30 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Innovativ, familienfreundlich
Stoßweise sehr viel zu tun
Gleitzeit wird gelebt.
Solide Bezahlung. Gehalt wird jährlich erhöht.
Probleme können direkt angesprochen werden. Feedback und Wertschätzung kommen bei den Mitarbeitern an.
Tolles Team, spannende Aufgaben und Kunden und ein sehr sicherer Arbeitsgeber.
Wirklich schlecht ist nichts.
Die Digitalisierung vieler (vor allem administrativer) Prozesse sollte noch stärker vorangetrieben werden. Hier gibt es noch ein paar Altlasten, die man so langsam über Bord werfen könnte.
Es herrscht eine gute Atmosphäre sowohl innerhalb der Teams als auch zu den meisten Vorgesetzten. Natürlich sind auch sie Menschen und es gibt unterschiedliche Charaktere, aber insgesamt agieren sie stets auf Augenhöhe, es herrscht Vertrauen und eine offene und respektvolle Kultur, in der sich jeder wohlfühlen und wertgeschätzt fühlen kann.
ISP genießt in der Branche ein sehr hohes Ansehen hinsichtlich Qualität, Service und Technologie. Diese Ansehen ist hart erarbeitet und aus meiner Sicht gerechtfertigt. Es macht Spaß, Teil dieser Story zu sein.
Durch Gleitzeit lassen sich berufliche und private Belange problemlos unter einen Hut bringen und auch wenn sehr spontan die Notwendigkeit besteht, einmal frei zu bekommen, so ist dies in den allermeisten Fällen überhaupt kein Problem.
Aufgrund des Wachstums ergeben sich auch viele Möglichkeiten, Verantwortung zu übernehmen. Natürlich macht nicht jeder automatisch Karriere (es liest sich teilweise so raus, dass das die Erwartungshaltung ist) und es ist auch nicht für jeden eine Führungsposition verfügbar, sobald gute Leistung gezeigt wird, aber Leistung wird definitiv belohnt und ich habe den Eindruck, dass dies in jedem Fall das vorrangige Kriterium bei der Auswahl der Führungskräfte ist. Ich kenne zumindest niemanden im Unternehmen, der eine Führungsaufgabe offensichtlich zu Unrecht bekommen hat.
Eine Kategorie, bei der wahrscheinlich kein Unternehmen hier auf Kununu die volle Punktzahl bekommen würde, denn wer gibt schon zu, dass die Bezahlung in Ordnung ist? Ich für meinen Teil kann sagen, dass ich über die vielen Jahre hinweg immer fair bezahlt wurde und auch die Gehaltsentwicklung jährlich automatisch stattgefunden hat. Mehr geht natürlich immer, aber die krassen Kritikpunkte in den anderen Bewertungen kann ich nicht nachvollziehen.
Das Unternehmen ist inhabergeführt. Die Inhaberfamilie ist stark sozial und auch lokal engagiert, zusätzlich werden auch Engagements der Mitarbeiter zusätzlich gefördert.
Die Teams halten zusammen, niemand wir mit Problemen und Herausforderungen alleine gelassen, sondern man hilft sich gegenseitig durch alle Hierarchieebenen hindurch.
Meine Wahrnehmung ist, dass das Alter bei ISP keine Rolle spielt. Die Erfahrung der älteren Kollegen wird von allen Seiten geschätzt und auch Neueinstellungen von älteren Kollegen finden statt. Der Zusammenhalt im Team zwischen jung und alt ist hervorragend.
Wie bereits oben angesprochen, auch Führungskräfte sind Menschen mit unterschiedlichen Charakterzügen und auch mit Fehlern. Trotz allem werden einige der bisherigen Bewertungen der tatsächlichen Situation nicht gerecht. Die Türen der Vorgesetzten stehen praktisch immer offen. Man kann transparent über Probleme und Herausforderungen sprechen und es wird eine positive Fehlerkultur gelebt. Bisher haben die Führungskräfte das Unternehmen sehr gut durch die Jahre gesteuert und dabei sicherlich auch nicht immer nur einfache Entscheidungen treffen müssen, insbesondere auch in den letzten Jahren, in denen es viele Herausforderungen zu meistern gab. Dabei gibt es stets ein offenes Ohr für die Meinung und Sichtweise im Team und Entscheidungen werden erklärt.
