114 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
114 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
114 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich arbeite sehr gern bei ITARICON. Die Atmosphäre ist offen und herzlich, Kollegen sind hilfsbereit, und man merkt, dass Teamwork hier wirklich gelebt wird
Sehr angenehm und respektvoll. Man kann Fragen stellen, bekommt Unterstützung und wird nicht allein gelassen. Auch in stressigeren Phasen bleibt der Umgang fair.
Gute Möglichkeiten für mobiles Arbeiten und flexible Gestaltung im Alltag (je nach Projekt natürlich). Insgesamt gut vereinbar.
Top. Nette Kollegen, die miteinander arbeiten. Man hilft sich gegenseitig und tauscht Wissen aktiv aus
Wertschätzend und ansprechbar. Feedback ist möglich und wird ernst genommen. Entscheidungen werden in der Regel transparent erklärt.
Man kommt sehr gern ins Büro, denn die Kolleg:innen aus allen Abteilungen sind super nett und die Räumlichkeiten sind komfortabel und einladend.
Das Image von ITARICON beim Kunden und im Branchenbuschfunk ist durchaus gut.
Die Homeoffice-Regelung und die flexiblen Arbeitszeiten, aber auch das hohe Maß an Eigenverantwortung, bietet die beste Grundlage, um die Work-Life-Balance stets stabil zu halten. Auch mobiles Arbeiten im Ausland ist nach Absprache möglich. Freizeitausgleich und Urlaubsplanung läuft absolut entspannt.
Hier wird viel geboten. Man kann sich individuelle Ziele stecken und diese dann im Rahmen der aktuellen Projekte verwirklichen. Entlang festgelegter Kriterien ist ein Karriere-Level-Aufstieg objektiv bewertbar und das entfernt jegliche Willkür aus diesem Prozess.
Sehr fair. Und mit Entwicklungspotentialen.
Es gibt Teamevents, Rückzugsorte und coole Pausenaktivitäten wie Tischtennis, Riesenpuzzle, und Tabletopspiele. Das bietet eine ungezwungene Basis um mit den Kolleg:innen in den Austausch zu gehen und mit dem Team zusammen zu wachsen. Die Belegschaft ist ziemlich klasse - kann man nicht anders sagen.
Tadellos. Immer nahbar und mit einem offenen Ohr am Team. Regelmäßige Sync-Termine, um up to date zu bleiben und aufkommende Probleme frühzeitig gemeinsam anzugehen.
Der Umgangston ist freundlich, offen und wertschätzend - und zwar über jegliche Hierarchien hinweg. Egal ob man mit seiner/m Vorgesetzten, dem Chef oder einer/m Werkstudent:in begegnet, es ist Zeit für einen Handschlag und einen Austausch. Dadurch wird eine Atmosphäre geschaffen, in der man auch unkompliziert unangenehme Themen ansprechen könnte.
Wird groß geschrieben.
Die Kundenprojekte und internen Initiativen sind vielfältig und bieten Möglichkeiten sich einzubringen und seine Ideen zu verwirklichen. Monoton ist es mir bisher noch nie geworden.
Dass sich die DNA seit Jahrzehnten durch die Generationen von Mitarbeitenden zieht. Anpacken, gestalten, inspirieren, explorieren und sich auch belohnen.
Dass wir immer wieder tolle Kolleg*innen verabschieden (müssen). Aber alles hat immer seine Zeit und manche zieht es verständlicherweise auch mal an andere Ufer. Zu den meisten ITARICON-Alumni besteht aber weiterhin ein guter Kontakt und immer wieder werden daraus auch neue Kunden.
Noch stärker die eigene Linie nach innen und außen fahren. Hier wird sowohl Mitarbeitenden als auch Marktbegleitern immer wieder zu viel Raum gelassen. Weniger Demut, mehr Flagge.
Schon viel gesehen, aber wenig vergleichbar Gutes erlebt. Ich komme wirklich jeden Tag gern ins (mobile) Office.
Noch immer ein Geheimtipp, der viele neue Mitarbeitende überrascht.
Mit entsprechendem Vorlauf und Kommunikation gibt es immer eine Lösung.
Das neue Karrieremodell lässt viele (neue) Entwicklungspfade zu.
