67 von 137 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
fairer und respektvoller Umgang, Möglichkeit sich beruflich weiterzuentwickeln, moderner Arbeitsplatz, nette Kollegen
fairer und respektvoller Umgang unter den Kollegen/Vorgesetzten
man kann Job und Familie sehr gut vereinbaren, Urlaub kann man sich selbst einteilen
es gibt interne bzw. externe Schulungsmöglichkeiten, die man regelmäßig besuchen kann
die Zusammenarbeit untereinander ist ehrlich und fair
es finden regelmäßig Teammeetings statt und man wird über Aktuelles informiert
eigene Aufgabeneinteilung
Die Möglichkeit sehr eigenverantwortlich zu arbeiten und partnerschaftlicher, fairer Umgang
Home Office
flexible Arbeitszeiten
Stimmung, Verhalten von Vorgesetzten, fehlende Transparenz
mehr Transparenz
Versprechen einhalten
Die Stimmung war sehr durchwachsen. Manche meckern den ganzen Tag und wollen nur noch weg, manch einer hat resigniert und macht mit Blick auf die Uhr nur noch seinen Job, der Rest hat sich damit angefunden das sich nichts ändern wird, es ist denen egal oder sie sind zufrieden so wie es halt ist. Durch diese Haltungen gab es öfter auch Termindruck und Stress, der unnötig war. Feedback gab es hauptsächlich wenn es nicht gut läuft, ein Lob gab es selten
Bekannt eher in Hannover und Umgebung wo die meisten Kunden sitzen, außerhalb nicht wirklich
Home Office und flexible Gestaltung machen das Arbeiten zumindest etwas angenehmer, trotzdem schafft man in der Regel seine Aufgaben nicht in der angegeben Zeit oder man wartet wieder auf Kollegen die keine Lust haben. Dadurch ziehen sich Aufgaben unnötig in die Länge. Überstunden waren leider nicht selten.
Man muss sich selbst drum kümmern und immer wieder nachfragen und dran bleiben. Events wurden nicht bezahlt, Schulungen aber schon wenn nicht zu teuer. Insgesamt jedoch nicht das was Versprochen wurde.
Gehalt eher durchschnittlich, sehr schwache bAV, sonst auch eher schwache Benefits die eher zum Standard zählen. Das nötigste wird gemacht mehr nicht
In der eigenen Abteilung war es ok, hätte aber besser sein können. Über Abteilungsgrenzen hinweg war es eher mau. Hilfe aus anderen Abteilungen ist eher die Ausnahme als die Regel.
war ok
Feedback wurde eher gegeben wenn es mal nicht so läuft oder auf Nachfrage, Lob war eine Seltenheit. Wie es wirklich läuft bekommt man entweder nicht mit oder es wird ignoriert. Auf Nachfragen bei schwierigen Themen wird meist ausgewichen, geschönt oder man bekommt Antworten ohne Inhalt.
Die Ausstattung war aufs nötigste beschränkt. Die Büros sehen teilweise nicht schön aus weil Wände voller Stellen sind und sich allerhand Zeugs auf den Tischen stapelt. Die oberste Etage hat eine Klimaanlage, der Rest muss lüften.
regelmäßige abteilungsübergreifende Events die über Änderungen informieren sowie ein Newsletter 1x im Monat. Manche Entscheidungen sind nicht verständlich und auf Nachfrage kommt keine brauchbare Antwort. Vorgesetzte sind dann teilweise ebenfalls überrascht oder weichen bei Fragen aus. Es scheint auch nicht alles nach außen kommuniziert zu werden.
Männer und Frauen aus unterschiedlichen Kulturen vorhanden
Die Aufgaben waren ok. Es waren aber fast keine wirklich tollen neuen Dinge dabei. Einarbeitungen liefen sehr träge und die Informationen waren verteilt, unvollständig oder nicht vorhanden weil der Kollege nicht mehr dort arbeitete.
Es gibt wirklich nette Leute, aber es wird schwierig.
Siehe oben
Zuhören.
Äußerst strikter Umgang mit Corona Regeln, auch im Sommer, dadurch ist es schwer ein Teamgefühl zu bekommen.
Auch old school. Finanziell attraktive Projekte kommen nur aus dem Bestand, es wächst die Angst, dass nichts neues ran kommt.
Old School. Wirkliche Flexibilität bei den Arbeitszeiten gibt es nicht (Kernarbeitszeit), Workation u.ä. ist gänzlich unbekannt. Und wehe man muss fakturierbare Stunden ableisten. Dann ist es mit Flexibilität ganz vorbei
Luft nach oben. Alles was Geld kostet wird i. d.R. abgelehnt.