Neueste Anlagen, helle Büros und ein Arbeitsumfeld, welches permanent sauber, ordentlich und auf dem neuesten Stand gehalten wird. Was will man mehr?
In einigen Bewertungen wurde eine mangelnde Kommunikation kritisiert. Dies kann ich nicht nachvollziehen. Seitens der Geschäftsführung wird regelmäßig sehr transparent über die Situation des Unternehmens sowie im Markt berichtet. In den Ebenen darunter gibt es ohnehin einen permanenten Austausch über die wichtigen Themen, so dass sich eigentlich niemand darüber beschweren kann, nicht am Informationsfluss beteiligt zu werden. Man muss sich vielleicht einfach nur auch aktiv am Austausch beteiligen und nicht eine passive Konsumerwartung an den Tag legen.
Aufgrund der technischen Ausrichtung des Unternehmens waren Männer jahrelang immer sehr stark überrepräsentiert. Hier hat sich in den letzten Jahren aber viel in die richtige Richtung bewegt. Der Frauenanteil steigt und auch auf der Teamleitungsebene sind Frauen in Verantwortung. Es ist sicherlich noch Potenzial vorhanden, aber alles in allem eine sehr positive Entwicklung.
Das Unternehmen ist in vielen Themen aktiv, man arbeitet als kleiner Mittelständler für große Player im Markt und hat über die Jahre massiv in Technologie / Anlagen investiert, mehr als es für ein Unternehmen in dieser Größenordnung die Regel ist. Dies wird in vielen der bisherigen Bewertungen viel zu wenig wertgeschätzt. Dadurch ergeben sich vielfältige und spannende Aufgaben. Es gibt nicht viele Unternehmen in der Region, bei denen man an wesentlichen Themen in der Automobil- oder Schmierstoffindustrie mitarbeiten kann.
Ich wünsche mir, dass ISP mehr aus sich herauskommt. Es ist ein großartiges Unternehmen, das durch Bescheidenheit oft im Hintergrund bleibt. Meldet euch auf Plattformen wie Kununu, geht auf Beiträge ein und zeigt, wie stark und wichtig ihr als Unterstützer der Branche seid. ISP ist ein unverzichtbares Zahnrad in der Automobilindustrie und mit einem familiengeführten Unternehmen wie ISP sollte man sich nicht verstecken, sondern selbstbewusst die Erfolge, die Innovationskraft und das Engagement sichtbar machen.
Die Atmosphäre ist kollegial, respektvoll und offen. Im Team geht man ehrlich miteinander um, gute Ideen werden ernst genommen und gemeinsam gefeiert. Selbst wenn es mal stressig wird, habe ich das Gefühl, dass man zusammenhält und niemand allein gelassen wird. Für mich entsteht daraus ein Arbeitsumfeld, in dem man sich sicher und wertgeschätzt fühlt.
Das Unternehmen hat einen exzellenten Ruf in der Branche. Kunden und Partner wissen die Qualität, Zuverlässigkeit und Innovationskraft zu schätzen. Intern scheinen einige Bewertungen ein verzerrtes Bild zu vermitteln. Aus meiner Sicht wird hier auf hohem Niveau gearbeitet, und kleine Kritikpunkte werden manchmal überproportional hervorgehoben. Für mich zeigt das Image von ISP ein Unternehmen, das technologisch führend ist, spannende Projekte bietet und gleichzeitig seine Mitarbeitenden ernst nimmt. Wer Teil dieses Teams wird, kann stolz sein, in einem Umfeld zu arbeiten, das als Vorreiter in der Branche gilt und aktiv die Zukunft der Mobilität mitgestaltet.
Die Work-Life-Balance ist hier wirklich spürbar! Flexible Arbeitszeiten und eine gewisse Gleitzeit ermöglichen es, den Tag individuell zu gestalten, und Urlaub oder private Termine lassen sich unkompliziert einplanen. Selbst in hektischen Phasen gibt es Verständnis dafür, dass das Privatleben genauso zählt! Diese Offenheit sorgt dafür, dass man sich nicht zwischen Arbeit und persönlichen Bedürfnissen entscheiden muss. Für mich bedeutet das ein Arbeitsumfeld, in dem man effizient arbeitet, aber trotzdem Raum für das eigene Leben hat und genau das macht den Alltag angenehm und nachhaltig motivierend.
