37 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein wertschätzendes Arbeitsumfeld, freundliche Kolleginnen und Kollegen, flexible Arbeitszeiten sowie spannende Aufgaben. Man fühlt sich im Team gut aufgehoben und wird bei der persönlichen Entwicklung unterstützt
Keine gravierenden Kritikpunkte. Kleinere Verbesserungen wären bei der internen Abstimmung und dem Informationsfluss möglich.
Die interne Kommunikation könnte in einigen Bereichen noch transparenter und schneller sein. Ansonsten gibt es aus meiner Sicht nur wenig Verbesserungspotenzial.
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre. Man arbeitet respektvoll miteinander und fühlt sich als Teil des Teams.
Das Unternehmen genießt einen guten Ruf und wird als moderner und zuverlässiger Arbeitgeber wahrgenommen.
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice sorgen für eine sehr gute Work-Life-Balance. Auf private Termine wird Rücksicht genommen.
Es gibt gute Möglichkeiten zur fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung. Fortbildungen werden unterstützt und gefördert.
Faire Vergütung und attraktive Zusatzleistungen. Die Benefits tragen zu einer hohen Mitarbeiterzufriedenheit bei.
Das Unternehmen legt Wert auf Nachhaltigkeit und einen respektvollen Umgang mit Mitarbeitenden sowie der Umwelt. Soziale Verantwortung wird ernst genommen.
Die Kollegen sind hilfsbereit, freundlich und unterstützen sich gegenseitig. Die Zusammenarbeit macht Spaß.
Ältere Kolleginnen und Kollegen werden respektvoll behandelt und ihre Erfahrung wird geschätzt. Der Austausch im Team ist sehr angenehm.
Die Vorgesetzten sind respektvoll, offen für Fragen und unterstützen das Team. Verbesserungspotenzial gibt es bei der Transparenz einiger Entscheidungen.
Moderne Arbeitsmittel, eine gute technische Ausstattung und flexible Arbeitsmodelle schaffen sehr gute Arbeitsbedingungen.
Die Kommunikation ist insgesamt gut. Manchmal könnten Informationen etwas früher oder klarer weitergegeben werden.
Alle Mitarbeitenden werden unabhängig von Herkunft, Geschlecht oder Position respektvoll und fair behandelt. Ein wertschätzendes Arbeitsumfeld ist deutlich spürbar.
Die Aufgaben im IT-Bereich sind abwechslungsreich und bieten die Möglichkeit, sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln. Es gibt immer neue Herausforderungen.
Pünktliche Gehaltszahlung, flexible Arbeitszeitmodelle mit Homeoffice und Gleitzeit, guter Zusammenhalt innerhalb der Teams sowie interessante und abwechslungsreiche Aufgaben. Das Gehaltsniveau war insgesamt marktgerecht.
Mangelnde Verbindlichkeit und Transparenz in der Führung, unzureichende Kommunikation sowie fehlende Wertschätzung. Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten wirkten teilweise stärker von persönlichen Beziehungen als von Leistung abhängig. Viele Projekte wurden begonnen, aber nicht konsequent umgesetzt. Engagierte Mitarbeitende wurden aus meiner Sicht nicht ausreichend gefördert und langfristig gebunden.
Führungskräfte konsequent nach fachlicher und sozialer Eignung auswählen und regelmäßig an ihrer Führungsleistung messen. Entscheidungen transparenter und leistungsorientierter treffen, Mitarbeitende stärker in Veränderungen einbinden sowie eine offene Kommunikations- und Feedbackkultur etablieren. Personalentwicklung strategisch ausrichten, Fachkräfte gezielt fördern und langfristig binden. Projekte konsequent zu Ende führen und klare Verantwortlichkeiten schaffen.
Innerhalb der Teams war der Zusammenhalt meist gut. Die allgemeine Arbeitsatmosphäre wurde jedoch durch mangelnde Transparenz, unklare Entscheidungen, Bereichsdenken und Defizite in der Führung spürbar belastet.
Zwischen dem eigenen Anspruch und der gelebten Realität bestand aus meiner Sicht eine deutliche Lücke. Führung, Kommunikation und mangelnde Verbindlichkeit wirkten sich negativ auf das Unternehmensimage aus.
Gleitzeit und mobiles Arbeiten ermöglichten grundsätzlich eine gute Work-Life-Balance. In der Praxis bestanden jedoch deutliche Unterschiede zwischen den Bereichen: Während die Arbeitsbelastung für manche Mitarbeitende gut planbar war, wurden engagierte Beschäftigte häufig dauerhaft stark belastet, ohne dass dies angemessen ausgeglichen wurde.
