7 von 143 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Werkstudent:innen bei ISRINGHAUSEN haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,8 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Werkstudent:innen bei ISRINGHAUSEN haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,8 von 5 Punkten bewertet.
Das es immer interessante Aufgaben gibt.
Garnichts.
Nein alles perfekt.
Es macht mir sehr spaß
Guten ausfkommen
Jeden Tag gut gelaunt in der arbeit
Immer mehr schaffen
Gutes Geld
Immer denken das du der beste bist und mehr kannst
Alle sind hilfsbereit und nett
Mit den älteren etwas respektvoller
Immer auf die Regeln halten
Immer alles ordentlich machen
Alle sind nett zueinander
Alle werden gleich behandelt und alle stehen zusammen
Immer neue Aufgaben und sehr spannnend
Geregelte Arbeitszeiten, pünktlicher Gehaltseingang.
Aufgaben sehr monoton, aber bei Ferienjob nicht anders zu erwarten und normal.
Durchschnittliche Bezahlung aber pünktlich
Sehr wertschätzender Umgang in meiner Abteilung. Ein sehr interessantes Produkt und viele Mitarbeiter mit dem Herz am rechten Fleck.
Werkstudenten sind hungrig sich zu investieren und sehen alte Prozesse in neuem Licht. Vielleicht ergibt sich ja auch eine Übernahme nach dem Studium.
Also mehr Werkstudenten eine Chance geben.
Ich hatte einen leichten Einstieg in das Team und es wurde früh das „Du“ angeboten. An meinem Arbeitsplatz konnte ich ziemlich ungestört arbeiten, habe gleichzeitig aber auch viel vom Tagesgeschehen mitbekommen.
Ich konnte die Arbeitstage frei wählen und auch mal früher nach Hause gehen. Dabei war es auch der Grund egal.
Ich hatte Chancen mich durch gute Arbeitsleistung zu beweisen.
Ich wurde sehr schnell akzeptiert und wurde zur Weihnachtsfeier eingeladen. Es wird sich unterstützt und gegenseitig geschätzt.
Persönlich, wertschätzend, emphatisch und mit viel Hingabe und Geduld wurde mit mir gearbeitet. Ich bin wirklich wunschlos glücklich mit dem Vorgesetztenverhalten.
Teilweise sind die Büros in die Jahre gekommen, allerdings hat mich das bei der Arbeit nicht gestört.
Mit mir wurde offen kommuniziert und offen mitgeteilt, wenn etwas gut war oder noch verändert werden sollte. Keine Spur von ausnutzen oder Lästerei.
Es geht aus meiner Sicht bei einem Werkstudentenjob in erster Linie um die Erfahrung die gewonnen wird. Ausgebeutet wurde ich mit Sicherheit nicht.
Von Beginn an konnte ich mich mit Interessanten Themen beschäftigen und auch mal Fehler machen. Im Laufe der Zeit durfte ich bestehende Prozesse ändern und Aufgaben zu 100% übernehmen.
Absturzladen
Die Bezahlung und die in den Abteilungen wirklich gute Atmosphäre.
Insbesondere das Misstrauen gegenüber Angestellten. Aber auch die wenige Courage und Mut der Vorgesetzten sich für Mitarbeiter einzusetzen.
Dort wo Erneuerung und Innovation nötig ist, diese auch tätigen. Das fängt mit dem Arbeitsplatz eines Ingenieurs oder Arbeiters an und endet mit der Arbeitsausstattung.
Die Atmoshäre innerhalb kleiner Abteilungen ist gut, was sich allerdings gegenüber Voegesetzten nicht sagen lässt.
Das nach außen getragende Image passt in keinster Weise zu dem innerhalb des Unternehmens.
Kaum Aufstiegsmöglichkeiten. Weiterbildungangebote sind eher die Ausnahme. Auch möchte das Unternehmen in der Regel nichts für Weiterbildung seiner Mitarbeiter investieren.
Gut, da IG Metall. Vorsicht allerdings für Neueinsteiger. Nicht selten versucht manMitarbeiter 2-3 Gehaltsstufen unterhalb ihrer Qualifikation einzukaufen.
Gut.
Es gibt viele ältere Kollegen im Unternhemen. Eine rechtzeitige Verjüngung, um dem Ausscheiden von Mitarbeitern die in Rente gehen Rechnung zu tragen, wurde bisher nur wenig Beachtung geschenkt.
Die Vorgesetzten interessieren sich nur dafür, dass sie vor Ihrem Chef gut darstehen. Niemand sorgt sich um die "einfachen" Angestellten. Es herrscht viel Mistrauen zum Angestellten. Die Interaktion zwischen Vorgesetzten und Angestellten wird hierdurch stark negativ beeinträchtigt.
Insbesondere, da wo kein Personaler, Verkäufer oder jemand aus der GL sitzt, wird der Platz schonmal eng. Viel zu kleine und in die Jahre gekommene Gebäude werden nicht neu gebaut, aber es dürfen immer mehr Leute hier drin arbeiten.
Kommunikation mit dem Angestellten und Interesse an dessen Arbeit besteht kaum.
Das Unternehmen hat es in seinem Spezialbereich versäumt die Spitzenposition durch Innovationen nachhaltig zu bewaren. Wichtige Investitionen werden verschleppt.