Bei ISP und gerade beim jungen Battery Testing stehen die Chancen für alle offen, die Initiative zeigen. Junge Mitarbeitende können Teamleiter werden, erfahrene Kolleginnen und Kollegen neue Verantwortungen übernehmen hier zählt Leistung, Engagement und Eigeninitiative, nicht Alter oder Hintergrund. Weiterbildung wird dennoch unterstützt wer sich wirklich weiterentwickeln will, findet Zugang zu Schulungen, Coachings und praxisnahen Projekten, um sich fachlich wie persönlich zu stärken. Wer etwas bewegen will, bekommt die Möglichkeiten und das Vertrauen dazu. ISP bietet ein Umfeld, in dem man nicht nur Aufgaben abarbeitet, sondern wachsen, Verantwortung übernehmen und die eigene Karriere gestalten kann. Echte Perspektiven für jeden, der bereit ist, sie zu ergreifen.
45 % der Bewertungen auf Kununu finden das Gehalt unangemessen? Wo ich mich frage... Warum habt ihr den Job angenommen, oder wurde euch das Gehalt mit der Zeit gestrichen? Meine Erfahrung ist eine völlig andere... Bei ISP stimmt das Gesamtpaket. Die Vergütung ist fair und marktgerecht, die Gehälter kommen pünktlich und es gab in den letzten Jahren die freiwilligen Inflationssonderzahlungen. Zudem eine Anwesenheitsprämie, die einem 13. Gehalt entspricht. Während der Corona-Zeit gab es keine Kurzarbeit. Jedes Jahr gibt es eine automatische Lohnanpassung nach dem jährlichen Mitarbeitergespräch... ganz ohne betteln oder extra fragen. Dazu kommen Benefits wie Business-Bike, Wellpass, Corporate Benefits, eigener 24/7 Fitnessraum mit Duschen und eine solide betriebliche Altersvorsorge. Für mich zeigt das hier wird Arbeit honoriert, Engagement belohnt und gleichzeitig Sicherheit und Wohlbefinden unterstützt.
Verantwortung wird ernst genommen, sowohl für die Umwelt als auch für die Gesellschaft. Das Unternehmen unterstützt seit Jahren lokale Vereine, regionale Projekte und überregionale Bildungs- und Entwicklungsprojekte. Mitarbeitende können sogar Sonderurlaub für soziale Projekte nehmen. Und ich habe das Gefühl, wenn man selbst eine gute soziale Idee hat, wird die Geschäftsleitung die Tür nicht verschließen, sondern aktiv zuhören und unterstützen.
Das Team ist jung, motiviert und versteht sich sehr gut. Gemeinsam wird nicht nur gearbeitet, sondern auch zusammen gelacht und durch stressige Phasen gegangen. Echten Zusammenhalt spürt man daran, dass man sich Zeit füreinander nimmt, über Privates sprechen kann und auf das Wohlbefinden der Kollegen achtet, selbst wenn ein Vorgesetzter um die Ecke kommt, ist es völlig in Ordnung, Smalltalk zu führen. Niemand muss sich verstecken, jeder kann sich einbringen. Dieses Miteinander schafft ein Arbeitsumfeld, in dem man sich gut aufgehoben fühlt und gerne arbeitet.
Wenn sie nicht gerade in Altersteilzeit sind, hört man gerne auf ihren Rat ;) und ja, manchmal steckt hinter der Brille mehr Erfahrung als man denkt. Ihr Wissen wird geschätzt, und gemeinsam werden bewährte Methoden mit neuen Ansätzen kombiniert. So entsteht ein Umfeld, in dem Erfahrung respektiert wird, Innovation gefördert wird und alle voneinander lernen egal ob jung oder alt.
Manche Bewertungen kritisieren die Vorgesetzten als distanziert oder wenig wertschätzend. Meine Erfahrung ist komplett anders... Die Führungskräfte sind nahbar, offen und eng im Team integriert. Sie nehmen sich Zeit, hören zu und fördern individuelle Stärken. Wer ein Anliegen hat, kann praktisch sofort einen Termin bekommen oft steht die Tür ohnehin immer offen. Entscheidungen werden transparent kommuniziert, und gute Leistungen werden anerkannt.
