51 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Miteinander ist für mich eins der wichtigsten Aspekte beim Arbeiten. Ich komme morgens gerne zur Arbeit.
Sehr nettes Miteinander, man fühlt sich mit den Kollegen sehr wohl und aufgehoben
Die Unterstützung untereinander finde ich super. Bisher habe ich mich nie „alleine gelassen“ gefühlt.
Es ist auf einem sehr angenehmen Niveau, sodass man auch gerne zur Arbeit kommt.
Es wird offen kommuniziert und man kann eigentlich auch jedes Thema offen ansprechen.
Guter Zusammenhalt unter den Kolleg:innen & ein gutes Equipment.
Kritisch sehe ich insbesondere das ausgeprägte Mikromanagement, die langen Entscheidungs- und Abstimmungswege sowie den teilweise eingeschränkten Handlungsspielraum. Hinzu kommt für mich eine deutliche Diskrepanz zwischen der kommunizierten und tatsächlich erlebten Flexibilität sowie eine enttäuschende Erfahrung bei meiner Rückkehr aus der Elternzeit. Zudem habe ich persönlich Unterschiede darin wahrgenommen, wie Kompetenz und Entwicklungspotenzial bewertet wurden. Meine Erfahrungen haben mein Vertrauen in das Unternehmen nachhaltig verändert. Ich würde insbesondere Bewerberinnen empfehlen, im Bewerbungsgespräch konkret nachzufragen, wie Rückkehr aus der Elternzeit, Arbeitszeitflexibilität und Vereinbarkeit von Familie und Beruf tatsächlich gelebt werden.
Insbesondere Müttern und Menschen, die eine Familie gründen möchten, würde ich das Unternehmen aufgrund meiner persönlichen Erfahrungen nicht empfehlen.
Allen anderen würde ich empfehlen, wichtige Absprachen und Vereinbarungen immer schriftlich festzuhalten und sich nicht ausschließlich auf mündliche Zusagen zu verlassen.
Familienfreundlichkeit und Flexibilität sollten aus meiner Sicht nicht nur kommuniziert, sondern tatsächlich gelebt werden. Die Rückkehr aus der Elternzeit sollte als normaler Bestandteil eines Arbeitsverhältnisses betrachtet und entsprechend geplant werden.
Darüber hinaus würde ich mir weniger Mikromanagement, kürzere Entscheidungswege, mehr Vertrauen in die Fachbereiche und klarere Verantwortlichkeiten wünschen.
Auch bei der Bewertung von Kompetenz und Entwicklungspotenzial sollte individueller geschaut werden. Mitarbeiter:innen hält man nur dann, wenn man sie sieht, fördert und mit ihnen zusammen arbeiten möchte. Nicht dagegen.
Ich habe das Unternehmen über mehrere Jahre erlebt und dabei sowohl positive als auch schwierige Phasen kennengelernt. Die Arbeitsweise empfand ich zunehmend als geprägt von Mikromanagement, vielen Abstimmungen und langen Entscheidungswegen. Das wirkte sich aus meiner Sicht auch auf Motivation und Zufriedenheit aus. Ich habe diese Arbeitsweise teilweise als frustrierend erlebt. Wenn Entscheidungen lange dauern, anschließend wieder verändert oder nicht weiterverfolgt werden, entsteht aus meiner Sicht zusätzlicher Arbeitsaufwand und das Gefühl, viel Energie in Prozesse zu investieren, ohne dass daraus immer ein entsprechendes Ergebnis entsteht. Eigenständige Entscheidungen innerhalb der Fachbereiche waren aus meiner Sicht teilweise nur eingeschränkt möglich, auch wenn dort entsprechende fachliche Expertise vorhanden war.
Positiv hervorheben möchte ich ausdrücklich den Zusammenhalt unter den Kolleginnen. Die Zusammenarbeit war unterstützend und verlässlich. Auf meine Kolleginnen konnte ich mich auch in schwierigen Situationen verlassen.
Kurz gesagt: Nach außen wurde aus meiner Sicht deutlich mehr Wert auf das Image gelegt, als ich es in der tatsächlichen Unternehmenskultur wiedergefunden habe.
