5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich fühle mich insgesamt sehr wohl. Über Probleme konnte ich bisher immer sprechen und zu einer guten Lösung finden. Natürlich gibt es auch für mich Aspekte, mit denen ich weniger zufrieden bin, allerdings fallen diese im Verhältnis zu den guten Arbeitsbedingungen aus meiner Sicht wenig ins Gewicht.
Die Aufgaben sind sehr interessant, ich kann meine Fähigkeiten gut einbringen. Die Arbeit macht mir dadurch viel Spaß. Ich habe das Gefühl, dass meine Arbeit sinnvoll ist.
Ich kann mobil und mit flexibler Zeiteinteilung arbeiten, was ich sehr schätze, was bei mir die Produktivität stark erhöht und zu meiner Zufriedenheit stark beiträgt. Die Parkplätze vor Ort sind gut, aber auch mit dem ÖPNV ist der Arbeitgeber gut zu erreichen.
Die Bezahlung ist halt nach TVÖD VKA, je nachdem, wie man das bewertet und wie man eingruppiert ist - ich bin ganz zufrieden. Außerdem geht damit natürlich auch die Sicherheit des Öffentlichen Dienstes einher, insofern ist für mich alles gut.
Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich als gut, die Kollegen sind überwiegend sehr nett und hilfsbereit. Ich fühle mich gut integriert und unterstützt.
Insgesamt hoffe ich, dass alles möglichst lange so gut bleibt wie jetzt und bin sehr zufrieden.
Mitarbeitende sind meiner Wahrnehmung nach teilweise mit Aufgaben überlastet und Krankheitsfälle fallen deshalb schnell schwer ins Gewicht. Es sollte an den entsprechenden Schmerzpunkten eine Entlastung stattfinden, z.B. durch eine Umverteilung von Aufgaben und ggf. Schaffung von zusätzlichen Stellen.
Die operative und konzeptionelle Arbeit mit den Kommunen sollte grundsätzlich immer am stärksten im Fokus stehen.
Feste Arbeitsplätze statt Desk Sharing (bzw. Desk Sharing mit nur 2-3 Personen über eine feste Arbeitsplatzzuteilung) und die Möglichkeit, meine Sachen am Arbeitsplatz entsprechend aufzubewahren (z.B. in abschließbaren Rollcontainern), würde ich begrüßen.
Ich würde mir eine Personalentwicklung wünschen, die über einfache Fortbildungen hinausgeht und eine sinnvolle Weiterentwicklung unterstützt, z.B. die Förderung eines Verwaltungsstudiums oder einer Promotion.
Es scheint, als würde bewusst Druck aufgebaut, um die Mitarbeitenden dauerhaft im Soll zu halten und mehr Leistung abzurufen, als fair wäre.
Verwaltung eben, hoch politisch und wenig kreativ.
Auch die Work-Life-Balance ist nicht gegeben, da regelmäßige Aufgaben nach Feierabend erwartet werden, was eine hohe Belastung darstellt.
Leider fehlen jedoch jegliche Möglichkeiten für Aufstieg oder Weiterentwicklung, was die langfristige Perspektive im Unternehmen stark einschränkt.
Die Gehaltsstruktur ist transparent, und die Vergütung entspricht der erbrachten Leistung, was positiv hervorzuheben ist.
Hier kann ich nichts zu sagen.
Eine ausgeprägte Ellbogenmentalität prägt das Arbeitsklima, und es herrscht ein Mangel an Vertrauen sowie Transparenz im Umgang miteinander.
Nicht besonders Positives oder Negatives zu erwähnen.
Führungskräfte haben große Defizite in der Kommunikation: Wichtige Informationen werden nicht offen, klar oder verständlich vermittelt.
Die Ausstattung lässt zu wünschen übrig – Mitarbeitende müssen oft eigene Geräte wie Monitore, Tastaturen oder Mäuse bereitstellen, was inakzeptabel ist.
Schwierig, auch unter Kollegen nur wenig Austausch.
Offen für die Quote an eingeschränkten Menschen.
Nicht wirklich, da sehr monoton.