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5 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,3Weiterempfehlung: 60%
Score-Details

5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Fachlich interessant, aber als langfristiger Arbeitgeber nicht empfehlenswert

2,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT in Leipzig gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Positiv hervorheben möchte ich vor allem den sozialen Zusammenhalt mit einzelnen Kolleg:innen. Durch die Vielfalt im Team war es möglich, gute persönliche und zugleich professionelle Kontakte aufzubauen.

Der gegenseitige Austausch und die Unterstützung im Arbeitsalltag haben für mich vieles angenehmer gemacht.

Ebenfalls positiv sind die technische Ausstattung und die grundsätzlich guten ergonomischen Arbeitsplätze. Hardware und Peripherie waren auf einem guten Niveau.

Gut finde ich außerdem das gemeinsame wöchentliche Frühstück, das vom Unternehmen finanziert und von den Mitarbeitenden abwechselnd organisiert wird. Solche gemeinsamen Termine fördern den persönlichen Austausch über die einzelnen Teams hinweg.

Auch die fachliche Vielfalt einzelner Kundenprojekte kann sehr interessant sein, da man mit unterschiedlichen Bereichen der IT in Berührung kommt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Negativ empfinde ich vor allem die geringe Transparenz und Verlässlichkeit bei Entscheidungen der Geschäftsführung und der Führungsebene. Kritik wird zwar angehört und Gespräche finden statt, konkrete Veränderungen bleiben aus meiner Erfahrung jedoch häufig aus oder fallen nur sehr gering aus.

Problematisch finde ich außerdem, dass interne Regeln nicht immer für alle gleichermaßen gelten. Vorgaben zu Homeoffice, Shared Desks oder anderen organisatorischen Themen können sich verändern und werden aus meiner Sicht teilweise unterschiedlich streng angewendet.

Ein weiterer negativer Punkt ist die Personal- und Einsatzplanung. Einzelne Mitarbeitende werden stark durch Kundentermine, lange Reisezeiten, Managed Service und Rufbereitschaft belastet. Gleichzeitig ist die Personaldecke teilweise so dünn, dass Weiterbildung, Ausfälle oder Entlastung nur eingeschränkt möglich sind.

Sehr kritisch sehe ich zudem den Umgangston innerhalb des IT-Teams. Dort kam es wiederholt zu rassistischen oder sexistischen Witzen und Äußerungen, die häufig als ‚nur Spaß‘ abgetan wurden.

Auch Probleme und Konflikte werden teilweise eher über informelle Gespräche und Grüppchen weitergetragen, statt direkt und sachlich mit den betroffenen Personen geklärt zu werden.

Die Einarbeitung empfinde ich ebenfalls als verbesserungswürdig. Statt einer strukturierten Begleitung wird inzwischen stark auf vorhandene Kundendokumentationen verwiesen, die nicht immer aktuell oder vollständig sind. Vieles muss eigenständig erschlossen werden.

Schließlich empfinde ich auch die Arbeitsplatzsicherheit als begrenzt. Bei schwankender Auftragslage kommt es zu Kündigungen oder auslaufenden Verträgen, während gleichzeitig neue Mitarbeitende projektbezogen eingestellt werden. Dadurch entsteht aus meiner Sicht wenig langfristige Sicherheit.

Verbesserungsvorschläge

Rassistische und sexistische Äußerungen beziehungsweise Witze konsequent unterbinden, auch wenn sie als „Spaß“ bezeichnet werden.

Entscheidungen transparenter und nachvollziehbarer kommunizieren, insbesondere bei Personalthemen, organisatorischen Veränderungen und wirtschaftlich schwierigen Situationen.

Kritik nicht nur anhören, sondern daraus konkrete, überprüfbare Maßnahmen ableiten und später rückmelden, was umgesetzt wurde und was nicht.

Regeln einheitlich für alle anwenden. Dazu gehören beispielsweise Shared Desks, Homeoffice-Regelungen und andere interne Vorgaben.(Fahrräder im Büro)

Die Personal- und Einsatzplanung verbessern, sodass Reisezeiten, Kundenprojekte, Rufbereitschaft und tägliches Geschäft nicht dauerhaft auf wenigen Personen lasten.