Flexibilität bei den Arbeitszeiten wurde grundsätzlich kommuniziert. In der Praxis habe ich sie jedoch als deutlich eingeschränkter erlebt. Nach meiner Erfahrung bestand sie im Wesentlichen darin, ob man beispielsweise um 8 oder 9 Uhr beginnt beziehungsweise um 16 oder 17 Uhr Feierabend macht.
Besonders ernüchternd war für mich die Diskrepanz zwischen dem kommunizierten Bild von Familienfreundlichkeit und meiner persönlichen Erfahrung. Gerade bei meiner Rückkehr aus der Elternzeit habe ich die Vereinbarkeit von Familie und Beruf weniger selbstverständlich erlebt, als ich es aufgrund der vorher vermittelten Flexibilität erwartet hätte. Meine Erfahrungen haben bei mir deshalb Fragen darüber aufgeworfen, welchen tatsächlichen Stellenwert Familienfreundlichkeit im Arbeitsalltag hat.
Umwelt & Soziales Bewusstsein ist aus meiner Sicht grundsätzlich vorhanden und wird auch entsprechend kommuniziert. In der praktischen Umsetzung habe ich jedoch teilweise eine Diskrepanz zwischen Anspruch und gelebter Realität erlebt.
Für mich gab es leider kaum konkrete Möglichkeiten zur Weiterentwicklung. Fortbildungen wurden teilweise sogar von Vorgesetzten angeregt, konkrete Vorschläge wurden anschließend jedoch nicht umgesetzt.
Für handwerkliche Bereiche gab es hingegen interne Fortbildungsangebote. Für meinen Tätigkeitsbereich habe ich vergleichbare Möglichkeiten vermisst.
Auf die engen Kolleg:innen war immer Verlass. Man merkte aber auch hier oft den Unmut über die vielen Kommunikationsschleifen. Viele waren unzufrieden, weswegen das Arbeitsklima sehr schlecht war. Gleichzeitig war der Zusammenhalt unter den Kolleg:innen das, was das Unternehmen antrieb.
Mein Eindruck ist, dass sich Mikromanagement durch mehrere Führungsebenen zieht: Auch Vorgesetzte haben wiederum Vorgesetzte, sodass Entscheidungen häufig durch mehrere Ebenen laufen und letztlich ganz oben getroffen werden. Die daraus entstehenden langen Entscheidungswege erschweren aus meiner Sicht eigenständiges Arbeiten und schnelle Entscheidungen.
Nach meiner Rückkehr aus der Elternzeit wurde mir vermittelt, dass für mich im bestehenden Team, auf meiner alten Position, kein Platz mehr sei. Als Begründung wurde unter anderem die Teamgröße genannt, obwohl mein Arbeitsvertrag bereits vor der späteren personellen Verstärkung bestand. Nach meinem Eindruck wurde meine Stelle bei der Personalplanung nicht ausreichend berücksichtigt. Eine kurzfristig angebotene alternative Position passte aus meiner Sicht fachlich kaum bis gar nicht zu meinem Kompetenzprofil. Im weiteren Verlauf wurde mir eine weitere Lösung aufgezeigt. Positiv hervorheben möchte ich, dass wir die Situation letztlich einvernehmlich lösen konnten.
Die Arbeitsbedingungen habe ich insgesamt als durchwachsen erlebt. Positiv waren die grundsätzlich interessanten Aufgaben und der gute Zusammenhalt unter den Kolleg:innen. Gleichzeitig haben Mikromanagement, lange Entscheidungswege und eingeschränkter Handlungsspielraum den Arbeitsalltag teilweise erschwert. Man bekam dazu gutes Equipment und Arbeitsmaterialien.
Die Kommunikation habe ich insbesondere im Zusammenhang mit meiner Rückkehr aus der Elternzeit als wenig transparent und enttäuschend erlebt. Für mich wichtige Informationen und Entscheidungen wurden nicht frühzeitig und nachvollziehbar kommuniziert. Statt frühzeitig gemeinsam nach einer Lösung zu suchen, entstand bei mir der Eindruck, dass Entscheidungen zunächst getroffen und erst anschließend kommuniziert wurden. Sachlich und verbindlich wurde es immer erst dann, wenn man schriftlich kommuniziert hat.
