5 von 20 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
In den letzten Jahren hätte ich wohl mehr aufzählen können aber es werden immer weniger Punkte die mich dazu bringen was Positives zu schreiben.
Eingefahrene Strukturen. Das Unternehmen wird geführt wie ein kleines 10 Mann unternehmen. Es wurden Posten und Stellen geschaffen die nicht mal selbst ihre Bedeutung kennen.
Des weiteren muss auch immer erst was passieren das was geändert wird obwohl man mehrfach schon Themen angesprochen hat. Erst wenn es ans Geld oder die Gesundheit der Mitarbeiter geht durch Verletzungen werden über Änderungen nachgedacht die schon teilweise angesprochen waren.
Seit ich im Unternehmen bin hat sich vieles geändert leider in den letzten Jahren grade nach der Covid zeit ehr zum schlechteren. Die Wertschätzung fehlt total und Möglichkeiten sich persönlich zu entwickeln bleiben aus. Weil nur das zählt was jede Woche in der Sitzung der hohen Herrschaften entschieden wird. Als Mitarbeiter bis du eine Nummer die in einem System steht.
Jeder Arbeitet für sich.... Willst du was Positives verändern wird es nachher so gedreht das es negativ für dich wird.
Was bei Instagram gezeigt wird zu dem wie es wirklich ist 2 verschiedene Welten
Wer mit strengen Schicht System kla kommt ist hier gut aufgehoben. Frühschicht 5:00-13:15 Spätschicht 13:00-21:15 Nachtschicht 21:00-5:15. Nachtschicht ist eine eigene feste Schicht. Die Früh und Spätschichten wechseln jede Woche
Nur wenn es der Firma was bringt in der form das sie es einhalten müssen von Ersthelfern oder Brandschutzhelfern
Gehalt kommt relativ pünktlich. Bis vor 1 Jahr konnte man nicht mal selbstständig seine Stempelzeiten als normaler Mitarbeiter einsehen. Wurde jetzt aber geändert auch mal was positives. Achja und gratis Wasser aus einem Wasserspender im Pausenraum
Könnte besser sein....
Unter den normalen Maschinenbediener teilweise i.O. Manchmal besser manchmal schlechter. Vorgesetzte arbeiten eh nur für die Oberen und nicht für Ihre untergebenen
Mein Empfinden nach bekommen die neuen Leute mehr als die, die schon Jahre in diesem Unternehmen angestellt sind. Vergleichbar wie ein Mobielfunkvertrag. Neukunde alles besser, bestandskunde bekommt nichts mehr als was damals vereinbart war. Es gab auch schon fälle da wurde extra drauf hingewiesen nicht so streng zu sein und die neuen ehr in Watte zu packen dann man schlecht Mitarbeiter bekommt. Und viele die neu sind möchten gerne nach meiner Erfahrung so weiter arbeiten wie in ihren alten Firmen und hört immer das habe ich immer so gemacht und mache das auch so weiter.
Kann nur aus meiner Erfahrung sprechen das mein Vorgesetzter gerne Sachen auf die lange Bank schiebt bis sie sich von alleine am besten klären. Und wenn sie sich nicht von alleine klären wartet man gerne noch länger. Fragen zu Maschinen oder die Wartung/Reparatur werden auch gerne abgewunken.
Im Sommer gut und gerne mal 35° bis 39° am Arbeitsplatz. Computer für 3D Anwendungen ehr veraltet. Maschinen teilweiße neuwertig.
Vielleicht 1 mal im Monat wird sich für 10 Min zusammengesetzt und gesprochen.
Manche Mitarbeiter bekommen alles... Manche so gut wie nichts. Kommt immer drauf an wie viel weini weini du machst und du dich mit deinem Vorgesetzen verstehst.
Kannst du mehr, musst du auch automatisch mehr machen natürlich ohne was zu bekommen. Man arbeitet einfach das ab was man bekommt.
Lohn kommt pünktlich. Das wars aber auch
Schlechte Kommunikation zwischen Parteien .
Es gibt keinen Betriebsrat obwohl es über 100 Mitarbeiter gibt
Ich würde endlich mal die Mitarbeiter einen Betriebsrat gründen lassen ....
Werkzeug und Maschinen sind relativ neu . Im Sommer erreichen die Hallen jeden Tag über 30 Grad , es gibt keine Klimaanlage. Nur einen Wasserspender
.......
Schichtsystem
Teilweise ja
Nicht der Rede wert
.........Kunstoff im Abwasser ......