Passt vollumfänglich.
Belastbarer Zusammenhalt zwischen allen Teams und Mitarbeitenden.
Ohne Fehl und Tadel.
Noch Potenzial vorhanden. Aber in Summe sehr wertschätzender und respektvoller Umgang mit dem Willen Erfolg zu erzielen.
Geht immer besser. Aber in Summe transparent, proaktiv und immer wertschätzend.
Darauf wird hier viel Wert gelegt. Ich habe in meiner ganzen Zeit auch nichts anderes vernommen.
Eine sehr wert- und sinnstiftende Tätigkeit.
Schon seit Beginn habe ich Aufgaben bekommen, die mich fördern und auch fordern, sodass es nie langweilig wurde. Es wird ein außerordentlich großer Fokus auf das eigene Wohlbefinden gelegt.
Tatsächlich nichts, auch, wenn ich schon in verschiedenen Unternehmen unterschiedlicher Branchen gearbeitet habe und daher eine gute Vergleichsgrundlage besitze.
Es gibt eine hohe Flexibilität, auch in der Prüfungsphase ist es okay, wenn weniger Stunden gearbeitet werden, solange man diese entsprechend früher oder später aufholt.
Egal welche Berufserfahrung oder welches Alter, jeder kann seine Ideen und Wünsche teilen und wird in seiner Arbeitstätigkeit ernst genommen.
Es besteht ein großartiger kollegialer Umgang im Team. Selbst in stressigeren Wochen ist grundsätzlich immer eine gute Amosphäre vorhanden. Durch den gegebenen Raum einen Teil unserer Arbeitszeit dazu zu nutzen gemeinsam zu kochen, wird die Moral durch gemeinsames Mittagessen erhöht. Das trifft allerdings nicht zwangsläufig auf alle Abteilungen zu.
Image stimmt größtenteils überein. Ggf. überschätzt man sich teilweise wenn es um die Bezahlung geht.
Es wird ein großer Wert darauf gelegt, dass die wöchentliche Arbeitszeit eingehalten wird. Allerdings kommt es immer wieder zu notwendiger Wochendsarbeit, welche gemeinsam mit der grundlegenden Supportzeit in einigen Projekten dazu führt, dass viele Überstunden aufgebaut werden. Grundsätzlich wird darauf geachtet, dass die Möglichkeit geschaffen wird diese Überstunden auch zeitnah wieder abzubauen. Aufgrund der sehr eng geschnürten Personallage ist dies allerdings auch zweitweise nicht direkt möglich. Dazu kommt eine notwendige Rufbereitschaft in teilweise mehr als einem Projekt. Diese schränkt in den jeweiligen Wochen natürlich auch die Work-Life-Balance massiv ein.
Möglichkeit des Einstiegs auch für Quereinsteiger. Das wird aktiv gefördert.
Danach besteht die Möglichkeit sich stetig weiterzubilden, wenn es mit der generellen Richtung des Unternehmens zusammenpasst. Regelmäßige Workshops zur Persönlichkeitsentwicklung werden angeboten.
Durchschnittlicher Lohn für die Lage. Eher unterdurchschnittlicher Lohn für die Branche. Rufbereitschaft wird für den Impact auf die Work-Life-Balance deuthlich unterbezahlt. Sonderzahlungen sind eher die Außnahme. Gehalt ist allerdings immer pünktlich. Zu gute halten darf man zusätzliche Urlaubstage bei langer Unternehmenszugehörigkeit.
Das Unternehmen unterstützt soziale Projekte zum Teil. Es wird im Rahmen der Möglichkeiten auf Umweltbewusstsein geachtet. Durch die wirtschaftliche Abhängigkeit von Kundenprojekten, kann dort nur eingeschränkt bis gar nicht gewährleistet werden, dass die Arbeit der Mitarbeiter einem umweltbewussten Unternehmen zu gute kommt.
Eine der stärksten Punkte in unserer Abteilung. Ob durch gemeinsames Kochen, Film/Brettspielabende, Grillabende, dem Bemalen von Miniaturen oder jährlichen Teamevents auch außerhalb der Arbeitszeit gibt es viele Möglichkeiten den Zusammenhalt zwischen den Kollegen zur stärken.