Karrierechancen waren aus meiner Sicht stark von der jeweiligen Führungskraft und persönlichen Netzwerken abhängig. Dadurch entstanden teilweise erhebliche Unterschiede bei Entwicklungs- und Aufstiegsmöglichkeiten.
Die Vergütung war insgesamt in Ordnung. Bonuszahlungen und Gehaltsentwicklungen wirkten jedoch teilweise wenig transparent und nicht immer an nachvollziehbare Führungsleistung gekoppelt.
Der Zusammenhalt im direkten Team war gut. Insgesamt wurde die Arbeitsatmosphäre jedoch durch mangelnde Transparenz, politische Entscheidungen und fehlende Wertschätzung seitens der Führung belastet.
Ältere Kolleginnen und Kollegen wurden aus meiner Sicht nicht immer ausreichend wertgeschätzt oder langfristig gehalten. Teilweise entstand der Eindruck, dass Trennungen mit Unterstützung des Personalbereichs begleitet wurden, anstatt gemeinsam nach Lösungen für einen Verbleib im Unternehmen zu suchen.
Vorgesetzte und Personalbereich hinterließen insgesamt einen unterdurchschnittlichen Eindruck. Häufig fehlten Verbindlichkeit, transparente Kommunikation, Wertschätzung und eine nachhaltige Personalentwicklung. Zusagen wurden nicht konsequent eingehalten, Entscheidungen wirkten teilweise stärker von persönlichen Beziehungen als von Leistung geprägt, und engagierte Fachkräfte wurden aus meiner Sicht nicht ausreichend gefördert oder langfristig gebunden.
Kommunikation erfolgte oft unzureichend. Wichtige Informationen kamen verspätet an, Entscheidungen waren nicht immer nachvollziehbar und Transparenz fehlte häufig.
Aus meiner Sicht spielte Leistung nicht immer die entscheidende Rolle. Teilweise entstand der Eindruck, dass persönliche Kontakte oder gemeinsame Interessen bei Karriereentscheidungen stärker gewichtet wurden als fachliche Eignung und Führungskompetenz.
Interessante Aufgaben waren vorhanden und boten Entwicklungspotenzial. In der Praxis fehlten jedoch häufig der fachliche Austausch sowie eine konsequente Projektsteuerung. Viele Vorhaben wurden begonnen, verliefen im Sande oder erreichten ihre Ziele nicht vollständig, wodurch Potenziale ungenutzt blieben.
Pünktliche Gehaltszahlung. Zentrale Lage. Jobticket. Betriebliche Altersvorsorge. Gesundheitsmanagement (Yoga-Kurse, Impfangebote, Gesundheitstage).
Starre und veraltete Strukturen im Management. Die persönliche Weiterentwicklung hängt stark von Vitamin B ab. Gegebene Zusagen von Führungskräften werden nicht eingehalten. Bereichsleiter denken oft nicht über den Rand ihres Zuständigkeitsbereiches hinaus. Leistungsträger werden gehen gelassen bzw. zum Gehen gezwungen, damit das Mittelmaß bleiben kann.
Die Betreuung durch die PERSONALABTEILUNG ist eine Katastrophe! Mitarbeiter werden nur als notwendiges Übel zum Erhalt der eigenen Stelle angesehen. Die Angestellten sollen bitteschön einfach die Aufgaben erledigen, für die sie bezahlt werden und keine Anfragen, Probleme oder gar Wünsche nach Weiterentwicklung an die Personalabteilung richten. Dort will man nämlich nur Personalakten verwalten (sofern sie sie finden), sich aber nicht für die Mitarbeiter engagieren oder sich mit ihnen auseinandersetzen.
Die Mitarbeiter und ihre Belange ernst nehmen, statt sie wie unmündige Kinder zu behandeln. Führungskräfte sollten nur Dinge versprechen, die sie tatsächlich einhalten bzw. um die sie sich wirklich kümmern wollen. Bei geplanten Veränderungen die Betroffenen einbinden und deren Vorschläge ernst nehmen.
Abteilungsübergreifende Kommunikation fördern und unterstützen. Reviermarkierungen unterbinden. Führungskräfte nach sozialen Kompetenzen und nicht nach dem Beziehungsgrad (Schützling, Sportkumpel) oder Studienabschluss ernennen. Werte vorleben, statt eine „Wertegruppe“ bunte Plakate aushängen zu lassen. Der Personalabteilung klar machen, dass sie ein Dienstleister für die Mitarbeiter und somit kompetenter Ansprechpartner ist, und diese nicht bloss verwaltet.