Es gibt solche und solche Kollegen . Die dort schon länger sind sind oft leider schon total verbittert und strahlen die totale Ablehnung aus
Leider sind sie oft schon vom Betrieb verbittert
Leider wird einem sehr schnell klar gemacht das man nichts zu melden hat . Sehr starres uneinsichtiges Verhalten
Maschinen und Werkzeuge sind auf dem neuesten Stand
Klappt zwischen Kollegen und Vorgesetzten leider sehr schlecht
Gibt es nicht
Wenn du Lust hast fast jeden Tag 3 Maschinen gleichzeitig zu bedienen , bist du hier richtig
- Urlaubsanträge teils kurzfristig möglich
- Je nach Schicht gute & hilfsbereite Kollegen
- Regelmäßige Feten & kleine Geschenke zu Feiertagen
- Wasserspender
- Betriebliche Krankenkasse
- Guter Betriebsarzt
- Kompetenter Arbeitssicherheitsbeauftragter
- Jährlich neue Sicherheitsschuhe
- Jährliches Bonusheft für Gesundheit
- Eigenständige Arbeitsweise teils möglich
- Langjährige, fähige Mitarbeiter werden bei Lohnverhandlungen teils mit Cent Beträgen abgespeist
- Verbesserungsvorschläge werden meist nicht umgesetzt
- Schichtleiter sind teilweise mehr eine Last anstatt Hilfe
- Die Arbeitslast ist m.E nach oft ungleich verteilt – einige Kollegen arbeiten sehr effizient, während andere sich eher zurückhalten.
- Es gibt kaum Teambesprechungen mit den anderen Schichten, dafür gibt es wöchentliche Besprechungen von den Vorgesetzten untereinander..
- Die körperliche Belastung ist an manchen Anlagen anstrengender als an anderen, dies wäre vermeidbar wenn die Planung der Aufträge auf die verschiedenen Anlagen besser wäre
- Ich sehe Potenzial für eine bessere Zusammenarbeit zwischen den beiden Werken, insbesondere bei Abstimmung und Kommunikation
- Langjährige, kompetente Mitarbeiter besser fördern und >>individuell<< nach Leistung belohnen!
- Mitarbeiter die nie "krank feiern" für Ihren Einsatz am Ende des Jahres belohnen, wie es früher mal der Fall war
- Verbesserungsvorschläge annehmen und auch in die Tat umsetzen, manche wurden auch schon teils an Mitarbeiter, welche nicht mehr im Betrieb sind ausgezahlt aber nie umgesetzt
- Häufiger Teambesprechungen mit den Gegenschichten führen um Probleme untereinander zu besprechen und die Teamfähigkeit zu stärken
- Die Arbeitsatmosphäre ist von Schicht zu Schicht anders, in meiner Schicht ist diese Top.
- Ab und an gibt es tatsächlich ein Lob vom Vorgesetzten, dies spiegelt sich in anderen Aspekten aber kaum wieder.
Die internen Kollegen reden eher abwegig über die Firma, da das Image eben nicht so ganz mit der Realität übereinstimmt und es an so manchen Stellen hakt.
Standardmäßig gibt es die Früh/Spätschicht im wöchentlichen Wechsel, (05-13:15Uhr & 13-21:15Uhr) & die separaten Schichten sind folgende > Nachtschicht (21-05:15Uhr), Tagschicht (07-15:30Uhr).
Dann gibt es noch teils eine spezielle Schicht für so manch Mitarbeiter, diese geht von (06-14:15Uhr).
Einzelpersonen können sich je nach persönlicher Situation und Absprache auch im Ein-Schicht-Betrieb befinden, hier wird jedoch nicht Jedermann Wunsch berücksichtigt.
Es wird viel mit Nachhaltigkeit geworben, die Trinkwasserspender sind Top und haben bereits in ca. 2 Jahren Flaschen im 6-Stelligen Bereich gespart,.
Wenn man sich jedoch die internen Abfälle und die eigentliche Recyclingquote anschaut sind die Bemühungen m.E nach jedoch nur ein Tropfen auf dem heißen Stein.
Es werden hauptsächlich nur ausgewählten Mitarbeitern die auch Einsatz zeigen Weiterbildungen angeboten (wenn auch erst nach mehrfacher Nachfrage), dies beschränkt sich jedoch hauptsächlich auf "einfache Grundkurse".
Dies kann in anderen Abteilungen anders sein.
Bei Lohnverhandlungen werden Weiterbildungen meist auch als ein Punkt vom Personalleiter eingebracht, "man hätte doch schon eine Fortbildung gehabt", mehr Lohn gibt es dann meist nicht.
Es gibt Schichten die Verstehen sich ohne Worte untereinander und dann gibt es Schichten, die "einfach nur anwesend" sind und ihre Arbeit stets bemüht verrichten, mit der Mentalität, dass die andere (teils bessere) Schicht die Aufträge schon fertig bekommt.
