9 von 21 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es war sehr lange ein richtig guter Arbeitgeber mit viel Freiheiten, menschlichen Werten, die auch gelebt wurden, tollen Aufgaben usw. Ich habe wirklich sehr für das Unternehmen gebrannt und es jedem empfohlen.
Fehlende Transparenz, nicht ganz nachvollziehbare Entscheidungen und Fehlentwicklungen, die fur mich einfach nicht mehr zu den einst postulierten und gelebten Werten passen wollen. Aber ich glaube auch, dass diese Wahrnehmung wahrscheinlich sehr subjektiv ist und sich andere Menschen hier deutlich besser aufgehoben fühlen können als ich.
Ich glaube, das Unternehmen lebte lange von seinen Werten, die sich ehrlich gelebt anfühlten. Das hat sich in meiner Wahrnehmung stark verändert mit dem Weggang von bestimmten Führungspersönlichkeiten. Diese wurden zumindest nicht vollständig ersetzt, es entstand an vielen Stellen viel Druck. Transparenz und Ehrlichkeit ist wichtig, die fehlte für mich am Ende sehr. Aber auch hier, ich bin dankbar für die Zeit und all das was ich lernen durfte. Am Ende hab auch ich mich ja verändert in der langen Zeit.
Im Team richtig gut, allerdings innerhalb der Firma abnehmend in den letzten Monaten
Kommt drauf an wen man fragt. Die die das Unternehmen verlassen haben, äußern sich zwar tendenziell eher negativ. Ich für meinen Teil fand das Unternehmen sehr gut.
Das war immer möglich sofern finanziell im Rahmen und wurde sehr gefördert.
Ich glaube tendenziell eher unterhalb der marktüblichen Gehälter, kann ich allerdings auch nicht wirklich einschätzen, da ich die anderen Gehälter nicht kenne.
Kein wirkliches Thema
War in den Teams immer richtig gut.
Kann ich nur bedingt einschätzen, aber ich glaube grundsätzlich okay
Hatte alles seine Hochs und Tiefs. Leider haben viele Herzensmenschen das Unternehmen verlassen und inzwischen weht einfach ein anderer Wind, der nicht mehr zu mir passt. Muss allerdings nichts negatives sein, schließlich ist nicht jeder so wie ich.
Passt
Im Team super, von der GF in Richtung Teams oder einzelnen Personen in den letzten Monaten nicht immer ausreichend transparent
Ausbaufähig
Definitely yes
Auch wenn sich das alles erstmal negativ anhört, möchte ich itacs erstmal danken, denn nicht alles war schwarz, besonders die ersten eineinhalb Jahre waren toll und lehrreich. Für mich war die Berufsschule auch ein Thema und damit wurde immer verständnisvoll umgegangen.
Gut fand ich:
- Die Mitarbeiter im Dev-Team, alle sehr nett, besonders meinen Mentor mochte ich sehr.
- Retreats, Partys und Dev-Days waren immer angenehm.
- Wenn jemand mal Zeit hatte, wurde einem gerne alles erklärt und vor dem Nachfragen brauchte man auch keine Angst zu haben.
- Die flexiblen Arbeitszeiten.
- Es wurde meine Berufsschule und Lernzeiten berücksichtigt.
- Gute Anbindung
- Große Auswahl an Getränken. Kaffee, Tee, Müsli und Obst ist auch vorhanden.
Ich denke, ich habe schon sehr viel genannt, was ich hier nicht nochmal aufgreifen brauch.
Aber eine Sache ist mir auch besonders im Kopf geblieben.
Als "normaler" Mitarbeiter hat man mit der Geschäftsführung nichts zu tun und sie interessiert sich auch absolut nicht für dich. Wäre es ein großes Unternehmen und der Geschäftsführer nie da, wäre es verständlich, doch beides trifft nicht zu.
