42 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
entspannte, ruhige Atmosphäre.
Keine Ahnung, dafür war ich zu kurz dort.
Bio Milch und Kaffee :-)
Es war eine harmonische Zusammenarbeit, auch mit den anderen Kollegen.
Top. Freundlich und jederzeit ansprechbar.
Gute IT Ausstattung. Obstkorb!
Mein Praktikums-Betreuer hat sich viel Zeit genommen um mir alles notwendige zu erklären. Ich habe mich gut informiert gefühlt.
Ich konnte in der kurzen Zeit einen guten Eindruck gewinnen und habe in interessante Aufgaben reinschnuppern können.
Hier fühlt man sich einfach wohl, und man hat immer das Gefühl herzlich willkommen zu sein.
Man könnte theoretisch bis zum Ruhestand bleiben.
Bis dato nichts zu bemängeln.
Neue Kaffeemaschine wäre toll. Kaffeebohnen mahlen und dazu eine Filtermaschine ist nicht mehr so zeitgemäß.
Mitarbeiterzuwachs benötigt eine schnellere Kaffeeversorgung.
Man geht morgens gerne ins Büro. Alle Mitarbeiter werden immer freundlich empfangen und persönlich begrüßt.
Führungskräfte sind einfach ganz locker und ohne jegliche Allüren.
Es gibt nichts besseres als kompetente Unternehmen.
Dazu gehört it factum.
Einfach Beispielhaft.
Kann ich noch nichts dazu sagen, habe ich noch nicht in Anspruch genommen. Wird aber großzügig angeboten.
Wird Job entsprechend vergütet. Wer gut verhandelt, bekommt sicher auch ein faires Angebot.
Obsteinkauf konsequent ohne Plastikverpackung.
Mineralwasser in Glasflaschen.
Funktioniert einwandfrei.
Optimal.
Respektvoll und sehr angenehm. Immer ein offenes Ohr.
Moderne, sonnige und großzügige Büroräume.
Klimaanlage vorhanden. Büroeinrichtung liebevoll ausgesucht und qualitative hochwertig.
Manchmal erfährt man zu kurzfristig, ob Besuch im Büro erwartet wird.
Man fühlt sich gut aufgehoben. Hier werden alle Mitarbeiter
wertgeschätzt.
Kommt auf die Position an. Ich persönlich erledige genau die Aufgaben, die in der Stellenausschreibungen gefordert wurden.
Interessante Aufgaben, immer ein offenes Ohr, ein Büro mit toller Lage und super Kollegen.
keine
Ich denke ich habe in den vorangegangen Kategorien bereits deutlich gemacht, dass unabhängig vom Standort die Mitarbeiter der it factum ausgesprochen angenehm, hilfsbereit und freundlich sind.
Ich denke für eine Ausbildung im IT-Bereich kann man besser verdienen. Ich habe mich damals aber nicht für it factum entschieden um viel Geld zu verdienen, sondern weil ich mich gleich wohlfühlte. Daher ist die Vergütung für mich persönlich ausreichend angesetzt.
Es sind nicht nur die Ausbilder sondern sämtliche Mitarbeiter der it factum, die einen über die Ausbildungszeit betreuen und begleiten. Damit fühlt man sich von Anfang an integriert und gut aufgenommen. Dank des freundlichen, offenen Umgangs auf Augenhöhe, hatte ich in keiner Situation das Gefühl "nur" ein Auszubildender zu sein.
Es gibt immer die Chance mit Eigenengagement den Spaß aufrecht zu halten. Natürlich stehen ab und zu Aufgaben an, die weniger interessant oder öde wirken. Aber auch hier macht sich das gute Mitarbeiterklima in den Entwicklerteams bemerkbar. Sich zusammen durch ein anstrengendes Thema zu kämpfen, schweisst nicht nur zusammen, sondern bereitet bei entsprechendem Erfolg auch Freude.
Als Auszubildender bin ich in einem kleinen Entwicklerteam voll integriert. Es werden anstehende Aufgaben gemeinsam diskutiert, die es zu bearbeiten gilt. Neben der täglichen Entwicklungsarbeit bleibt dem Auszubildenden genug Zeit für entsprechende Prüfungen in der Berufsschule zu lernen. Es werden sowohl interne als auch externe Weiterbildungen angeboten.
Es liegt insgesamt in meiner eigenen Verantwortung was ich an einem Arbeitstag lernen und schaffen kann, denn mir stehen sämtliche Möglichkeiten offen.
