89 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
89 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
89 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
die familiäre Umgebung - das Miteinander - die lockere / offene Arbeitsatmosphäre
Wirklich "schlecht" finde ich Nichts.
Eigentlich keine - die wenigen Stellschrauben, die man noch zur Perfektion drehen kann, wurden bereits erkannt und da ist man auch bereits dran diese umzusetzen (meiner Meinung nach). Jetzt muss man nur noch ein bißchen Geduld mitbringen. Rom wurde ja auch nicht an einem Tag erbaut.
familiäre Atmosphäre, Jeder hilft Jedem
Im Rahmen der betriebl. Möglichkeiten wird einem wirklich viel Freiheit gelassen.
Seit geraumer Zeit läuft das Thema auf Hochtouren! Es wird wirklich super viel geboten. Über versch. Wege kann man sich jederzeit weiterbilden. Es wird nicht nur gefördert sondern auch gerne gesehen, wenn jemand Interesse daran hat. Top!
Top! Wie gesagt: Jeder hilft Jedem! Man hält auch in schwierigen Zeiten zusammen
An der ein oder anderen Stelle gibt es noch "upside potential" - but nobody is perfect! Im Allgemeinen war ich sehr zufrieden.
Wenn überall und immer die Klimaanlage funktioniert hätte, wären es 5 Sterne gewesen. Ansonsten war alles top.
Sowohl online als auch face-to-face bleibt man auf dem Laufenden
Durch den stetigen Wandel und neue Herausforderungen (sowohl intern als auch extern) wurde es nie langweilig. Man muss aber natürlich auch offenen für Neues sein. Auch wenn es am Anfang sehr herausfordernd ist oder scheint.
Die Arbeitsatmosphäre lässt deutlich zu wünschen übrig. Motivation ist vielerorts eher Mangelware – entsprechend angespannt ist die Stimmung in einigen Abteilungen. Der ständige Personalwechsel der vergangenen Jahre hat seinen Teil dazu beigetragen. Hinzu kommt eine ausgeprägte Kontrollkultur, bei der Vertrauen offenbar als überbewertet gilt. Das sorgt nicht gerade für ein Arbeitsklima, in dem man gerne zur Arbeit kommt.
Das Image der Firma ist eher überschaubar. Außerhalb der Region kennt das Unternehmen kaum jemand, und wenn doch, dann selten aus besonders positiven Gründen. Von einer starken Arbeitgebermarke kann jedenfalls kaum die Rede sein.
Eigentlich ist es ganz gut. Homeoffice gibt es inzwischen in nahezu jeder Abteilung, und auch die flexiblen Arbeitszeiten sind völlig in Ordnung.
Was allerdings für Unmut sorgt: Manche Abteilungen genießen eine deutlich großzügigere Work-Life-Balance als andere – zum Beispiel mit bis zu zwei Wochen Homeoffice am Stück. Das wirkt stellenweise eher wie bezahlter Urlaub, nur eben von zu Hause aus. Kein Wunder, dass das zwischen den Abteilungen für Unruhe sorgt.
Karrierechancen? Eher Fehlanzeige. Höhere Positionen werden bevorzugt extern besetzt, statt den eigenen Mitarbeitern Entwicklungsmöglichkeiten zu bieten. Auch bei Weiterbildungen bleibt es meist bei großen Versprechen.
Besonders aussagekräftig ist der Umgang mit den Auszubildenden: Statt den eigenen Nachwuchs langfristig zu halten, lässt man ihn lieber ziehen. Wenn in den letzten Jahren der Großteil der Auszubildenden das Unternehmen verlassen hat, spricht das wohl für sich.
Wie bereits erwähnt, herrscht hier ein ständiges Kommen und Gehen. Langjährige Kollegen halten eng zusammen. Neue Kollegen haben es dagegen deutlich schwerer, Anschluss zu finden, und werden nicht gerade mit offenen Armen empfangen.
Je nach Vorgesetztem kann man durchaus Glück haben – die Regel ist das allerdings eher nicht. Klare Kommunikation sucht man vielerorts vergeblich. Wer Missstände anspricht oder Kritik äußert, steht gefühlt schneller auf der Abschussliste, als einem lieb ist. Besonders geschätzt werden offenbar Mitarbeiter, die einfach funktionieren, keine Fragen stellen und möglichst den Mund halten.
Auch beim Thema Gehalt ist von Rückendeckung durch die Führungskräfte wenig zu spüren. Statt sich für ihre Mitarbeiter einzusetzen, wird das Thema häufig ausgesessen oder an die nächste Stelle weitergereicht. Das sind leider keine Einzelfälle, sondern Muster, die sich durch viele Abteilungen ziehen.
