38 von 115 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das beste Betriebsklima ever.
Macht exakt so weiter ich bin dabei...
Alle per Du. Kein geklüngel. Phänomenal!
Offenes
, ehrliches und beidseitiges Feedback ist absoluter Alltag. Ich habe eine bombastische Einarbeitung erlebt und kann mich an Vorgesetzte und Kollegen wenden wenn ich nicht weiter weiß.
+ man bekommt Vertrauensvorschuss und Ideen für den eigenen Weg
+ prima Team
+ regelmäßige Weiterbildung
- teilweise viel zu tun
Kommunikation ins Team
4 Tage Woche (3 Nächte in Dresden), Remotearbeit möglich
jeder kann sich entwicklen
Ideen werden gehört, Kritik mit Vorschlag erwünscht, Manager und Geschäftsführung stehen hinter einem, persönliche und fachliche Entwicklung wird gefördert
Vision gut, Strategie noch besser kommunizieren
viele Entwicklungschancen, Themen im Trend
Für mich war die Geschäftsführung immer ansprechbar und hilfsbereit bei Fragen oder Problemen. Weiterbildungen oder Zertifizierungen sind immer möglich. Man war immer offen für neue Ideen oder Vorschläge.
Das man teilweise viel reisen muss
bleibt so wie ihr seid und habt weiterhin ein offenes Ohr für eure Mitarbeiter.
Das Miteinander, das gute Team, die Möglichkeiten Neues zu lernen und auszuprobieren, die Entwicklungsmöglichkeiten.
Manchmal sind zu viele Dinge zur gleichen Zeit zu erledigen, auf der anderen Seite hat man zu anderen Zeiten auch wieder Luft.
Ausbau der internen Kommunikation, was wann und in welchem Umfang geplant ist und umgesetzt wird.
Sehr kollegiales Miteinander, angenehme wie auch intelligente Menschen.
Rund um sehr kompetente, professionelle und kultivierte Kolleginnen und Kollegen.
Die meisten sind zwischen 30 und 35 Jahre, daher ein eher junges Team, da wird sich wahrscheinlich jemand 45+ eher weniger angesprochen fühlen.
Man hat viele Freiräume, kann seine Ideen einbringen, man kann sich seine Zeit und Aufgaben weitestgehend selbst einteilen.
spannende Aufgaben bei großen Kunden/Konzernen
gute Weiter- und Ausbildung von Junioren
nichts
keine
Nach einigen Wochen als Junior IT-Consultant eine kurze subjektive Bewertung:
+ Einstieg als Uni-Absolvent ohne Berufserfahrung (toll das man eine solche Chance bekommt!)
+ viele interessante IT-Themen und Karrierechancen (Karrieremodell vorhanden)
+ angenehme Unternehmenskultur und nette, junge Kollegen, die ihr Wissen gern teilen und unterstützen (mit einigen Kollegen kann man auch die Woche über im Projekt Freizeitaktivitäten unternehmen)
+ Events (Weihnachtsfeier, Sommerfest, Teamevents)
+ modernes Büro in Dresden und für Kaffee sowie Obst ist immer gesorgt (teilweise kostenpflichtig)
+ Möglichkeit auf Firmenhandy und -Wagen (Wagen frühestens im Karrierelevel „Consultant“, was bei Berufsunerfahrenen nach ca. 2 Jahren zu erreichen ist)
- hohe Arbeitslast mit oft über 45h pro Woche, dabei alleine 40h von Montag – Donnerstag im Projekt beim Kunden vor Ort (10h pro Tag) und zusätzlich 4-6+h am Freitag im Dresdner Büro -> wenig Zeit für Hobbies etc., daheim bleibt leider viel unerledigt und liegen
- jede Woche 5-6h Autobahnfahrt (je nach Einsatzort)
- Leben in mittelmäßigen Hotels (z.B. direkt über Fitnessstudio oder neben Rotlichtgasse)
- moderates Gehaltsniveau im Branchenvergleich (google und Gespräche mit Mitbewerber-Beratern, die ebenfalls beim Kunden arbeiten); kein Weihnachts-/Urlaubsgeld, Bonuszahlung je nach Leistung möglich (aber glaube eher selten)
- man wird teilweise ohne Schulung bzw. genügende Qualifikation beim Kunden ins „kalte Wasser geworfen“, was einerseits verständlich ist, da man ITARICON nur nützt, wenn man beim Kunden ist und Umsatz generiert, aber es bringt einen doch in die ein oder andere unangenehme Situation aufgrund der fehlenden Qualifikation
- relativ hohe Mitarbeiter-Fluktuation (da der Job nicht für jeden was ist, kommen und gehen recht viele Kollegen); Nach Gesprächen mit den Kollegen habe ich keinen gefunden, der diesen Job auf Dauer machen möchte, aber als Einstieg und zum Sammeln von Berufserfahrung gut
- ITARICON-interne Transparenz/Kommunikation (wenn Kollegen kündigen, wird das kurz vor knapp kommuniziert und so gibt es nur unnötiges Gerede und Getuschel; Wie erfahren, ist die halbe Managementebene miteinander verwandt, was nicht negativ, aber durchaus interessant ist)
Auch wenn die negativen Punkte in meiner Bewertung mehr erscheinen, gebe ich ITARICON insgesamt ein "Gut". Ich weiß, dass die Mitarbeiter aktiv aufgefordert werden bei Kununu Bewertungen abzugeben und dass man bei Kritikpunkten vorher mit seinem Manager darüber sprechen soll, aber ich habe dies bewusst nicht getan, um somit meine persönliche Meinung abzugeben und die Anonymität zu wahren. Hoffe das ist so in Ordnung.