Im Vergleich zu anderen Software oder IT Systemhäusern viel zu gering.
Man hört das viele Kollegen gekündigt wurden....
Sofern man sich bemüht, kriegt man ein gutes Teamgefüge hin. Aber IT-P legt auch viel Wert darauf uns auseinander zu halten (treiben?).
Ist bisher ok...
Auch eher altbacken.
Es wird sehr wenig kommuniziert. Zwar gibt es monatlich ein virtuelles Treffen, wo die GF berichtet, aber eigentlich wird nur über irgendwelche OKRs gesprochen und wirklich zielführend ist das nicht.
Weniger....aber in diesem Arbeitsfeld auch schwierig.
Zusammenhalt im Team und das zumindest dort auch Platz war für zwischenmenschliches
keine wirklichen Innovationen, wenig modern, Ausstattung, Prozesse, Führungsverhalten
Die Atmosphäre im Team war super, das drumherum war das was nicht gepasst hat. Viel Durcheinander und viel hin und her. Überladung mit Aufgaben, so das wenig Zeit für anderes bleibt. Hinzu kommt sich Prioritäten gefühlt je nach Tagesform ändern. Aufgaben, die vermeintlich wichtig waren und für die man Überstunden geleistet hat waren dann auf einmal egal. Das sorgte für viel Frust.
ist eher unbekannt weil wenig modern und innovativ, daher hauptsächlich älterer Kundenstamm
Flexible Arbeitszeiten und mobiles Arbeiten bedeuten nicht automatisch eine gute Work-Life-BALANCE.
zu wenig oder falscher Invest in Weiterbildung. Kein klarer Plan in welche Richtung es in Zukunft gehen soll. Karrierestufen sollen einem das Gefühl vermitteln irgendwie voranzukommen, eigentlich macht man aber so ziemlich das Gleiche nur für mehr/weniger Geld.
viel Luft nach oben
das Kapital einer Firma liegt nicht auf dem Konto, macht euch das bitte einmal bewusst
ich hatte ein starkes Team, kann man nicht anders sagen
viele fragliche Entscheidungen von ganz oben, die man nicht nachvollziehen kann
langatmige Prozessketten die einem die Arbeit unnötig schwer machen. Zu starr um flexibel auf neue Gegebenheiten zu reagieren. Dazu billiges Equipment das oft ausgetauscht werden muss, keine verstellbaren Tische, Stühle teils ohne Kopf-/Armlehnen, in großen Teilen intern veraltete Software
Nur weil man einen regelmäßigen Newsletter hat heißt das nicht das man transparent ist. Offenheit wird leider nicht gelebt und das weiss man auch
die gäbe es durchaus, wenn man sich mehr bemühen und kluge Entscheidungen treffen würde. Der Markt ist doch voll mit Möglichkeiten.
mein Team war toll
keine klare Linie und kein Ziel erkennbar, zuviele Altlasten und altes Zeug, Umgang mit den Mitarbeitern
mehr Lob, mehr Anerkennung, mehr wissen was man möchte, mehr miteinander und nicht gegeneinander
Mitarbeiter per Du und Obstkörbe machen noch lange keine gute Atmosphäre aus. Wenig Lob, wenig Anerkennung, dafür viel Stress und Ärger
kann man nicht mehr lange Aufrecht erhalten
wird kommuniziert aber nicht gelebt, Augenwischerei
Eigeninitiative ist gefragt, was auch nicht weiter schlimm ist. Unterstützung bekommt man aber sehr wenig, gelernt wird hauptsächlich nach der Arbeit.
weit unter dem Durchschnitt. Wer nicht hoch einsteigt kommt nicht mehr vorwärts. Leistungen werden nicht gesehen oder wenn angesprochen dann klein geredet. Es gibt auch keine wirklichen Benefits.
Sozialbewusstsein ist vielleicht bei den Kollegen die länger als 10 Jahre dabei sind vorhanden. Der Umgang mit anderen Kollegen war... fragwürdig
Sehr durchwachsen. Im eigenen Team schon, darüber hinaus eher nicht
Man hat den Eindruck, dass ohne Plan agiert wird und man nicht weiß was man jetzt eigentlich möchte. Ein einziges rumgeeier in viellerlei Hinsicht und über mehrere Ebenen, sehr schade
alte Rechner, noch ältere Software und viele Insellösungen, wenig vollintegrierte Produkte. Wenn man Infos haben will muss man die sich aus vielen Systemen, Tools und Dokumenten zusammensuchen. Auch hier leider wenig modern.
zwar regelmäßige Newsletter, jedoch werden nicht alle Infos nach außen getragen. Merkt man vor allem wenn man selbst Betroffen ist.