Arbeitszeit- und Ruhezeitregelungen bei Rufbereitschaft konsequent einhalten und organisatorisch sicherstellen.

Homeoffice klarer und verlässlicher regeln, statt die tatsächliche Nutzung stark von wechselnden Entscheidungen der Geschäftsführung abhängig zu machen.

Führungskräfte stärker in moderner Mitarbeiterführung, Feedbackkultur, Konfliktlösung und diskriminierungssensibler Kommunikation schulen.

Probleme direkt mit den betroffenen Personen klären und weniger über informelle Gespräche, Grüppchen oder „Buschfunk“ laufen lassen.

Leistung und Erfolge nachvollziehbarer anerkennen und die Kriterien der Gehalts- und Entwicklungsmatrix transparenter gestalten.

Weiterbildung realistisch ermöglichen, also mit tatsächlich reservierter Arbeitszeit und ausreichender Personalplanung, statt sie zusätzlich zum laufenden Tagesgeschäft zu erwarten.

Den Büroalltag stärker auf unterschiedliche Bedürfnisse ausrichten, insbesondere hinsichtlich Lärm, Rückzugsmöglichkeiten, Hunden und anderen Reizen.

Mitarbeiterbindung stärker berücksichtigen, statt Personal hauptsächlich projektbezogen einzustellen und bei fehlender Auslastung wieder abzubauen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre habe ich insgesamt als eher verhalten, aber nicht grundsätzlich negativ erlebt. Viele Mitarbeitende arbeiten remote oder sind im Rahmen von Kundenprojekten unterwegs, wodurch der persönliche Austausch im Alltag begrenzt ist. Gerade im IT-Bereich kommt hinzu, dass Mitarbeitende teilweise durch lange Fahrzeiten, Kundentermine und das laufende Tagesgeschäft stark ausgelastet sind. Diese Belastung war aus meiner Sicht auch in der allgemeinen Stimmung spürbar.

Die Personalfluktuation habe ich als vergleichsweise hoch erlebt.
Bei neuen oder erwarteten Aufträgen werden Mitarbeitende eingestellt. Wenn Projekte auslaufen oder die wirtschaftliche Situation schwieriger wird, kann es jedoch auch zu betriebsbedingten Kündigungen oder dem Auslaufen befristeter Verträge kommen.
Gerade jüngere und fachlich erfahrenere Kolleg:innen verlassen das Unternehmen nach meiner Beobachtung teilweise auch selbstständig, um sich fachlich weiterzuentwickeln.
Dadurch habe ich die langfristige Arbeitsplatzsicherheit insgesamt eher als begrenzt wahrgenommen.

Image

Die Außendarstellung des Unternehmens ist naturgemäß stark kundenorientiert. Aus meiner Position im IT-Bereich kann ich das allgemeine externe Image nur eingeschränkt beurteilen.
Im Umgang mit Kunden hatte ich jedoch teilweise den Eindruck, dass deren Wahrnehmung sehr stark gewichtet wird. Auch Situationen, die aus Sicht des Mitarbeitenden nachvollziehbare Gründe hatten, konnten Auswirkungen auf den weiteren Einsatz in einem Projekt haben.

Die Einarbeitung empfinde ich als verbesserungswürdig.
Früher gab es ein Buddy-Prinzip, bei dem neue Mitarbeitende mehrere Tage von einer erfahrenen Person begleitet wurden. Dieses strukturierte Vorgehen wurde nach meiner Erfahrung weitgehend aufgegeben.
Heute wird stärker auf vorhandene Kundendokumentationen verwiesen und erwartet, dass man sich selbstständig einarbeitet und bei Bedarf Fragen stellt. Diese Dokumentationen werden von Mitarbeitenden selbst gepflegt und sind nicht immer vollständig oder aktuell.
Ein strukturierter Einarbeitungsplan, feste Ansprechpartner und verlässlich gepflegte Dokumentationen würden den Einstieg deutlich erleichtern.

