64 von 180 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
kununu Prüfprozess
64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Lage
Miteinander, Aufgaben gegen Schluss, Übergehen bei Beförderungen, Vorgesetzten-Verhalten
Anderer Führungsstil, keine Abmahnungen wegen Nichtigkeiten und ohne vorherige Darstellung der gewünschten Vorgehensweise wie bspw bei ergänzenden Informationen an Kunden.
Respektloses Vorgesetzenverhalten, Mobbing, Rausekeln von interessanten Aufgaben und nach über 20 jähriger Zugehörigkeit aus der Firma. Abfindung und Restgehalt stark verspätet bezahlt. Haltlose Unterstellungen.
Bei ausschließlichen Kunden (öff. Hand) schlecht
Rahmenzeit 06:00 bis 20:00, max. 10 Stunden, im Sommer ab 5:00
keine
anteiliges 13. Gehalt, Betriebsrente
partielle Mülltrennung
Fallen gelassen wie eine heiße Kartoffel
schlecht
fast durchweg schlecht
Normale Ausstattung, kein festes Büro, damals vier Tage Home-Office, Ärztliche Atteste werden ignoriert.
s.o. Im neuen Aufgabengebiet monatelang kein Gespräch mit neuer Teamleitung
Frauen bevorzugt
wurden konsequent entzogen
Wäre schön wenn man den Hund mit zur Arbeit nehmen könnte.
Der gute Ansatz:
Grundsätzlich begrüße ich die moderne Flexibilität, sich im Großraumbüro täglich einen neuen Arbeitsplatz buchen zu können. Das Konzept ist dynamisch und gibt einem die Freiheit, je nach Tagesform mal am Fenster oder in der Nähe der Kaffeeküche zu sitzen.
Das große Aber – die größte Schwachstelle:
Leider wird die Buchung völlig „blind“ durchgeführt. Man bucht seinen Platz, ohne auch nur die geringste Information darüber zu haben, wer die direkten Nachbarn sein werden.
Man kommt morgens an, freut sich auf einen konzentriierten Tag in der ruhigen Ecke – und stellt fest, dass man heute zwischen dem Dauer-Telefonierer gelandet ist, der bei jedem Tastendruck die Tischplatte bebt. Gleichzeitig sitzt das eigene Team plötzlich drei Reihen weiter entfernt, sodass spontane Abstimmungen oder kurze fachliche Fragen unmöglich werden.
Durch 80 % mobiles Arbeiten und flexible Arbeitszeit kann man eine gute Work-Life-Balance haben. Auch wer nur 50% arbeiten kann ist willkommen.
Vollzeitkräfte sollten bis zu drei Tage Weiterbildung besucht haben im Jahr.
Öffentlicher Dienst nach TVL.
Durch verbindliche Teamtage trifft das Team regelmäßig zusammen und unterstützt beim wir Gefühl. Auch Wer neu
dazu kommt wird noch alleine gelassen und bekommt einen Kollegen zugeteilt der ihn einlernt und bei fragen weiterhilft.
Die wechselnde Platzbuchung zwingt einen tatsächlich dazu, über den eigenen Tellerrand zu schauen. Im besten Fall sitzt man mal neben einer Kollegin aus der Buchhaltung oder einem anderen Bereich, mit denen man sonst nie ein Wort wechseln würde. Diese zufälligen Begegnungen können Türen öffnen und neue Perspektiven aufzeigen – das sorgt für frischen Wind in der internen Vernetzung. Trotz 80 % mobiles Arbeiten kann man die meisten Kollegen immer eine Fragen stellen, ob per Skye oder telefonisch oder wenn man mal im Büro ist vor Ort.
Es herrscht eine gute Arbeitsatmosphäre
Das Image ist bei anderen Dienststellen eher schlecht bzw. nicht gut
Aufgrund der sehr flexiblen Arbeitszeitrahmen ist die Work-Life-Balance gut bis sehr gut
Ich strebe keine neue Karriere an, da ich bereits am Ende meiner Arbeitszeit angelangt bin.