In der Fertigung werden die Wünsche älterer, langjähriger Mitarbeiter, wie etwa die 4-Tage-Woche, oft nicht berücksichtigt. Nachwuchs fehlt.
Es wird mit "flachen Hierarchien" geworben.
Leider stimmt dies nicht, denn es gibt teils "geschönte" Positionen für Einzelpersonen, welche überhaupt nicht nötig wären.
Manche Schichtleiter untereinander stimmen sich nicht wirklich ab und es herrscht teils Chaos wenn es mal Probleme und oder Fragen seitens der Mitarbeiter gibt. In einer bestimmten Schicht habe ich den Eindruck, dass der Schichtleiter wenig auf Mitarbeiterfragen eingeht. Manche Kollegen empfinden seinen Führungsstil als unangenehm, doch es scheint keine Konsequenzen zu geben.
Die Betriebsleitung zeigt manchmal Präsenz in der Fertigung, doch ich habe den Eindruck, dass Verbesserungsvorschläge oft nicht umgesetzt werden
- Der Maschinenpark ist ziemlich modern ausgestattet, es wurde kontinuierlich investiert und alte Anlagen werden bei Gelegenheit gegen neue ersetzt, diese jedoch meist ohne teils wichtige Zusatzoptionen welche die Produktivität erhöhen würden, hier heißt es dann wiederum "Kostensache".
- Im Sommer kann es in der Fertigung schon mal über 30°C werden, eine Klimaanlage gibt es dort nicht.
- Der Lärmpegel hält sich in Grenzen, auf Wunsch kann vom AG jedoch kostenfreier personalisierter Gehörschutz angefordert werden, welcher die Geräusche nochmals besser mindert als Standard Hörschutz.
Die Kommunikation ist hier ein sehr schwieriger Faktor, es wird zwar mit "schnellen Entscheidungswegen" geworben, dies ist in der Realität jedoch nur selten der Fall und man muss teils tagelang auf Werkzeuge, Schlosser sowie auf Antworten warten.
In den Pausenräumen wurden vor kurzem Bildschirme mit aktuellen Infos installiert.
Das Gehalt hier ist so eine Sache für sich und ich habe das Gefühl, dass vor allem neue Mitarbeiter trotz geringer Erfahrung und hoher Fehlzeiten teils besser bezahlt werden als manch langjährige Kollegen. Das sorgt für sehr viel Unmut.
Einzelne Aspekte wie die eigene Produktivität oder Effizienz werden vom Personalleiter bei Lohnverhandlungen ggf. mit Cent Beträgen "belohnt".
Kurz gesagt: Wer viel leistet, verdient am Ende oft genauso viel – wenn nicht sogar weniger – als jemand, der weniger Aufträge bearbeitet oder nur "Schrott" produziert..
Zu Lohnverhandlungen kommt es 1x jährlich (wenn auch nicht), meist ist dies eine % Erhöhung für alle und individuelle Zuschüsse für Einzelpersonen nach Absprache, welche jedoch marginal ausfallen.
Das Gehalt wird pünktlich ausbezahlt, die Lohnabrechnung jedoch kommt meist 2 Wochen später.
Es gibt außerdem eine betriebliche Altersvorsorge, wo sich der AG mit bis zu 36€/Monat beteiligt) und zusätzlich eine betriebliche Krankenversicherung mit 300€ "Guthaben" pro Jahr.
Jobrad ist auch eine Option.
Weihnachtsgeld ist je nach Betriebszugehörigkeit 50-100% vom Bruttolohn.
Urlaubsgeld ist ein standardmäßig fester - geringerer - Betrag für alle.
Die Arbeitsverteilung ist nach einer internen Liste pro Anlage vorgegeben, dennoch bleiben meist die etwas anspruchsvolleren Aufträge an denen mit langjähriger Erfahrung hängen.
Wenn die Liste für eine Anlage bereits abgearbeitet wurde, soll eigentlich den anderen geholfen werden, dies wird aber nicht von allen Mitarbeitern umgesetzt oder wird teilweise sogar von anderen ausgenutzt, indem weniger Effizient gearbeitet wird.
Manche Mitarbeiter bedienen zeitgleich auch mehrere Anlagen, während andere nur an einer einzigen arbeiten.
Sehr Fortschrittlich
Gehalt ist oft nicht angemessen
Flache Hiërarchie, schnelle Entscheidungen
Kommunikation kann besser
Noch mehr investieren in Nachhaltigkeit, und Schulung
Super Kollegen(innen)