10 von 19 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
30 Tage Urlaub (auch wenn die Planung von der leitenden Ebene mehr als kompliziert gestaltet wird), 37,5h/Woche und Urlaubs sowie Weihnachtsgeld. Ältere Leute arbeiten nur 35h/Woche ... aber wer weiß wie Lange noch, die Abschaffung wird initiiert.
Leitende Ebene. Jede Kritik, bitte oder kleinstes Entgegenkommen der Firma wird sofort abgeblockt und nieder gemacht. Kein Recht auf irgendwas.
Urlaub und Urlaubsplanung? Wenn es möglich wäre, würde man hier Urlaub abschaffen.
Fehler der leitenden Ebene dürfen andere ausbaden, gerne auch wenn es vorher besprochen wurde und dann doppelte Arbeit bedeutet. Totale Kontrolle über jede Kleinigkeit. Totale selbst Überlastung wird dann gerne an den Mitarbeitern ausgelassen.
Die Firma lebt von den Mitarbeitern und deren Erfahrung. Das sollte man beherzigen, nicht dieses "jeder Mitarbeiter ist ersetzbar" Leben. Nicht immer gleich rumschreien, weil die Antwort nicht "Ja, amen" ist. Lösungsorientiert arbeiten und kommunizieren. Auch mal Fehler eingestehen ... nobody is perfect. Nicht permanent eigene Arbeit auf andere abwälzen weil man kein Bock darauf hat, sondern selbst mal anpacken. Vertrauen in die langjährigen Mitarbeiter schenken und Arbeit sinnvoll abgeben (Organisation der Projekte, urlaubsplanung oder ähnliches).
Lob? Gutes Betriebsklima? Motivation? Alles nur Wörter im Duden. Du ja sagen, du machen, kein aber. Es herrscht permanenter Druck und Überforderung durch zu viel Arbeit. Burnout? Wundert hier keinen mehr. Krank? Ist es so schlimm, sind Sie sich sicher das Sie nicht doch zur Arbeit kommen können?
Hier gibt vielleicht 1% die gutes über die Firma sagen, die anderen 99% kommen nur, weil es pünktlich Gehalt gibt.
37,5h Woche mit Überstundenkonto. Wenn es der Laborleitung passt/keine Schlechte Laune hat, kann man Gleitzeittage nehmen, ansonsten müssen Überstunden durch frühen Feierabend abgefeiert werden. Urlaubsplanung wird von Jahr zu Jahr immer schlimmer. Keine Überschneidungen und das teilweise mit bis zu 5 Leuten... da kommt Freude auf!
Kostenlose Web/-Seminare kann man ab und an mal wahrnehmen. Wenn es Geld kostet, dann eher nicht.
Ältere Generation scheint noch ganz gut zu verdienen, neue Leute werden mit Minimum und vielen leeren Versprechen abgespeist. Außer den automatischen Gehaltssprüngen ist hier laut Flurfunk seit Jahren keiner mehr darüber hinaus gekommen. Vom Flächentarif ist man weiter entfernt als die Erde zum Mond.
Laborabfall und ungefährlicher Abfall werden getrennt. Ansonsten ist mir dahingehend nichts bekannt.
Das einzige was den Arbeitsalltag überhaupt erträglich macht. Sobald die "alten Hasen" hier mal weg sind, bleibt nicht einmal dies mehr übrig.
Die "alten Hasen" haben ein dickes Fell und der permanente respektlose Umgang prallt da einfach ab. Statt von der Erfahrung zu profitieren (insbesondere bei einem kleinen Mittelstand) stellt man diese immer wieder als "veraltet" und "nicht Zeitgerecht" da, obwohl sich vieles aus der Vergangenheit immer wieder bewährt hat.
Absolute Katastrophe. Keinerlei Empathie. Firma geht über alles und dein Privatleben. Hinter verschlossener Tür wird man dazu gedrängt nach Feierabend weiterzuarbeiten (vor Ort oder zu Hause), Krank zur Arbeit zu kommen und angesprochene Probleme werden nie angegangen oder man wird als miesmacher dargestellt.
Es gibt Computer und in einigen Bereichen einen eigenen Arbeitsplatz. Einige Labore sind für mehr als 5 Leute ausgelegt und heute arbeiten da 2, maximal 3. Deswegen gibt es in der Regel genug Platz. So hat Stellenabbau auch seine Vorzüge. Heizung fällt Regelmäßig aus und Klimatisierung gibt es auch nicht (zu teuer). Dementsprechend heißt es im Sommer bei 28°C schwitzen und im Winter ab und an mal frieren. Zustand besteht seit Jahren und aus leitender Ebene kommt kein Verständnis (einzelne Büro's sind natürlich Klimatisiert), deswegen wird sich hier auch in Zukunft nichts ändern.
Man bekommt in der Regel nur notwendige Informationen. Hier muss man sich alles selber beschaffen.
Bisauf den Leiter des Betriebes nur Frauen in der leitenden Ebene. Einige werden bevorzugt und auf die "alten Hasen" wird nur rumgehackt. Respektloser Umgang ist hier alltäglich.
Dadurch das man als Mädchen für alles fungiert, hat man sehr viele Aufgaben. Dabei springt ab und an mal etwas interessantes dabei heraus.
gute Atmosphäre, nette Kollegschaft, engagierter Betriebsrat
stellt schlechte Firmenleiter ein, die dann Leute rausschmeißen und Bereiche ungerechtigterweise outsourcen
bessere Auswahl bei Firmenleitern!!
