Ein wertschätzendes Arbeitsumfeld, freundliche Kolleginnen und Kollegen, flexible Arbeitszeiten sowie spannende Aufgaben. Man fühlt sich im Team gut aufgehoben und wird bei der persönlichen Entwicklung unterstützt
Pünktliche Gehaltszahlung, flexible Arbeitszeitmodelle mit Homeoffice und Gleitzeit, guter Zusammenhalt innerhalb der Teams sowie interessante und abwechslungsreiche Aufgaben. Das Gehaltsniveau war insgesamt marktgerecht.
Potential und Know How ist in Masse vorhanden; man hat eine sichere Arbeit mit guten Benefits in einem regional wichtigen Umfeld; zusätzliche Sachen wie bezahlte Sportveranstaltungen werden ohne Diskussion angeboten,
Starre und veraltete Strukturen im Management. Die persönliche Weiterentwicklung hängt stark von Vitamin B ab. Gegebene Zusagen von Führungskräften werden nicht eingehalten. Bereichsleiter denken oft nicht über den Rand ihres Zuständigkeitsbereiches hinaus. Leistungsträger werden gehen gelassen bzw. zum Gehen gezwungen, damit das Mittelmaß bleiben kann. Die Betreuung durch die PERSONALABTEILUNG ist eine Katastrophe! Mitarbeiter werden nur als notwendiges Übel zum Erhalt der eigenen Stelle angesehen. Die Angestellten sollen bitteschön einfach die Aufgaben erledigen, für die sie bezahlt werden und keine ...
Mangelnde Verbindlichkeit und Transparenz in der Führung, unzureichende Kommunikation sowie fehlende Wertschätzung. Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten wirkten teilweise stärker von persönlichen Beziehungen als von Leistung abhängig. Viele Projekte wurden begonnen, aber nicht konsequent umgesetzt. Engagierte Mitarbeitende wurden aus meiner Sicht nicht ausreichend gefördert und langfristig gebunden.
„Schlechte“ Mitarbeiter und Führungskräfte werden geduldet und demotivieren neue frische Arbeitskräfte; bei den Prozessen fühlt man sich wie in einer Behörde; Mitarbeiter welche aus Behörde zu ITC gekommen sind arbeiten auch wie man es aus Behörden kennt, in den entsprechenden Projekten geht es nicht voran
- Führungskultur geprägt von Intransparenz, fehlender Verbindlichkeit und fehlender Wertschätzung - Entscheidungen werden oft politisch oder nach Sympathie („Nasenfaktor“) getroffen, nicht nach Leistung - Mitarbeitendengespräche oberflächlich, Versprechen werden häufig nicht eingehalten - Digitalisierung wird zwar betont, scheitert aber an Umsetzung und Konsequenz – Papierprozesse sind weiterhin Standard - Weiterbildung abhängig von Führungskraft, kein strategischer Ansatz – erworbenes Wissen bleibt oft ungenutzt - Ungleichbehandlung bei technischer Ausstattung, Büroausstattung und Arbeitsbedingungen - Kaum ernsthafte Maßnahmen im Bereich Gesundheitsmanagement - Ältere Kolleg:innen werden ...
Mehr Mut im Umgang mit „Bremser“ (entweder Anpassung der Person oder Konsequenzen) und gegenüber Kunden; sich nicht unter Wert verkaufen; verwaltungsnahe Prozesse gut überdenken; Einzelne Mitarbeiter sollten nicht dafür sorgen können, dass Prozesse komplett gebremst oder entschleunigt werden; Arbeit einiger weniger am Prozess vorbei ohne Konsequenzen macht die Prozesse gefühlt obsolet; bei einigen Führungskräften und andere MA‘s die innerhalb und außerhalb ihrer Gruppe bereits angezählt sind nicht ewig weiter dulden; Mitarbeiter die wegen anderen Mitarbeitern gehen sollte Wink mit dem ...
Führungskräfte konsequent nach fachlicher und sozialer Eignung auswählen und regelmäßig an ihrer Führungsleistung messen. Entscheidungen transparenter und leistungsorientierter treffen, Mitarbeitende stärker in Veränderungen einbinden sowie eine offene Kommunikations- und Feedbackkultur etablieren. Personalentwicklung strategisch ausrichten, Fachkräfte gezielt fördern und langfristig binden. Projekte konsequent zu Ende führen und klare Verantwortlichkeiten schaffen.
Die Mitarbeiter und ihre Belange ernst nehmen, statt sie wie unmündige Kinder zu behandeln. Führungskräfte sollten nur Dinge versprechen, die sie tatsächlich einhalten bzw. um die sie sich wirklich kümmern wollen. Bei geplanten Veränderungen die Betroffenen einbinden und deren Vorschläge ernst nehmen. Abteilungsübergreifende Kommunikation fördern und unterstützen. Reviermarkierungen unterbinden. Führungskräfte nach sozialen Kompetenzen und nicht nach dem Beziehungsgrad (Schützling, Sportkumpel) oder Studienabschluss ernennen. Werte vorleben, statt eine „Wertegruppe“ bunte Plakate aushängen zu lassen. Der Personalabteilung klar machen, dass sie ein ...