Work-Life-Balance

Die Homeoffice-Regelungen wurden während meiner Beschäftigung mehrfach verändert. Anfangs war eine sehr flexible beziehungsweise vollständig remote mögliche Arbeitsweise vorgesehen. Später wurde dies zunächst auf zwei Tage pro Woche begrenzt.
Kundentermine wurden dabei zeitweise nicht als Präsenztage berücksichtigt. Wer beispielsweise mehrere Tage bei einem Kunden vor Ort war, musste die verbleibenden Arbeitstage trotzdem im Büro verbringen. Nach deutlicher Kritik wurde dieses Modell erneut verändert und durch ein Kontingent an Homeoffice-Tagen ersetzt, die jedoch mindestens zwei Wochen im Voraus geplant werden mussten.
Durch diese häufigen Veränderungen empfand ich die Regelungen als wenig verlässlich.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen werden grundsätzlich unterstützt und sind ausdrücklich erwünscht. Die tatsächlichen Möglichkeiten sind jedoch begrenzt.
Weiterbildungen werden vor allem dann ermöglicht, wenn sie für einen konkreten Auftrag erforderlich sind, kostenlos angeboten werden oder anderweitig gefördert werden können. Dadurch ist die Auswahl eingeschränkt.
Zusätzlich muss das Tagesgeschäft weiterhin sichergestellt werden. Häufig wird erwartet, zunächst einen Teil des Tages regulär zu arbeiten und anschließend die Weiterbildung fortzuführen. Bei mehrtägigen Maßnahmen kann es aufgrund der dünnen Personaldecke vorkommen, dass nicht alle benötigten Tage als Arbeitszeit zur Verfügung gestellt werden.
Dadurch besteht zwar grundsätzlich die Möglichkeit zur Weiterbildung, sie ist in der Praxis aber stark von Auslastung, Kosten und Personalverfügbarkeit abhängig.

Gehalt/Benefits

Gehalt kam mehrfach verspätet an.
Zuvor war das Datum der Auszahlung vom Gehalt der 15te des Monats, aktuell ist es der 5te des Monats. Unabhängig davon, verspätete sich die Auszahlung sehr oft um bis zu mehrere Tage.

Das Gehalt wird anhand einer Kompetenzmatrix festgelegt. In jährlichen Feedbackgesprächen wird bewertet, ob eine Weiterentwicklung innerhalb dieser Matrix erfolgt. Grundsätzlich halte ich diesen Ansatz für sinnvoll.
In der praktischen Umsetzung habe ich jedoch den Eindruck gewonnen, dass Aufstiege eher schwer zu erreichen sind. Gerade bei überwiegend gleichbleibenden Managed-Service-Aufgaben bestehen nur begrenzte Möglichkeiten, neue Kompetenzen sichtbar unter Beweis zu stellen. Gleichzeitig hatte ich teilweise das Gefühl, dass Erfolge weniger stark gewichtet wurden als Kritikpunkte.
Eine automatische Gehaltsentwicklung allein aufgrund längerer Betriebszugehörigkeit gibt es nicht.
Positiv hervorheben möchte ich das vollständig vom Arbeitgeber übernommene Jobticket.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mülltrennung ist grundsätzlich vorhanden, wird jedoch nicht von allen Mitarbeitenden gleichermaßen konsequent umgesetzt. Eine stärkere Sensibilisierung könnte hier aus meiner Sicht sinnvoll sein.
Positiv finde ich, dass Hardware teilweise refurbished beschafft wird. Dadurch können Geräte länger genutzt und Ressourcen eingespart werden.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt hängt stark von den einzelnen Personen und Teams ab. Ich habe einige sehr gute berufliche und persönliche Kontakte aufgebaut und gegenseitige Unterstützung auch über Abteilungsgrenzen hinweg erlebt.
Kritisch sehe ich allerdings den Umgangston innerhalb des IT-Teams. Dort kamen nach meiner Wahrnehmung wiederholt rassistische oder sexistische Witze beziehungsweise Äußerungen vor. Hinweise darauf, dass solche Aussagen unangemessen sind, wurden teilweise mit dem Argument abgetan, es sei lediglich Spaß. Außerhalb des IT-Teams habe ich solche Erfahrungen nicht gemacht.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere und langjährig beschäftigte Kolleg:innen wurden meiner Wahrnehmung nach grundsätzlich respektvoll behandelt und mit ihrer Erfahrung ernst genommen.
Bei jüngeren Mitarbeitenden empfand ich den Umgang dagegen teilweise als stärker autoritär. Hier hatte ich gelegentlich den Eindruck, dass Alter und Betriebszugehörigkeit Einfluss darauf haben, wie stark Aussagen und Einschätzungen berücksichtigt werden.

