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Zuletzt aktualisiert am 4.11.2025
Die ISO-Gruppe wird von ihren Mitarbeiter:innen überwiegend positiv bewertet. Besonders hervorgehoben wird die flexible Work-Life-Balance mit Home-Office-Möglichkeiten und anpassbaren Arbeitszeiten. Der Kollegenzusammenhalt wird als stark und unterstützend beschrieben, wobei Teams sich gegenseitig helfen und eine positive Arbeitsatmosphäre schaffen. Die Kommunikation wird als transparent und strukturiert wahrgenommen, mit regelmäßigen Meetings und offenen Informationsflüssen. Beim Führungsverhalten zeigt sich ein gemischtes Bild: Während viele Vorgesetzte als zugänglich und wertschätzend beschrieben werden, gibt es auch Kritik an mangelnder Führungskompetenz und einem teilweise autoritären Führungsstil. Die Arbeitsaufgaben werden je nach Projekt als abwechslungsreich oder monoton empfunden, und die Gehälter werden...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Führungskräfte bei der ISO-Gruppe werden überwiegend positiv bewertet. Viele Mitarbeiter:innen schätzen ihre Vorgesetzten als zugänglich, wertschätzend und engagiert. Sie fördern Eigenverantwortung, setzen Feedback um und schaffen durch flache Hierarchien und respektvolle Kommunikation eine angenehme Arbeitsatmosphäre. Einige Führungskräfte werden als Mentoren beschrieben, die sich für die Entwicklung ihrer Kolleg:innen einsetzen und bei Fragen oder Unklarheiten stets ansprechbar sind.
Es gibt jedoch auch kritische Stimmen: Einige Mitarbeiter:innen beschreiben ihre Vorgesetzten als distanziert, wenig nahbar und autoritär. Bemängelt wird teilweise, dass manche Führungskräfte zu operativ eingebunden sind und wenig Zeit für eigentliche Führungsaufgaben haben. Zudem wird kritisiert, dass einige Manager:innen nicht ausreichend Interesse zeigen, zu wenig Feedback geben und es an moderner, mitarbeiterorientierter Führung mangelt. Trotz dieser gemischten Meinungen überwiegt insgesamt der positive Eindruck vom Vorgesetztenverhalten in der ISO-Gruppe.
Der Kollegenzusammenhalt bei der ISO-Gruppe wird überwiegend positiv bewertet. Viele Mitarbeiter:innen schätzen die starke Teamdynamik, gegenseitige Unterstützung und Hilfsbereitschaft, die zu einer angenehmen Arbeitsatmosphäre beiträgt. Besonders hervorgehoben werden das lösungsorientierte Arbeiten im Team und die Bereitschaft, auch in anspruchsvollen Projekten füreinander einzustehen. Trotz verschiedener Standorte und Home-Office-Möglichkeiten sorgen effektive Meetingstrukturen für einen guten Austausch.
Es gibt jedoch auch einige kritische Stimmen. Manche Mitarbeiter:innen berichten von mangelndem Zusammenhalt aufgrund häufiger Personalwechsel und kurzfristiger Einsätze. In einigen Bereichen wird bemängelt, dass der Teamgeist fehlt und jede:r hauptsächlich für sich arbeitet. Auch der Wissensaustausch zwischen Teams soll stellenweise zum Erliegen gekommen sein. Einige Bewertungen weisen auf einen Zusammenhang zwischen individualistischem Verhalten und provisionsbasierter Vergütung hin.
Die Arbeitsatmosphäre bei der ISO-Gruppe wird überwiegend positiv bewertet, wobei ein kollaboratives und unterstützendes Umfeld hervorgehoben wird. Viele Mitarbeiter:innen schätzen die angenehme, respektvolle Atmosphäre, die offene Kommunikation und die flachen Hierarchien. Sie fühlen sich willkommen und erleben eine professionelle Umgebung mit starkem Teamgeist. Allerdings gibt es auch Hinweise auf Inkonsistenzen je nach Abteilung – während einige Bereiche durch hilfsbereite Kolleg:innen und eine gute Atmosphäre gekennzeichnet sind, berichten andere von einem kühleren Klima mit Leistungsdruck. Einige Mitarbeiter:innen erwähnen, dass durch verstärktes Remote-Working die Kommunikation geschwächt wurde und Anerkennung eher von Kund:innen als von Vorgesetzten kommt.
Die Kommunikation bei der ISO-Gruppe wird von den Mitarbeiter:innen überwiegend positiv bewertet. Viele Beschäftigte schätzen den transparenten und wertschätzenden Informationsfluss, der durch regelmäßige Meetings, monatliche All-Hands-Treffen, Informationskaskaden und digitale Plattformen wie Teams und Confluence stattfindet. Die Kommunikation erfolgt auf Augenhöhe und ermöglicht einen konstanten Austausch innerhalb der Teams und mit den Teamleitungen, die sich für die Anliegen ihrer Mitarbeiter:innen einsetzen. Relevante Informationen wie Quartalsergebnisse und organisatorische Änderungen werden zeitnah kommuniziert.
Allerdings gibt es auch kritische Stimmen, die Verbesserungspotenzial sehen. Einige Mitarbeiter:innen empfinden die Kommunikation als oberflächlich und zu selten, während andere bemängeln, dass Projektinformationen und Einsatzmöglichkeiten oft unklar, unzuverlässig oder verspätet kommuniziert werden. Die Koordination mit dem Vertrieb wird gelegentlich als chaotisch beschrieben, und in manchen Bereichen verschlechtert sich die Kommunikationsqualität, wobei Team-Chats mehr für Ankündigungen als für Interaktion genutzt werden. Besonders die Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Teams sowie die interne und externe Kommunikation werden von einigen als unzureichend empfunden.
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