- Besserer Plan, wie man mit Azubi umgeht
- Wie man sie einarbeitet
- Wie man sie langsam ins Team integriert
- Zeitliche Abfolge für die 3 Jahre, wann was passieren soll
- Fest zugeteilte Person, die wirkliche Zeit für den Azubi hat und sich kümmert
- Der Azubi soll sich nicht fühlen, wie jemand der anderen auf dem Sacken geht, weil er jeden Tag fragen muss, ob er eine Aufgabe bekommt
- Dem Azubi das Gefühl geben er macht was Sinnvolles und nicht nur Scheinprojekte
- Sachen umsetzten und nicht immer ewig Problemen zuschauen, wie sie größer werden
- Keine 100 Pseudo-Meetings/Gespräche, wo gesagt wird das und das ändern wir und dann passiert nichts oder es ist nach 1 Monat schon wieder vergessen und irgendeine OneNote verstaubt irgendwo
Auch als Azubi wurde man ernst genommen und prinzipiell konnte man eigentlich alles sagen und es wurde zur Kenntnis genommen (ob es umgesetzt wurde ist auf einem anderen Blatt geschrieben).
itacs bietet Retreats, Team Days und Partys an.
Team Days kann man wahrnehmen, wenn man will und sind auch gut besucht. Aktivitäten waren unter anderem Bowling, Escape-Room, Minigolf,...
Retreats waren sogar im Ausland (Mallorca), aber das ist Team abhängig und scheint sich auch zu ändern.
Die Aufstiegschancen waren schwammig. Das liegt daran, dass itacs selber einschätzt, ob sie dich nach Zeit X nun als Professional oder Senior sehen.
Gehaltstechnisch gibt es für jede Rolle eine range in der man sich bewegen kann, um aus dieser dann herauszukommen, muss man logischerweise aufsteigen.
Erhöhungen innerhalb der range sind, soweit ich weiß, dann zum Beispiel bei Entwicklungsgesprächen ein Thema.
Man kann flexibel arbeiten, hat Homeoffice, Gleitzeit und ein spontaner Termin ist auch kein Problem.
Ich habe in der Ausbildung gut verdient und war immer zufrieden.
Doch nach der Ausbildung hätte ich durchschnittlich als Junior verdient. (3/5 Sternen)
Oft gewechselt und nur einer konnte der Aufgabe als Ausbilder wirklich nachkommen.
Eigentlich mehr Sterne, die Arbeit war gut und hätte Spaß gemacht, hätte ich mal mehr Arbeit bekommen.
Wenn ich Aufgaben hatte, habe ich sie gerne gemacht, auch wenn es schwer war, weil die Projekte schon eher für Fortgeschrittene sind und nicht für Azubis.
Ich wurde einem Team zugeteilt und dort habe ich mal ein wenig Variation erlebt, aber im Prinzip ähnliche Aufgaben.
Die Möglichkeit in neue Teams reinzuschnuppern wurde einem verwehrt, weil es keine Kapazität dafür gab einem Azubi bei der Einarbeitung zu helfen. Es gab ja noch nicht mal wirklich Kapazität in meinem eigenen Team.
Es war immer alles respektvoll.
Die Menschen. Mitarbeiter*innen, Kund*innen und Partner*innen. Den persönlichen Umgang miteinander fand ich immer wertschätzend; hier sind echte Freundschaften entstanden. Eine tolle Zeit mit vielen Möglichkeiten und Support.
Überall gibt es noch Potenzial - wäre ja auch schlimm, wenn man sich nicht weiterentwickeln könnte. Aber schlecht ist da nichts.
Mehr nach außen zeigen, wie großartig die itacs ist. Das darf sie gern mehr zeigen!
Sehr familiär und offen. Man kommt als ganzer Mensch, nicht als Arbeitswerkzeug. Wir hatten viel Spaß.
Staunen und Neid waren einem sicher. Eine tolle Firma.
Jede*r findet hier das passende Arbeitszeitmodell. 5, 4 oder 3 tage pro Woche? Wie viele Stunden? Lärche oder Eule? Passt ins eigene Leben. Grandios!
Fachkarriere ist hier immer möglich, das eigene Engagement wird auch toll unterstützt. Führungskarriere weniger, da hier glücklicherweise Hierarchien im Zuge der beginnenden Selbstorganisation abgebaut wurden. Führungsaufgaben wahrnehmen ohne aufgeblasenen Titel? Ja!