Damit lassen sich bei Interesse neue Technologien ausprobieren oder bereits bekanntes Wissen festigen. Im Rahmen der Ausbildung ist dies von großem Vorteil, da auch das erlangte Berufsschulwissen Anwendung findet.
Es findet sich, dank der flachen Hierarchien unabhängig von Standort oder Position, immer ein offenes Ohr für Fragen und Probleme. An jedem Standort der itfactum begegnen sich alle, ob Chef, Auszubildender, Vertrieb, Systemadministrator oder Personalabteilung, etc. mit Respekt.
Nach kürzlichen Personalentscheidungen läuft es wieder Rund.
Vorher gab es einige kommunikative Schwierigkeiten, diese konnten allerdings gut gelöst werden.
Seit dem sehr gute Kommunikation zwischen Standorten und Unternehmensleitung.
Nach dem Umzug an den neuen Standort in Leipzig werden sich aktiv Gedanken zur kreativen Gestaltung der Büroräume gemacht.
Auch als Auszubildender erfährt man große Wertschätzung.
So wirklich schlecht finde ich nichts.
Die Kernarbeitszeit könnte etwas gelockert werden. Ist aber eher optional - da es so auch recht gut funktioniert.
Mehr Ansporn an Mitarbeiter um Verbesserungsvorschläge abzugeben. - In Richtung von kleineren Benefits. Ansonsten Möglichkeit anonym Vorschläge einzureichen.
Die Kollegen sind sehr freundlich. Man wird sehr schnell aufgenommen und integriert. Gemeinsames Mittagessen und quatschen lockert den Arbeitstag auf. Allgemein auch ein sehr humorvoller Umgang miteinander. Man kann mit den Kollegen auch viel lachen. Niemand nimmt sich selbst "zu ernst".
Regelmäßige Teamevents sind sehr spaßig und stärken den Teamzusammenhalt.
Auch wenn an vielen verschiedenen Projekten gearbeitet wird kennt man sich gut und hat viel miteinander zu tun. - Zumindest am jeweiligen Standort.
Kann ich nicht wirklich bewerten. Denke aber es bestehen gute Chancen.
Kernarbeitszeit am Standort von 09:00 - 16:00
Diese könnte meiner Meinung nach gerne noch mehr Spielraum lassen. - Ist allerdings nur eine persönliche Präferenz.
Dass eine Gleitzeit besteht ist allerdings sehr schön.
- Das Gehalt ist durchschnittlich, damit relativ gut.
- Verhandlung im Rahmen möglich.
- Vergütung kommt immer pünktlich an.
- Weihnachts-/Urlaubsgeld gibt es nicht.
Es wird sich ausreichend Zeit genommen, um in regelmäßigen Meetings die letzte Woche auszuwerten. Fehler werden verziehen.
Man wird nicht als "Kaffeeholer" oder ähnliches missbraucht, sondern in den Alltag integriert.
Während der täglichen Arbeit fallen natürlich auch Arbeiten an die recht trocken sind - gehört aber zum Job dazu. Also absolut unproblematisch.
Einsatzbereich sehr umfangreich - vom "Daily-Business" bis hin zu besonderen Aufgaben wie z.B. Umzügen (Netzwerktechnik u.Ä.).
Zum Daily-Business gehören Administration von Serversystemen, Software, Verwalten von Lizenzen, Hardware-Bestellungen, kleinere Reparaturen - alles was eben so anfällt.
Ein "Rundum-Programm" quasi. So kann viel gelernt werden.
siehe "Aufgaben/Tatigkeiten"
Es herrscht ein gegenseitiger respektvoller Umgang.
Man wird wie ein vollwertiger Mitarbeiter behandelt und von den Kollegen aufgenommen.
Gute Anbindung.
Schlechte bis gar keine Kommunikation, kaum jemand im Büro anzutreffen (es flüchtet sich jeder ins Home Office)..sehr hohe Fluktuationsrate (klar bei dem Gehalt und dem "Zusammenhalt")
Sich unbedingt in allen Bereichen des Managements weiterbilden!! Denn so führt man definitiv kein Unternehmen
Wertschätzung jedes Mitarbeiters.
Man sollte auf Kununu die Möglichkeit haben, seinen Standort angeben zu können. Aktuell ist nur die Auswahl München möglich. Somit entsteht ein falsches Bild.
Wertschätzendes Miteinander, nette Kollegen, Kommunikation auf Augenhöhe.
