34 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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34 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Aus Bewerber Seite gibt es eigentlich nichts was die Firma besser machen könnte. Ich hatte außerdem eigentlich auch nur 2 Gesprächspartner. Ein Gespräch wurde nur in Urlaubsvertretung durchgeführt, deshalb 3.
Keine
Handwerkliches Geschick
Grund des Wechsels: z.T. widrige Bedingungen auf Montage
Man wollte mich denn Menschen kennen lernen es ging nicht gezielt um das was ich kann das wollte man erst im Nachhinein wissen
Bessere Erreichbarkeit per Telefon/Mail
Präzise Aussagen treffen
Entweder nur Stellenangebote schalten, wenn auch Aufträge in der entsprechenden Region vorhanden sind, oder bei der Absageehrlichund fair sein. ZB.: du bist zu alt, oder du bringst nicht das gesuchte Know How mit, und und und...
Es hat sich in Deutschland mittlerweile zu einem fragwürdigen Standard entwickelt, dass auf eine einfache sachliche Nachfrage reflexartig mit einer pauschalen Absage reagiert wird. Eine ernsthafte inhaltliche Prüfung oder transparente Kommunikation findet offensichtlich nicht mehr statt. Dieses Verhalten lässt erhebliche Zweifel an der Professionalität, Integrität und rechtlichen Seriosität des betreffenden Arbeitgebers aufkommen.
Darüber hinaus ist festzustellen, dass es offenbar ebenfalls zum Standard geworden ist, Stellenanzeigen zu veröffentlichen, ohne nachvollziehbare oder direkte Kontaktdaten anzugeben. Eine solche Praxis erschwert bewusst jede transparente Kommunikation und verhindert eine sachliche Klärung von Rückfragen im Vorfeld. Dies vermittelt den Eindruck, dass eine tatsächliche Erreichbarkeit oder Verantwortlichkeit gezielt vermieden werden soll.
Besonders problematisch ist in diesem Zusammenhang die Außendarstellung des Unternehmens auf seiner eigenen Webseite. Auffällig ist, dass an sämtlichen angeblichen Standorten identisches Bildmaterial verwendet wird. Eine solche Praxis ist keineswegs als bloße gestalterische Vereinheitlichung zu verstehen, sondern erweckt vielmehr den Eindruck einer gezielten Täuschung über tatsächliche Gegebenheiten. Die systematische Verwendung identischer Darstellungen vermittelt ein künstlich konstruiertes Bild von Infrastruktur und Präsenz, das mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht der realen Situation entspricht.
Aus rechtlicher Sicht bewegt sich ein solches Vorgehen zumindest im Bereich einer objektiv irreführenden Außendarstellung. Es liegt der begründete Verdacht nahe, dass hier bewusst ein manipulatives Bild erzeugt wird, um Vertrauen zu erschleichen und die Öffentlichkeit über die tatsächlichen Strukturen des Unternehmens im Unklaren zu lassen. Eine derartige Praxis ist geeignet, Interessenten, Bewerber und Geschäftspartner gezielt zu täuschen.
Der Umstand, dass solche Methoden offenbar zunehmend zur gängigen Praxis geworden sind, wirft ein bezeichnendes Licht auf das gegenwärtige wirtschaftliche Umfeld. Es entsteht der Eindruck, dass seriöse und transparente Geschäftstätigkeit ohne manipulative Darstellungen und strategische Desinformation kaum noch möglich ist.
Für diese Entwicklung tragen auch die politischen und regulatorischen Rahmenbedingungen der letzten Jahre eine erhebliche Mitverantwortung. Die wirtschaftspolitischen Entscheidungen der letzten drei Bundesregierungen haben offensichtlich nicht dazu beigetragen, ein Umfeld zu schaffen, in dem Transparenz, Ehrlichkeit und rechtliche Verlässlichkeit tatsächlich durchgesetzt werden. Stattdessen scheint sich eine Kultur etabliert zu haben, in der Irreführung und künstliche Inszenierung zunehmend als akzeptierte Geschäftspraxis gelten.
So verdient kununu Geld.