Innerhalb der Projektarbeit besteht auch großer Zusammenhalt zwischen den Kollegen und erlaubt für eine produktivere Zusammenarbeit.
Mir sind keine Unterschiede in der Behandlung verschieden alter Menschen bekannt, allerdings scheint mir eine Einstellung älterer Mitarbeiter eher die Außnahme.
Es wird versucht im Rahmen der Möglichkeiten des Unternehmens auf Entwicklungswünsche des Mitarbeiters einzugehen. Den direkten Kontakt mit meiner Vorgesetzten kann ich nur positiv beurteilen. Wenn Sorgen klar kommuniziert werden, dann wird entsprechend darauf eingegangen und unterstützt. Auf höherer Führungsebene wurden in der Vergangenheit teilweise für mich nicht nachvollziehbare Entscheidungen getroffen.
Größtenteils klimatisierte Großraumbüros. Moderner Laptop wird zur Verfügung gestellt. Lärmpegel ist grundsätzlich okay, wobei es aufgrund der zentralen Lage auch hin und wieder zu Musikbeschallung kommen kann. Allerdings ist der Umgang mit defektem Equipment (ob nun persönlich oder in Meetingräumen) teilweise nicht schnell genug oder es wird das Internet in einem wichtigen Meeting kurz unterbrochen. Das könnte meine Meinung nach besser laufen.
Größtenteils transparente Kommunikation. Man wird regelmäßig über relevante Kennzahlen informiert und erhält einen guten Überblick über die grundsätzliche wirtschaftliche Situation des Unternehmens.
Dennoch werden teilweise firmenweite Entscheidungen entweder unzureichend oder zu kurzfristig kommuniziert, um eine sinnvolle Umsetzung zu gewährleisten.
Natürlich gibt es wiederkehrende Standardaufgaben. Allerdings kann ich persönlich keinen Tag nennen, der exakt wie der vorherige war. Die Aufgaben im Kundenkontext sind sehr interessant und abwechslungsreich.
Es gibt so gut wie immer eine Möglichkeit die Arbeit flexibel zu gestalten. Damit kommt das Life der Balance nicht zu kurz.
Hier ist die absolute Stärke des Unternehmens. Der Zusammenhalt ist immer gegeben, auch in Zeiten an denen andere nicht mal daran denken würden ans Telefon zu gehen.
Auch die Aktivitäten außerhalb der Arbeit steigern das Miteinander auch abteilungsübergreifend.
Hier kann man nie auslernen. Wenn man möchte und es der Firma einen Mehrwert bringt kann man sich in jede Richtung entwickeln und immer weiter lernen. Absoluter Pluspunkt!
Auch die aktuellen Themenfelder sind sehr spannend, so dass ich mich hier nie langweile.
Reflektierte Vorgesetzte, die sich für Fehler auch entschuldigen. Wirtschaftlich arbeitendes Unternehmen mit Blick auf dem Wohl der Mitarbeiter. Generell arbeiten hier sehr viele Menschen, mit denen ich mich prima verstehe.
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(wenn mich was stört, spreche ich es da an, wo es gelöst werden kann und wird)
Mehr grüner Tee im Regal. ;)
Sehr schöne Büroräume in zentraler Lage. Generell sehr angenehmes Arbeitsklima - zwischenmenschlich einfach top.
Da wir viel remote beim Kunden arbeiten, ist es im Grunde fast egal, von wo aus man arbeitet. Spontan Homeoffice bei Handwerker-Besuch ist genauso problemlos möglich wie der Zahnarztbesuch am Vormittag oder Workation an der Ostsee. Das hat sich seit Corona deutlich verbessert. Dennoch komme ich gern ins Büro einfach weil die Leute geil sind. :)
Wer die Hände in den Schoß legt und einen vorgegebenen Pfad erwartet, wird vermutlich enttäuscht. Auch hier gilt: Sprich mit deinem Vorgesetzten und bringe aktiv Vorschläge, dann rennst du offene Türen ein.
Vorhanden und wird im Rahmen der Möglichkeiten umgesetzt. Wem das wichtig ist, darf sich hier gern einbringen. Vereinbarung von Arbeit und Ehrenamt (wie z.B. Drohnenstaffel) diskussionslos möglich.