Grundsätzlich angenehmer als in der freien Wirtschaft. Jedoch bleiben jede Abteilung und jeder Bereich unter sich. Es gibt wenig bereichsübergreifende Kommunikation, und somit wenig Verständnis für die Arbeit und die Herausforderungen der anderen. Jeder hält sich für den Nabel der Welt. Die Hilfsbereitschaft für neue Mitarbeiter ist dementsprechend unterschiedlich. Meist bis du in der Holschuld, musst dich mühsam durchfragen. Ich fühlte mich in meinem ersten Jahr oft allein gelassen und habe mich dann einfach durchgefragt. So konnte ich mir gleich ein eigenes Netzwerk innerhalb des Stadtwerke-Konzerns aufbauen.
Um das Image der ITC ist es leider intern wie extern nicht gut bestellt: chaotisch, unzuverlässig, schlecht abgestimmt, latent überlastet bzw. unterbesetzt. Durch die verkrusteten Strukturen ist das Unternehmen leider noch weit entfernt von ihrer Vision bevorzugter IT-Dienstleister der Region zu sein. Der Einsatz einer Unternehmensberatung hat in den letzten 5 Jahren zu keiner nennenswerten Verbesserung in den Abläufen geführt. Unzuverlässigkeit, langsames Arbeiten, mangelnde Kommunikation ist leider ganz normal und bestätigt das schlechte Image. Begeisterte Kunden gibt es zwar, sie sind jedoch leider Mangelware.
In erster Linie wird mobiles Arbeiten angeboten. 100% Home Office wird nur in Ausnahmefällen gewährt. Das Gleitzeit-Modell ist gut und ermöglicht eine flexible Einteilung der Arbeitszeiten. Der Anteil an mobilem Arbeiten liegt natürlich auch an den Aufgaben (manche Jobs erfordern einfach Anwesenheitspflicht) und den Wünschen der Führungskraft.
Ob man bei der ITC KARRIERE macht, hängt in erster Linie davon ab, ob der Vorgesetzte es zulässt. Viele Führungskräfte haben Angst, dass ihre Mitarbeiter ihnen den Rang ablaufen könnten und halten sie vorsichtshalber klein, damit sie selbst besser „glänzen“ können. Wer über eine Sportlervergangenheit (vorzugsweise Handball oder Basketball) verfügt, hat definitiv die besten Chancen. Soziale Kompetenz oder fachliche Eignung für eine Führungsposition ist zweitrangig.
WEITERBILDUNG ist auch möglich. Der Konzern bietet einen kleinen Katalog mit Kursen zu den gängigen Office-Programmen sowie Resilienz an. Seminare bei Fremdanbietern können in Abstimmung mit dem Vorgesetzten gebucht werden. Sehr zu empfehlen ist die Weiterbildungs-Bibliothek im Intranet, die eine riesige Auswahl an ebooks und Podcasts zum Selbststudium anbietet.
Die Abteilung „Personalentwicklung“ kümmert sich in erster Linie um die Schulung von Führungskräften. Mitarbeiteranfragen zu einer Beratung für die persönliche Weiterbildung werden schroff abgewiegelt mit: „Das müssen Sie mit Ihrem Vorgesetzten besprechen. Dafür sind wir nicht zuständig."
Von dem Gehalt kann man leben und es wird auch pünktlich ausbezahlt. Mehr kann es natürlich immer sein.
An Sozialleistungen werden betriebliche Altersversorgung, jährliche Grippeschutzimpfung, Vorsorgeuntersuchungen, Jobticket, Jobbike und Gesundheitskurse (nur am Hauptstandort) angeboten.
Die ITC gibt sich große Mühe, dem Ziel der Stadtwerke Halle als Erzeuger grüner Energie gerecht zu werden.
Sozialbewusstsein ist grundlegend auch vorhanden. Es gibt sogar einen Verhaltenskodex, an den sich alle Stadtwerke-Mitarbeiter (und Führungskräfte) soll(t)en. Des Weiteren schreibt der Konzern Stipendien aus und unterstützt verschiedene Vereine im Raum Halle.
Der Zusammenhalt innerhalb einer Abteilung oder einer Gruppe ist gut bis sehr gut. In manchen Bereichen ist jedoch "der gemeinsame Feind" (der Chef) das Einzige, was die Kollegen zusammenhält. Es gilt die Devise „Wir gegen die Anderen“. Das erschwert den abteilungsübergreifenden Zusammenhalt. Die Idee „Wir begreifen uns als Firma“ gibt es praktisch nicht. Eine neu gegründete „Werte-Gruppe“ soll dem jetzt Abhilfe schaffen. Bisher gab es jedoch nur bunte Plakate. Die Motivation der Führungskräfte, an der Umsetzung mitzuwirken, ist zurückhaltend.
Ist überwiegend wertschätzend. In den letzten Jahren wurden auch viele ältere Mitarbeiter eingestellt.
