178 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
178 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
kununu Prüfprozess
178 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Lage
Miteinander, Aufgaben gegen Schluss, Übergehen bei Beförderungen, Vorgesetzten-Verhalten
Anderer Führungsstil, keine Abmahnungen wegen Nichtigkeiten und ohne vorherige Darstellung der gewünschten Vorgehensweise wie bspw bei ergänzenden Informationen an Kunden.
Respektloses Vorgesetzenverhalten, Mobbing, Rausekeln von interessanten Aufgaben und nach über 20 jähriger Zugehörigkeit aus der Firma. Abfindung und Restgehalt stark verspätet bezahlt. Haltlose Unterstellungen.
Bei ausschließlichen Kunden (öff. Hand) schlecht
Rahmenzeit 06:00 bis 20:00, max. 10 Stunden, im Sommer ab 5:00
keine
anteiliges 13. Gehalt, Betriebsrente
partielle Mülltrennung
Fallen gelassen wie eine heiße Kartoffel
schlecht
fast durchweg schlecht
Normale Ausstattung, kein festes Büro, damals vier Tage Home-Office, Ärztliche Atteste werden ignoriert.
s.o. Im neuen Aufgabengebiet monatelang kein Gespräch mit neuer Teamleitung
Frauen bevorzugt
wurden konsequent entzogen
Wäre schön wenn man den Hund mit zur Arbeit nehmen könnte.
Der gute Ansatz:
Grundsätzlich begrüße ich die moderne Flexibilität, sich im Großraumbüro täglich einen neuen Arbeitsplatz buchen zu können. Das Konzept ist dynamisch und gibt einem die Freiheit, je nach Tagesform mal am Fenster oder in der Nähe der Kaffeeküche zu sitzen.
Das große Aber – die größte Schwachstelle:
Leider wird die Buchung völlig „blind“ durchgeführt. Man bucht seinen Platz, ohne auch nur die geringste Information darüber zu haben, wer die direkten Nachbarn sein werden.
Man kommt morgens an, freut sich auf einen konzentriierten Tag in der ruhigen Ecke – und stellt fest, dass man heute zwischen dem Dauer-Telefonierer gelandet ist, der bei jedem Tastendruck die Tischplatte bebt. Gleichzeitig sitzt das eigene Team plötzlich drei Reihen weiter entfernt, sodass spontane Abstimmungen oder kurze fachliche Fragen unmöglich werden.
Durch 80 % mobiles Arbeiten und flexible Arbeitszeit kann man eine gute Work-Life-Balance haben. Auch wer nur 50% arbeiten kann ist willkommen.
Vollzeitkräfte sollten bis zu drei Tage Weiterbildung besucht haben im Jahr.
Öffentlicher Dienst nach TVL.
Durch verbindliche Teamtage trifft das Team regelmäßig zusammen und unterstützt beim wir Gefühl. Auch Wer neu
dazu kommt wird noch alleine gelassen und bekommt einen Kollegen zugeteilt der ihn einlernt und bei fragen weiterhilft.
Die wechselnde Platzbuchung zwingt einen tatsächlich dazu, über den eigenen Tellerrand zu schauen. Im besten Fall sitzt man mal neben einer Kollegin aus der Buchhaltung oder einem anderen Bereich, mit denen man sonst nie ein Wort wechseln würde. Diese zufälligen Begegnungen können Türen öffnen und neue Perspektiven aufzeigen – das sorgt für frischen Wind in der internen Vernetzung. Trotz 80 % mobiles Arbeiten kann man die meisten Kollegen immer eine Fragen stellen, ob per Skye oder telefonisch oder wenn man mal im Büro ist vor Ort.
Es herrscht eine gute Arbeitsatmosphäre
Das Image ist bei anderen Dienststellen eher schlecht bzw. nicht gut
Aufgrund der sehr flexiblen Arbeitszeitrahmen ist die Work-Life-Balance gut bis sehr gut
Ich strebe keine neue Karriere an, da ich bereits am Ende meiner Arbeitszeit angelangt bin.
Gehalt ist angemessen und das mobile Arbeiten ist unser größter Benefit.
Mein Umwelt-/Sozialbewusstsein wird durch das Team und die Arbeit geformt und teilweise gefördert.
Im Team verstehen sich die Kollegen gut
Der Umgang mit älteren MA ist normal und nicht herabsetzend
Die Führungskräfte sind gut und loben uns bei erfolgreich erreichten Zielen.
Ich arbeite überwiegend von zuhause und habe deshalb sehr gute Arbeitsbedingungen
Jeder Mitarbeitende erfährt in fest terminierten Meetings, ob und was es neues für die Arbeit wichtiges gibt
Im Team gibt es keine wesentlichen Unterschiede bzgl. Gleichberechtigung.
