12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt kommt pünktlich. Gute Verkehrsanbindung. Ausreichend kostenlose Parkplätze. Moderne Büroräume.
Mangelnde Wertschätzung, Unehrlichkeit, die vielen Intriganten, kaum Budget für Fortbildung(außer bei Führungskräften), keine Aufstiegsqualifikationsmaßnahmen,schlecht organisierte Events
Anhand meiner detaillierten Ausführungen kann sich die oberste Führungsebene gerne Verbesserungsmaßnahmen ableiten.
Wenn man beim IT-Verbund Stormarn anfängt, dann wird erst einmal ein positives Unternehmensbild vermittelt. Man wird freundlich begrüßt, dem Kollegium vorgestellt und die Räumlichkeiten gezeigt. In einigen Teams wird auch der Arbeitsplatz hübsch hergerichtet. Leider merkt man dann schon in den ersten 3 Monaten, dass der oberflächliche Schein trügt, nicht alle Mitarbeiter und Teamleiter ehrlich sind und wie unzufrieden das Kollegium über die nicht vorhandenen Führungsqualitäten ihrer Teamleitungen, die unzähligen Besprechungen/Termine und mangelnde Wertschätzung ist. Zusammenhalt gibt es nur unter Einzelpersonen. Man weiß nie wer es ehrlich mit einem meint. Selbst die Teamleiter suchen immer wieder nach Möglichkeiten andere Teamleiter anzuschwärzen. Fehlverhalten und Kleinigkeiten bei Nichtführungspersonen werden schnell angesprochen und sanktioniert, bei den Führungskräften fehlt an der Stelle leider die Durchsetzungskraft in der obersten Linie. Es wird schnell auf Hören-Sagen reagiert als auf Zahlen/Daten/Fakten. Überstunden sind sehr gern gesehen und zur Regel geworden. Die Fürsorge fehlt da leider öfter. Lediglich die Personalcheffin hat ein offenes Ohr und kümmert sich.
Es gibt bis zu 3 Tage Homeoffice, Mitarbeiterrabatte, verschiedene Betriebssportangebote und viele Abgebote für die Gesundheit. Das Image lässt zu wünschen übrig, weil Mitarbeitende unzufrieden sind und die Trägerschaft auch permanent den vorhandenen Unmut klar und deutlich kommuniziert.
Es stehen 3 Dienstwagen zur Verfügung, die für Dienstfahrten zu Kunden genutzt werden können. Leider sind die Fahrzeuge noch mit Benzin zu betanken - nicht innovativ. Es gibt modern ausgestattete Büroräume und die Arbeitsplätze sind ergonomisch. Leider sind nicht in allen Räumen Klimaanlagen verbaut, da kommt man schnell ins Schwitzen.
Die Teamleiter untereinander werden gleich behandelt. Das darunter angesiedelte Personal wird unterschiedlich behandelt. Da geht es nur drum wie gut man miteinander befreundet ist und ob man alles mit sich machen lässt. Wenn man mit Einzelthemen oder Verhaltensweisen nicht einverstanden ist, dann wird man als unbequem dargestellt. Von älteren Kollegen nutzt man gern das Wissen und die Erfahrung, jedoch wird über diese Personen auch schnell hergezogen wenn sie länger ausfallen .
Eine handvoll Mitarbeiter, die wirklich zusammenarbeiten wollen und offen für konstruktive Kritik und Veränderung sind.
Fehlende oder schlechte Führung, keine Wertschätzung. Ständig neue Ideen und Anforderungen- man weiss gar nicht, worauf man hinarbeiten soll. Fehlverhalten von Mitarbeitern und Führungskräften bleibt ohne Konsequenz.
Klare Strategie und Ziele entwickeln und verfolgen, Leitbild schaffen und durch die Führung vorleben. Sanktionen für Mitarbeiter, die an geltenden Regeln vorbei arbeiten. Mitarbeitergespräche einführen. Unangebrachtes Verhalten anderen Mitarbeitern gegenüber nicht einfach hinnehmen.
Es fehlt Struktur und Führung, man arbeitet im Chaos. Echten Veränderungswillen sehe ich nicht. Arbeitsplätze sind gut ausgestattet.
Die guten Bewertungen kann ich nicht nachvollziehen.
Achtung: Das Unternehmen ist 2x auf Kununu.
Öffentlicher Dienst eben. Übererfüllt die Vorurteile.
flexible Arbeitszeiten, Homeoffice, bei Bedarf lassen sich auch kurzfristige, private Bedarfe nach Absprache gut realisieren
Wenn man fragt, ist immer was möglich an Weiterbildung.