Vielfältig. Von „Ich nehme meine Mitarbeiter ernst, binde sie ein und unterstütze ihre Karrierepläne“ über "Meine Mitarbeiter sind meine Kinder" bis hin zu „Ich bin hier der Chef und ich sage, wo es langgeht. Was ihr wollt und wie es euch geht, ist mir völlig egal“ ist praktisch alles dabei. Alle eint: Versprechen sind dazu da, gleich wieder vergessen zu werden.
Die Büros könnten moderner sein. Das gibt das Arbeitsgebäude im Moment allerdings nicht her. Am Einbau einer Klimaanlage wird seit Jahren gebastelt. Vielleicht klappt es dieses Jahr. Das wichtigste Projekt der letzten Jahre war die Anschaffung von Hubtischen für alle Mitarbeiter sowie Kaffeevollautomaten.
Der regelmäßige Austausch von Laptops sollte zentral gesteuert werden. Bisher müssen die Mitarbeiter sich selbst darum kümmern.
Kommunikation MIT Menschen und IT ist ja schon ein Widerspruch in sich. Das beweist auch die ITC. Für IT-affine Menschen ist mündliche Kommunikation einfach schwer. Es gibt aber einige gute Ansätze, die Mitarbeiter mit Informationen zu versorgen. Nur leider verlaufen die Bemühungen im Sande und die wirklich wichtigen Dinge werden unter den Teppich gekehrt. Offene und vor allem kritische Kommunikation gibt es nur auf dem Papier oder der Homepage. Daran hat auch die neu gegründete Werte-Gruppe „WIR“ nichts ändern können. Im wahren Arbeitsleben werden Mitarbeiter, die Missstände ansprechen als Querulanten abgestempelt, ausgegrenzt und letztlich zum Verlassen des Unternehmens gezwungen.
Ist vorwiegend gegeben. Allerdings sind Ballsportler gleichberechtigter als die anderen. Kein Wunder: Der Arbeitsdirektor der Stadtwerke ist ja gleichzeitig Präsident des Sportbundes und seit Neuestem vom HFC.
Das hängt von den persönlichen Interessen und den Kompetenzen ab. Interessante Aufgaben gibt es vor allem für Programmierer, Software-Entwickler und Anwendungsbetreuer. Wer seine Nische gefunden hat, hält es hier bis zur Rente aus. Schwierig wird es, wenn sich ein Mitarbeiter in einen komplett neuen Bereich vorwagen möchte und keinen Fürsprecher hat. Dann braucht es einen langen Atem. Oder man schaut sich gleich nach etwas anderem um.
Gehalt, Arbeitszeit, Gleitzeit, Team, Benefits
Keine Firmenfahrzeuge, zu viel Bürokratischer Aufwand
Bessere Kommunikation zwischen allen und eine höhere Wettbewerbsfähigkeit.
Es gab eine Ausbildungsoffensive wo ca. 10-12 Systemintegratoren eingestellt wurden. Es gibt ein 2. Bildungszentrum was echt super ist. Laut Betriebsvereinbarung kann man mit einer bestimmten Punktzahl, die sich aus IHK Prüfung, Berufsschule und Abteilungen zusammensetzt, unbefristet übernommen werden. Praktisch sieht man, dass es über mehrere Jahre einfach keine unbefristeten Stellen gibt und man als Befristet vor sich hin gammelt.
Ausbildungsstelle hat sich 2025 geändert… Neue Ausbilder, Neue Ausbildungskoordinatoren, Neue Ausbildungsbeauftragte. Die Ausbilder bekommen/ haben zu wenig Zeit um sich mit den Auszubildenden zu beschäftigen.
Abteilungsabhängig.
Leider für die Azubis einfach kaum bis keine Aufgaben. Entweder müssen sie daneben sitzen oder sich selbst beschäftigen. Als Azubi kommt es so rüber als wären Azubis nur eine Belastung. Es fühlt sich teilweise keiner für die Azubis verantwortlich und somit wartet man bis man mal etwas zutun bekommt. Die Azubis habe keine Rechte um irgendwas selbstständig zu machen.
Die Mitarbeiter sind soweit alle Freundlich, manche alt eingesessene Teamleiter denken sie sind was besseres.