Meine Aufgaben sind vielfältig und interessant
Welcome Day, Einarbeitung, Dachterrasse für Pausen. Ausstattung. Weiterbildung..
Viele organisieren sich mit Excel. Unglaublich aus meiner Sicht wenn man die komplexen Themen anschaut.
Interne Abläufe noch verschlanken
Die BITBW ist aufgrund des Arbeitsfelds und der vielen Quereinsteiger keine typische Behörde. 4 Sterne da die Atmosphäre stark vom Bereich und den Personen abhängt. Es gibt Spieleabende und Kennenlern-Veranstaltungen.
Nur gutes Feedback bei mir
Sehr flexibel, sehr viel mobil arbeiten möglich
Sicher Teamabhängig, ich habe gute Erfahrungen gemacht
Behörde halt, aber mit Arbeitserfahrung und entsprechenden Aufgaben durchaus attraktiv. Mal in den TVL schauen!
Das Recyclingkonzept im Büro ist mir ein Rätsel, sonst gut und gutes Sozialbewußtsein
Von den Teams abhängig. Grundsätzlich gut. Bei mir sehr guter offener und oft auch lustiger Umgang
Sehr gut, viele ältere Kollegen, auch bei den Neuen, insgesamt wahrscheinlich etwas höherer Altersdurchschnitt als in der freien Wirtschaft
Gutes und faires Verhalten, sicher auch abhängig vom Team
Moderne Räume, gute IT-Ausstattung, Shared Desk
Auch hier ist die BITBW in einem Prozess und mein Eindruck ist dass es besser wird. Gutes Intranet.
Viele weibliche Führungskräfte, obere Ebenen könnte besser sein. Offener Umgang mit dem Thema
Aus meiner Sicht guter Mix aus Routine und Abwechslung
Bodenständige und gesunde Haltung als IT-Dienstleister auf dem Markt.
Viele Externe, die sich "frei" bewegen.
Knowledge-Transfer zwischen Externen, Fachabteilungen und Kundenteams fördern. Dokumentieren und nachhalten.
Beim Wechsel zur AöR die VBL beibehalten, das ist attraktiv für die die nicht verbeamtet sind.
Insgesamt ganz gut.
Hier ist noch Luft nach oben.
Sehr gut vereinbar, gerade mit der großzügigen Homeoffice-Möglichkeit.
Zwischen Abteilungen leider schwierig
Kommt auf den Vorgesetzten an ..
Höhenverstellbare, moderne Büroflächen.
Regelmäßige Updates und Infos von Abteilungsleitern und Präsidenten höchstpersönlich.
Durchschnittlich. Punkt Abzug, weil es keine oder kaum Zulagen gibt.
Es gibt eine transparente Gehaltstabelle, anhand der jeder vergütet wird.
Grundsätzlich viele spannende Themen, was nicht üblich ist für eine Behörde.
Trotz formaler Bemühungen war eine klare Trennung zwischen internen und externen Mitarbeitenden spürbar. Diese zeigte sich nicht nur strukturell, sondern auch im täglichen Umgang und prägte das Gefühl von Zugehörigkeit und Wertschätzung nachhaltig.
Der Arbeitsalltag war von dauerhaft hohem Erwartungs und Leistungsdruck geprägt. Es kam zu zahlreichen Statusabfragen aus unterschiedlichen Stellen und Ebenen, häufig ohne inhaltliche Informationen oder fachlichen Input. In diesem Zusammenhang wurde wiederholt angedeutet, dass Beschwerden bei der Leitung erfolgen könnten. Dies führte zu einer anhaltenden Überlastung sowie zu dem Eindruck, permanent unter dem Rechtfertigungsdruck zu stehen.
In der Zusammenarbeit kam es wiederholt zu Situationen, die ich als respektlos und persönlich abwertend empfunden habe. Der Umgangston überschritt aus meiner Sicht stellenweise professionelle Grenzen. Da diese Erfahrungen nicht auf Einzelfälle beschränkt blieben, sondern sich über einen längeren Zeitraum hinweg wiederholten, habe ich die Arbeitsatmosphäre insgesamt als stark belastend wahrgenommen.
Es wird auf Sauberkeit, Mülltrennung und Hygiene geachtet, viele Prozesse sind digitalisiert und umweltbewusst gestaltet. Im sozialen Bereich besteht noch Verbesserungspotenzial bei der Gleichbehandlung und einem respektvollen Umgang miteinander.