Im Arbeitsalltag waren Abstimmungen teilweise sehr aufwendig. Viele Entscheidungen mussten über mehrere Ebenen abgestimmt werden, wodurch Informationen und Freigaben teilweise nur langsam vorankamen. Gerade im Marketing erschwert das eine schnelle Reaktion auf aktuelle Entwicklungen. Gleichzeitig wurden andere Entscheidungen teilweise sehr kurzfristig kommuniziert und sollten dann innerhalb kürzester Zeit umgesetzt werden. Projekte wurden später teilweise wieder eingestellt oder Monate danach erneut aufgegriffen. Das führte aus meiner Sicht zu unnötigen Schleifen und zusätzlichem Arbeitsaufwand.
Das Gehalt war aus meiner Sicht grundsätzlich angemessen. Gleichzeitig habe ich bei der Wahrnehmung und Anerkennung von Leistung und Kompetenz unterschiedliche Erfahrungen gemacht.
Beim Thema Gleichberechtigung möchte ich bewusst zwischen persönlicher Wahrnehmung und allgemeiner Aussage unterscheiden. Ich kann nicht belastbar beurteilen, ob Frauen und Männer grundsätzlich unterschiedlich bezahlt werden. Was ich über meine Zeit im Unternehmen jedoch wahrgenommen habe, ist ein Unterschied bei der Bewertung von Kompetenz und Entwicklungspotenzial. Männlichen Kollegen wurde aus meiner Sicht häufiger Kompetenz und Entwicklungspotenzial zugesprochen. Frauen mit einer kritischen oder klaren Haltung wurden dagegen teilweise eher als unbequem wahrgenommen. Auch bei Beförderungen und Entwicklungsmöglichkeiten habe ich aus meiner persönlichen Perspektive ein entsprechendes Muster wahrgenommen.
Es gab grundsätzlich interessante und abwechslungsreiche Aufgaben sowie viel Raum für eigene Ideen. Die Umsetzungsmöglichkeiten waren durch lange Entscheidungswege und zahlreiche Freigaben jedoch teilweise stark eingeschränkt. Dadurch konnten Ideen nicht immer zeitnah oder überhaupt umgesetzt werden.
Bisschen an der Kommunikation von oben bis nach unten arbeiten, bisschen flexiblere Arbeitszeitfenster. Rest super.
Gut
Gut
Gut
Gut
Könnte mehr Geld sein
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Das man Kollegen hat die es erträglich machen.
Sparkurs auf Kosten des Mitarbeiter. Alles wird gestrichen aber nix kommt mehr nach. Betr. Altersversorgung und so weiter. Selbst an Arbeitskleidung wird gespart. 1 Pullover, lächerlich.
Einfach lernen einen Mitarbeiter als Mensch zu sehen und nicht als Maschine oder sofort ersetzbar.
Überwacht von Oben und du bist nur ne Nummer und ersetzbar.
Bei den Kunden ganz schlecht. Merkt man wenn man draußen vor Ort ist.
Gibt es nicht, ausbeute und Stundenklau!
Nicht gewollt, man wird klein gehalten.
War ganz okay.
Keine Spur.
War okay.
Dein alter zählt nicht, du wirst trotzdem verheitzt.
Ganz schlecht, kein guter Umgang mit Mitarbeitern.
Kontrolle, Stress, Hetze
Magelware, bloß Entscheidung nicht begründen.
Das war tatsächlich gegeben.
Immer das selbe.
Der beste Mitarbeiter, ist der zufriedene Mitarbeiter.
Hier wird leider zu wenig auf die Bedürfnisse der Techniker eingegangen.
Man wird hier völlig allein gelassen
Leider ist der Ruf schon angeschlagen und muss wieder nachjustiert werden.