Einfach top. Einer für alle, alle für einen. Hier wird nicht nur zusammen gearbeitet, hier wird zusammen gelebt - und dafür dürfen auch die Büroräume genutzt werden - für z.B. Spieleabende, Warhammer-Events oder Wein-Tasting.
Wir sind alle im Geiste jung. Die Anzahl der Kerzen auf der Geburtstagstorte spielt keine Rolle.
Ich denke, da sind wir aktuell sehr gut aufgestellt. Hier würde ich gern 4.5 von 5 Sternen vergeben (einfach aus Prinzip - einerseits bin ich sehr zufrieden, andererseits soll sich ja niemand auf den Lorbeeren ausruhen ;)
Grundsätzlich sehr gut. Großraumbüro mit allen Vor- und Nachteilen. Hier und da könnte die Ausstattung noch ein wenig optimiert werden. (was gerade Jammern auf sehr hohem Niveau ist)
Hat sich in den letzten Jahren verbessert, hier und da gibt es noch ein wenig Luft nach oben.
Wird ganz selbstverständlich gelebt.
Wechselnde Projekte sorgen für Abwechslung. Und wenn jemand den Wunsch hat, in einer anderen Abteilung "vorbeizuschauen", dann wird auch das ermöglicht. Wie immer gilt: Miteinander reden, dann finden wir einen Weg.
Sehr kollegial, humorvoll, menschlich. Hohe Teamkohäsion, respektvoller Umgang, spürbare „Wir-können-reden“-Kultur.
Projektabhängig stark schwankend: In ruhigeren Phasen sehr gute Balance mit flexiblen Arbeitszeiten und Rücksicht auf private Belange. In intensiven Delivery-Phasen jedoch hoher Druck, teils erhebliche Mehrarbeit und parallele Projektverantwortung. Positiv hervorzuheben ist, dass in der Regel darauf geachtet wird, Reiseaufwand gering zu halten – was die Vereinbarkeit insgesamt verbessert
Zertifikate grundsätzlich möglich (Abstimmung via Vorgesetzte). Karrierepfade in Führung limitiert (≈100 MA, moderates Wachstum); fachliche Entwicklung ja, vertikale Aufstiegsmöglichkeiten begrenzt.
Vergütung für Akademiker am unteren Marktende; für Master-Absolventen teils unter TVöD-Einstiegsniveau für die ersten Jahre. Keine Jahressonderzahlung; variable Vergütung nur für wenige ausgewählte Rollen. Benefits vorhanden, aber eingeschränkt nutzbar: statt eines flexiblen Gym-Modells (z. B. Gympass) ist ein einzelner Anbieter angebunden. Mobilitätsschwerpunkt liegt auf PKW (Parkplätze, Dienstwagen), während ein Deutschlandticket oder gleichwertige ÖPNV-Lösungen trotz zentraler Lage am Bahnhof nicht angeboten werden. Positiv: Jobbike, freie Getränke, Obst.
Starkes „Cultural Fit“. Man unterstützt sich gegenseitig, organisiert auch außerhalb der Arbeit gemeinsame Aktivitäten. Loyalität und Pragmatismus im Alltag spürbar
Ansprechbar, lösungsorientiert und grundsätzlich offen für Anliegen sowie Entwicklungswünsche. Entscheidungen werden meist nachvollziehbar erklärt, in Einzelfällen jedoch nur eingeschränkt transparent kommuniziert. Gelegentlich entsteht der Eindruck, dass bestimmte Themen bewusst vage gehalten oder aufgeschoben werden, statt klar adressiert zu werden.
Solide Rahmenbedingungen mit stetig verbesserter Hardware-Ausstattung und klimatisierten Büroräumen. Positiv hervorzuheben sind vorhandene Fahrradabstellplätze und eine insgesamt angenehme Arbeitsumgebung. Verbesserungspotenzial besteht bei der ergonomischen Ausstattung – höhenverstellbare Schreibtische sind bislang nicht flächendeckend verfügbar.