verschiedene Kulturen, jung und alt, sehr gemischt
Viele Altlasten und Altprojekte, dafür wenige wirklich neue Dinge. Modern geht anders.
die Möglichkeit zu gestalten, die Freiheiten, tolle Projekte, gute Weiterbildungsmöglichkeiten, hohe soziale Verantwortung
die Bürokratie, veraltete Systeme, jede Abteilung macht was und wie sie es will, keine gemeinsame Strategie erkennbar
Mehr wagen, weniger ängstlich handeln, wirklich neue Bereiche angehen und nein, das hat man vor 20 Jahren nicht schon so gemacht. Die Welt hat sich verändert. Entscheidungen treffen
Im eigenen Team super
Unbekannt und in veralteten Bereichen unterwegs
es wird drauf geachtet
Eigeninitiative ist gefragt
Angemessen
manchmal bis zur Handlungsunfähigkeit
Im eigenen Team super, über Abteilungen hinaus sieht es düster aus.
Luft nach oben
durchwachsen, es kommt auf die Abteilung und das Projekt an
Eher Zufallsprodukte. Es wird viel kommuniziert, aber wenn es wichtig ist, dann nicht.
Mitgestaltungsfreiraum auch durch OKR
Die Stimmung im Team ist super, auch wenn ich mir wünschen würde dass Corona so langsam mal wieder mehr persönliche Kontakte zulassen würde
Im Marketing hat sich hier einiges getan, hoffe der Weg wird weiter beschritten
Ich selber arbeite in Teilzeit und hatte bis jetzt immer die Möglichkeit die Arbeitszeit mit meinem Vorgsetzten zu gestalten. Wie im Projektgeschäft üblich gibt es immer mal wieder stressige Phasen, die jedoch in Summe keine Einfluss auf meine Freizeit haben
Weiterbildung ist bei IT-P schon immer gewollt gewesen
Viele Kollegen sind seit Jahrzehnten bei IT-P; habe nie etwas anderes als ein respektvolles Miteinander erlebt
Ich komme mit meinem Vorgsetzten sehr gut klar. Im Team leben wir eine offene Kommunikation auf Augenhöhe
Ich bin gespannt was die neuen OKRs hier verändern
Besonders in den letzten Jahren hat sich viel in der Kommunikation verändert. Luft nach oben ist immer aber Informationen werden ehrlich und transparent geteilt über alle Ebenen hinweg gestartet bei der Geschäftsführung
Mehr Frauen in manchen Teams wäre klasse aber die Tendenz zeigt sich weiter positiv
Das bringt das Projektgeschäft mit sich
Home Office, Diensthandy
Verhalten und Mindset der Abteilungsleitung/Geschäftsführung, Termindruck, Weiterbildungsmaßnahmen, Innovationen, Management/Planung
Führungsebene sollte sich ernsthaft Gedanken darüber machen wie es hier weiter gehen soll.
Die anfängliche Euphorie ist leider schnell verflogen. Man muss gucken wo man bleibt. Überall nur Termindruck und Überstunden. Die Leute sind am Limit und trotzdem werden munter neue Projekte auf die Leute geschoben.
Das Image brökelt und so langsam merken es auch die Kunden. Selbst einige langjährige Kunden kehren denen so langsam den Rücken zu, was man ihnen aber auch nicht verübeln kann:
- Projekte werden nicht termingerecht fertig und die Qualität lässt zu wünschen übrig
- Man kann verkauft sich als Beratunghaus, kann aber nicht vernünftig beraten weil neue Technologien nicht beherrscht werden
- es wird viel versprochen und wenig geliefert. Auch Resourcenzusagen können wegen mangelnder Planungskompetenz nicht eingehalten werden.
- für das was geleistet wird viel zu teuer
Zwar "flexible Arbeitszeiten", jedoch sind Termindruck und Überstunden gängige Praxis.
Ein ganz großer Kritikpunkt zum Thema Weiterbildung. Neben dem Druck und den Überstunden soll man Weiterbildung bevorzugt in der Freizeit leisten. Wegen mangelnder "von innen kommenden Motivation" ist man nicht bereit in seine Leute zu investieren. Es wird auf irgendwelche Seiten und kostenlose Kurse verwiesen. Vielleicht ist maximal ein Udemy-Kurs drin, danach muss man aber auch Experte sein, weil man hatte ja dann den Kurs. Vorstellungen, die vollkommen realtitätsfremd sind.