Der Zusammenhalt innerhalb einer Abteilung oder einer Gruppe ist gut bis sehr gut. In manchen Bereichen ist jedoch "der gemeinsame Feind" (der Chef) das Einzige, was die Kollegen zusammenhält. Es gilt die Devise „Wir gegen die Anderen“. Das erschwert den abteilungsübergreifenden Zusammenhalt. Die Idee „Wir begreifen uns als Firma“ gibt es praktisch nicht. Eine neu gegründete „Werte-Gruppe“ soll dem jetzt Abhilfe schaffen. Bisher gab es jedoch nur bunte Plakate. Die Motivation der Führungskräfte, an der Umsetzung mitzuwirken, ist zurückhaltend.
Kommunikation MIT Menschen und IT ist ja schon ein Widerspruch in sich. Das beweist auch die ITC. Für IT-affine Menschen ist mündliche Kommunikation einfach schwer. Es gibt aber einige gute Ansätze, die Mitarbeiter mit Informationen zu versorgen. Nur leider verlaufen die Bemühungen im Sande und die wirklich wichtigen Dinge werden unter den Teppich gekehrt. Offene und vor allem kritische Kommunikation gibt es nur auf dem Papier oder der Homepage. Daran hat auch die neu gegründete Werte-Gruppe „WIR“ nichts ändern können. ...
Kommunikation erfolgte oft unzureichend. Wichtige Informationen kamen verspätet an, Entscheidungen waren nicht immer nachvollziehbar und Transparenz fehlte häufig.
Die Kommunikation war in vielen Fällen unzureichend. Informationen wurden häufig spät oder gar nicht weitergegeben. Als Mitarbeiterin hätte ich mir mehr Offenheit und Transparenz gewünscht – gerade bei Entscheidungen, die den Arbeitsalltag betrafen.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,2 Punkten bewertet (basierend auf 12 Bewertungen).
Ob man bei der ITC KARRIERE macht, hängt in erster Linie davon ab, ob der Vorgesetzte es zulässt. Viele Führungskräfte haben Angst, dass ihre Mitarbeiter ihnen den Rang ablaufen könnten und halten sie vorsichtshalber klein, damit sie selbst besser „glänzen“ können. Wer über eine Sportlervergangenheit (vorzugsweise Handball oder Basketball) verfügt, hat definitiv die besten Chancen. Soziale Kompetenz oder fachliche Eignung für eine Führungsposition ist zweitrangig. WEITERBILDUNG ist auch möglich. Der Konzern bietet einen kleinen Katalog mit Kursen zu den gängigen ...
Es gab eine Ausbildungsoffensive wo ca. 10-12 Systemintegratoren eingestellt wurden. Es gibt ein 2. Bildungszentrum was echt super ist. Laut Betriebsvereinbarung kann man mit einer bestimmten Punktzahl, die sich aus IHK Prüfung, Berufsschule und Abteilungen zusammensetzt, unbefristet übernommen werden. Praktisch sieht man, dass es über mehrere Jahre einfach keine unbefristeten Stellen gibt und man als Befristet vor sich hin gammelt.
Karrierechancen waren aus meiner Sicht stark von der jeweiligen Führungskraft und persönlichen Netzwerken abhängig. Dadurch entstanden teilweise erhebliche Unterschiede bei Entwicklungs- und Aufstiegsmöglichkeiten.
Weiterbildungen mussten meist eigeninitiativ eingefordert werden. Eine gezielte Förderung oder strategische Karriereplanung gab es nicht. Ob Entwicklungsmöglichkeiten bestanden, hing stark von der jeweiligen Führungskraft ab. Während manche Teams regelmäßig geschult wurden, blieb Weiterbildung in anderen Bereichen völlig aus. Ein echtes Konzept – gerade im Kontext der Digitalisierung – war nicht erkennbar. Hinzu kam, dass neu erlerntes Wissen selten praktisch angewendet wurde, etwa in Projekten. So wirkte Weiterbildung oft wie ein Alibi, statt echten Fortschritt zu ermöglichen.
Was Mitarbeitende noch über Karriere/Weiterbildung sagen?
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
IT-Consult Halle wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,3 von 5 Punkten bewertet. In der Branche IT schneidet IT-Consult Halle schlechter ab als der Durchschnitt (4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 67% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen IT-Consult Halle als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Anhand von insgesamt 36 Bewertungen schätzen 56% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
Basierend auf Daten aus 17 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei IT-Consult Halle als eher modern.