Vorgesetztenverhalten

Im direkten persönlichen Umgang habe ich beide Geschäftsführer grundsätzlich als höflich erlebt. Gespräche wurden häufig respektvoll und auf Augenhöhe geführt.
Zwischen einem freundlichen Umgang und tatsächlichen Entscheidungen bestand aus meiner Sicht jedoch ein deutlicher Unterschied. Entscheidungen wurden häufig endgültig getroffen, auch wenn zuvor Rückmeldungen oder persönliche Bedürfnisse angesprochen worden waren.
Besonders enttäuschend empfand ich persönlich die Kommunikation im Zusammenhang mit meiner betriebsbedingten Kündigung. Aufgrund der wirtschaftlichen Situation hatte ich zuvor ausdrücklich um eine frühzeitige Information gebeten, sollte mein Arbeitsplatz gefährdet sein. Die Kündigung erfolgte später dennoch für mich unerwartet und verbunden mit einer unmittelbaren Freistellung.
Auch bei einzelnen Team-Leads habe ich die Führung unterschiedlich erlebt. Teilweise wurden Vorgänge sehr detailliert dokumentiert und an die Geschäftsführung weitergetragen, ohne dass die betroffene Person vorher einbezogen wurde. Gespräche über Belastungen fanden zwar statt, führten aus meiner Sicht jedoch häufig nicht zu nachhaltigen Veränderungen.

Arbeitsbedingungen

Die technische Ausstattung ist ein klarer Pluspunkt. Hardware, Peripherie und ergonomische Arbeitsplätze waren aus meiner Sicht sehr gut.
Ursprünglich standen zwei benachbarte Büroeinheiten mit mehreren kleineren Räumen zur Verfügung. Dadurch war es gut möglich, sich für konzentriertes Arbeiten oder Telefonate zurückzuziehen. Nachdem die Zahl der Mitarbeitenden am Standort zurückging, wurde die Nutzung weitgehend auf eine Büroeinheit beschränkt. Dadurch wurde es teilweise deutlich voller und lauter.
Zusätzlich handelt es sich um ein hundefreundliches Büro, in dem sich Hunde teilweise frei bewegen können. Zusammen mit Telefonaten, Meetings, Kaffeemaschine, Straßenlärm und gelegentlichem Bellen kann dadurch eine hohe Geräusch- und Reizbelastung entstehen. Für Personen mit Allergien oder einer erhöhten Geräuschempfindlichkeit gibt es nur begrenzte Ausweichmöglichkeiten.

Kommunikation

Die Kommunikation findet überwiegend innerhalb einzelner Teams und Gruppen statt. Durch Remote-Arbeit, verschiedene Standorte und Kundeneinsätze entsteht nur begrenzt ein unternehmensweiter Austausch.
Entscheidungen der Geschäftsführung werden häufig über die HR-Abteilung kommuniziert. Ideen und Rückmeldungen werden zwar teilweise eingeholt, viele Entscheidungen werden anschließend jedoch als bereits feststehend präsentiert. Änderungen erfolgen meiner Wahrnehmung nach vor allem dann, wenn die Unzufriedenheit innerhalb der Belegschaft deutlich wird.

Gleichberechtigung

Am Hauptstandort habe ich Gleichberechtigung grundsätzlich positiv wahrgenommen. Dort habe ich keine entsprechenden abwertenden Bemerkungen erlebt.
Anders war meine Erfahrung innerhalb des IT-Teams. Dort kamen wiederholt rassistische oder sexistische Witze beziehungsweise Äußerungen vor. Auch Namen von Kolleg:innen wurden teilweise bewusst anders ausgesprochen oder verändert, obwohl die korrekte Aussprache bekannt war.
Ich würde mir wünschen, dass die grundsätzlich positive Haltung des Unternehmens zu diesem Thema konsequent in allen Teams gelebt und durch Führungskräfte auch entsprechend eingefordert wird.

