7 von 15 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Offenheit, immer positiv gestimmt für neue Ideen.
Ich bin zufrieden
Bau weiterer Strukturen (ich weiß das die Geschäftsführung, permanent dran ist alles zu verbessern)
Für Personen die gerade aus dem Studium, Ausbildung oder internen IT kommt, könnte das Tempo etwas zu straff sein. Aber genau das hatte ich gesucht und gefunden. Ich schätze es, direkt Verantwortung übertragen bekommen zu haben, nur so kann ich am schnellsten lernen!
Es ist ganz selten das ein Kunde mal unzufrieden ist, ich habe ausschließlich mit zufriedenen Kunden am Telefon zu tun.
Work-Life-Balance definiert jeder anders. Wer seinen Job gerne macht, oder anders gesagt, wenn der Job die Passion ist, fühlt es sich nicht an wie Arbeit. Ich fordere es selbst ein, mehr machen zu dürfen als gefordert. Ich will schließlich in der Karriereleiter nach vorne kommen. Und genau diese Möglichkeit erhalte ich hier!
Man hat immer wiederkehrende Feedbackgespräche, sodass man sich in kurzer Zeit sehr gut weiterentwickeln kann.
Dem Markt entsprechend, man hat aber die Möglichkeit durch ein Bonussystem gutes Geld zu verdienen.
Mittlerweile sind wir ein eingespieltes Team und jeder ist hilfsbereit. Auch das kenne ich anders aus anderen Unternehmen.
Da wir nur eine ältere Person haben und der Umgang mit der Person sehr gut ist, gibt es hier 5 Sterne.
Auf Augenhöhe und das Herz an der richtigen Stelle.
Jeder bekommt ein aktuelles Notebook, höhenverstellbaren Schreibtisch, zwei Monitore.. was will ich mehr? Auch das neue Büro ist schön.
Manchmal könnte die Kommunikation besser sein, aber das ist schon Meckern auf hohem Niveau. Ich kenne es aus anderen Firmen, da gibt es sowas wie Kommunikation gar nicht.
Hier gibt es nichts zu beklagen.
Dadurch das wir mit den aktuellsten und modernsten Tools arbeiten und jeder Tag anders ist als der andere, finde ich die Aufgaben sehr interessant.
• Moderne technische Ausstattung
• Neue Büroräume mit mehr Platz
• In einigen Teams starker kollegialer Zusammenhalt und echte Freundschaften
• Schlechter Umgangston im Hintergrund
• Fehlende Strukturen und klare Verantwortlichkeiten
• Kaum Raum für Feedback oder Veränderung
• Starke Kontrolle durch Geschäftsleitung
• Häufige spontane Änderungen trotz voller Auslastung
• Kritik ernst nehmen und offen damit umgehen
• Struktur und klare Rollen schaffen
• Aufgaben gezielter delegieren
• Mitarbeitende langfristig entwickeln statt nur kurzfristig einsetzen
• Wertschätzender und professioneller Umgang auf allen Ebenen – intern wie extern
Ich bin die ersten zwei Monate gerne zur Arbeit gekommen. Danach wurde es zunehmend belastend. Viele im Unternehmen sprechen schlecht übereinander – das führt zu einem schlechten Bauchgefühl. Die Stimmung ist angespannt, auch wenn sie nach außen hin bemüht positiv wirkt. Es gibt einige Kolleg:innen, mit denen man offen sprechen kann, aber man muss sie sich wirklich suchen. Ich selbst habe mich auf Dauer nicht wohlgefühlt.
Nach außen hin gibt sich das Unternehmen modern und professionell, auch technisch ist es gut aufgestellt. Intern weicht das Bild jedoch ab – durch hohe Fluktuation, intransparente Kommunikation und mangelnde Struktur. Viele Mitarbeitende verlassen das Unternehmen wieder nach kurzer Zeit.
Gleitzeit ist vorteilhaft aber nicht für alle ausgiebig nutzbar.
Weiterbildung lief hauptsächlich über eine Online-Plattform mit Schulungsvideos. Stark investiert wurde in Inhalte von Dirk Kreuter. Ich persönlich hätte mir stattdessen eine praxisnähere und fachlichere Entwicklung gewünscht. Karrierechancen wirkten insgesamt begrenzt, auch aufgrund der flachen Strukturen und der zentralen Steuerung durch die Geschäftsleitung.
