41 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ist sicherlich von Team zu Team unterschiedlich, ich aus meiner Perspektive bin sehr zufrieden. Ob Homeoffice oder Arbeiten vor Ort, da gibt es keinen Unterschied.
Dass wir für Musiker und Kunstschaffende Arbeiten, können wir noch mehr herausstellen.
In unserer Firma wird viel ermöglicht. Zuletzt haben sich unsere Chefs für Workation (Arbeiten aus dem EU-Ausland) eingesetzt. Das finde ich wirklich bemerkenswert und da sind wir sicher eine der wenigen Unternehmen, die das bisher fördern. Homeoffice ist auch gut geregelt.
Weiterbildung ist für jeden möglich.
Entwickelt sich langsam und stetig.
5 Sterne, mehr geht nicht.
Unterschiedlich. Einige sind sehr aktiv und ein wirkliches Vorbild, sind andere eher unsichtbar und haben weniger Bezug zu ihrem Team.
In Berlin gibt es ein neues Büro, was kürzlich eröffnet wurde. Das entspricht den neuesten Arbeitsanforderungen und ist wirklich chic, mit Dachterrasse und Innenhof, guter Kantine und Barista. In München sind die Räumlichkeiten auch sehr schön, Kantine und Barista lieben wir. Die zentrale Lage ist ein absoluter Vorteil. Arbeitsplatzausstattung entsprechen dem Standard. Höhenverstellbare Schreibtisch und Ergotastatur und Maus. Gleitzeit ist top. Überstunden können in Freie Tage umgewandelt werden.
Die Kommunikation hat sich in den letzten Jahren stark verbessert und ist auch beim oberen Management Team mit hoher Priorität besetzt. Townhalls, E-Mails, Intranet, Teamskanäle. Ich fühle mich gut und ausreichend informiert. Ansonsten kann ich auch immer auf die Chefs zugehen und nachfragen.
Soweit ich das für mich beurteilen kann gut. Dennoch sind in Führungspositionen immer noch mehr Männer als Frauen, ich würde mir wünschen, dass sich das in den nächsten Jahren ändert.
offen und kollegial
Das Unternehmen ist noch nicht so bekannt, es agiert hauptsächlich für die GEMA.
jeder hat die Chance auf Weiterbildung
tolles Kollegium
keine Team-Bereiche im neuen Gebäude, ansonsten moderne Ausstattung
hohe Agilität / viele moderne cloudnative Systeme
gute Kantine; gute , zentrale Lage
überheblicher Vorstand: schlechte Kommunikation
besser bezahlen
gut zwischen den Kollegen, zum Management nicht so gut
schlechtes Ansehen in der Bevölkerung
einige gute Möglichkeiten (Gleitzeit, ärztl. Betreuung)
Weiterbildung vorhanden; kein wesentliches Fortkommen
ungleiche Bezahlung, keine Erhöhungen (AT)
Firmenticket
guter Zusammenhalt zwischen den Kollegen
fairer Umgang
Vorgesetzte setzen sich nicht für einen ein
kleine Räume, gute Ausstattung
Informationen werden zurückgehalten
keine Klagen
technisch nicht durchdachte Aufgaben
Gutes Miteinander, offene Kommunikation und spannende Aufgaben. Das ist eine sehr gute Kombination.
Bisher absolut nichts negatives erlebt. Sobald ich etwas mitbekomme, würde ich das wohl aktualisieren.
Unbedingt weiter an einer komplett offenen Home-Office-Regelung arbeiten und nicht aufgeben!
Im Vergleich zum früheren Arbeitgeber, völlig entspannte und kollegiale Arbeitsatmosphäre. Völlig andere Qualität.
40 Stunden, aber hier geht es ja nicht nur um die Arbeitszeit. Es hängt sicherlich vom Team ab, aber ich kann mehr oder weniger arbeiten wann ich will und das hilft in der Ausgestaltung des Alltags.
Arbeit im Büro hat einfach eine negative Lautstärke-Komponente, aber dafür gibt es Home-Office.
Kurze Wege und direkte Ansprechbarkeit von Kollegschaft und Vorgesetzten.
Aus meiner Sicht ein gutes Gesamtpaket mit allen typischen Aspekten eines modernen Arbeitgebers.
Erlebe ich tagtäglich.
Alles da, was notwendig ist und an vielen Stellen "das besondere Extra". Wir haben zum Beispiel den besten Kaffee in ganz München :)
Es wird transparent kommuniziert. Gefällt mir!
Sicherer Arbeitsplatz, großer Freiraum der eigenen Arbeit, aber auch dem geschuldet, dass sich Fk nicht für ihre Mitarbeiter interessieren.
Kein eigenes Profil. Wenn die GEMA etwas will, wird es gemacht. Wenn die GEMA nicht beteiligt ist (bspw. bei Kommunikation mit anderen Verwertungsgesellschaften oder Partnern) wird nichts gemacht.
Externe werden besser behandelt als Interne.