Die Kommunikation ist stark verbesserungswürdig. Wenn es bereits innerhalb der eigenen Abteilung an einem funktionierenden Austausch mangelt, kann eine reibungslose Kommunikation zwischen den Abteilungen kaum erwartet werden. Auch der Austausch mit der Führungsebene gestaltet sich stellenweise schwierig. Probleme werden häufig ausgesessen, totgeschwiegen oder unter den Teppich gekehrt. Der dadurch entstehende Frust ist unter den Mitarbeitern deutlich spürbar.
Das Gehalt ist okay, insgesamt aber eher unterdurchschnittlich. Als Gegenargument werden dann gerne die angeblich tollen Benefits ins Feld geführt. Schaut man genauer hin, bestehen diese allerdings größtenteils aus Dingen, die anderswo längst selbstverständlich sind – verkauft werden sie hier trotzdem, als hätte man das Rad neu erfunden.
Immerhin gibt es Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Das ist tatsächlich ein Pluspunkt und längst nicht überall Standard. Nur sollte das kein Freifahrtschein dafür sein, ein unterdurchschnittliches Gehalt schönzureden.
Viele Mitarbeiter scheinen ihren Arbeitsalltag erstaunlich entspannt zu verbringen. Anders lassen sich die regelmäßigen Raucherpausen und ausgedehnten Spaziergänge kaum erklären. Wer auf der Suche nach Herausforderungen oder einem anspruchsvollen Arbeitsumfeld ist, dürfte hier eher enttäuscht werden.
Man könnte fast meinen, Vollbeschäftigung werde hier gelegentlich kreativ interpretiert. Bei der tatsächlichen Auslastung drängt sich stellenweise die Frage auf, ob wirklich jede Stelle notwendig ist. Aber warum Strukturen hinterfragen, wenn man sie auch einfach seit Jahren unverändert weiterführen kann?
Erbrachte Leistungen (Individual/-Teamleistungen) werden wahrgenommen und somit auch in möglichen Karriereschritten berücksichtigt.
Es werden sämtliche Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten. Sofern man sich intrinsisch für ein Thema begeistern kann, wird man als Arbeitnehmer auch unterstützt und gefördert.
IST Metz verbindet moderne Führung, strategische Klarheit und eine ausgeprägte soziale Unternehmenskultur. Für Führungskräfte mit Gestaltungswillen bietet das Unternehmen aktuell hervorragende Möglichkeiten, aktiv an einer erfolgreichen und nachhaltigen Zukunft mitzuwirken. Ich arbeite sehr gerne hier.
Sehr positive und wertschätzende Arbeitsatmosphäre. Der Umgang unter Kolleginnen und Kollegen ist offen, respektvoll und von echter Zusammenarbeit geprägt. Veränderungen werden gemeinsam gestaltet und als Chance verstanden
Entwicklung erfolgt stark über Verantwortung, Gestaltungsspielraum und aktive Mitwirkung an strategischen Themen. Führungskräfte haben die Möglichkeit, ihre Bereiche nachhaltig weiterzuentwickeln.
Sehr attraktives Gesamtpaket mit umfangreichen Benefits wie JobRad, Wellpass, hochwertige Betriebskantine, Firmenfeiern, mobiles Arbeiten, Betriebsarzt, Weihnachts- und Urlaubsgeld sowie Stadtgutschein.
Durchweg vorbildlich. Führung findet auf Augenhöhe statt, Entscheidungen sind transparent und nachvollziehbar. Besonders positiv ist der konstruktive Austausch zwischen Führungskräften und dem Management bis hin zur obersten Ebene. Vertrauen, Offenheit und Unterstützung stehen klar im Vordergrund.
Klare, offene und regelmäßige Kommunikation, auch in Phasen des Umbruchs. Strategische Ziele und Entscheidungen werden verständlich vermittelt. Feedback aus den Fachbereichen ist ausdrücklich erwünscht und fließt sichtbar ein.
Respektvoller und fairer Umgang unabhängig von Position, Alter oder Hintergrund. Leistung, Engagement und Kompetenz stehen im Vordergrund.
Sehr hoher Gestaltungsfreiraum, insbesondere in der aktuellen Transformationsphase. Strategische Weiterentwicklung, Innovation und kontinuierliche Verbesserung sind fester Bestandteil der täglichen Arbeit. Eigeninitiative wird nicht nur erwartet, sondern aktiv gefördert.