Gut, insbesondere die Zusatzleistungen und Goodies.
Auf sehr gutem Weg mit weniger Plastik & Co., jährliche Spendenaktion. Da kommt bestimmt noch mehr.
Gemeinsam durch dick und dünn. Einzig die unterschiedlichen Kulturen der Bereiche sind mitunter etwas herausfordernd, aber letztlich verständlich durch ihren jeweiligen Kontext.
Wertschätzend, anerkennend, einfach super.
Für die großen Freiheiten bin ich meiner Führungskraft sehr dankbar. Ich konnte meinen Job quasi erfinden, mich ausprobieren, Erfahrungen sammeln, Entscheidungen treffen und auch Grenzen setzen. Und hatte immer Rückendeckung. Danke!
Bestes Equipment, Büros in guter Lage, Budget für individuelle Wünsche.
Viele Möglichkeiten, sich auszutauschen, Ideen zu spinnen oder einfach Informationen zu teilen. Unterschiedlichste Formate bis hin zu internen Barcamps mit befreundeten Firmen.
Geringer Anteil Frauen, da geht noch was.
Sehr viel Einfluss auf das, was man tun möchte. Ein paar Rahmenbedingungen oder weniger interessante Projekte gibt es eben auch, aber das gehört dazu. Abwechslungsreich und spannend war es allemal.
ITaCS macht sehr vieles richtig, um die Arbeitnehmer ein Umwelt zu ermöglichen, um sich sich zu entfalten. Es werden viele Freiheiten gegeben, damit auch neue Ideen umgesetzt werden können.
Im Sommer funktioniert die Klimaanlage am Arbeitsplatz mäßig, was das Arbeiten oft nur mit Ventilator ermöglicht.
Ich würde mehr gezieltes Marketing für das Unternehmen betreiben, da ITaCS seinen Bekanntheitsgrad in erster Linie durch Empfehlungen bekommen hat und m. E. dort deutlich mehr Potenzial bzgl. der Sichtbarkeit ist.
Auf eine gute Arbeitsatmosphäre wird viel Wert gesetzt. Es werden beispielsweise gekühlte Getränke (Rhababerschorle, Apfelschorle, Cola, Sprite, etc.) für alle Mitarbeiter bereitgestellt. Außerdem sind alle Mitarbeiter sehr respektvoll und freundlich zueinander (unabhängig von der Position)
ITaCS ist ein Unternehmen mit ausgesprochen gutem Image. Sowohl bei den Kunden, als auch bei den Mitarbeitern. Dementsprechend ist als Mitarbeiter,
Es wird z.B. großen Wert darauf gelegt wird, wenn man Urlaub hat, diese auch zu nutzen um wieder Kraft zu tanken. Wenn außerplanmäßige
Es wird Wert gelegt, dass Mitarbeiter Zertifizierungen und Weiterbildungen ermöglicht wird. Es ist aber bedingt, nach Arbeitsaufkommen, mal mehr und mal weniger möglich, diese wahrzunehmen.
Gehälter werden stets pünktlich gezahlt. Die Höhe entspricht in der Regel über dem marktüblichen Niveau
Wenn man mal ein Problem hat, wird grundsätzlich immer versucht sich gegenseitig zu unterstützen. Man merkt wirklich, dass es keine "dummen Fragen" gibt und keine Hemmungen braucht, egal wen zu fragen oder anzusprechen.Viele Mitarbeiter sind auch abseits der Arbeit gut miteinander befreundet, was auch darauf zurückzuführen ist, dass die Arbeitsatmosphäre angenehm ist.
Grundsätzlich ist die IT-Dienstleistung eine schnelllebige Branche, es sind daher stets aktuelle Fähigkeiten gefragt. Dementsprechend ist eher entscheidend, welche persönlichen Fähigkeiten mit den vom Markt nachgefragten Fähigkeiten übereinstimmen, als das Alter. Die Wertschätzung gegenüber Loyalität ist auf jeden Fall gegeben.