Potential und Know How ist in Masse vorhanden; man hat eine sichere Arbeit mit guten Benefits in einem regional wichtigen Umfeld; zusätzliche Sachen wie bezahlte Sportveranstaltungen werden ohne Diskussion angeboten,
„Schlechte“ Mitarbeiter und Führungskräfte werden geduldet und demotivieren neue frische Arbeitskräfte; bei den Prozessen fühlt man sich wie in einer Behörde; Mitarbeiter welche aus Behörde zu ITC gekommen sind arbeiten auch wie man es aus Behörden kennt, in den entsprechenden Projekten geht es nicht voran
Mehr Mut im Umgang mit „Bremser“ (entweder Anpassung der Person oder Konsequenzen) und gegenüber Kunden; sich nicht unter Wert verkaufen; verwaltungsnahe Prozesse gut überdenken; Einzelne Mitarbeiter sollten nicht dafür sorgen können, dass Prozesse komplett gebremst oder entschleunigt werden; Arbeit einiger weniger am Prozess vorbei ohne Konsequenzen macht die Prozesse gefühlt obsolet; bei einigen Führungskräften und andere MA‘s die innerhalb und außerhalb ihrer Gruppe bereits angezählt sind nicht ewig weiter dulden; Mitarbeiter die wegen anderen Mitarbeitern gehen sollte Wink mit dem Zaunpfahl sein, da über einige MA‘s mehrere Beschwerden vorliegen
„Alteingesessene“ sehen sich als besser an und es geht nach deren Nase, persönliche Fehden bremsen Prozesse und der Umgang frustriert motivierte junge Mitarbeiter, „historisch gewachsen“, Nähe zur Stadt hat sehr viel Einfluss auf negative Prozesse und man ist Kunden gegenüber nicht auf Augenhöhe; schlechte oder bremsende Mitarbeiter werden toleriert
Bei Kunden sehr schlechtes Bild vom Unternehmen, was auch offen ausgesprochen wird
Gut bis sehr gut, da teilweise sehr flexibel und problemlos
Freiraum für Weiterbildung wird geboten
Benefits okay bis gut, Geld okay
Starke Varianz; viele Mitarbeiter gut und sozial, einige unterstes Niveau mit Marotten und Sonderbehandlung, die demnach dann Prozesse komplett entschleunigen können; bezeichnende Aussage von oberem Management, dass man darunter liegende Führungsebene nicht im Griff hat …
Ältere Kollegen haben Sonderstatus und demotivieren junge und motivierte Kollegen; für ältere gut, da diese gefühlt machen können was sie wollen
Führungskräfte teilweise komplett überlastet; manche sozial einfach unterste Schiene und wenig respektvoll anderen Kollegen ggü.; manche sind richtige Führungskräfte, andere streichen leider einfach nur das höhere Gehalt ein
Oberstes Management bemüht sich sehr über Transparenz, der Grund für manche Entscheidungen bleibt jedoch oft unausgesprochen
Je nach Beziehung einige Kollegen einfach mit Sonderbehandlung; andere die gleiche Arbeit tun bekommen viel weniger Vertrauen oder Zuspruch
- Kollegialer Zusammenhalt – gerade in schwierigen Phasen
- Sinnvolle Aufgaben mit gesellschaftlichem Mehrwert, insbesondere im öffentlichen IT-Umfeld
- Flexible Arbeitszeitmodelle wie Gleitzeit und Homeoffice
- Möglichkeit, mit Eigeninitiative tatsächlich etwas zu bewegen (wenn auch sehr mühsam)
- Betriebsrat als aktive Interessenvertretung
- gutes Gehalt
- Teilweise moderne technische Ausstattung
- Erste Schritte hin zu besserer Klimatisierung am Hauptstandort
- Führungskultur geprägt von Intransparenz, fehlender Verbindlichkeit und fehlender Wertschätzung
- Entscheidungen werden oft politisch oder nach Sympathie („Nasenfaktor“) getroffen, nicht nach Leistung
- Mitarbeitendengespräche oberflächlich, Versprechen werden häufig nicht eingehalten
- Digitalisierung wird zwar betont, scheitert aber an Umsetzung und Konsequenz – Papierprozesse sind weiterhin Standard
- Weiterbildung abhängig von Führungskraft, kein strategischer Ansatz – erworbenes Wissen bleibt oft ungenutzt
- Ungleichbehandlung bei technischer Ausstattung, Büroausstattung und Arbeitsbedingungen
- Kaum ernsthafte Maßnahmen im Bereich Gesundheitsmanagement
- Ältere Kolleg:innen werden nicht strategisch eingebunden
- Hohe Belastung für engagierte Mitarbeitende, während andere im „Komfortmodus“ belohnt werden
- Probleme werden lieber ausgesessen oder unter den Teppich gekehrt statt offen angesprochen
- Verbindliche und ernst gemeinte Mitarbeitendengespräche etablieren – mit klaren Zielen, Nachverfolgung und ehrlichem Austausch
- Führungskräfte in sozialer Kompetenz und wertschätzender Kommunikation schulen – und an verbindliche Standards binden
- Weiterbildung strategisch planen, fair zugänglich machen und deren Anwendung im Arbeitsalltag sicherstellen
- Projektarbeit konsequent zu Ende führen – statt nur anzustoßen und im Sande verlaufen zu lassen
- Digitalisierung ernsthaft und durchgängig umsetzen – inklusive medienbruchfreier Prozesse
- Eine transparente, nachvollziehbare Gehaltsstruktur einführen und leistungsgerecht anwenden
- Büroausstattung und Arbeitsbedingungen standort- und hierarchieübergreifend angleichen
- BGM-Maßnahmen aktiv gestalten, statt sie völlig zu vernachlässigen
- Gleichbehandlung fördern – Nasenpolitik und ungerechtfertigte Bevorzugungen abbauen
- Die Unternehmenskultur von echter Transparenz, Verlässlichkeit und Verantwortungsübernahme prägen – statt Probleme unter den Teppich zu kehren
Die Atmosphäre in meinem Team war größtenteils positiv. Wir haben uns gegenseitig unterstützt, was den Arbeitsalltag oft erleichtert hat. Insgesamt wurde die Stimmung jedoch durch politische Abhängigkeiten und fehlende Entscheidungsfreude auf Führungsebene getrübt.