Eigenes Management von Projekten, Kunden, Services ohne die GEMA-Mitarbeiter etablieren. Aufsetzen von eigenen Unternehmenszielen und diese auch verfolgen. Konzentration auf wenige Projekte (inkl. Besetzung mit mehr internen Kollegen als Externen) und Exzellenz darin beweisen.
offene und wertschätzende Kommunikation ist ein Fremdwort. Feedback wird nur negativ verstanden.
die Firma wird nicht als eigenständige Einheit wahrgenommen. Außenwirkung betrifft immer nur die GEMA
Abhängig vom Team/Abteilung Gruppenzwang oder feste Vorgaben durch den Vorgesetzten
Karriere ist nicht möglich. Führungskräfte werden von der GEMA oder von außerhalb besetzt.
Mit Kollegen der gleichen Ebene gut. Ausgeprägtes Silodenken bei den Team- und Abteilungsleitern.
Druck wird 1:1 weitergegeben, Führungskräfte verstehen sich mehr als Eskalationsvermeider als als -löser. Sabotage von internen Initiativen durch Führungskräfte
Altbacken, Ergo-maus oder höhenverstellbaren Tisch gibts nur auf Krankenkassenrezept
Gehalt ist gut. Zusatzleistungen gibt es nur, wenn die GEMA diese hat.
Abhängig von der Position in der man ist. Arbeitslast durch Projekte oder Service wird aber nicht aktiv in den Teams (oder übergeordnet) geplant (siehe Vorgesetztenverhalten) und benötigte zusätzliche Kräfte häufig nicht ausgeschrieben oder besetzt
Mein Vorgesetzter suchte Fehler, gab mir widersprüchliche Signale zu meiner Leistung, überschritt meine Grenzen und schnitt mich von Informationen ab, um mich zum Weggehen zu motivieren. Andere Führungskräfte sind neutraler und manche aufrecht motivierend.
Wegen Fachkräftemangel ist es ein strategisches Unternehmensziel, auf linkedin und kununu ein gutes Bild abzugeben. Entsprechende Werbe-Beiträge werden von einigen Mitarbeitern veröffentlicht. Diese sind nicht als Werbung gekennzeichnet, jedoch wird dies nicht überall intern so gelebt wie beschrieben (siehe Vorgesetztenverhalten)
Übliche 40h Stempelzeiten
Chefabhängig.
Gehälter sind überdurchschnittlich hoch.
Übliche Bemühungen, die Umwelt zu schützen, wo es nichts kostet.
Mitarbeitende arbeiten unterstützend miteinander.
Führungskräfte aufgrund langer Zugehörigkeit. Konflikte werden nicht angesprochen.
Open spaces sind zu laut, v.a. da immer jemand im HO ist.
Offenes, transparentes Verhalten der obersten Führung.
Ja, es gibt einiges zu tun.
Flexibel bei Anpassungen an neue Situationen
Wird immer besser
Sehr gut durch Gleitzeit
Sehr familienfreundlich
Sehr gutes Teamwork
Respektvoll
Führen durch Dienen
Werden ständig verbessert
In Augenhöhe
Nie langweilig
Sehr sicherer Arbeitsplatz. Interessante und herausfordernde Aufgaben.
Aktuell (noch) ziemlich abhängig von der GEMA. Es gibt aber Änderungsinitiativen/-Pläne in Sicht.
Super Atmosphäre auch in kritischen Phasen von Projekten.
Noch ziemlich unbekannt.
Es gibt ein Zeitkonto, das man flexibel auf und abbauen kann.
Verschiedene Karrierebahnen möglich (technisch und als leitender angestellter)
Inzwischen zufriedenstellende Gehälter.
Alle für einen einer für alle, wird bei uns echt gelebt.
Es gibt mMn. kaum einen besseren Arbeitgeber diesbezüglich.
Die Hierarchien sind relativ flach und die Vorgesetzten (egal auf welcher Ebene) sind immer erreichbar und hilfsbereit.
Arbeitsplatzausstattung ok. Räume relativ modern. Homeoffice möglich.
Angemessen, direkt und sachlich.
Es gibt mMn. kaum einen besseren Arbeitgeber diesbezüglich.
Ziemlich alle Aufgaben sind sinnvoll und hoch interessant. Sind mitten drin in Digitalisierungs-/ und Cloud Transformationsprozessen.
dass Immer wieder Initiativen zur Modernisierung des Unternehmens gestartet werden.
Das Unternehmen wird als Cost-Center der GEMA betrieben. Als Eigentümerin macht die GEMA zuviel Mikromanagement, schreibt zu viele Details vor.
klare Gehaltsstrukturen schaffen. Willkür/Mangelverwaltung bei Gehaltserhöhungen (AT) transparent machen bzw. vermeiden.
Es gibt fachliche Weiterbildung, fachliche Karriere ist (noch) nicht vorgesehen.
Einstiegsgehälter (AT) sind sehr OK. Anpassungen in den Folgejahren halten selten mit der Inflation mit.
es gibt keine fachliche Karriere-Möglichkeit.
Ältere Kolleginnen und Kollegen (AT) wurden bei Gehaltsanpassungen zu Gunsten jüngerer übersprungen (Mangelverwaltung bei vorgegebenem zu knappen Budget)
Von der Vergabe von Boni wurden u.a. Mitarbeiterinnen im Mutterschutz ausgeschlossen.
So verdient kununu Geld.