Wenns brennt, kriegt man die Kuh irgendwie zusammen vom Eis. Echten Zusammenhalt sehe ich nicht, höchstens im Privaten. Jeder zeigt mit dem Finger auf den anderen, anstatt sich auf Lösungen zu konzentrieren.
Nach aussen wird oft ganz toll getan, innen stinkt es zum Himmel.
öffentlicher Dienst. Auch im Miteinander sehe ich hier Nichts Negatives.
Stets bemüht. Über meine Führungskraft kann ich positiv berichten, dass sie fair und loyal ist und immer ehrlich. Wenn man ein Anliegen hat, kann man immer mit ihr sprechen. Leider ist der Workload auch hier zu hoch, so dass Führung eingefordert werden muss, immer wieder, und nicht von der Führungskraft aktiv erfolgt, auch wenn Schwierigkeiten in der Arbeit bereits bekannt sind.
Mitarbeitergespräche gibt es nicht.
Gute Arbeitsplatzausstattung, höhenverstellbare Schreibtische. Klimaanlage leider nur in den Büros auf der Sonnenseite, auf der anderen Seite steht die Luft, wenn es warm ist.
Je nach Kollege mal besser, mal schlechter. Oft muss man Informationen hinterherlaufen, und diese kommen in Romanen. Fokus auf das Wesentliche fehlt.
Gehalt durch TVÖD festgelegt. Kein Unterschied zwischen Mann und Frau, transparente Festlegung anhand der Stellenbeschreibung.
Betriebliche Altersvorsorge. App zur Work-Life-Balance.
Wasser wird gestellt, Kaffee und Tee nicht.
öffentlicher Dienst, dadurch von aussen festgelegt. Mehrere Frauen in Führungspositionen, vor allem aber in der Verwaltung, nicht im IT-Bereich.
Theoretisch ja, praktisch ist das Interesse schwer aufrecht zu halten aufgrund der chaotischen Arbeitsweise und sich häufig ändernder Anforderungen.
Flache Hierarchie
Nichts
Keine
Kann noch weiter ausgebaut werden
Aktuell 3 Tage Home Office - 39 Stunden Wochenarbeitszeit
Werden respektiert und deren Erfahrungen geschätzt
Tolle Arbeitsplatzaustattung im Büro und auch im Homeoffice
Es ist eine Sinn stiftende Arbeit, die der Gesellschaft nützt.
Vorgesetzte erkennen die geleistete Arbeit an und sind darauf bedacht, dass der ITV immer im Ganzen gesehen wird.
Das Image, hergestellt durch unsachliche, politisch motivierte Zeitungsartikel, ist schlechter als die Realität. Die Wahrnehmung verbessert sich.
Es gibt immer mehr zu tun als Zeit da ist, aber die Personalleitung achtet auf die Mitarbeiter - die Mitarbeiter sind ihr wichtig.
Durch Corona besteht Zusammenhalt - vom kaufmännischen bis zum technischen Bereich - dies ist die Basis für die zu meisternde Aufgabe.
Ältere Kollegen mit ihrer Berufserfahrung sind eine tragende Säule.
Mitarbeiter werden als Wissensquelle für Entscheidungen genutzt. Der Grad der Professionalität steigt in Richtung Industriestandards.
Die Leitungsebene kommuniziert offen und nimmt die Belegschaft mit.
Die Digitalisierung der kommunalen Verwaltung ist wohl eine der größten Herausforderungen, der man sich zu dieser Zeit und für die nächsten Jahre stellen kann.
Hierzu werden alle Kräfte gebraucht - die einen früher und die anderen später.
Es macht Spaß zur Arbeit zu gehen
Der ITV sollte präsenter in den öffentlichen Medien sein
Es wird zusammen gesessen, gemeinsam gegessen. Trotz Coronazeiten hat es geklappt ein Miteinander aufrecht zu erhalten.
Homeoffice, flexible Arbeitszeiten. Vor allem während Corona mit kleinen Kindern ist auch das Arbeiten abends möglich
Auf dem aufstehenden Ast
Kollegen werden zeitnah unterstützt und auch mal Bereichübergreifend geholfen
Homeoffice und Büroarbeitsplatz werden ausgestattet
Es gibt Stand up Meetings, größere Runden und einen kurzen Draht zu den Vorgesetzten.