Das öffentliche Image der ITC war eher schwach ausgeprägt – selbst in der Region kannten viele das Unternehmen nicht oder nur oberflächlich. Intern wich der Anspruch eines modernen, leistungsfähigen IT-Dienstleisters oft deutlich von der gelebten Realität ab. Viele Mitarbeitende nahmen das Unternehmen als schwerfällig, politisch geprägt und wenig verlässlich wahr. Besonders frustrierend war, dass intern viel über Veränderung und Fortschritt gesprochen wurde, davon aber wenig spürbar ankam. Der Eindruck verstärkte sich, dass nach außen ein positives Bild gezeichnet werden sollte, während strukturelle Probleme und Führungsdefizite lieber unter den Teppich gekehrt wurden. Wer lange genug dabei war, wusste meist: Zwischen Anspruch und Wirklichkeit klaffte eine große Lücke.
Dank Gleitzeit und Homeoffice ließ sich der Job grundsätzlich gut mit dem Privatleben vereinbaren. Gleichzeitig führte eine hohe Arbeitslast und die unklare Priorisierung durch die Führung oft zu Stress und Mehrbelastung. Besonders engagierte Mitarbeitende wurden dabei gnadenlos überlastet und regelrecht verbrannt – ohne echte Anerkennung oder Entlastung. Im Gegensatz dazu erhielten einige Kolleg:innen, die sich im beruflichen „Comfort-Modus“ eingerichtet hatten, sogar noch Gehaltsanpassungen – ein demotivierender und ungerechter Zustand.
Weiterbildungen mussten meist eigeninitiativ eingefordert werden. Eine gezielte Förderung oder strategische Karriereplanung gab es nicht. Ob Entwicklungsmöglichkeiten bestanden, hing stark von der jeweiligen Führungskraft ab. Während manche Teams regelmäßig geschult wurden, blieb Weiterbildung in anderen Bereichen völlig aus. Ein echtes Konzept – gerade im Kontext der Digitalisierung – war nicht erkennbar. Hinzu kam, dass neu erlerntes Wissen selten praktisch angewendet wurde, etwa in Projekten. So wirkte Weiterbildung oft wie ein Alibi, statt echten Fortschritt zu ermöglichen.
Das Gehalt lag – gemessen an Sachsen-Anhalt – im mittleren bis oberen Branchendurchschnitt. Eine transparente Gehaltsstruktur oder nachvollziehbare Kriterien für Gehaltserhöhungen gab es jedoch nicht. Auch regelmäßige Entwicklungsgespräche fanden nicht im Sinne echter Personalentwicklung statt. Mitarbeitendengespräche wurden häufig eher schnell „abgewickelt“, ohne dass wirklich auf individuelle Anliegen eingegangen wurde. Viele Führungskräfte nahmen sich kaum Zeit, die Gespräche wirkten oft wie eine bloße Pflichtübung – ein Mittel zum Zweck, statt eine ernsthafte Chance zur Weiterentwicklung.
Ziele wurden entweder gar nicht klar definiert oder so formuliert, dass sie kaum erreichbar waren – insbesondere, wenn deren Umsetzung von anderen Abteilungen abhängig war. Zudem wurden in den Gesprächen viele Versprechungen gemacht, die später nicht eingehalten wurden. Gesprächsprotokolle blieben oft vage oder schwammig formuliert, sodass im Nachhinein kaum nachvollziehbar war, was tatsächlich vereinbart wurde.