Jeder hat für sich die Möglichkeit, seine individuelle Work-Life-Balance zu erreichen. Es gibt diverse Möglichkeiten: Homeoffice, Teilzeit, Vollzeit. Jeder kann es sich so einrichten, wie er am besten und effektivsten arbeiten kann und wie er damit zufrieden und gesund leben kann. Wer mehr arbeiten und leisten will, kann dies tun. Wer mit weniger zufrieden und glücklich ist, der hat ebenfalls die Möglichkeit hierzu.
Die Mitarbeiter können für sich selbst die Weiterbildungsmöglichkeiten bestimmen. Interne Aufstiegs-/Veränderungsmöglichkeiten sind gegeben.
Sehr gut! Viele eingespielte Teams, wo sich jeder auf den anderen verlassen kann. Man unterstützt sich gegenseitig. Kein Aus- und Abgrenzen von Kollegen. Junge wie ältere Mitarbeiter arbeiten auf Augenhöhe zusammen.
In München sehr gut! Die Geschäftsleitung hat ein offenes Ohr für Anregungen oder Anliegen der Mitarbeiter, ebenso erfährt man Unterstützung, wenn sie nötig ist. Mein Eindruck ist jedoch, dass nicht alle Kollegen diese Möglichkeit nutzen.
Schöne Räumlichkeiten, viel Platz, helle Büros, gute und ausreichende Hard- und Software. Gute Anbindung aller Büros in den verschiedenen Standorten an den öffentlichen Nahverkehr.
Im letzten Jahr schwierig, da es viel Unruhe und Mitarbeiterwechsel am Standort Leipzig gegeben hat. Dieses Problem wurde erkannt und zum Jahresende 2018 Schritte unternommen, um für die Zukunft eine kollegiale und konstruktive Zusammenarbeit, wie in den anderen Standorten, zu gewährleisten.
Branchenüblich. Pünktliche Gehaltszahlung. Einige Benefits.
Es gibt interessante wie weniger interessante Aufgaben. Das hängt nicht nur von den Kundenanforderungen ab, sondern auch vom Mitarbeiter selbst. Wer Lust auf Verantwortung und neue Themen hat, den erwarten interessante Aufgaben. Wer weniger Verantwortung und Monotonie bevorzugt, der findet diese ebenfalls.
Die flexiblen Arbeitszeiten sind sehr angenehm und mit Home-Office wird sehr entgegenkommend umgegangen.
Wie schon bereits beschrieben: die Standortleitung in Leipzig führt zu einer sehr schlechten Arbeitsatmosphäre. Die meisten Arbeitskollegen sind meist verständnisvoll und leiden mit einem mit, aber gegen Mobbing hilft das leider nicht.
Es muss sich unbedingt etwas in der Führungsriege ändern, sonst wird die hohe Angestelltenfluktuation weiterhin bestehen bleiben.
Wird leider maßgeblich von der Standortleitung in Leipzig beeinflusst und ist dementsprechend ziemlich angespannt. Sind Kollegen unter sich, ist die Atmoshpäre sehr gut - daher der zweite Stern, sonst wäre es bei einem geblieben.
Die Arbeitszeiten sind sehr flexibel. Home-Office wird groß geschrieben und viel gelebt.
Die Kollegen sind großartig. Leider wird oft versucht einen Keil dazwischen zu treiben.
Das Vorgesetztenverhalten in Leipzig kann man nur als katastrophal bezeichnen. Gemachte Absprachen haben am nächsten Tag keine Bedeutung mehr. Stattdessen wird man kalt auflaufen gelassen. Es werden Witze auf Kosten der Arbeitnehmer gemacht und Sprüche zu Äußerlichkeiten und Körperformen gehören zur Tagesordnung. Die Stimmung kann sich sehr schnell ändern: mal wird man in den Himmel gelobt, mal wird schon bei einer kleinen Unachtsamkeit mit arbeitsrechtlichen Konsquenzen gedroht - äußerst schwierig und kann auf Dauer kaputt machen.
Es wird viel Buschfunk betrieben. Das allein wäre nicht so problematisch, wenn nicht dazu käme, dass geäußerte Meinungen so verdreht an andere weitergegeben werden, dass sie nicht mehr der Wahrheit entsprechen. Das grenzt an einem Intrigenspiel und es wurde nicht nur einmal versucht Informationen zu privaten Gesprächen per Dienstanweisung von den Arbeitnehmern in Erfahrung zu bringen.