Jede Menge Herausforderungen, tolle Chancen mitzugestalten
Arbeitsklima, Umgang mit Kunden, Technologien auf aktuellem Niveau
Stellenbewertung nach Kriterien des veralteten BAT, dadurch wenig konkurrenzfähig im Vergleich zu wirtschaftlich orientierten Unternehmen
Mehr Gruppenarbeitsmöglichkeiten und einen Sozialraum schaffen, feste Mitarbeiterparkplätze
Nachdem vor 5 Jahren der ITV gegründet wurde und die Kollegen anfangs an verschiedenen Standorten ihre Büros hatten, gestaltete sich die Arbeitsatmosphäre sehr schwierig. Durch große Entfernung und fehlende Vernetzung der Standorte konnte kaum Teamspirit entstehen. Nachdem sich die Teamgrösse mittlerweile knapp verdoppelt hat und auch alle im gleichen Gebäude in Bad Oldesloe ihren Platz gefunden haben, konnten Stück für Stück Teams und Strukturen entstehen, die es möglich machen das Arbeitsaufkommen zu bewältigen.
Nachdem die Anfangsschwierigkeiten überwunden sind, stehen die Mitarbeiter hinter ihrer Aufgabe
Durch Gleitzeit und die Möglichkeit Homeoffice nach der Probezeit wahrzunehmen können Familie und Hobbies gut unter einen Hut gebracht werden
Vielfältige Fortbildungsmöglichkeiten für Teams und auch individuelle Fortbildung möglich
Gehalt nach TVöD, so wie üblich im ÖD. Durch gute Leistungen vorzeitiger Stufenaufstieg möglich. Jährliche zusätzliche Einmalzahlungen und Weihnachtsgeld.
Die Teams haben sich gefunden und unterstützen sich so gut es geht gegenseitig.
Es gibt keine Unterschiede im Umgang mit älteren MA. Die Altersstruktur ist gemischt.
Vorgesetzte geben Gestaltungs - und Entscheidungsspielräume
Doppelbüros, höhenverstellbare Schreibtische, leistungsfähige Notebooks der Premiumklasse, Tageslichtlampen. Fitness im Rahmen des Gesundheitsmanagements in der Mittagspause. Durch den Anstieg der Mitarbeiterzahl fehlt es aktuell noch gelegentlich an Gruppenarbeitsräumen.
Es finden in regelmäßigen Abständen Team- und Projektmeetings statt. Einmal im Monat sitzen alle an einem Tisch. Viel Kommunikation findet Mittags am „großen Tisch“ statt
Es gibt eine Gleichstellungsbeauftragte
Vielfältiger kann IT kaum sein. Jeder kann seine Stärken und Erfahrungen in verschiedenen Projekten einbringen. Bei der Migration der dezentralen Standorte in die Zentrale RZ-Architektur ziehen alle an einem Strang. 5 von 7 Trägern sind bereits in einer redundanten Infrastruktur vereint.
Nichts
Alles
Leitung mit jemandem austauschen der vom Fach kommt und hiervon etwas versteht. Dies würde sicher einen Schub an Innovation geben und zur Verbesserung des Betriebsklimas beitragen.
Ich würde hier gerne 0 Punkte vergeben wenn es gehen würde. Langjährige Mitarbeiter aus Kommunen werden ungerechtfertigt rausgeworfen wenn sie zu viel (berechtigte) Kritik äußern. Wenn man sich bei der Leitung nicht Liebkind macht, dann hat man hintenrum einiges schlechtes zu erwarten.
Ich denke schlechter könnte das Image nicht sein.
Karrierechancen gibt es eventuell wenn man sich mit der Leitung verbündet.
1 Punkt für die pünktliche Zahlung der Gehälter. Ansonsten öffentlicher Dienst - man wird nicht reich und übertarifliche Bezahlung existiert hier nicht. Wer weiss wo das noch hinführen wird (Stichwort: Fachkräftemangel in der IT).
Von Kollegenzusammenhalt kann nicht die Rede sein. Man kann sagen, dass fast jeder versucht sich mit der Leitung "gut zu stellen". Die "Verbündeten" gehen dann gegen Kritiker entsprechend vor.
Hatte ich ja schon beschrieben....wenn langdienende Kollegen keine Kritik äußern ist alles fein. Ansonsten nimmt man sich derer an.
Gegen Konfliktpersonen wird entsprechend vorgegangen. Die Führungsebene ist überhaupt nicht in der Lage die fachlichen Aufgaben nachvollziehen zu können und entsprechende Innovationsmaßnahmen zu ergreifen. Fehlebesetzung schlechthin!
Eingeweiht werden die Lieblingsmitarbeiter. Ansonsten nur wenn es sein muss oder bei den generell stattfindenden Meetings.
Seit die IT-Abteilungen der beteiligten Kommunen in den IT-Verbund überführt wurden verließen diese auch ihre bisherigen interessanten Aufgaben.
völlig Unstrukturiert. Keine Mitarbeitermotivation. enormer Krankenstand. Betriebsklima schlecht.
Betriebsklima ist schlecht. Jeder kämpft für sich.
...
nicht existent
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