Interessante Aufgaben

Dieser Punkt hängt sehr stark vom jeweiligen Einsatzgebiet ab.
Kundenprojekte können fachlich ausgesprochen interessant und abwechslungsreich sein. Dabei reicht das Spektrum von klassischen Wartungs- und Upgrade-Arbeiten bis zu umfangreicheren IT-Projekten. Dadurch besteht grundsätzlich die Möglichkeit, mit vielen unterschiedlichen technischen Bereichen in Berührung zu kommen.
Der Managed-Service-Bereich ist dagegen stark durch wiederkehrende Supportaufgaben geprägt. Diese Tätigkeiten können auf Dauer sehr monoton werden und bieten nach meiner Erfahrung deutlich weniger fachliche Herausforderung.

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

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Transparenz & Flexibilität.

3,9
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Leipzig gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Reibungsloses Onboarding (solide techn. Ausstattung & generell eine digitale Arbeitsweise)
- Inklusives, wertschätzendes Miteinander
- Transparente Kommunikation & flache Hierarchien
- Flexible Arbeitszeiten (z. B. 30h-Woche, Homeoffice möglich)
- Ideen werden gehört & schnell umgesetzt
- Engagierte, nahbare Geschäftsführung
- kleine "Benefits" wie Jobticket (wird 100% übernommen) & leckerer Kaffee

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Interne Kommunikation oft unstrukturiert und verspätet – insbesondere im Recruiting kam es wiederholt zu Kommunikationsproblemen (ob gewollt oder nicht, lässt sich schwer sagen), was die Arbeit erheblich erschwert und zu Frust führt. In anderen Bereichen gab es solche Probleme hingegen kaum.
- Flüchtigkeitsfehler bleiben teilweise unbemerkt, haben aber große Auswirkungen
- Keine tierfreien Rückzugsbereiche – problematisch für Mitarbeitende, Kund:innen und Partner:innen mit Allergien
- Homeoffice nicht zu 100 % möglich
- Employer Branding kaum vorhanden – Außenwirkung ausbaufähig
- Aufgaben wiederholen sich – wenig Abwechslung ohne Eigeninitiative
- Innovationskraft vorhanden, aber bislang wenig sichtbar in der Praxis

Verbesserungsvorschläge

- Interne Kommunikation optimieren: Informationen werden teilweise zu spät oder unvollständig weitergegeben.
- Qualitätssicherung stärken: Flüchtigkeitsfehler bleiben oft unbemerkt und können große Auswirkungen haben.
- Allergikerfreundliches Arbeitsumfeld schaffen: Im dogfriendly Office gibt es keine tierfreien Bereiche – Homeoffice ist nur eingeschränkt möglich.
- Employer Branding ausbauen: Es fehlt an gezielten Maßnahmen zur Stärkung der Außenwahrnehmung und Arbeitgeberattraktivität.
- Innovationskraft fördern: Visionen sind vorhanden, konkrete Umsetzungen könnten aktiver vorangetrieben werden.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist okay - auf jeden Fall von gegenseitigem Respekt geprägt. Die Du-Kultur wird aktiv gelebt, was den Austausch auf Augenhöhe erleichtert.

Image

ITconfig/all ist ein kleines Unternehmen mit ambitionierten Zielen und einem modernen Selbstverständnis. Das Image ist intern insgesamt positiv, extern jedoch eher unbekannt. Auch im Bereich Employer Branding gibt es bislang kaum gezielte Maßnahmen, sodass die Wahrnehmung nach außen stark vom persönlichen Kontakt abhängt. Die Dynamik im Team wird geschätzt, während echte Innovationskraft aktuell noch in Ansätzen vorhanden ist.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance ist top! Homeoffice und eine 30-Stunden-Woche sind möglich, und das Unternehmen nimmt überdurchschnittlich oft Rücksicht auf individuelle Situationen. Hier wird nicht nur von Flexibilität geredet – sie wird tatsächlich gelebt.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt keine standardisierten Weiterbildungsprogramme, aber individuelle Entwicklung wird aktiv unterstützt. Wer sich weiterbilden möchte, erhält zeitliche Flexibilität und praktische Unterstützung, insbesondere wenn es einen klaren Mehrwert für die eigene Rolle hat. Starre Karrierewege gibt es nicht, aber wer Initiative zeigt, kann neue Verantwortungsbereiche übernehmen und sich innerhalb des Unternehmens weiterentwickeln.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist marktgerecht, und es gibt verschiedene Zusatzleistungen. Wer sich einbringt, wird wertgeschätzt – nicht nur in Worten, sondern auch finanziell.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung sind definitiv Themen, die ernst genommen werden. Hier wird nicht nur über Corporate Social Responsibility geredet – es gibt konkrete Ansätze und Maßnahmen.