Die Arbeitsbedingungen sind erstklassig. Moderne Technik, gut ausgestattete Arbeitsplätze und ein hoher Sicherheitsstandard machen den Alltag effizient und angenehm. Büros, Werkstätten und Labore sind sauber, funktional und bieten genug Raum, um konzentriert zu arbeiten. Dazu kommt ein schönes Umfeld mit Grünflächen und Aufenthaltsbereichen, die zum Durchatmen und Austausch einladen.
Während hier einige behaupten, Informationen kämen nur spärlich an, kann ich das nicht bestätigen. Im Gegenteil: Die Türen der Führungskräfte stehen jederzeit und auf allen Etagen offen, alle zwei Wochen gibt es ein Team-Meeting in denen Raum für Austausch, Fragen und Anregungen geschaffen wird. Besonders beeindruckend finde ich die Info-Cafés der Geschäftsführung mehrmals im Jahr... Das letzte sogar mit Pizzawagen! Dort werden Zahlen, Entwicklungen und Zukunftsaussichten ehrlich und offen präsentiert. Für mich ist das ein starkes Zeichen von Transparenz und Wertschätzung, das man so in anderen Unternehmen selten findet.
Bei ISP und gerade im Battery Testing wird Gleichberechtigung gelebt. Jeder hat die Chance, Verantwortung zu übernehmen egal ob jung, erfahren, männlich oder weiblich. In den Projektteams arbeiten Menschen aus vielen Nationen zusammen, und Führungsrollen werden auf Basis von Können, Engagement und Leistung vergeben, nicht nach Quoten. Auch junge Mitarbeitende können Teamleiter werden, genauso wie erfahrene Kolleginnen oder Kollegen. Für mich bedeutet das: Hier ist vieles möglich, wer sich einbringt und will, kann etwas bewegen. Das schafft ein offenes, faires und motivierendes Arbeitsumfeld, in dem sich alle respektiert und wertgeschätzt fühlen können.
ISP betreibt Europas größtes und modernstes Batterietestzentrum, ein echtes Highlight für Technikbegeisterte. Doch das ist nur ein Teil des Ganzen. Das Unternehmen bietet spannende Aufgaben in Bereichen wie Antriebstests, Ölerprobung, Abgasprüfungen und Laborarbeiten. Seit über 30 Jahren testen hier die globalen Player der Automobilindustrie. Hier wird der Grundstein für die Mobilität der Zukunft gelegt. Die Zusammenarbeit mit Kunden auf Champions-League-Niveau ermöglicht es, an innovativen Projekten zu arbeiten, ständig dazuzulernen und aktiv die Technologien von morgen mitzugestalten.
Mehr Kommunikation mit den Mitarbeitenden, Interesse für ihre Aufgaben, Zeit für sie nehmen.
Mitarbeitende mehr einbeziehen, Prozesse transparent machen. Auch in schwierigen Zeiten die Kommunikation nicht vergessen und Zuversicht zeigen.
Das Team ist super, von den Vorgesetzen bekommt man wenig mit, kein Interesse, kein Lob und keine Kritik.
Das Image gegenüber Kunden ist sehr gut.
Es wird viel auf Sauberkeit und eine gute Reputation geachtet, der Kunde ist mehr als nur König.
Das Image bei (potentiellen) Mitarbeiten ist deswegen jedoch weniger gut, wenn der Kunde auch häufig über sie gestellt wird.
Urlaub ist nach Rücksprache mit dem Team kein Problem.
Gelegentlich wird erwartet, länger zu bleiben.
Ansonsten ist mit Gleitzeit aber auch mal ein früher Feierabend möglich.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden nicht oder nur selten angeboten und auf Anfrage auch häufig ausgeschlagen.
Karriere-Perspektiven im Unternehmen sind nicht bekannt.
Ein Team aus überwiegend jungen Leuten, alle verstehen sich gut. Es werden zusammen Späße gemacht, aber auch gemeinsam durch frustrierende Phasen gegangen.
Wenig kontakt zum disziplinarischen Vorgesetzten.
Entscheidungen werden gefühlt nur mitgeteilt.
Mitarbeiter werden wenig in Prozesse einbezogen.
