3 von 21 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es war sehr lange ein richtig guter Arbeitgeber mit viel Freiheiten, menschlichen Werten, die auch gelebt wurden, tollen Aufgaben usw. Ich habe wirklich sehr für das Unternehmen gebrannt und es jedem empfohlen.
Fehlende Transparenz, nicht ganz nachvollziehbare Entscheidungen und Fehlentwicklungen, die fur mich einfach nicht mehr zu den einst postulierten und gelebten Werten passen wollen. Aber ich glaube auch, dass diese Wahrnehmung wahrscheinlich sehr subjektiv ist und sich andere Menschen hier deutlich besser aufgehoben fühlen können als ich.
Ich glaube, das Unternehmen lebte lange von seinen Werten, die sich ehrlich gelebt anfühlten. Das hat sich in meiner Wahrnehmung stark verändert mit dem Weggang von bestimmten Führungspersönlichkeiten. Diese wurden zumindest nicht vollständig ersetzt, es entstand an vielen Stellen viel Druck. Transparenz und Ehrlichkeit ist wichtig, die fehlte für mich am Ende sehr. Aber auch hier, ich bin dankbar für die Zeit und all das was ich lernen durfte. Am Ende hab auch ich mich ja verändert in der langen Zeit.
Im Team richtig gut, allerdings innerhalb der Firma abnehmend in den letzten Monaten
Kommt drauf an wen man fragt. Die die das Unternehmen verlassen haben, äußern sich zwar tendenziell eher negativ. Ich für meinen Teil fand das Unternehmen sehr gut.
Das war immer möglich sofern finanziell im Rahmen und wurde sehr gefördert.
Ich glaube tendenziell eher unterhalb der marktüblichen Gehälter, kann ich allerdings auch nicht wirklich einschätzen, da ich die anderen Gehälter nicht kenne.
Kein wirkliches Thema
War in den Teams immer richtig gut.
Kann ich nur bedingt einschätzen, aber ich glaube grundsätzlich okay
Hatte alles seine Hochs und Tiefs. Leider haben viele Herzensmenschen das Unternehmen verlassen und inzwischen weht einfach ein anderer Wind, der nicht mehr zu mir passt. Muss allerdings nichts negatives sein, schließlich ist nicht jeder so wie ich.
Passt
Im Team super, von der GF in Richtung Teams oder einzelnen Personen in den letzten Monaten nicht immer ausreichend transparent
Ausbaufähig
Definitely yes
Die Menschen. Mitarbeiter*innen, Kund*innen und Partner*innen. Den persönlichen Umgang miteinander fand ich immer wertschätzend; hier sind echte Freundschaften entstanden. Eine tolle Zeit mit vielen Möglichkeiten und Support.
Überall gibt es noch Potenzial - wäre ja auch schlimm, wenn man sich nicht weiterentwickeln könnte. Aber schlecht ist da nichts.
Mehr nach außen zeigen, wie großartig die itacs ist. Das darf sie gern mehr zeigen!
Sehr familiär und offen. Man kommt als ganzer Mensch, nicht als Arbeitswerkzeug. Wir hatten viel Spaß.
Staunen und Neid waren einem sicher. Eine tolle Firma.
Jede*r findet hier das passende Arbeitszeitmodell. 5, 4 oder 3 tage pro Woche? Wie viele Stunden? Lärche oder Eule? Passt ins eigene Leben. Grandios!
Fachkarriere ist hier immer möglich, das eigene Engagement wird auch toll unterstützt. Führungskarriere weniger, da hier glücklicherweise Hierarchien im Zuge der beginnenden Selbstorganisation abgebaut wurden. Führungsaufgaben wahrnehmen ohne aufgeblasenen Titel? Ja!
Gut, insbesondere die Zusatzleistungen und Goodies.
Auf sehr gutem Weg mit weniger Plastik & Co., jährliche Spendenaktion. Da kommt bestimmt noch mehr.
Gemeinsam durch dick und dünn. Einzig die unterschiedlichen Kulturen der Bereiche sind mitunter etwas herausfordernd, aber letztlich verständlich durch ihren jeweiligen Kontext.
Wertschätzend, anerkennend, einfach super.
Für die großen Freiheiten bin ich meiner Führungskraft sehr dankbar. Ich konnte meinen Job quasi erfinden, mich ausprobieren, Erfahrungen sammeln, Entscheidungen treffen und auch Grenzen setzen. Und hatte immer Rückendeckung. Danke!
Bestes Equipment, Büros in guter Lage, Budget für individuelle Wünsche.
Viele Möglichkeiten, sich auszutauschen, Ideen zu spinnen oder einfach Informationen zu teilen. Unterschiedlichste Formate bis hin zu internen Barcamps mit befreundeten Firmen.
Geringer Anteil Frauen, da geht noch was.
Sehr viel Einfluss auf das, was man tun möchte. Ein paar Rahmenbedingungen oder weniger interessante Projekte gibt es eben auch, aber das gehört dazu. Abwechslungsreich und spannend war es allemal.
Sehr tolle Kollegen, immer für einen Scherz aufgelegt. Siebträger-Kaffemaschine, viele Rückzugsmöglichkeiten und Gestaltungsfreiräume.
Dank Vertrauensarbeitszeit, Home-Office und freier Wahl der Meeting-Orte ist man recht flexibel. Einzige Einschränkung sind natürlich Kundentermine.
Es gibt jährliche Charity-Spenden an Organisationen, die von den Mitarbeitern selbst vorgeschlagen und gewählt werden. Darüber hinaus ist es eher selten Thema, wird aber auch nicht von den Mitarbeitern weiter angeregt oder gefordert.
Liegt in der Hand des Mitarbeiter selbst, Unterstützung wird angeboten und kann frei gewählt werden. Eine spezielle Führung in diesem Punkt ist hingegen nicht angeboten.
Großes Maß an Hilfsbereitschaft untereinander, auch wenn man unter Druck steht. Immer ein offenes Ohr da.
Immer offen für Feedback. Plausible integrative Entscheidungsfindung.
Tolle technische Ausstattung und frei verfügbares Innovationsbudget pro Jahr. Räumlichkeiten am aktuellen Standort sind etwas limitiert, aber mit dem geplanten Standortwechselt erledigt sich das Thema.
Selten eine so offene und reflektierte Kommunikation miteinander erlebt. Es gibt kaum Tabu-Themen und neue Vorschläge werden immer gewürdigt und im ganzen Team besprochen.
Niemand wird besonders bevorzugt. Unterschiede werden höchstens anhand der Skills gemacht, was logisch ist.
Man hat alle Möglichkeiten sich in diverse Richtungen zu orientieren und sich seine Herausforderungen selbst zu suchen. Solange es die Projekte und Auftragslage erlauben.