Teamseitig transparent und schnell. Unternehmensweit bzw. durch die Geschäftsleitung in den letzten Jahren eher durchwachsen; aktuell leichte, aber sichtbare Verbesserungen.
Es wird versucht, Präferenzen zu berücksichtigen. Faktisch bestimmen Verfügbarkeit/Projektlage häufig die Zuordnung; inhaltlicher Fit schwankt.
Wertschätzung unter den meisten Kollegen und Kollegenzusammenhalt - auch wenn vielleicht ein paar Benefits nicht passen und man in anderen Beratungshäusern merklich mehr verdient, entschädigen Wertschätzung, gegenseitige Hilfe und Kollegenzusammenhalt für vieles und machen die gemeinsame Arbeit einfacher und schöner
ITARICON hat viele moderne und wichtige Ansichten und Werte bezügl. Unternehmenskultur, Kommunikationskultur, Beratungs- und Dienstleistungsgedanken, schafft es aber nicht durchgängig, dies mit den täglichen Anforderungen und handelnden Personen in Einklang zu bringen und unternimmt m.E. zu wenig dafür.
wieder Schärfung des Fokus auf eigene Werte, Maximen und fachliche Kernkompetenzen
Kommunikationsschwankungen bei Themen, die das gesamte Unternehmen betreffen - hier wäre eine klare Kommunikationsstruktur über einen längeren Zeitraum vielleicht hilfreich
Überwiegend sehr großer Zusammenhalt im eigenen Team und im Ganzen auch über die Firma gesehen, jedoch führen manche Verhaltens-/Arbeitsweisen von einigen Kollegen/Units, die eher nicht mit den Unternehmensmaximen übereinstimmen, zu Frustration und Demotivation der Kollegen und meinerseits zu abnehmender Identifikation mit dem Unternehmen, da dieses Verhalten wahrgenommen und eher geduldet wird, als es klar zu thematisieren und daran etwas zu ändern.
Gleitzeit, Workation und mobile Arbeit sind möglich und werden von den Führungskräften akzeptiert. Teilweise fordert das Consulting konzentrierte Mehrarbeit und Reisezeit, die mittlerweile als Arbeitszeit gilt, aber es gibt auch Zeiten, in denen man Arbeit mit den weiteren Aufgaben des Lebens besser verbinden kann. Jedoch wird in manchen Consulting-Units zunehmend der Supportstrang ausgebaut, welcher festgelegte Support- und Reaktionszeiten mit sich bringt. Ein schwieriges Unterfangen, wenn man sich als Arbeitnehmer bewusst ins Consulting begeben hat, um eine gewisse Work-Life-Balance und zeitliche Freiheiten zu haben und man dann teilweise neben Consulting auf einmal festen Support macht.
Das Gehalt ist im Vergleich zum Markt eher unterdurchschnittlich, für die Region dagegen in Ordnung. Es gibt Richtlinien, die alles rund um Diensthandys und Firmenwagen regeln, jedoch sind die "Freibeträge" in diesen Richtlinien nicht mehr ganz der aktuellen Realität entsprechend. Der Flurfunk verrät aber, dass manches dann auch einfach so nebenbei passend gemacht wird.
Sehr hoher Zusammenhalt auch über Teamgrenzen hinweg. Personen, die ehrlich, respektvoll und lösungsorientiert miteinander zusammenarbeiten wollen, um die Kunden und ITARICON voranzubringen, findet man hier aktuell auf jeden Fall, aber es gibt auch Ausnahmen, die das Arbeitsleben schwerer machen.
Mittlerweile ist das Vorgesetztenverhalten menschlich und fachlich auf einem sehr guten Level mit stets offenen Ohren. Man hat das Gefühl, gehört zu werden und es werden zumindest auch Lösungsmöglichkeiten gesucht. Jedoch muss man auch sagen, dass vermutlich anhand des wirtschaftlichen Drucks teilweise mit gefühltem zweierlei Maß gemessen wird. D.h. wenn Du viel Umsatz einbringst, kannst Du Dir auch mehr "Ausrutscher" in den Bereichen Selbstorganisation, Kommunikation und sozialem/zwischenmenschlichem Verhalten bzw. Abweichen von Unternehmensmaximen leisten, die für Einzelne oder auch das Team negativ spürbar sind, von der Führungskraft wahrgenommen werden, aber weder sichtbare Änderungen noch Konsequenzen eintreten.