Gehalt ist angemessen und das mobile Arbeiten ist unser größter Benefit.
Mein Umwelt-/Sozialbewusstsein wird durch das Team und die Arbeit geformt und teilweise gefördert.
Im Team verstehen sich die Kollegen gut
Der Umgang mit älteren MA ist normal und nicht herabsetzend
Die Führungskräfte sind gut und loben uns bei erfolgreich erreichten Zielen.
Ich arbeite überwiegend von zuhause und habe deshalb sehr gute Arbeitsbedingungen
Jeder Mitarbeitende erfährt in fest terminierten Meetings, ob und was es neues für die Arbeit wichtiges gibt
Im Team gibt es keine wesentlichen Unterschiede bzgl. Gleichberechtigung.
Meine Aufgaben sind vielfältig und interessant
Welcome Day, Einarbeitung, Dachterrasse für Pausen. Ausstattung. Weiterbildung..
Viele organisieren sich mit Excel. Unglaublich aus meiner Sicht wenn man die komplexen Themen anschaut.
Interne Abläufe noch verschlanken
Die BITBW ist aufgrund des Arbeitsfelds und der vielen Quereinsteiger keine typische Behörde. 4 Sterne da die Atmosphäre stark vom Bereich und den Personen abhängt. Es gibt Spieleabende und Kennenlern-Veranstaltungen.
Nur gutes Feedback bei mir
Sehr flexibel, sehr viel mobil arbeiten möglich
Sicher Teamabhängig, ich habe gute Erfahrungen gemacht
Behörde halt, aber mit Arbeitserfahrung und entsprechenden Aufgaben durchaus attraktiv. Mal in den TVL schauen!
Das Recyclingkonzept im Büro ist mir ein Rätsel, sonst gut und gutes Sozialbewußtsein
Von den Teams abhängig. Grundsätzlich gut. Bei mir sehr guter offener und oft auch lustiger Umgang
Sehr gut, viele ältere Kollegen, auch bei den Neuen, insgesamt wahrscheinlich etwas höherer Altersdurchschnitt als in der freien Wirtschaft
Gutes und faires Verhalten, sicher auch abhängig vom Team
Moderne Räume, gute IT-Ausstattung, Shared Desk
Auch hier ist die BITBW in einem Prozess und mein Eindruck ist dass es besser wird. Gutes Intranet.
Viele weibliche Führungskräfte, obere Ebenen könnte besser sein. Offener Umgang mit dem Thema
Aus meiner Sicht guter Mix aus Routine und Abwechslung
Bodenständige und gesunde Haltung als IT-Dienstleister auf dem Markt.
Viele Externe, die sich "frei" bewegen.
Knowledge-Transfer zwischen Externen, Fachabteilungen und Kundenteams fördern. Dokumentieren und nachhalten.
Beim Wechsel zur AöR die VBL beibehalten, das ist attraktiv für die die nicht verbeamtet sind.
Insgesamt ganz gut.
Hier ist noch Luft nach oben.
Sehr gut vereinbar, gerade mit der großzügigen Homeoffice-Möglichkeit.
Zwischen Abteilungen leider schwierig
Kommt auf den Vorgesetzten an ..
Höhenverstellbare, moderne Büroflächen.
Regelmäßige Updates und Infos von Abteilungsleitern und Präsidenten höchstpersönlich.
Durchschnittlich. Punkt Abzug, weil es keine oder kaum Zulagen gibt.
Es gibt eine transparente Gehaltstabelle, anhand der jeder vergütet wird.
Grundsätzlich viele spannende Themen, was nicht üblich ist für eine Behörde.
80% Homeoffice, Möglichkeit von Workation, viele Weiterbildungs-Chancen
Mobbing wird klein geredet. Siloverhalten zwischen diversen Fachbereichen. Teilweise 10-Stunden-Arbeitstage bei einzelnen Mitarbeitenden.