Zu Gehalt oder Sozialleistungen kann ich nichts Negatives sagen – sie waren im marktüblichen Rahmen. Allerdings steht Leistung nicht immer in erkennbarem Zusammenhang zur Vergütung oder Entwicklung. BAV war sehr gut.
Dazu kann ich keine klaren Aussagen treffen. Dieses Thema war im Alltag kaum präsent oder wurde nicht transparent kommuniziert.
Je nachdem, in welchem „Grüppchen“ man war, war der Zusammenhalt sehr unterschiedlich. In manchen Teams gab es echtes Vertrauen und sogar Freundschaften, in anderen war Distanz oder Misstrauen spürbar. Trotz Spannungen wurde sich gegenseitig geholfen – auch wenn das Verhältnis nicht immer positiv war. Das eigentliche schlechte Verhalten fand oft hinter dem Rücken statt.
Die Kommunikation mit der Geschäftsleitung war zu Beginn freundlich und sympathisch, wandelte sich aber schnell. Persönliche Gespräche fanden kaum statt, außer auf Eigeninitiative. Kritik wurde nicht gut angenommen, Veränderungen blieben aus. Die Geschäftsführung hält stark an Aufgaben fest und wirkt sehr kontrollierend. In manchen Kundengesprächen oder auch gegenüber neuen Arbeitgebern ehemaliger Mitarbeitender wurden Aussagen getroffen, die aus meiner Sicht nicht mehr seriös waren. Insgesamt ein eher fragwürdiges Führungsverhalten mit mangelnder Reflexion.
Die technische Ausstattung war modern und funktional. Mit dem Umzug ins neue Büro gab es mehr Platz und die Teams wurden räumlich besser voneinander getrennt, was sich positiv auf die Atmosphäre ausgewirkt hat. Ein echter Pausenraum fehlte jedoch, was die Erholungsmöglichkeiten im Alltag eingeschränkt hat.
Teammeetings fanden regelmäßig statt, was grundsätzlich positiv war. Dennoch war die alltägliche Kommunikation oft kurzfristig, unkoordiniert und reaktiv. Informationen kamen häufig direkt von der Geschäftsleitung – ohne Erklärung oder Begründung. Persönliche Gespräche gab es kaum, außer auf Eigeninitiative. Es wird häufig angekündigt, dass sich Dinge ändern, tatsächlich passiert aber kaum etwas.
Aus meiner Sicht wurden alle Mitarbeitenden gleich behandelt, unabhängig von Alter, Geschlecht oder Herkunft. Ich habe keine Diskriminierung erlebt.
Die Aufgaben waren abwechslungsreich und gingen oft über die eigentliche Stellenbeschreibung hinaus. Das kann positiv sein, wird hier aber als selbstverständlich gesehen und nicht ausreichend gesteuert. Es fehlt an klarer Aufgabenverteilung und Struktur, wodurch Fachkräfte nicht effizient eingesetzt werden. Vieles hängt direkt an der Geschäftsleitung, was die Arbeitsweise unübersichtlich macht.
Ich konnte meine Fähigkeit zur schnellen Einarbeitung und eigenständigen Problemlösung unter Beweis stellen – auch in einem Umfeld mit wenig Struktur.
Besonders geschätzt habe ich die Möglichkeit, Ideen einzubringen und aktiv mitzugestalten.
Die Diskrepanz zwischen versprochener Unternehmenskultur und tatsächlichem Verhalten war erheblich. Es fehlte an Klarheit, Verbindlichkeit und professionellem Umgang mit Konflikten und Personalentscheidungen.
Eine gute Arbeitskultur entsteht nicht durch moderne Tools oder Haustiere im Büro – sondern durch Klarheit, Verlässlichkeit und Fairness. Hier ist noch Luft nach oben.
Die Zusammenarbeit mit der direkten Führungskraft war professionell und respektvoll. Im Kollegium zeigten sich deutliche Qualitätsunterschiede, was die Arbeitsdynamik belastete. Ein systematisches Onboarding fand nicht statt: Nach einer Hospitationswoche wurden mir weder Informationen noch Zugänge für den regulären Arbeitsalltag bereitgestellt. Die technische Ausstattung war funktional und angemessen. Schnittstellen mit anderen Abteilungen wie dem Marketing existierten de facto nicht.
