23 von 90 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das soziale Engagement
Probleme werden teilweise verdrängt
Direkte, offene und zeitnahe Kommunikation ist immer für alle Seiten hilfreich
Attraktive Räumlichkeiten in guter Atmosphäre
Das weltweite Image ist gut. Man ist bemüht dies zu halten
Eine der wenigen Firmen die die WLB so lebt
Wer voran kommen will, hat die Chance
Die Bezahlung erfolgt immer pünktlich. Das Gehalt entspricht der Leistung
Die Firma engagiert sich stark
Die meisten Kollegen sind sehr angenehm
Die „Alten“ sind voll integriert
Wenn die Entscheidung getroffen ist, sind die Ziele meist klar
Es wird bewusst auf eine gute Arbeitsplatzumgebung geachtet
Es wird zugehört
Nichts hinzuzufügen
Man wird gehört
Geschäftsleitung sehr bemüht im Umgang mit den Mitarbeitern
Keine wirklichen Karrieremöglichkeiten oder sonstige Weiterentwicklungsmöglichkeiten des „kleinen“ Mitarbeiters
Qualifizierte Führungskräfte einsetzen
Den „Untergebenen“ auch einen kreativen Freiraum lassen
Top Marketing
Interessante Ansätze vorhanden
Stures „Schubladendenken“
Weiterbildung : Ja / Karriere : Nein
Unter dem Schnitt der Region
Wird von Vorgesetzten strickt unterbunden
Viele haben keine Qualifikation als Führungskraft und verhalten sich dementsprechend falsch...
Kreativitität und alle Entscheidungen fix dem Vorgesetzten zugeordnet...
Neutral
Leider überwiegt der „Buschfunk“
Fixe sture Tätigkeiten / dauerhaft dem MA zugeordnet
Sehr guter Kollegenzusammenhalt; ausgeglichene Work-Life-Balance möglich;
Veraltete Arbeitstechniken werden nicht überdacht und verbessert (kein kontinuierlicher Verbesserungsprozess);
Es gibt keine Wertschätzung, wenn jemand mehr Leistung bringt, es gilt der Slogan: Jeder ist durch jeden ersetzbar.
Vorgesetztenverhalten ist häufig nicht professionell.
Um Produkte zu verbessern, benötigt eine Firma gut aus- und weitergebildetes Fachpersonal. In Weiterbildungen muss mehr investiert werden.
Bereits in der Führungsebene müssen wichtige Entscheidungen besser kommuniziert werden (Wieso? Weshalb? Warum?)
War gut, wurde schlechter. Liegt unter anderem an dem schlechten Führungsstil der Geschäftsleitung. Man bekommt vermittelt, dass eh jeder durch jeden ersetzbar ist. Wertschätzung ist ein Fremdwort.
Arbeitszeiten sind ok, Gleitzeit möglich. Die Stundenkonten sind leider sehr unflexibel gestaltet (+-10 Std.), so dass nicht viele Gleitzeittage auf einmal genommen werden konnten. Auch in Zeiten schlechter Auftragslage für den Mitarbeiter schlecht, da sehr schnell Kurzarbeit gemacht werden kann/muss.
Man bekommt eine gute Einarbeitung zum Einstieg in den Job. Es gibt ein mehrwöchiges Einstiegsprogramm, bei dem sämtliche relevante Abteilungen durchlaufen werden. Insbesondere hilfreich, um spätere Ansprechpartner innerhalb der Firma frühzeitig kennen zu lernen.
Beim Thema Weiterbildung wird immer auf hausinterne Experten verwiesen, von denen man aber nie eine Schulung erhält. Eine externe Schulung kostet die Firma Geld, das möchte man möglichst vermeiden.
Langfristige Perspektiven können nicht aufgezeigt werden, da die Firma hierzu keine Strategie verfolgt.
Wer nach ein paar Jahren nicht die Scheuklappen aufgesetzt hat, sollte sich umschauen.
Da die Firma nicht im Arbeitgeberverband Südwestmetall vertreten ist, werden die Gehälter und Löhne nach eigenem Ermessen bezahlt. Allgemeine Gehaltserhöhungen gibt es auch in guten Jahren selten, individuelle, leistungsbezogene Gehaltsanteile gibts kaum.
Der Zusammenhalt ist super. Ist aber je nach Abteilung unterschiedlich.
Vorgesetzte übertragen einem Aufgaben, die man mit genügend Zeitreserve in der Regel erfüllen kann.
In Konfliktfällen wird das Vogel-Strauss-Prinzip angewandet. Man muss als Mitarbeiter selbst entscheiden.
Entscheidungen sind häufig nicht nachvollziehbar für die Mitarbeiter, was zu einem gewissen Unmut führt.
Die Räume sind großflächig, Arbeitsgeräte, Tische, etc. alles auf einem technisch sehr guten Stand.
Informationen bezüglich erfolgreicher Projekte, Zielverfolgung der Firma, Umsätze, etc. erhält man höchstens auf Nachfrage.
Die Aufgabenverteilung innerhalb der Abteilung erfolgt vom direkten Vorgesetzten. Teilweise unverständliches verteilen der Aufgaben. Man kann keinen Einfluss auf die Gestaltung des Aufgabengebietes nehmen.