Es gab vereinzelt soziale Initiativen, etwa zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Ein umfassendes Umwelt- oder Nachhaltigkeitskonzept war jedoch weder sichtbar noch spürbar – trotz des öffentlichen Auftrags. Zwar existierten schriftliche Regelungen, diese wurden jedoch in der Praxis selten gelebt. Besonders im Bereich Digitalisierung versagte man an vielen Stellen: Prozesse, die papierlos sein sollten, scheiterten häufig, und es war keine Seltenheit, dass Dokumente erst ausgedruckt, händisch unterschrieben und dann wieder eingescannt werden mussten. Die Papierlast war entsprechend hoch – ein klarer Widerspruch zum Anspruch eines modernen IT-Unternehmens.
Auch der Bereich des Betriebliches Gesundheitsmanagement ist ausbaufähig. Es fehlten systematische Maßnahmen zur Gesundheitsförderung, Stressprävention oder ergonomischen Arbeitsplatzgestaltung.
Der Zusammenhalt unter den Kolleg:innen war ein großer Pluspunkt. Besonders in stressigen Phasen konnte man sich aufeinander verlassen. Die Zusammenarbeit auf Augenhöhe hat vieles kompensiert, was strukturell und kulturell auf Führungsebene gefehlt hat. Ein echtes „Wir-Gefühl“ entstand vor allem im Kollegenkreis – von einem echten Zusammenspiel mit der Führung war jedoch keine Rede. Wertschätzung von oben war leider Mangelware.
Ältere Kolleg:innen wurden im Alltag grundsätzlich respektvoll behandelt, ihre Erfahrung allerdings selten aktiv in Veränderungsprozesse oder strategische Projekte einbezogen. Statt ihr Wissen gezielt zu nutzen oder als Mentor:innen einzusetzen, blieben sie oft außen vor – besonders wenn es um Zukunftsthemen wie Digitalisierung oder neue Arbeitsformen ging. Es existierten zwar Regelungen zur Altersteilzeit und zur betrieblichen Altersvorsorge, diese wirkten jedoch veraltet und nicht mehr zeitgemäß. Eine Überarbeitung und stärkere Ausrichtung an den tatsächlichen Bedürfnissen älterer Mitarbeitender wäre dringend erforderlich gewesen. Insgesamt fehlte eine moderne, wertschätzende Altersstrukturpolitik, die sowohl die Erfahrung als auch die Entlastung älterer Kolleg:innen ernsthaft integriert hätte.
Das Verhalten der Vorgesetzten war sehr unterschiedlich. Es gab empathische und unterstützende Führungskräfte – ebenso aber solche, die wenig Rücksicht auf das Team nahmen oder unangemessen autoritär auftraten. Feedback wurde n-ur selten aktiv eingefordert oder ernsthaft angenommen. Viele Führungskräfte betonten zwar regelmäßig, dass sie etwas bewegen wollen – insbesondere seit dem Wechsel in der Geschäftsführung –, doch spürbare Ergebnisse blieben aus. Es wurden viele Themen angestoßen, aber kaum eines konsequent zu Ende gebracht. Bei konkreten Problemen duckte sich ein Großteil der Führung weg, Zusagen wurden nicht eingehalten, und Schwierigkeiten oft einfach unter den Teppich gekehrt. Diese Art des Umgangs wurde von der Geschäftsführung und höheren Hierarchieebenen nicht nur geduldet, sondern zum Teil sogar gestützt. Der Personalbereich wirkte in solchen Situationen häufig eher wie ein Instrument zur Beschwichtigung – nicht zur Lösung –, was von vielen Mitarbeitenden als Versuch empfunden wurde, Kritik und Widerspruch zu unterbinden.
Die technische Ausstattung war grundsätzlich in Ordnung. In den Büros hingegen hing die Qualität der Arbeitsplätze stark vom jeweiligen Standort – und auch vom hierarchischen Status – ab. Während in den oberen Ebenen, insbesondere im Bereich der Geschäftsführung, klimatisierte Büros zur Verfügung standen, war dies in vielen anderen Bereichen nicht der Fall. Am größten Standort wurde inzwischen zumindest auf den sonnenexponierten Gebäudeseiten eine Klimatisierung nachgerüstet – in den übrigen Büros müssen Mitarbeitende jedoch weiterhin bei sommerlichen Temperaturen arbeiten. An kleineren Standorten gab es teilweise gar keine Klimatisierung, was die Arbeitsbedingungen dort deutlich verschlechterte.
Auch bei der Ausstattung der Arbeitsplätze mit ergonomischen Möbeln zeigten sich deutliche Unterschiede: Einige Mitarbeitende verfügten über höhenverstellbare Schreibtische, andere nicht – ohne erkennbares System oder nachvollziehbare Kriterien. Ähnliche Ungleichbehandlungen zeigten sich bei der technischen Ausstattung. Während einige Arbeitsplätze dem aktuellen Stand der Technik entsprachen.