Öfter das leben, was man vorgibt, zu sein.
Für interne Mitarbeiter gut, für Consultants mangelhaft. 4 Tage beim Kunden (10 Stunden Arbeitstag) + im Hotel, Die Fahrt zum Kunden und zurück (bspw. nach Braunschweig) wird nicht als Arbeitszeit gezählt.1 Tag zur Weiterbildung in der Firma in Dresden. Da bleibt für Familie nicht viel Zeit.
Vorgegebene, vielfältige Karrierewege möglich. Um Weiterbildung und Ausbildung der Junioren bemüht.
Für Größe und Region okay.
Lieber mal miteinander reden, statt zu tuscheln und Probleme offen ansprechen.
Kollegen >45 faktisch nicht existent.
Moderne Ausstattung, großzügige Räume... super. Eine Etage steht aber ohnehin die ganze Woche leer, weil die Berater beim Kunden sind.
Offene Kommunikation und ein "wertegeprägtes" Unternehmen wird angepriesen, hinter den Kulissen sieht's aber anders aus.
Spannende Kunden im Konzernumfeld, jedoch seit Jahren die gleichen.
Schnelles Hineinwachsen in unterschiedliche Beratungsthemen und somit gute Vorbereitung auf das IT-Beratungsgeschäft. Nette Ausbilder, hilfsbereite Kollegen, spannende Aufgaben (auch schon als Student).
Anfangs schwierig war, dass die Ausbilder & Mentoren nur freitags persönlich für Fragen zur Verfügung stehen. Das ist aber kein Problem mehr, sobald man sich an die E-Mail-Kommunikation und wochenweise Selbstständigkeit gewöhnt hat.
Mehr Interaktion zwischen Beratern und internen Kollegen wäre schön. Ich denke das interne Team könnte besser auf die Bedürfnisse der Berater im Außendienst eingehen, wenn der Austausch noch stärker gefördert bzw. gezielt moderiert würde.
Ja, es gab noch einen weiteren BA-Studenten und viele Junior Consultants bzw. Junior Referenten (interne Mitarbeiter). Die internen Weiterbildungsmaßnahmen haben wir alle zusammen absolviert. Das Klima ist insgesamt sehr offen und freundschaftlich. Es gibt neben den alljährlichen Firmenfesten (Sommerfest & Weihanchtsfeier), regelmäßig Office-Meetings, wo alle Kollegen zusammenkommen und Team-Events je Bereich, die das Kennenlernen (auch über den beruflichen Kontext hinaus) erleichtern und den Zusammenhalt stärken. Später, wenn man dann gemeinsam in einem Hotel untergebracht ist, findet sich praktisch jeden Abend jemand, der mit zum Essen, Sport oder auch mal mit ins Kino kommt.
Ich konnte nach dem Studium frei wählen in welchem Bereich ich weiter beschäftigt werden möchte. Da ich aus dem Studium bereits wusste, welche Tätigkeit bei welchen Kunden dahinter stecken und mit welchen Kollegen ich ein Team bilden würde, war die Entscheidung sehr leicht.
Wir konnten in Absprache frei gestalten wann wir kamen und gingen. Ansonsten normal: 8 h/Tag + Mittagspause. Da unser Studienplan seitens der BA sehr eng gestrrickt war, haben wir von uns aus ab und zu länger gearbeitet (kurz vor Ende der Praxisphasen auch mal am Wochenende) aber das war um unsere Belege zu schreiben und nicht, um das Tagesgeschäft zu schaffen.
Verglichen mit unseren Kommilitonen haben wir sehr gut verdient. Zusätzlich bekamen wir einen Laptop.
Im Studium gab es 6 Praxisphasen, von denen je 2 von einem Ausbilder betreut wurden, so war es möglich unterschiedliche Unternehmensbereiche gut kennenzulernen. Bei der Wahl der zu bearbeitenden Themen wurden wir stets einbezogen und könnten unsere Stärken so besser ausbauen.
Sicher gab es auch mal stressige Zeiten, aber ich war immer gerne im Büro.
Es war gut möglcih herauszufinden, welche Themen einem besser liegen und welche eher nicht. Das hat sich sehr positiv auf den darauf folgenden Kundeneinsatz ausgewirkt.
Alle 3 Monate ein neues spannendes Thema oder tiefer bearbeiten, womit man schon zu tun hatte - je nach Absprache und Bedarf.
Der Umgang war auch in stressigen Phasen (z. B. parallel Belege schreiben und technisch entwickeln) stets höflich. Gut war, dass man alles offen ansprechen konnte, auch wenn man mal unzufrieden war und dann gemeinsam Lösungen gefunden wurden.