Kollegenzusammenhalt

Man fühlt sich als Teil einer großen Einheit und wird nicht einfach als „eine Nummer“ betrachtet. Der Kollegenzusammenhalt ist grundsätzlich vorhanden, wird jedoch stellenweise durch vermeidbare interne Kommunikationsprobleme und unnötige Störfaktoren belastet – typisch für klassische Büroumgebungen.

Umgang mit älteren Kollegen

Das Team ist bunt gemischt, und alle begegnen sich mit Respekt. Jüngere und ältere Kollegen arbeiten eng zusammen, und Erfahrung wird geschätzt. Altersdiskriminierung gibt es hier nicht.

Vorgesetztenverhalten

Die Geschäftsführung ist äußerst engagiert und arbeitet rund um die Uhr. Sie nimmt sich Zeit für individuelle Anliegen und begegnet dem Team auf Augenhöhe. Entscheidungen werden transparent kommuniziert und zeigen den klaren Willen, das Unternehmen nachhaltig weiterzuentwickeln. Gleichzeitig kommt es jedoch vereinzelt zu Flüchtigkeitsfehlern, die – teils unbemerkt – größere Auswirkungen nach sich ziehen.

Arbeitsbedingungen

Das Unternehmen ist technisch solide aufgestellt – die Ausstattung ist modern, das Onboarding verlief reibungslos. Das Office ist dogfriendly, was für viele ein Pluspunkt ist. Für Allergiker hingegen gibt es keine Möglichkeit, dem Tierkontakt im Büro auszuweichen – es sei denn, man arbeitet im Homeoffice. Da diese Option jedoch nicht vollständig gegeben ist, stellt das einen klaren Nachteil dar.

Kommunikation

Alle wichtigen Entscheidungen und Neuerungen werden mit dem Team besprochen, und es gibt regelmäßige Updates. Die Geschäftsführung nimmt sich Zeit für den direkten Austausch.

Gleichberechtigung

Das Unternehmen ist modern und offen für Vielfalt in jeglicher Hinsicht. Alle Mitarbeitenden werden unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Alter gleich behandelt. Hier zählt Leistung, nicht persönliche Hintergründe.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben entsprechen weitgehend dem Branchendurchschnitt und wiederholen sich im Alltag. Es gibt jedoch auch Raum für Eigeninitiative – wer motiviert ist, kann sich selbst neue Themen erschließen und so für Abwechslung sorgen.

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Arbeitgeber-Kommentar

ITconfig/all Team, People & Culture
ITconfig/all TeamPeople & Culture

Liebe/r Kollege/in,

vielen Dank für deine positive Bewertung. Es freut uns, dass du dich bei uns wohlfühlst und hoffen auf eine weitere erfolgreiche Zusammenarbeit mit dir.

Freundliche Grüße
ITconfig/all GmbH

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

Bei ITconfig erlebe ich ausgezeichnete Kommunikation, unterstützende Vorgesetzte und vielseitige Projektoption.

4,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Leipzig gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Angebot ist beeindruckend und umfasst eine breite Palette von Möglichkeiten, von Führerscheinerwerb über technische Kurse bis hin zu Sprachkursen. Dies zeigt, wie ernst das Unternehmen die persönliche und berufliche Entwicklung seiner Mitarbeiter nimmt.