Gehalt ist eher unterdurchschnittlich. Wenn man die Arbeitsbedingungen und die utopischen Ansichten dazurechnet kann man schon fast sagen, dass es eine Frechheit ist. Es gibt zwar Karrierestufen, es ist jedoch schwer ersichtlich wie denn eine Eingrupperung erfolgt. Die Gehaltsverteilung ist außerdem extrem ungerecht. Leute mit gleicher oder mehr Erfahrung bekommen weniger als Leute mit weniger Erfahrung die kürzer dabei sind. Das führt auch untereinander zu Spannungen und schlechtem Teamgefühl.
Sehr sehr durchwachsen. Hilfe bekommen, insbesondere durch andere Abteilungen, ist selten. Man lebt in Silos bzw. einer Ellenbogengesellschaft. Wenig Hilfe von anderen Kollegen, es sei denn es brennt mal akut. Ansonten gilt: Jeder ist sich selbst der nächste. Mentalität: Job machen, Mund halten, nicht auffallen.
Manch ein älterer Kollege wird auf dem Flur angepammpt. Als wenn man sich nicht normal unterhalten könnte.
Eine einzige Katastrophe auf sehr vielen Ebenen. Schlechte Planung, leere Versprechungen, hinhalten von Leuten, die Schuld auf die eigenen Leute schieben weil keine "von innen kommende Motivation" da ist. Heute gilt A, morgen B, übermorgen doch wieder A. Man weiß garnicht woran man jetzt eigentlich ist. Trotz sehr vielen Geschäftsführern am Standort läuft es so garnicht. Seit Jahren herrschten die selben Probleme, aber das Management vergeudet Zeit mit der Einführung fragwürdiger Methoden und langatmigen Prozessen, durch die sie selbst nicht mehr durchblicken. Zudem völlig utopische Vorstellungen wie Dinge zu laufen haben. Abgehoben, arrogant, wenig menschlich... leider...
ältere Computer, teils eigenentwickelte Software (von vor 15 Jahren oder so), veraltete Tools und Lizenzen, wenig modern
Über MB und Newsletter bekommt man vieles mit und es macht den Anschein als würde man Transparent informiert werden. Über den "Flurfunk" und andere Mitarbeiter erfährt man dann aber was wirklich los ist. Auch im Team teilweise wenig Kommunikation. Man weiss teilweise nichtmal was die Kollegen eigentlich so treiben. Dementsprechend sehen auch "Einarbeitungen" in neue Projekte aus.
Wenig neue und/oder innovative Themen. Es werden eher die alten Technologien runtergeritten, solange sie noch Geld bringen. Viele wichtige Themen, um auch in Zukunft am Markt zu bestehen zu können, wurden (und werden) verschlafen. Es gab zwar wenige Anläufe, die jedoch nach einiger Zeit wieder im Sande verlaufen sind da man sich nicht richtig kümmert und planlos agiert.
Möglichkeiten zum Homeoffice, Firmenwagen, Diensthandy. Flexible Arbeitszeiten
Druck durch Vorgesetzte, Weiterbildungen, mangelhafte Kommunikation innerhalb des Teams, generelle Einarbeitung neuer Kollegen
Die Vorgesetzten müssen mehr mit den Kollegen sprechen. Es muss auf entstehende Probleme eingegangen werden. Macht eure Projekte nicht immer kurzfristig.
Schafft eine einheitliche Strukturen, wo jeder Mitarbeiter auch die benötigten Infos umgehend beziehen kann, egal ob Ost, Mitte oder West.
Anfangs wurde noch viel Wert auf die Atmosphäre gelegt, aber dies ist in den ersten Wochen bereits verflogen.
Leider wurde sich die letzten Jahre immer mehr auf das "gute Image" ausgeruht. In mehreren Abteilungen ist die Frust groß.
Urlaub und private Termin waren nie ein Problem. Leider haben einige Kollegen dies doch sehr ausgenutzt und waren kurz vor Projektbeginn mal wieder krank.
Weiterbildungen sollen hauptsächlich in gratis online Schulungen stattfinden. Sobald es Geld kostet, wird man hingehalten und vom Vorgesetzten vertröstet.
Angemessenes Gehalt mit Luft nach oben
Es kommt auf die Abteilung an. Grundsätzlich ist ein Zusammenhalt vorhanden
Ausbaufähig. Weder indirekter noch direkter Vorgesetzte hat sich um die entstehenden Probleme gekümmert.
Alte Hardware (>2 Jahre) die für die aktuellen Anforderungen nicht ausreichend war.
Es wird sehr viel geredet, sobald man aber Informationen benötigt, wird man einen anderen Kollegen verwiesen.
Grundsätzlich war es schon interessant, nur wurde man sehr oft allein gelassen, gerade vom eigenen Team.
So verdient kununu Geld.