Die Kommunikation war in vielen Fällen unzureichend. Informationen wurden häufig spät oder gar nicht weitergegeben. Als Mitarbeiterin hätte ich mir mehr Offenheit und Transparenz gewünscht – gerade bei Entscheidungen, die den Arbeitsalltag betrafen.
Ich fühlte mich grundsätzlich gleichbehandelt – zumindest auf dem Papier. In der Realität zeigte sich jedoch ein anderes Bild: In Führungspositionen waren deutlich mehr Männer vertreten, und gezielte Maßnahmen zur Förderung von Vielfalt oder echter Gleichberechtigung habe ich nicht wahrgenommen. Entscheidungen wirkten oft willkürlich oder von persönlicher Nähe zu bestimmten Personen abhängig – sogenannte „Nasenpolitik“ spielte eine größere Rolle als Leistung oder Qualifikation. Mitarbeitende, die sich weitgehend zurückhielten oder gut ins Bild passten, erhielten Lob, Gehaltserhöhungen oder neue Aufgaben – während engagierte Kolleg:innen teils jahrelang um Anerkennung kämpfen mussten. Wer viel leistete, musste sich oft rechtfertigen, während andere für das bloße Durchhalten mit symbolischen Auszeichnungen oder stillen Gehaltserhöhungen belohnt wurden.
Ich hatte mit spannenden Projekten und Themen zu tun, besonders im Bereich Digitalisierung und IT im kommunalen Umfeld. Das fachliche Potenzial war definitiv vorhanden – ebenso viele gute Ideen aus dem Kollegenkreis. Leider wurden diese selten genutzt oder zur Umsetzung gebracht. Digitalisierungsvorhaben wurden zwar oft ambitioniert gestartet, blieben dann aber auf halber Strecke liegen. Die fehlende Konsequenz bei der Umsetzung war frustrierend und zog sich wie ein roter Faden durch viele Projekte. Man hatte oft das Gefühl, hier zu lernen, wie man es eben nicht machen sollte – aus struktureller Trägheit, fehlender Verbindlichkeit oder mangelndem Rückhalt von oben.
Lokalpatriotismus
Initiative oder Stagnation machen keinen Unterschied, werden nicht erkannt
Motivation und Sanktionen als Feedback könnten mehr Antrieb erzeugen
Benefits
Gehalt anpassen
Pünktliche Gehaltszahlung
Standort
Stellenbesetzung basierend auf Vitamin B
FK-Niveau & Verhalten
Kompetenzen und Arbeitswille in kaufmännische & Personal-Abteilung
FK bei Unwillen&Inkompetenz zeitnah ersetzen
Klare Informationsflüsse
Keine verlässlichen Informationen, kein Rückhalt bei FK
Selbstsicht mangelhaft & Sicht Kunde auf ITC - insbesondere durch FK-Darstellung & Versagen bei Personalführung - desolat
Abhängig vom eigenen Antrieb; man kommt durch, wenn man nichts tut - bei hohem Selbstengagement wird man gnadenlos verbrannt
Weiterbildung ist möglich, Geld wird dafür ausgegeben - jedoch umstrukturiert & ohne Planung, was benötigt wird, wo Kollegen sich austauschen könnten & ohne es dann einsetzen zu dürfen
FK gegen MA, zwischen Kollegen gibt's hacken, treten & integrieren - mit sehr wenigen Ausnahmen
Das schlimmste und destruktivste am ganzen Konstrukt: direkt angelogen werden, Versprechen werden nicht eingehalten, Absprachen sind nach 30 min vergessen, MA-Leistungen werden vorm Kunden herabgewürdigt, um Eigendarstellung zu verbessern; die fachlichen Leistungsträger werden mit Unterstützung des Personalbereichs aus dem Unternehmen geträngt
Fachl. Kommunikation bzw. verlässliche Ziele nicht vorhanden, einzig verlässliche Quelle: Flurfunk
Zwischen den Geschlechtern auf unteren Ebenen 5Sterne; zwischen den Hierarchien 0
Vorhanden, wenn man sich allein durch boxt & für alles selbst gerade steht
Pünktliche Gehaltszahlung & Standort
nicht funktionierende Kommunikation -> Flurfunk, Nichteinhaltung von Absprachen, verheizen mit Fachkräften / Leistungsträgern, fehlende Zukunftsorientierung, nicht tragbare FK, betriebswirtschaftliche Chaos
Personalabteilung in Eigenregie führen, kaufm. Team zum Arbeiten verpflichten, unwillige FK ersetzen, alles tun, um verbliebene Fachkräfte zu halten ...
So verdient kununu Geld.