Super Lage, freie Stehtische, zwei Bildschirme pro Arbeitsplatz, helle Arbeitsräume, Klimaanlage, funktionierende und stabile Internetverbindung, kostenfreie Getränke und Obst, Netzwerkfrühstück - alles super
Es gibt keine Schallschutzwände zwischen den Tischen im Großraumbüro, was zum einen den Austausch zwischen den Kollegen fördert, aber wenn einmal fast alle Kollegen eines Teams da sind, kann es auf Grund der Laustärke doch schon schwieriger sein, an seinem Platz konzentriert zu arbeiten. Aber wenn man sich dem bewusst ist, kann man seine Aufgaben der Woche gut darauf ausrichten.
Auf Teamebene sehr gut und offen, über das gesamte Unternehmen oftmals ein Wechselbad. Teilweise sehr gute, offene Kommunikation mit nachvollziehbaren Statements, aber teilweise auch einfach fehlend und hinter den eigenen Ansprüchen bzw. hinter den vormals kommunizierten Ansprüchen.
Schwieriges Thema. Teilweise Projekte, die wirklich Spaß bereiten, herausfordernd sind und einen in den Flow bringen, aber auch teilweise Projekte, die weiter weg von den eigenen Kompetenzen sind, aber trotzdem mal schnell übernommen werden sollen. Aktuell auf Grund der wirtschaftlichen Lage vermehrt Leerlauf, welcher aber schon einen Tick zu lang anhält und nicht klar ist, wie gegengesteuert wird. Partiell gibt es auch Bottlenecks im Unternehmen, die Themen aufhalten, da sie selbst zu viel zu tun haben, was wiederrum zu Leerlauf bei Kollegen führt. Sofern zunehmender Support als Teil einer Consulting-Unit vielleicht als dauerhafte Einkommensquelle und Kundenbindung etabliert werden soll, ist dies in meiner Wahrnehmung eher hinderlich für den Flow von Consultants (zumindest, wenn man den Anspruch hat, die mit dem Supportkunden verhandelten SLAs dann auch einzuhalten).
Das zusammenführen von Mitarbeiterbedürfnissen und Aufgaben die zum Unternehmenserfolg führen.
Guter Arbeitgeber mit entsprechend interessanten aufgaben und guten Leistungen für Mitarbeiter. Aus meiner persönlichen Wahrnehmung kann ich sagen das Aufgaben die zum Unternehmenserfolg führen und Bedürfnisse der Mitarbeiter gut abgewogen zusammengebracht werden.
Meine Verbesserungsvorschläge bezieht sich verstärkt auf das Thema relevante Benefits, ohne konkrete Benefits nennen zu wollen liegen andere Marktteilnehmer hier bei den relevanten Benefits vor ITARICON.
Auch das Gehaltsniveau ist bei ITARICON für Junior Berater unterhalb des Wettbewerbs.
Eventuell sollte im Unternehmen der Fokus ein stück weg von Prestigeprojekten und hin zu besseren Benefits und Gehältern gerückt werden.
Relevante Benefits könnten beispielsweise ein Firmenweites Deutschlandticket sein.
Ein großer Zusammenhalt im Unternehmen, der eine sich gegenseitig unterstützende Arbeitsatmosphäre fördert.
ITARICON legt großen Wert auf sein Image – sowohl intern als auch extern – und ist dementsprechend stark aufgestellt. Das Image wird überwiegend positiv wahrgenommen.
Je nach Kundenprojekt wird auf einen Guten Ausgleich geachtet.
Es wird großer Wert auf die Weiterbildungsmöglichkeiten gelegt, und die Karriereoptionen sind individuell gestaltet.
Nach meiner Wahrnehmung gibt es kein Engagement, lokale Sportvereine oder Projekte zu unterstützen.
Sehr hoher Zusammenhalt im Team und Unternehmen.
Einige unternehmensweite Entscheidungen sind undurchsichtig; Teamentscheidungen hingegen werden weitestgehend klar kommuniziert und transparent umgesetzt.
So verdient kununu Geld.