14 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
14 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
IT schön und gut, aber selbst ich weiß wie wichtig Kommunikation ist. Nicht zu kommunizieren ist jedenfalls nicht der Weg.
Talentierte Personen, die auf der Suche sind, warten nicht mehrere Monate auf einen Screening Call.
Der Prozess startete positiv (Einladung zum Online-Kennenlernen). Krankheitsbedingt musste ich den Termin absagen. Telefonisch war niemand erreichbar, daher habe ich per Email an zwei Personen geschrieben und abgesagt und natürlich um einen neuen Termin gebeten. Danach kam keinerlei Antwort mehr - auch nicht auf eine weitere Nachfrage.
So eine Funkstille ist für Bewerbende frustrierend und wirkt unprofessionell. Ich war (und bin) sehr motiviert, dort einzusteigen – schade, dass die Kommunikation danach abgebrochen ist.
Verbesserungsvorschlag: Verlässliche Kommunikation, klare Zuständigkeiten und transparente Abläufe.
Anstatt lange Stellenauschreibungen zu verfassen sollten die wichtigsten Aufgaben und Erwartungen aufgelistet sein. Aussagen wie "ich weiß, in der Ausschreibung steht...aber in unserer Abteilung ist das nicht so" zeugen nicht von Professionalität und führen nicht zu einem vertrauensvollen ersten Eindruck. Mehr Transparenz in Vorbereitung an das Vorstellungsgespräch wären wünschenswert, damit man sich ggf. auf Aufgaben, Case Studys etc. vorbereiten kann und nicht überrumpelt wird.
Trotz vorläufiger Zusage wurde ich im Bewerbungsprozess über Wochen hinweg im Dunkeln gelassen.
Es gab lediglich eine Information zur Vertragsunterzeichnung - aber keinerlei Angaben zur konkreten Tätigkeit, zum weiteren Ablauf oder zu organisatorischen Rahmenbedingungen.
Wichtige Informationen musste ich mir mühsam selbst beschaffen - nichts kam proaktiv - außer Anfragen, dass ich alle Unterlagen einreichen soll, was ich tat. Rückfragen wurden zwar beantwortet, aber nur sehr oberflächlich. Der Eindruck blieb, dass ich jeden einzelnen Punkt selbst erfragen musste. Nach drei Monaten kenne ich nach wie vor nur den Inhalt der ursprünglichen Stellenanzeige - die übrigens das transparenteste Dokument im gesamten Prozess war.
Das Ganze wirkte auf mich weniger wie ein professionelles Onboarding, sondern eher wie das Aufnahmeverfahren bei „Men in Black“: geheimnisvoll, unklar und leider wenig wertschätzend.
Ich habe mich daher entschieden, nicht weiter blind Energie zu investieren und mich lieber anderweitig zu orientieren. Denn selbst nach zwei Monaten Wartezeit und intensiver Prüfung meiner Person weiß ich noch immer nicht im Geringsten, was mich erwartet.
Schade, denn das Potenzial war da, doch Kommunikation und Transparenz hätten für mich den entscheidenden Unterschied gemacht.
Fragen zum Lebenslauf und fachliche Fragen
Genannte Fristen für eine Zu- oder Absage sollten entsprechend eingehalten werden. Für mich zeugt es von wenig Wertschätzung, wenn man erst auf Nachhaken bei der entsprechenden Ansprechperson eine Rückmeldung erhält - allerdings auch nicht von der Ansprechperson sondern nur im Rahmen einer computergenerierten Absage im Bewerbungsportal einen Tag nach meiner E-Mail. Für mich zeugt das einerseits für schlechtes Management sowie geringer Wertschätzung gegenüber potentiellen Arbeitnehmern. Ich persönlich bin froh diese Red Flags auf diese Art gesehen zu haben und nicht erst bei Anstellung.
keine ...
Alles sehr angenehm und professionell verlaufen, habe mich trotz natürlicher Anspannung sehr wohl gefühlt. Habe keine Verbesserungsvorschläge, so darf ein Bewerbungsgespräch sehr gerne laufen. Die Interviewer haben sich auch viel Zeit für meine Fragen genommen, die Antworten waren ehrlich und sehr zufriedenstellend.
... dass der Arbeitsmarkt (v. A. für IT-Fachkräfte) sich aufgrund der demografischen Entwicklung der BRD und dem daraus resultieren Fachkräftemangel hin zu einem Arbeitnehmermarkt entwickelt hat, sollte auch an der BA bzw. v. A. dieser nicht spurlos vorübergegangen sein. Möchte man also gute Leute akquirieren, muss man sich bewegen, auch als Behörde.
Tatsache:
der Bewerbungsprozess ist extrem standartisiert und Effizienzgetrieben. Kommunikation findet nur in der Inbox im Bewerberprofil statt.
Direkt im Anschluss ans Absenden der Bewerbung war hier auch eine Eingangsbestätigung zu finden.
Zwei Tage später eine Nachricht, ich möge bitte umgehend ein Zertifikat nachreichen, sonst könne der Prozess nicht fortgesetzt werden und ich eine direkte Absage erhalten.
Das Zertifikat (aus meinem Studium - vor mehr als 20 Jahren) hatte zwar mit der beworbenen Stelle nichts zu tun, habe ich aber nachgereicht.
Drei Wochenspäter befand sich ein automatisiertes Absageschreiben in meiner Bewerber-Inbox. Das Stellenbesetzungsverfahren sei aus organisatorischen Gründen eingestellt worden. Leider weder persönlich, noch wertschätzend. Was Bewerber*innen bzgl. ihrer Qualifikation oder Anschreiben daraus lernen können, bleibt offen.
Tatsache:
Der auf den automatisiert erzeugten Anschreiben genannte Ansprechpartner inkl. der Telefonnummer ist nicht erreichbar (durchklingeln).
Ich glaube nicht, dass es etwas zu verbessern gibt...
Dieses Unternehmen ist einfach nur grottenschlecht organisiert und auch noch respektlos! Man hat mich nach bestandenem Eignungstest erst zum Vorstellungsgespräch ein- und am nächsten Tag direkt wieder ausgeladen und das auch noch telefonisch. Man sollte sich mal vernünftig organisieren und darüber nachdenken, wie sich so ein asoziales Verhalten auf die Psyche von Bewerbern auswirken kann!
So verdient kununu Geld.