Das Unternehmen präsentiert sich nach außen modern, digital und mitarbeiterorientiert. Intern zeigte sich jedoch eine deutliche Diskrepanz zwischen Außendarstellung und gelebter Realität. Strukturelle Intransparenz, selektive Kommunikation und persönlicher Einfluss einzelner Akteure wirkten sich negativ auf das Vertrauen und die Glaubwürdigkeit aus.
Das Unternehmen wirbt mit einer 36-Stunden-Woche, auch für die ausgeschriebene Stelle. Im Arbeitsvertrag wurden zunächst 40 Stunden festgelegt – ohne vorherige Kommunikation. Eine Korrektur erfolgte erst nach meinem expliziten Hinweis. Unabhängig vom Stundenmodell wurde eine hohe Einsatzbereitschaft vorausgesetzt, inklusive der Erwartung, regelmäßig die „Extrameile“ zu gehen. Pausenzeiten sind nicht strukturell verankert und müssen selbst eingeplant werden – was je nach Arbeitsdichte sowohl Flexibilität als auch Belastung bedeuten kann. Die tatsächliche Arbeitsrealität steht somit in Teilen im Widerspruch zur Außendarstellung.
Das Unternehmen arbeitet weitgehend papierlos und setzt auf digitale Prozesse, was positiv zum Umweltbewusstsein beiträgt. Auch Haustiere sind im Büro erlaubt, was zu einem tierfreundlichen Umgang beiträgt. Konkrete Maßnahmen oder Programme im Bereich gesellschaftlicher Verantwortung (Sozialbewusstsein) waren nicht erkennbar oder wurden nicht aktiv kommuniziert.
Weiterbildung wird offiziell unterstützt und ist Bestandteil der Unternehmenskommunikation. Eine mehrtägige Schulung war im Team fest eingeplant – inklusive gemeinsamer Anreise und Hotelübernachtung. Am Vortag wurde ich von meinem Vorgesetzten ausdrücklich gebeten, Gepäck mitzubringen. Am Morgen der geplanten Abreise wurde mir jedoch – ohne Angabe von Gründen und mit Verweis auf rechtliche Einschränkungen – überraschend gekündigt. Die Situation wirkte intransparent und widersprach dem zuvor vermittelten Eindruck von Verlässlichkeit und Entwicklungsoffenheit.
Der Zusammenhalt war stark abhängig von den jeweiligen Personen. Während einzelne Kolleg:innen respektvoll und unterstützend agierten, zeigte sich im direkten Umfeld teils mangelnde fachliche Verlässlichkeit und begrenzte Teamorientierung. Dies wirkte sich spürbar auf die Arbeitsqualität und das Vertrauen im täglichen Miteinander aus. Eine gelebte Feedbackkultur war nicht erkennbar.
Die Zusammenarbeit mit meinem direkten Vorgesetzten war von gegenseitiger Wertschätzung, Vertrauen und professionellem Austausch geprägt. Die Arbeitsbeziehung war konstruktiv und lösungsorientiert. Einflussnahmen aus dem Umfeld der Unternehmensführung wirkten sich jedoch spürbar auf den Verlauf meines Arbeitsverhältnisses aus. Entscheidungen erschienen nicht immer auf Leistung oder Verhalten gestützt. Mitarbeitende, die sich nicht an Vorgaben hielten, wurden trotz wiederholter Hinweise geduldet, während eigenverantwortliches Mitdenken und qualitativ hochwertige Arbeit mit Nachteilen verbunden sein konnten.
Die technische Grundausstattung war solide. Dennoch fehlten essentielle Arbeitsmittel: Trotz mehrfacher Hinweise erhielt ich über einen längeren Zeitraum hinweg keinen Zugriff auf meine regulären Accounts oder Materialien. Bereits zum Arbeitsbeginn gab es keine klare Zuweisung oder Vorbereitung. Selbst grundlegende Dinge wie ein Papierkorb am Arbeitsplatz waren nicht vorhanden. Organisatorische Standards und eine verlässliche Grundausstattung wurden offensichtlich nicht konsequent umgesetzt.
Im Bewerbungsprozess wurde ein sehr offener und individueller Umgang vermittelt. Auf persönliche Wünsche wurde zunächst eingegangen, entsprechende Zusagen jedoch später nicht eingehalten oder bedingt eingehalten. Die interne Kommunikation zeigte erhebliche Defizite: Wesentliche Informationen wurden nicht an die zuständigen Stellen weitergegeben, was wiederholt zu Unklarheiten und Verzögerungen führte. Beobachtbar war zudem, dass persönliche Dynamiken zwischen einzelnen Personen Einfluss auf den Informationsfluss und das Miteinander nahmen.