Mobbing unbedingt nachgehen und beseitigen. Arbeitslasten gleichmäßig im gesamten Team verteilen. Siloverhalten der einzelnen Fachbereiche durchbrechen. Problem der Verbeamtung lösen. Ansonsten gibt es weiter unerwünschte Personal-Abwanderungen.
Team-Kollegen super, geht aber oft nur bis Teamgrenze
Hat bei seinen Kunden einen schlechten Ruf
prima
Wird hervorragend gefördert
Passt
Gelber Müllbeutel
teils-teils
Der Großteil der Kollegen sind "Best Ager"
hat fast immer ein offenes Ohr
Höhenverstellbare Schreibtische sind Standard. Aber sonst hat es viel Potential nach oben.
Wichtige Informationen werden weiter gegeben
Geschlecht irrelevant, fachliche Expertise zählt
innerhalb des eigenen Fachgebiets schon
Gestaltungsspielraum, Flexibilität, Zeitgestaltung
Wenig Kommunikation von oben, die Führungsschicht entfernt sich immer mehr von der Basis, Stichwort Parallelwelten
Zu viel Transformation, zu viele diesbezügliche Projekte, zu viele Externe, da wird es krachen, weil niemand mehr mitgenommen wird….
Gut, wenn man sich artikuliert
Wenn man sich reinhängt und kümmert und kommuniziert ja.
Lässt wegen Zersplitterung von Themen und Personalwechsel in den letzten Jahren leider stark nach
Prima
Eher wenig Führung, zu viel Harmonie. Vorgesetzte sind eher oft Land unter.
Bisherige Gebäude eher nicht so prickelnd, neues Gebäude wird demnächst bezogen, allerdings Grossraumbüros mit Desk Sharing 80% Home Office im Standard ist großzügig, deswegen aber wenig persönlicher Austausch
Man muss selber kommunizieren…
TV-L aber eher bessere Stellen EG11-EG14.
Alles gut
Muss man sich suchen, aber ja, in jedem Fall…
Bürokratie bei versch. Vorgängen
Leider unterscheidet sich die Stimmung zwischen Abteilung. In meinem Bereich jedoch sehr gut.
sehr viel Arbeit…die BITBW tut jedoch alles, um es angenehm zu gestalten
berufsbegleitendes Studium und interne Karriere möglich
für den ÖD ganz passabel
Sehr zufrieden mit meinen Kollegen und Kolleginnen
bestens
Gebäude wird zum Glück bald gewechselt
Es hat sich viel verbessert in den letzten Jahren.
es gibt kaum eine Technologie, die nicht im Haus vorhanden ist
Verhalten in der Corona Krise vorbildlich
Unwahrscheinlich hoher Verwaltungsanteil der das tägliche Arbeiten erschwert.
Deutlich mehr Fortbildungen im fachlichen Bereich, nicht nur für Persönlichkeitsentwicklung u.ä.
Teamabhängig
Vorgaben sind gut bis sehr gut, aber wegen Personalmangel im technischen Bereich kaum umzusetzen
Fortbildungen Teamabhängig, im Schnitt 1 Tag/Jahr für die fachliche Qualifikation
Für den öffentlichen Dienst gut
Teamabhängig
mangelnde Förderung der älteren Kollegen
Teamabhängig
Endlich steht ein Umzug an
selbst teamübergreifend kaum vorhanden
Von flacheren Hierarchien nicht nur sprechen, sondern es auch leben! Kollegen auf derselben Hierarchiestufe werden geduzt, die darunter nicht.
Weniger Druck von oben
Gleitzeit und Homeoffice
Fort-und Weiterbildung ist gewünscht und wird unterstützt.
Im Team unschlagbar
Teilweise nicht so schön
Es wird eine #gerneperDUKommunikation beworben, aber nicht wirklich gelebt.
So verdient kununu Geld.