Gibt es hier leider nicht und ist stark ausbaufähig
Man muss aufpassen, wem man was erzählt
Es gibt keine Möglichkeiten diese anderweitig zu beschäftigen
Viel zu viel Distanz und meldet sich nur wenn etwas nicht lief
Man wird völlig allein gelassen.
Der eine sagt links, der andere rechts und dann wieder von vorn.
Neutral
Oft Redundant
Alles wird auf den Schultern der Techniker ausgetragen. Gute und engagierte Mitarbeiter arbeiten für andere mit ohne Chance auf Entlohnung. Vorgesetzte sind i.O - haben aber keine Befugnis Entscheidungen zu treffen.
Ist leider überhaupt nicht gegeben.
Täglich von 7.30 - 17.30 Uhr unterwegs , mit kleinen Ausnahmen. Mehr als 40 Stunden/Woche…
Du wirst hier in verschiedene Ecken gedrängt obwohl du eigentlich was anderes möchtest. Dein Können und Wissen wird ständig hinterfragt was dich dann später einfach nur noch Abneigung gibt.
Bei den tatsächlichen Stunden und der geopferten Leistung sehr mager. Grenzt an Mindestlohn.
Der Zusammenhalt unter den Technikern ist super, alles weitere nach oben immer mit bedacht sprechen - wenn du nicht möchtest das über dich gesprochen wird.
Die direkten Vorgesetzten sind zum Großteil sehr korrekt , haben aber wie bereits erwähnt nichts zu melden.
Stark ausbaufähig, keine klaren Entscheidungen und am Ende bleibt alles beim Techniker hängen. Sehr unorganisierter Haufen meiner Meinung nach.
Leider nicht gegeben. Wer anderen in den Hintern kriechen kann kommt hier voran.
Leistung und Können werden hier nicht belohnt.
Die Tätigkeit an sich ist abwechslungsreich und es gibt immer mal wieder nette Projekte.
Pünktlich Lohnzahlung , die Arbeit an sich ist top
Nummer 1924 kann ersetzt werden
Arbeitszeiten überdenken , Evt an Leistung koppeln . Gehälter fairer gestalten . Jobrad , Fitness, krankenzusatzversicherung , statt 10 % auf Produkte die man nicht braucht oder sich leisten kann in der heutigen Zeit
Schwierig
Außen hui innen reden wir nicht darüber
Gibt’s nicht 7:30 bis 18:00 täglich mit vereinzelten ausnahmen
Wer gut Griechen kann , kann weit kommen
Für das was man alles machen soll zu wenig, Sozialleistungen werden entfernt
Spazieren fahren mit einem Diesel
Sehr gut und hilfsbereit
So lange man funktioniert, alles ok
Ok , aber können aus nicht bewirken
Hart am Mindestlohn
Halbherzig
Teilweise nette Kunden die es mit Humor nehmen das man 3 mal pro Woche vorbeikommt
Viel Freiraum, Arbeit selbst einteilen, modernes Werkzeug
Jeweils bei der An und Abfahrt zum/vom Kunden werden die ersten 20 Minuten nicht vergütet, obwohl es sich um Arbeitszeit handelt.
Gelernte Fachkräfte angemessen bezahlen, Wochenstundenzahl überdenken, An und Abfahrt vergüten
Der Name Ista spricht für sich
Jeden Tag bis 17-18 Uhr arbeiten, leider eine veraltete 40h Woche.
Quereinsteiger verdienen zum Teil gleich oder mehr als ausgelernte Fachkräfte.
Der wirklich gute zusammenhalt und man wird immer unterstützt
Weihnachts und Urlaubsgeld und ein paar mehr Mitarbeiterevents
Leider im Innendienst kein Zeitkonto das man von seinen Überstunden auch mal einen tag frei machen kann
Wenn man sich bemüht und das Interesse mitbringt
Leider kein Urlaubs und Weihnachtsgeld
Super Mitarbeiter der Zusammenhalt im Standort ist sehr gut
Super verhältnis und gute kommunikation
Sehr gute Moderne Büros und Hardware von Apple
Immer wieder neue Themenbereiche
So verdient kununu Geld.