Du hast ein lockeres Leben mit viel Freizeit
Ein paar Leute haben die Fäden in der Hand egal ob sie dafür geeignet oder qualifiziert sind. Der Rest hat nichts zu melden und wird auch nichts erreichen
Führungspersonal Schulen und weiterbilden
Lobbyismus vermeiden
Vor der Krise 2021 top, seither flop. Kein großes Miteinander mehr, jeder guckt nach sich.
Leider zu gut, aber der Fall kommt sicher noch
Hier gibt’s nichts zu meckern, man hat ein lockeres Leben.
Nicht vorhanden außer für ein paar Einzelschicksale. Siehe Gehalt
Wer was erreichen will ist hier falsch. Ausser du verkaufst deine Seele und Schleimst dich ein bei GL und co
Man brüstet sich mit eigenen Bienen und einer Stiftung, für die man vor zehn Jahren mal ein paar eingeschränkte Beschäftigte eingestellt hat. In den letzten Jahren ist nix passiert
War früher unschlagbar, aber Auch hier seit der Krise eher Durchschnitt. Jeder guckt nach sich.
Wer nicht mehr gebraucht wird, kommt weg
Sicher Abteilungsabhängig, persönliche Erfahrung ist negativ. Vorgesetzt ist hier wörtlich zu nehmen. Chef sitzt in der Hierarchie über einem selbst und kümmert sich um sein eigenes Vorankommen. Mitarbeiter und deren Förderung kommen nicht in seiner Logik vor.
Standard
Der Flurfunk funktioniert gut, was gleichzeitig aber auch Unsicherheit schürt, denn offiziell von der GL wird wer zeitnah noch transparent kommuniziert.
War mal. Im Laufe der Jahre jeden Tag das gleiche.
Bis jetzt nichts auszusetzen
Bis jetzt, alles so wie man sich das vorstellt
Bin noch nicht lange fort aber es gibt nichts auszusetzen
Mitarbeiterangebote
Die Abteilungen untereinander sollten mehr miteinander tun. Nicht gegeneinander arbeiten, sondern miteinander...
Die Arbeitsatmosphäre war stets freundlich, respektvoll und von einem offenen Miteinander geprägt. Man wurde als Auszubildende ernst genommen und ins Team integriert
Weiterbildungsmöglichkeit ist offen. Übernahme ist Standard
Überstunden zu machen ist möglich und somit auch freie Gleitzeittage zu nehmen.
Die Ausbilder:innen waren engagiert, kompetent und immer ansprechbar.
Die Aufgaben während der Ausbildung waren praxisnah und interessant. Ich durfte früh Verantwortung übernehmen
Es gab Abteilungsaufenthalte, es wurde gut und gerne unklares und neues erklärt
Bistro
Kantine
Draborace
Juwelier Gutschein
Team
Social Media
Nürtinger Gutschein monatlich
Es gab einige Möglichkeiten für mich
Sehr flexibel
Super Ausbilder - vielen Dank!
Variiert
Nürtinger Stadtgutschein wird jeden Monat aufgeladen
wlan auch in Kantine
Betriebsklima ist hier sehr locker, nicht so spießig
Man kann sich hier gut weiterentwickeln
wir bekommen viele Schulungen
gleitzeit, 35h/W auch für Azubis
Nürtinger Stadtgutschein wird jeden Monat aufgeladen
junges lockeres Team, alle sehr offen
wir haben hier viel spaß, gehen zusammen auf den Weihnachtsmarkt, es gibt viele Azubifeste, drachenbootrennen und Basketball oder Fußballturniere
Mal so, mal so meistens gut
Viel Abwechslung in der Ausbildung
ist bei IST immer vorhanden
Sehr familiäres Arbeitsklima, viele Traditionen werden aufrechterhalten wie da Drachenbootrennen oder die Weihnachtsfeier, Entwicklungsmöglichkeiten
Freundliches/kollegiales Miteinander und angenehme Atmosphäre
Werkstudententätigkeit was sehr gut machbar mit einem Vollzeit Studium, sehr flexibel, Stunden konnten je nach Aufwand im Studium angepasst werden
Nach meiner Ausbildung konnte ich trotz Vollzeitstudium im Unternehmen bleiben und meiner Werkstudententätigkeit nachgehen, was durch flexible Arbeitszeiten super machbar war
Gemeinsame Radausfahrten, Inklusion durch Zusammenarbeit mit Werkstatt am Neckar, Eigene Produktion von Honig in Bienenstöcken direkt auf dem Gelände
Gute Ausstattung, so dass auch Homeoffice ohne Probleme möglich war
Je nach Abteilung, an manchen Schnittstellen hängt es ein wenig, jedoch im Großen und Ganzen gut
Nichts negatives bekannt
So verdient kununu Geld.