Die Zusammenarbeit aus "alten" & neuen Mitarbeitern. Voneinander lernen und sich gemeinsam entwickeln.
Die Versuche von einigen Exmitarbeitern die ISL schlecht zu machen.
Fehler der Vergangenheit weiter ausräumen.
Interessante Arbeit
zu wenig Konstanz
Überlastungen abbauen
Die schöne Lage des Standortes im Bergischen Land
Das Unternehmen betreibt seit Jahren eine Politik die auf Erhöhung des Gewinns durch Reduzierung der Personalkosten abzielt. Deshalb wurden in den letzten Jahren wichtige KnowHow-Träger in allen wesentlichen Funktionsbereichen (Produktion, Vertrieb, Logistik, Entwicklung) abgebaut. Dadurch sind insbesondere im Bereich der Entwicklung die Fähigkeiten zu echten Neuentwicklungen mit hohem Ergebnis nicht mehr vorhanden. Das Geschäft mit den Bestandsprodukten gerät zunehmend unter Druck weil die Wettbewerber im Markt vergleichbare Technologien anbieten können und dies auch aggressiv tun. Das Ergebnis der Geschäftstätigkeit ist dadurch im permanenten Sinkflug, dem man nur durch weiteren Personalabbau begegnet. Zugleich ist das Investitionsvolumen gegenüber den früheren Jahren deutlich gesunken. Wer Bilanzen lesen kann, kann diese Aussagen auf den Internetseite des Bundesanzeigers nachvollziehen. Die Personalfluktuation ist inzwischen auch hoch, weil neu eingestellten Personen, die entstandene Lücken schliessen sollen, innerhalb der Probezeit gekündigt wird, weil sie hohen Erwartungen nicht erfüllen (können).
In Summe bewerte ich die Aussichten für dieses Unternehmen sehr negativ und rate davon ab in diesem eine Beschäftigung zu suchen.
An ein Unternehmen verkaufen, dass Interesse an eine Entwicklung der ISL-Chemie hat.
37,5 Stunden Woche und flexible Arbeitszeit
Durch - seit 2008 - gestiegene Fluktuation muss sich das Team neu finden
Mehr Anreize für Mitarbeiter schaffen
Leider durch schlechte Bewertungen von ehemaligen Kollegen etwas gesunken.
Mitarbeiter haben gute Entwicklungsmöglichkeiten im Unternehmen. Zusätzlicher Bildungsurlaub bei Weiterbildung.
Überdurchschnittliches Gehalt im Vergleich zu anderen mittelständischen Unternehmen im Umkreis.
Vorgesetzte sind gut, Geschäftsführer nicht immer ganz einfach zu nehmen. Aber nichts was es in anderen Firmen nicht auch gibt.
Männer und Frauen haben die gleichen Aufstiegschancen
nette Kollegen
oberste Führung
unter neuer Führung wieder ein gesundes Miteinander aufbauen
Teilweise Angst, teilweise Augen zu und durch. Jeder hofft nicht ins Visier der Führung zu geraten.
Die Mehrheit versucht durchzuhalten und hofft auf Besserung. Teilweise gibt es aber Mitläufer, die das falsche Spiel mitmachen. Viele die können, verlassen die Firma, viele sind schon gegangen (worden).
Führungsqualitäten bedingen soziale Kompetenzen, die sind leider nicht vorhanden. Von ganz oben wird gemobbt, diffammiert, gedroht usw. Wichtige unternehmerische Entscheidungen entstehen aus (negativen) Emotionen heraus. Strategische Ausrichtungen haben eine Haltbarkeit wie frische Milch.
Kommunikation wird von der Führung verwendet um zu Manipilieren.
Die Firma bietet erstklassige Karriereperspektiven. Wer hier mitgestalten will der findet viel Freiraum für die Umsetzung eigene Ideen. Sehr gut für Nachwuchskräfte die in die "Erste Reihe" wollen
Keine gute Verkehrsanbindung.
Nette Kollegen
Viel Freiraum für eigene Entscheidungen
nichts mehr.
Vieles! Umgang mit Mitarbeitern; Kommunikation fehlt; es wird mit zweierlei Mass gemessen;...
Katastrophe! Es herrscht Angst und Schrecken.
WIrd immer schlechter. Gekündigte Mitarbeiter, denen meist auf schlechte Art und Weise gekündigt worden ist, tragen im Markt zur Unruhe bei. Der Rest wird selber erledigt, da Kunden vom einen zum anderen geschoben werden.
Zusammenhalt noch gut, obwohl schon schlechter geworden, da vielen MA gekündigt worden ist. Anfallende Aufgaben werden wahrlos hin und hergeschoben.
Einfach eine Katastrophe. Anders kann man es nicht sagn. Nur noch Ja-Sager da, die nicht wissen, wie es läuft. Personal wurde von 140 auf mittlerweile unter 100 Mitarbeiter reduziert. Nicht blenden lassen. Besonders in Vorstellungsgesprächen.
Findet nur von oben nach unten statt. Ja-Sager sind hoch im Kurs. Wenn man seine Meinung sagt, gilt man als Querolant und nicht-mitzieher.
- schlechte Arbeitsatmosphäre
- ständig wechselnde Zuständigkeiten
- häufig wechselnde Arbeitsplätze
- schlechter Umgang mit Mitarbeitern
So verdient kununu Geld.