Die offene und direkte Kommunikation schafft eine Atmosphäre des Vertrauens und der Transparenz. Regelmäßige Treffen und der offene Austausch von Ideen und Feedback tragen maßgeblich zum gemeinsamen Erfolg bei.

Der starke Zusammenhalt unter den Kollegen und die gegenseitige Unterstützung, sowohl bei beruflichen als auch persönlichen Herausforderungen, schaffen ein positives und produktives Arbeitsumfeld.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine konkreten Punkte, eher die Verbesserungsvorschläge zu den Themen Gleichberechtigung und Work-Life-Balance.

Verbesserungsvorschläge

Obwohl schon viel für Diversität getan wird, gibt es insbesondere bei der Besetzung von Führungspositionen noch Luft nach oben, speziell bei der Erhöhung des Frauenanteils.

Der Umgang mit älteren Kollegen ist positiv, doch könnten zusätzliche Anstrengungen unternommen werden, um ihre Fähigkeiten mit den neuesten Technologien und Trends aufzufrischen.

Die Work-Life-Balance ist generell gut, aber in besonders arbeitsintensiven Projektphasen könnten zusätzliche Maßnahmen helfen, die Balance zu halten und Überstunden zu minimieren.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre bei ist durch offene und ehrliche Kommunikation geprägt. Die Vorgesetzten haben stets ein offenes Ohr für Probleme und unterstützen das Team nicht nur fachlich, sondern auch persönlich.

Image

Das Image ist stark, fast alle sehen uns positiv.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance ist ziemlich gut, aber es gibt noch ein wenig Spielraum für Verbesserungen. Die meisten Tage sind gut strukturiert, und es wird Wert darauf gelegt, Überstunden zu vermeiden, damit jeder genug Zeit für sein Privatleben hat. Flexibilität bei Arbeitszeiten und die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten, sind starke Pluspunkte. Allerdings gibt es in stressigen Projektphasen manchmal längere Arbeitstage. Insgesamt ist die Balance zwischen Arbeit und Freizeit aber durchaus positiv.

Karriere/Weiterbildung

Die Möglichkeiten zur Weiterbildung sind einfach spitze. Ob ich nun meinen Führerschein nachholen, mich in den neuesten technischen Skills weiterbilden oder eine neue Sprache lernen möchte – hier wird mir alles geboten. Die Unterstützung ist großartig, und es fühlt sich wirklich so an, als würde das Unternehmen in meine persönliche und berufliche Entwicklung investieren. Es ist motivierend zu sehen, wie ernst Weiterbildung hier genommen wird und wie viele Chancen ich bekomme, mich weiterzuentwickeln.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist ziemlich gut, liegt im Durchschnitt. Könnte hier und da besser sein, aber insgesamt passt's.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Bei Umwelt und Sozialem sind wir ziemlich gut dabei. Es wird Wert auf Nachhaltigkeit und soziales Engagement gelegt. Man könnte zwar immer noch ein bisschen mehr machen, aber die Richtung stimmt.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist echt stark. Wir unterstützen uns gegenseitig, egal ob es um fachliche Herausforderungen oder persönliche Angelegenheiten geht. Diese Art von Teamgeist macht nicht nur die tägliche Arbeit angenehmer, sondern stärkt auch unser Gefühl der Zugehörigkeit. Es ist toll zu wissen, dass man sich auf die anderen verlassen kann.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit den älteren Kollegen ist echt in Ordnung, sie werden respektiert und ihr Erfahrungsschatz ist sehr geschätzt. Man merkt, dass ihre Meinungen zählen und sie bei Projekten oft die Lead-Rolle übernehmen. Trotzdem könnte manchmal noch mehr getan werden, um ihre Skills mit den neuesten Tech-Trends aufzufrischen. Im Großen und Ganzen fühlen sie sich aber wertgeschätzt und integriert, auch wenn hier und da noch ein bisschen was für die Weiterbildung getan werden könnte.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Vorgesetzten verdient volle Punktzahl. Sie zeigen nicht nur fachliche Kompetenz, sondern auch ein hohes Maß an Empathie und Verständnis für die Bedürfnisse ihrer Mitarbeiter. Offene Türen, regelmäßiges Feedback und persönliche Unterstützung sind bei ihnen Standard. Sie fördern eine Kultur, in der man sich wertgeschätzt fühlt und in der persönliche sowie berufliche Entwicklung großgeschrieben wird. Ihr Ansatz motiviert und inspiriert, sich voll einzubringen und gemeinsam Ziele zu erreichen.

