik, Entwicklung) abgebaut. Dadurch sind insbesondere im Bereich der Entwicklung die Fähigkeiten zu echten Neuentwicklungen mit hohem Ergebnis nicht mehr vorhanden. Das Geschäft mit den Bestandsprodukten gerät zunehmend unter Druck weil die Wettbewerber im Markt vergleichbare Technologien anbieten können und dies auch aggressiv tun. Das Ergebnis der Geschäftstätigkeit ist dadurch im permanenten Sinkflug, dem man nur durch weiteren Personalabbau begegnet. Zugleich ist das Investitionsvolumen gegenüber den früheren Jahren deutlich gesunken. Wer Bilanzen lesen kann, kann diese Aussagen auf den Internetseite des Bundesanzeigers nachvollziehen. Die Personalfluktuation ist inzwischen auch hoch, weil neu eingestellten Personen, die entstandene Lücken schliessen sollen, innerhalb der Probezeit gekündigt wird, weil sie hohen Erwartungen nicht erfüllen (können).
In Summe bewerte ich die Aussichten für dieses Unternehmen sehr negativ und rate davon ab in diesem eine Beschäftigung zu suchen.
An ein Unternehmen verkaufen, dass Interesse an eine Entwicklung der ISL-Chemie hat.
37,5 Stunden Woche und flexible Arbeitszeit
Durch - seit 2008 - gestiegene Fluktuation muss sich das Team neu finden
Mehr Anreize für Mitarbeiter schaffen
Leider durch schlechte Bewertungen von ehemaligen Kollegen etwas gesunken.
Mitarbeiter haben gute Entwicklungsmöglichkeiten im Unternehmen. Zusätzlicher Bildungsurlaub bei Weiterbildung.
Überdurchschnittliches Gehalt im Vergleich zu anderen mittelständischen Unternehmen im Umkreis.
Vorgesetzte sind gut, Geschäftsführer nicht immer ganz einfach zu nehmen. Aber nichts was es in anderen Firmen nicht auch gibt.
Männer und Frauen haben die gleichen Aufstiegschancen
nette Kollegen
oberste Führung
unter neuer Führung wieder ein gesundes Miteinander aufbauen
Teilweise Angst, teilweise Augen zu und durch. Jeder hofft nicht ins Visier der Führung zu geraten.
Die Mehrheit versucht durchzuhalten und hofft auf Besserung. Teilweise gibt es aber Mitläufer, die das falsche Spiel mitmachen. Viele die können, verlassen die Firma, viele sind schon gegangen (worden).
Führungsqualitäten bedingen soziale Kompetenzen, die sind leider nicht vorhanden. Von ganz oben wird gemobbt, diffammiert, gedroht usw. Wichtige unternehmerische Entscheidungen entstehen aus (negativen) Emotionen heraus. Strategische Ausrichtungen haben eine Haltbarkeit wie frische Milch.
Kommunikation wird von der Führung verwendet um zu Manipilieren.
So verdient kununu Geld.