Allgemein das Gefühl der großen Distanz zwischen disziplinarischer Führungskraft und einem selbst bzw. dem Team und das ihr unsere tägliche Arbeit häufig nicht genau genug bekannt ist, z.B. auch um den Arbeitsaufwand einschätzen zu können.
Die fachliche Führungskraft ist Teil des Teams und macht einen guten Job. Sie vertritt Interessen des Teams auf nächsthöheren Ebenen und gibt Informationen so gut es geht weiter an das Team. Die Aufgabenverteilung ist passend und das Arbeitsklima ist gut.
Büros sind gut ausgestattet.
Belüftung in manchen Räumen, in denen viel gearbeitet wird, nicht ausreichend.
Arbeitsplätze in der Halle teilweise unpraktisch/zu klein.
Es fehlt ein Pausenraum, Pause wird an den Schreibtischen oder in der Umkleide gemacht.
Regelmäßig geplante Teammeetings mit disziplinarischer Führungskraft / Bereichsleiter werden häufig abgesagt. Auftragslage bleibt weitestgehend unbekannt, bis Aufträge da sind. Einmal im Jahr wird über die wirtschaftliche Lage des gesamten Unternehmens informiert.
Branchenuntypisch niedrige Bezahlung.
Zusatzleistungen, wie Businessbike werden angeboten, aber nicht durch den Arbeitgeber bezuschusst, allgemein wenig Zusatzleistungen.
Gehalt kommt pünktlich. Ehrenamt wird durch z.B. (unbezahlten) Sonderurlaub gefördert.
Keine Toilette für Frauen auf Büroetage, keine Umkleidekabine für Frauen.
Im Team gleichberechtigt
Die Aufgaben an sich sind sehr interessant.
Die Anlagen und die technische Ausrüstung sind jedoch teilweise noch nicht gut eingefahren und es kommt häufig zu Fehlern. Würde dies zu weniger Unterbrechungen führen, wäre es noch spannender.
Relativ flexible Pausen und Arbeitszeiten.
Urlaubswünsche werden im Normalfall immer irgendwie realisiert
Bezahlung, Kommunikation, die "jeder ist ersetzbar" Mentalität
Bessere Bezahlung und/oder andere Anreize schaffen um die langjährigen Mitarbeiter und damit verbundenes Wissen, zu halten
Die mäßige Bezahlung, dafür aber hohes Arbeitsaufkommen haben sich längst rumgesprochen.
Es ist schwer potenzielle neue Mitarbeiter zu finden
Häufig wird Wochenendarbeit verlangt,
Mit den täglichen Arbeitszeiten ist man recht flexibel, es werden immer Lösungen gefunden
Karriere innerhalb der Firma ist nahezu unmöglich, wer sich privat um eine Weiterbildung kümmert muss großes Glück haben der Qualifikation entsprechend eingesetzt und bezahlt zu werden, die meisten verlassen dann das Unternehmen
Branchenunüblich niedriges Gehalt
Man ist um ein grünes Image bemüht, die Vereine und Organisationen in der Umgebung werden oft großzügig unterstützt
Zusammenhalt innerhalb der Abteilungen oder Teams ist meistens ganz in Ordnung, man versucht sich gegenseitig zu helfen.
Lässt zu wünschen übrig.
Es fehlt Kompetenz in der Personalführung.
Aufgrund fehlender Digitalisierung ist es oft zum verzweifeln.
Maschinen und Geräte sind zum großen Teil auf aktuellem Stand der Technik
Wichtige Infos werden oft nicht weiter gegeben, alles läuft nur über Flur/Hof-Funk
Manche sind gleicher als andere, wird kein Geheimnis drauß gemacht
Sehr wenig Abwechslung
Familiengeführtes Unternehmen, welches prinzipiell kurze Entscheidungswege zulässt. Deren Potential aber bei weitem nicht sinnvoll ausgenutzt wird.
Mitarbeitergespräche werden hier eher als Informationsgespräch gesehen. Dabei gebe es gerade hier viele Möglichkeiten die eigenen Mitarbeiter zu motivieren. Man könnte Zielvereinbarungen treffen, "echte" Weiterbildungen wie Coaching und nicht nur halbherzig gemeinte Sprachkurse anbieten. Und nicht zuletzt eine angemessene Vergütung beispielsweise in Form einer Gewinnbeteiligung anbieten. All das würde zu einer enormen Verbesserung des Betriebsklimas beitragen.