Kommunikationsverhalten, Umgang mit Mitarbeitern
Das Unternehmen hat noch nicht erkannt, wie wichtig jeder einzelne Mitarbeiter ist. Die eigenen Entscheidungen / Handeln sollten mal hinterfragt werden. Warum sind die Mitarbeiter denn unzufrieden? Man sollte sich der Verantwortung als Arbeitgeber stellen und bewusst werden, auch wenn die Realität weh tut...
Mobbing "von oben", Machtspielchen, Druck ausüben - keine schöne Arbeitsatmosphäre, einzig die netten Kollegen fangen einen wieder auf - Kollegenzusammenhalt gut
Firma ist kaum bekannt, Maßnahmen zur Bekanntheitssteigerung scheitern an Unwissen und Sparzwang, was z.B. auf der Website steht wird intern nicht gelebt
30 Tage Urlaub, bei manchen Mitarbeitern sammeln sich die Überstunden, Home Office wird gelebt, da dies aber nicht vertraglich geregelt ist schiebt die Chefetage gerne mit Verboten einen Riegel vor, um den Mitarbeiter in seine Grenzen zu weisen. Sehr traurig!
Weiterbildungsmöglichkeiten sind gegeben
okay und pünktlich
gut, man leidet zusammen...
wenig ältere Kollegen
Unterirdisch! Gerüchte werden gestreut, Mitarbeiter schlecht gemacht, die Wahrheit verdreht. Man versucht die Mitarbeiter untereinander auszuspielen. Mobbing steht an der Tagesordnung, um den Mitarbeiter zu zermürben und seine Macht auszuspielen. Teilweise sehr respektloser Umgangston.
Hardware okay, jede noch so kleine Ausgabe (z.B. Laptoptasche) wird akribisch geprüft (nach dem Motto: ist das wirklich notwendig?), größere Ausgaben (z.B. für Hubtische) werden immer wieder aufgeschoben
Welche Kommunikation? entweder findet diese nicht statt, Chefetage lässt sich verleugnen oder getroffene Vereinbarungen sind morgen wieder hinfällig, Entscheidungen werden gern vertagt, Kommunikation standortübergreifend schwierig - die Standorte sollten mehr zusammengeschweißt werden, schließlich sitzen alle in einem Boot
okay
im Großen und Ganzen ja, ist man aber einmal in einem Projekt, kommt man schwer wieder raus, Aufgaben werden ungleich verteilt, hat einer Schwierigkeiten seinen Job zu erfüllen wird nicht mit dem Betroffenen gesprochen sondern seine Aufgaben einfach anderweitig vergeben - sehr zur Unzufriedenheit derer, die diese Sonderaufgaben übernehmen müssen
Mit den Kollegen in Ordnung, aber man hat meiner Meinung nach oft das Gefühl, "von oben" überwacht zu werden.
Trotz über 10 Jahren Firmengeschichte recht unbekannt am Markt.
Hier wird ein großes Spektrum abgedeckt. Einige Kollegen können vorrangig im Home-Office sein, einige Kollegen gehen sehr oft auf Dienstreise und von einigen Kollegen wird eine sehr hohe Bereitschaft und Verfügbarkeit verlangt.
Eher Branchendurchschnitt. Wer mehr möchte, sollte sich vermehrt auf Reisen einstellen.
Innerhalb eines Standorts in Ordnung, wird aber meiner Meinung nach immer wieder durch gestreute Aussagen von Vorgesetzten belastet. Auf Grund der verhältnismäßig hohen Fluktuation wird ein Zusammenwachsen des Kollegiums erschwert. Daran ändern auch die forcierten Teamevents wenig.
Zwischen den Standorten gibt es weniger Kontakt.
Für mich eine ganz neue Erfahrung. Es gibt wenig Konsistenz in den Aussagen und im Handeln der Vorgesetzten. Dies fällt besonders am Standort auf. Wenn gehandelt wird, fällt das für mich eher in die Kategorie Aktionismus. Üble Rede und Nachrede über Kollegen und ehemalige Kollegen sind leider gang und gäbe. Dafür werden gerne Kollegen "zitiert". Meiner Meinung nach wird so viel Misstrauen gesät und Potenzial verschenkt.
Die notwendige Hardware ist vorhanden.
Sehr schwierig. Kommunikation wird gefordert, ist meiner Meinung nach aber nur begrenzt erwünscht, da sonst die Aussagen der Vorgesetzten verifiziert werden können. So entstehen öfters Spannungen.
Eine Kommunikation zwischen den Standorten findet eher weniger statt.
Vorrangig Arbeitnehmerüberlassung. Einmal in einem Projekt gibt es nach meiner Beobachtung wenig Chancen auf Veränderung.
So verdient kununu Geld.