Es herrscht eine relativ flache Hierarchie, was einem den Zugang zu den Vorgesetzten auf Augenhöhe ermöglicht. Die Vorgesetzten sind stets respektvoll allen Mitarbeitern gegenüber und offen gegenüber neuen Ideen.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr angenehm. Man hat einen modernen Arbeitsplatz mit einer sehr schönen Umgebung. Die technische Ausstattung ist sehr zeitgemäß. Auch Raum für individuelle Bedürfnisse wird einem gegeben.
Da ITaCS ein IT-Dienstleister ist, sind alle Mitarbeiter bestens ausgerüstet um digital in Kontakt zu bleiben. Zudem sind die regelmäßigen Besprechungen hilfreich, um ggf. Unstimmigkeiten zu beseitigen.
Meiner Auffassung nach, wird man nur nach der persönlichen Leistung beurteilt (berufliche, soziale, etc.)
Da die Arbeitsweise sehr agil ist, wird einem mehr Freiheit für kreative Herangehensweisen ermöglicht. Außerdem sind stetige
Man hört mir zu und ich werden meine Tätigkeiten wertgeschätzt.
Da fällt mir gerade nichts ein.
Besser nach außen darstellen, womit wir uns beschäftigen. Azure, Teams, Produktentwicklung.
Kommunikation und gute Zusammenarbeit in coolen Büroräumen
itacs geht hier stark auf meine Bedürfnisse ein und ich finde immer wieder Zeit für meine Kinder.
Ich hatte in meinen Jahren bei itacs sehr viele Möglichkeiten bei itacs, mich weiterzuentwickeln.
Wir sind hier ein bunter Haufen
Gibt mir viele Freiheiten zu entscheiden aber auch Klarheit in Erwartungshaltung, was mir wichtig ist.
Man bekommt alles, was man braucht
Vor Ort und digital
Beratung in Azure und Teams, genau das was ich mir derzeit vorstelle
Das Unternehmen ist sich seines großen Kapitals personifiziert in seinen Mitarbeitern sehr bewusst und investiert stark in deren Weiterentwicklung und Zufriedenheit. Besonders ist, dass zum Beispiel im Bereich des Recruitings mehr Wert auf die sich bewerbenden Personen denn auf die zur Verfügung stehenden Positionen gelegt wird.
Leider gelten teilweise nicht für alle Mitarbeitern einheitliche Regeln.
Das Betriebsklima würde sich vermutlich wesentlich verbessern, wenn man sich stärker an eigenen Ansprüchen messen lässt und weniger Ausnahmen macht.
Wertschätzung, Offenheit
ein paar Formalismen
Dass die Mitarbeiter hier wirklich wichtig sind und ständig gefördert werden. Die Arbeitsatmosphäre ist vool und wir arbeiten eigentlich immer mit den neusten Geräten.
Der Zusammenhalt in den Bereichen ist sehr stark aber zwischen den Bereichen könnte er manchmal besser sein.
Das Großraumbüro sollte mehr Möglichkeiten haben, wo man sich rzurückziehen kann.
- Ausstattung der Arbeitsplätze
- die Kollegen
- den hohen Druck
- zu wenig Zeit für Weiterbildung
- zu wenig Abwechslung
- stärkere Einbeziehung der Mitarbeiter
- mehr als ein Mal pro Jahr Informationen zur betriebswirtschaftlichen Lage
- oft stressig
- hoher Druck
- Mitarbeiter werden zu sehr ausgebrannt
- unter den Kollegen herrscht oft Unmut
- trotzdem ist das Unternehmen bemüht
- Empfehlung 50/50
- Gleitzeit
- familienfreundlich
- Zeit und Geld fehlt für Weiterbildung
- Aufstieg kaum möglich
- Gehalt unter Durchschnitt
- Betriebliche Altersvorsorge wird angeboten
- Kollegen sind nett
- nicht immer fair
- Umsatz steht vor dem Mitarbeiter
- Arbeitsplätze sind gut ausgestattet
- normaler Umgang
- kaum Abwechslung in den Projekten