Ergo ein Arbeitgeber mit viel Potential!
Vorgesetzte könnten eine offenere Unternehmenskultur leben und Mitarbeitern deutlich mehr Wertschätzung gegenüber bringen. Dies bekommt man oftmals nicht zu spüren, sondern eher negative Dinge, also wenn etwas nicht rundläuft. Darunter leidet die Belegschaft, auch wenn sich das Betriebsklima in den vergangenen 15 Jahren schon zum Besseren hin entwickelt hat.
Mitarbeiter werden hier oft ungleich behandelt, was zu deutlichem Unmut der Belegschaft beiträgt. Es fehlt an echter und ernstgemeinter Wertschätzung.
Es wird sehr viel in Anlagen und Maschinen investiert, hohes Bewusstsein für die soziale Verantwortung und viele Mitarbeiter-Events.
Die Kommunikation könnte an manchen Stellen noch offener und transparenter gestaltet werden.
Die Veränderungen, die gerade am Arbeitsmarkt stattfinden, als Chance für das Unternehmen sehen.
Dies ist eine Korrektur der ursprünglichen Bewertung vom 16.02.23, welche - mit ein wenig Abstand betrachtet - weit übers Ziel hinaus geschossen ist, ISP als Arbeitgeber nicht gerecht wird und aus einer Momentaufnahme der Frustration innerhalb der Abteilung entstanden ist.
Entgegen meiner ursprünglichen Aussage ist die Arbeitsatmosphäre nicht durchgängig und nicht Abteilungsübergreifend schlecht. Wenn man bedenkt, dass man von einem sehr hohen Niveau kommt, können bereits kleine Änderungen subjektiv dazu führen, als sei alles eine Katastrophe, objektiv betrachtet ist der Standard aber immer noch hoch.
Dies gilt auch für die Arbeitsatmosphäre. Der Umgang zu den Kollegen ist stets freundlich und auf Augenhöhe. Man unternimmt durchaus auch mal privat etwas zusammen.
Die Geschäftsführung ist dabei nahbar und gibt sich Mühe, jeden seiner Mitarbeiter persönlich kennenzulernen.
Innerhalb der Abteilung würde ich mir für die Zukunft wünschen, dass Vertrauen und transparente Kommunikation wieder mehr in den Fokus rücken. Wenn man den Mitarbeitenden mehr Verantwortung schenkt und dies zu wertschätzen weiß, so zahlt sich das in der Regel auf beiden Seiten aus.
ISP hat sich einen Namen in der Öl-, Automobil- und Zulieferindustrie gemacht.
Der Arbeitsmarkt ist gerade dabei sich zu verändern.
Und auch wenn es manchmal schwer fällt sich von bestehenden Strukturen zu lösen, so können diese Veränderungen auch eine Chance sein.
ISP macht an vielen Stellen sehr vieles richtig und ist damit ein guter Arbeitgeber, allerdings ist der Standort mitunter nicht für jeden optimal. Durch Themen wie mobiles Arbeiten, was dann auch konsequent und transparent umgesetzt werden muss, kann sich aber die Möglichkeit ergeben Fachkräfte zu gewinnen, die man wegen ihrer Ortsgebundenheit sonst nicht bekommen hätte.
Auch hier würde ich mir etwas mehr Offenheit wünschen.
Grundsätzlich hatte ich in meiner bisherigen Zeit bei ISP aber noch nie Probleme auch kurzfristig einen Urlaubstag zu bekommen, sollte dieser notwendig gewesen sein. Das ist absolut top und unkompliziert.
Wie es flache Hierarchien so mit sich bringen, sind die Aufstiegschancen begrenzt. Allerdings sind viele der jetzigen Führungspositionen mit internen Mitarbeitenden besetzt worden.
Für die Zukunft wäre ein transparenterer Umgang mit internen Karrieremöglichkeiten wünschenswert.
Gute betriebliche Altersvorsorge, Business Bike Leasing, Zugang zu Corporate Benefits, hauseigener Fitnessraum.
Schön wäre eventuell noch ein subventioniertes Jobticket oder der Zugang zu Fitnesscenter-Kooperationen.
Mit meiner vorherigen Bewertung habe ich der Firma in diesem Punkt am stärksten unrecht getan.