Das Gehalt war fair und wurde im Bewerbungsverfahren schnell und unkompliziert vereinbart. Zusatzleistungen wurden für die Zeit nach der Probephase in Aussicht gestellt, waren bis dahin jedoch nicht Bestandteil des Vergütungspakets.
Das Team war in Teilen divers zusammengesetzt – unter anderem mit Frauen, neurodivergenten Kolleg:innen sowie Mitarbeitenden mit unterschiedlichem kulturellem Hintergrund. Gleichzeitig fehlte es an strukturellem Bewusstsein und Bereitschaft, sich mit Themen wie Inklusion oder Neurodiversität aktiv auseinanderzusetzen. Vorschläge für entsprechende Schulungen oder Sensibilisierungsmaßnahmen wurden grundsätzlich abgelehnt. Persönliche Werte, die über den gesellschaftlichen Mainstream hinausgehen, fanden wenig Akzeptanz und führten eher zu Irritation als zu Offenheit. Gleichberechtigung wurde somit nicht als fortlaufender Prozess verstanden, sondern als formal erfüllte Rahmenbedingung.
Das Unternehmen befindet sich in einer spannenden Aufbauphase mit viel Raum für Eigeninitiative. Es wurde ausdrücklich gewünscht, Ideen einzubringen – viele davon fanden tatsächlich Gehör und wurden umgesetzt. Gleichzeitig fehlten klare Strukturen: Eine Vielzahl an Tools und Plattformen musste eigenständig erschlossen werden, ohne dass deren konkrete Relevanz oder Einsatzbereich im Vertrieb vermittelt wurde. Der Erfolg von Initiativen war stark davon abhängig, inwieweit bestimmte Personen im Vorfeld einbezogen wurden – unabhängig vom fachlichen Gehalt. Dadurch war der Handlungsspielraum teils weniger von Kompetenz als von interner Diplomatie geprägt.
Die Gleitzeit ist super für Flexibilität und auch das Spektrum von Aufgaben ist super um zu lernen.
Prozessverbesserung findet leider kaum bis garnicht statt. Vorschläge werden gekonnt ignoriert und auch auf Sorgen der Mitarbeiter wird nicht eingangen. Aufgaben werden von Mitarbeitern aufgenommen, welche wenig bis keine Erfahrung im IT-Bereich haben und als Techniker muss man ständig hinterher telefonieren.
Planung sowie Kommunikation ist leider auch sehr schlecht.
Auf Mitarbeiter hören, wenn diese Sorgen äußern und auf diese eingehen. Vorschläge ernst nehmen und im Team besprechen, anstatt zu sagen "So können wir nicht arbeiten" oder "Das funktioniert nicht". Regelmäßige Mitarbeitergespräche, damit man die Stimmung in der Firma auch mitbekommt.
Die Arbeitsatmosphäre ist okay, könnte aber besser sein durch bessere Strukturierung. Leider haben Gespräche bis jetzt nichts gebracht.
Ist okay, Gleitzeit.
Ist okay, könnte besser sein für die Menge an Arbeit die man erledigt - Meist sogar mehr als festangestellte Mitarbeiter.
Die Ausbilder sind vorhanden, allerdings sind selbst diese stark überarbeitet und eingebunden und können Sich nur selten um einen kümmern.
Mit den Kollegen ist das ein lustiges Miteinander, jeder ist für einen Spaß zu haben und auch außerbetriebliche Aktivitäten kann man planen.
Abwechslungsreiche Tätigkeiten, man lernt viel auf einmal.
Kein Tag ist wie der andere.
Kollegen sind freundlich zueinander - Ob daran etwas gespielt ist, kann jeder für sich selber entscheiden. Für Tätigkeiten außerhalb der Arbeitszeiten, im Urlaub, in der Schule o.ä. wird leider nur selten mal ein "Danke" losgelassen.
Das Arbeitsklima, die Möglichkeiten im Unternehmen und die Benefits
Nichts :)
Prima. Macht Spaß, keine Streitigkeiten.
36 Stunde n Woche
Komplett im Durschnitt
Die Benefits
Nichts
Gibt nichts zu verbessern
Beste Arbeitszeiten
Daumen Hoch
Daumen Hoch
Daumen Hoch