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ITARICON
Bewertung

Eine kleine Oase

4,9
Empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat im Bereich IT bei ITARICON gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kurz gesagt, die Offenheit. Man hat, selbst als Werkstudent das Gefühl, dass einem zugehört wird und man jederzeit Vorschläge machen kann. Ansonsten denke ich, dass die Bewertung eine eindeutige Sprache spricht.

Verbesserungsvorschläge

Es sind keine Verbesserungsvorschläge, sondern einfach Vorschläge:
- ein Glossar mit den wichtigsten Fachbegriffen für Einsteiger
- Visualisierung des Integrationsbegriffs, der am Anfang sehr abstrakt ist, vielleicht sogar in Form einer Animation. Ich glaube, das wäre eine coole Sache für die Website, neue Mitarbeiter, vielleicht sogar neue Kunden
- Fürs Netzwerken: ein offenes Meeting, in dem jeder sagen darf, wen er sucht (z.B. jemanden, der Profi in der CPI-Architektur ist) und vielleicht findet sich jemand, der jemanden kennt.
- Fürs Skills austauschen: eine Tafel, in der jemand eine Einführung in ein Thema anbieten kann. Jeder kann sich als "Schüler" eintragen, der Interesse hat. Vielleicht könnte man dadurch auch Workshops etwas knackiger gestalten, wer mehr Interesse hat, könnte sich auf diesem Weg weiterbilden. Ginge natürlich auch in einer privaten Variante mit Sachen wie Gitarre spielen, Steuertricks, Origami, etc.

Arbeitsatmosphäre

Es ist angenehm bei der ITARICON zu arbeiten. Man spürt wenig Druck, aber gleichzeitig arbeiten alle konzentriert.

Kommunikation

War immer offen, transparent und ehrlich.

Kollegenzusammenhalt

Interessanterweise nehmen alle den Zusammenhalt ernst. Es ziehen alle an einem Strang, es gibt praktisch keine "Grüppchenbildung" und die Initiative für Teamevents kommt häufig von den Mitarbeitern selbst. Eine sehr außergewöhnliche Kultur ist es, nicht nur auf dem Papier.

Work-Life-Balance

Wird großgeschrieben. Die Firma ist an der langfristigen Gesundheit der Mitarbeiter interessiert, es gibt regelmäßig Schulungen, Gesundheitstage, etc.

Vorgesetztenverhalten

Dass was ich erlebt habe, war zu hundert Prozent positiv. Ich kann natürlich nur für meine Vorgesetzten sprechen, die allerdings habe ich stets als kompetent, ehrlich und verständnisvoll wahrgenommen.

Interessante Aufgaben

Als Werkstudent erledigt man natürlich hier und da Aufgaben, die trivial und nicht immer spannend sind. Das liegt in der Natur der Sache. Allerdings bemühen sich die Kollegen, einen schnell in komplexere Aufgaben einzuführen. Auch muss man positiv erwähnen, dass die Aufgabenpakete gut geschnitten sind- also machbar aber nicht langweilig.

Arbeitsbedingungen

Die Kultur trägt natürlich den größten Teil dazu bei, dass man sich wohlfühlt. Das Bürogebäude ist groß und hell, die Technik ist auf aktuellem Stand. Die Arbeitszeiten sind bei guter Kommunikation flexibel. Zudem kann man Probleme offen ansprechen und diese werden auch ernst genommen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es gibt einige Mitarbeiter, die ein sehr hohes Umweltbewusstsein haben und dies auch kommunizieren. Die Firma unterstützt das aktiv, indem Vorschläge diskutiert, verbessert und angenommen werden, den ökologischen Fußabdruck zu verringern.
Die Firma unterstützt ehrenamtliche Vereine und auch hier, wer gute Ideen für umsetzbare soziale Projekte hat, findet ein offenes Ohr.

Gehalt/Sozialleistungen

Das Gehalt für einen Werkstudenten ist überdurchschnittlich hoch.