Arbeitsbedingungen

Top Arbeitsbedingungen! Moderne Büros, neueste Tech, flexibles Arbeiten. Alles, was man braucht, um sich wohlzufühlen.

Kommunikation

Die Kommunikation läuft super. Wir reden offen und direkt miteinander, was echt hilft, schnell auf den Punkt zu kommen. Es gibt regelmäßige Treffen, wo jeder seine Ideen und Vorschläge einbringen kann. Das fühlt sich nicht nur gut an, sondern bringt uns auch bei der Arbeit richtig voran.

Gleichberechtigung

Beim Thema Gleichberechtigung sind wir schon gut unterwegs, aber es gibt noch Luft nach oben. Klar, jeder kriegt die gleiche Chance, und es wird viel für Diversität getan. Aber wenn man genau hinschaut, sieht man schon, dass bei den Chefs die Frauen noch ziemlich unterrepräsentiert sind. Also ja, es wird dran gearbeitet, aber beim Frauenanteil in Führungspositionen müssen wir noch zulegen.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben verdienen definitiv 5 von 5 Sternen, vor allem wegen der Vielfalt und Abwechslung der Projekte. Man wird ständig mit neuen Herausforderungen konfrontiert, die nicht nur das technische Know-how erweitern, sondern auch die Problemlösungsfähigkeiten schärfen. Diese Dynamik hält die Arbeit spannend und ermöglicht es, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln. Zudem fördert die Vielfalt der Projekte die Kreativität und ermöglicht es, aus verschiedenen Perspektiven zu lernen. Es fühlt sich wirklich an, als ob man stets an der Spitze der technologischen Entwicklungen arbeitet.

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Arbeitgeber-Kommentar

ITconfig/all Team, People & Culture
ITconfig/all TeamPeople & Culture

Wir freuen uns, dass du bei uns glücklich bist :-) So soll das sein! Vielen Dank für deine ausführliche Bewertung!

Didn't pay my last month's extra hours salary.

1,1
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Leipzig gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nothing

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

-->No professionalism.
-->Didn't pay my last month's extra hours salary.
-->Never kept the promise of salary increment.
--> Changed job contact salary 2 times. Which was less than the first agreed salary
-->Added an extra paragraph in the job contract without informing, just told need to sign the job contract again for the digital copy.

Overall very bad employer, can not be recommended to anyone.

Arbeitsatmosphäre

Zero professionalism

Karriere/Weiterbildung

Told me would pay for certification but never paid for that.

Kommunikation

Initially was good but later behaved rudely when asked for a salary increment.

Gehalt/Benefits

Less than the current job market


Work-Life-Balance

Kollegenzusammenhalt

Arbeitsbedingungen

1Hilfreichfindet das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

ITconfig/all Team, People & Culture
ITconfig/all TeamPeople & Culture

Hey,
we're very sorry that you apparently had a negative experience with our company. Please feel free to contact us to discuss your concerns. Every feedback helps us to make our employees happier.

Best regards
ITconfig/all GmbH

Junges, agiles und kompetentes Team mit Herz!

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung in Leipzig gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Arbeitsatmosphäre ist wirklich angenehm. Es wird auch in stressigen Zeiten auf einen freundlich zugewandten Umgang auf Augenhöhe geachtet. Darüber hinaus gibt sich die Chefetage wirklich große Mühe, den Mitarbeitenden Chancen zur Weiterentwicklung zu bieten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es könnte mehr Bürohunde geben ;)

Verbesserungsvorschläge

Bei weiterem Wachstum wäre ein größeres Büro schön :)


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Gehalt/Benefits

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Arbeitgeber-Kommentar

ITconfig/all Team, People & Culture
ITconfig/all TeamPeople & Culture

Schön, dass es dir bei uns so gut gefällt. Wir freuen uns, dich in unserem Team zu haben!