ISP tut unglaublich viel dafür, die Region zu unterstützen. Die Geschäftsführung weiß wo sie herkommt und ist bodenständig. Es werden regionale Projekt unterstützt, die auch durch die Mitarbeitenden eingereicht werden können. Man beteiligt sich darüberhinaus aktiv an der Gestaltung des Ortes, vergibt überregionale Stipendien und fördert durch die Heribert-Nasch-Stiftung Projekte in Afrika, von denen sogar die Möglichkeit besteht, diese vor Ort zu unterstützen. Von diesem sozialen Engagement können sich andere Firmen mit Sicherheit noch eine Scheibe abschneiden.
Das Umweltbewusstsein könnte mit unter etwas ausgeprägter sein, allerdings merkt man, dass man hier gerade im Umbruch ist und etwas passiert.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist auch abteilungsübergreifend gut. Man hilft sich während der Arbeit und unternimmt durchaus auch privat mal etwas zusammen.
Es wird auf das know how der älteren Kollegen vertraut.
Ich kann mir vorstellen, dass der Spagat zwischen dem Wohl der Mitarbeitenden und dem berechtigten Interesse des Unternehmens kein leichter ist. Hier würde der offene Austausch und die klare Kommunikation von Regeln mit Sicherheit für mehr Verständnis sorgen, wohlwissend, dass man es unterm Strich nicht allen recht machen kann.
Ich habe keine Ahnung ob sich das praktisch umsetzen ließe, aber bei diesem Wachstum ist es vielleicht bald mal eine Überlegung die Personalangelegenheiten von der Geschäftsführung zu entkoppeln und dies dem Aufgabenfeld einer HR-Abteilung zu übertragen. Das sorgt für Transparenz, bringt nochmal frisches know-how in Sachen Personalführung, es gibt feste Ansprechpartner und entlastet nicht zuletzt die Geschäftsleitung.
Viele neue Geräte/Technik und alles in gutem Zustand. Es wird viel wert auf das äußere Erscheinungsbild gelegt und alles, was die Arbeitssicherheit betrifft wird umgehend umgesetzt.
Die Geschäftsführung versucht durch regelmäßige Events die Mitarbeitenden auf Stand zu halten und sie an der Entwicklung des Unternehmens teilhaben zu lassen.
Auf Bereichsebene - und hier kann ich nur für meinen Bereich sprechen - würde ich mir mehr Kommunikation wünschen. Was sind die mittelfristigen Ziele? Wie werden diese erreicht? Wie können sich die Mitarbeitenden einbringen, um diese zu verwirklichen?
Ich erwarte dabei nicht, dass jeder Schritt bis ins kleinste Detail besprochen wird, aber die Kommunikation könnte an der ein oder anderen Stelle noch weiter optimiert werden, was dann auch das Zugehörigkeitsgefühl stärkt.
Die Aufstiegschancen werden vielleicht durch die flachen Hierarchien begrenzt, nicht aber durch das Geschlecht.
Ob es ein Gender-Pay-Gap gibt kann ich nicht beurteilen. Vielleicht könnte man hier in der Zukunft transparenter sein.
Durch die Nähe zur Automobilindustrie viel Kontakt zur Technik von morgen und daher oftmals neue Herausforderungen.
wie es halt bei Teamarbeite so ist, mit dem/der Einen kommt man gut klar mit dem/der anderen nicht. Generell aber gute Arbeitsatmosphäre.
ich finde es schade, dass die Firma von einigen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen so zerrissen wird. Wer unzufrieden ist, hat immer die Möglichkeit sich selber einen Traum zu verwirklichen, sich einen neuen Job zu suchen, und glücklich zu werden.
ich bin rundum zufrieden. Der Mix passt zwischen Arbeit, Verantwortung und Vergütung. Es werden nahezu jährlich Gehälter angepasst, ohne dass man die Geschäftsführung darum bitten muss.
naja, das gibt die Branche eben so nicht her.
sh. Punkt Arbeitsatmosphäre
habe keine negativen Erfahrungen machen können.
die Leitung / Geschäftsführung ist nahbar und ansprechbar.
habe keine negativen Erfahrungen machen können.
sonst hätte ich den Beruf nicht ausgewählt...
So verdient kununu Geld.