Das Unternehmen bietet viele interessante Weiterbildungen an. Was die Karriereentwicklung betrifft, ist es allerdings schwierig, da viele interessante Positionen mit Beamt:innen besetzt sind und Aufstiegsmöglichkeiten dadurch begrenzt erscheinen.
Kurz vor dem bekannten Einsatzende hatte ich den Eindruck, besonders herausgestellt zu werden. Da mein Einsatz zeitlich befristet war und das Ende bekannt war, fühlte ich mich in einer wenig abgesicherten Position. Mein offener Umgang mit hoher Belastung sowie der sachliche Versuch, mich zu schützen und eigene Grenzen zu kommunizieren, führten nicht zu Entlastung. Stattdessen entstand für mich der Eindruck, dass Situationen eher zugespitzt als beruhigt wurden. Führung wirkte in diesem Zusammenhang für mich weniger begleitend, sondern demonstrierend und kontrollierend. Eine vertrauensvolle, harmonische und unterstützende Zusammenarbeit auf Augenhöhe habe ich dabei nicht erlebt.
Die Büros sind hell, modern und ansprechend ausgestattet. Besonders positiv sind die höhenverstellbaren Tische, die Rückzugsräume für konzentriertes Arbeiten sowie die großzügige Terrasse, die Küche im 4. Stock und der gemütliche Come-Together-Raum. Diese Ausstattung trägt spürbar zu einem angenehmen Arbeitsumfeld bei.
Das Gehalt wurde pünktlich gezahlt und lag im marktüblichen Rahmen der öffentlichen Verwaltung. Für gleichwertige Tätigkeiten waren in öffentlich zugänglichen Ausschreibungen unterschiedliche Eingruppierungen ausgewiesen. Mir selbst wurde trotz Studium und mehrjähriger kaufmännischer Erfahrung eine niedrigere Einstufung angeboten. Für vergleichbare Tätigkeiten wurden zu anderen Zeitpunkten höhere Einstufungen veröffentlicht. Diese sichtbaren Unterschiede hatten unter Berücksichtigung der erlebten Arbeitsatmosphäre Einfluss auf meine Motivation, mich bei der BITBW intern zu bewerben.
Ich wurde in sehr lange zurückliegende, über Jahre offene Vorgänge eingebunden und sollte Aufgaben übernehmen, deren Hintergründe aufgrund fehlender Informationen nur schwer nachvollziehbar waren.
Die Bearbeitung erfolgte unter erheblichem Zeitdruck, verbunden mit Hinweisen auf mögliche Eskalationen auf sehr hohen Ebenen bei ausbleibenden sofortigen Ergebnissen.
Im weiteren Verlauf kam es zu Situationen und Verhaltensweisen, die ich als stark belastend und respektlos empfunden habe und die meinen Arbeitsalltag nachhaltig prägten.
80% Homeoffice, Möglichkeit von Workation, viele Weiterbildungs-Chancen
Mobbing wird klein geredet. Siloverhalten zwischen diversen Fachbereichen. Teilweise 10-Stunden-Arbeitstage bei einzelnen Mitarbeitenden.
Mobbing unbedingt nachgehen und beseitigen. Arbeitslasten gleichmäßig im gesamten Team verteilen. Siloverhalten der einzelnen Fachbereiche durchbrechen. Problem der Verbeamtung lösen. Ansonsten gibt es weiter unerwünschte Personal-Abwanderungen.
Team-Kollegen super, geht aber oft nur bis Teamgrenze
Hat bei seinen Kunden einen schlechten Ruf
prima
Wird hervorragend gefördert
Passt
Gelber Müllbeutel
teils-teils
Der Großteil der Kollegen sind "Best Ager"
hat fast immer ein offenes Ohr
Höhenverstellbare Schreibtische sind Standard. Aber sonst hat es viel Potential nach oben.
Wichtige Informationen werden weiter gegeben
Geschlecht irrelevant, fachliche Expertise zählt
innerhalb des eigenen Fachgebiets schon
Das war schon immer so, sollte definitiv in Erfahrung und Expertise nutzen geändert werden. Es gibt sehr viele Experten die super Leistung erbringen.
Flexibilität
Spannende Themen. Sinnstiftende Aufgaben. Es geht um die Bürger des Landes BW.
Recht enges Korsett aus dem Behördenvorgaben…
Fortbildungen werde gefördert, auch umfassende wie Z.B. berufsbegleitende Master-Studiengänge
Leider hat die BITBW begrenzten Einfluss darauf, da als Behörde es übergeordnete Vorgaben gibt.
Leider hat die BITBW begrenzten Einfluss darauf, da als Behörde es übergeordnete Vorgaben gibt.
So verdient kununu Geld.