114 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
114 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
114 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Interne Veranstaltungen durchführen unter der Prämisse was gut läuft und wo Verbesserungspotentiale vorhanden sind (inkl. der anschließenden öffentlichen Maßnahmenableitung und Nachverfolgung)
Ich empfinde die Arbeitsatmosphäre als sehr angenehm. In unserem Bereich sind Fairness, Vertrauen und Hilfsbereitschaft gelebte Grundwerte.
Natürlich gibt es immer größere und kleinere Probleme, allerdings habe ich nie erlebt, dass man diese nicht ansprechend durfte, bzw. die Verantwortlichen nach dem Gespräch die Hände in den Schoß legten. Man versucht auf allen Ebenen in einer sehr wertschätzenden Weise miteinander zu leben und zu arbeiten.
Ich glaube, dass das Unternehmen ein besseres Image verdient hat und definitiv unterbewertet ist.
Wir haben mehr Arbeit als wir bewältigen können. Allerdings liegt es in der Hand jedes einzelnen, ob er diese Mehrarbeitet leistet und auch wie. Da unser Team zum größten Teil aus dem Home-Office heraus arbeitet, ist die Vereinbarkeit mit familiären Ansprüchen (z.B. Kinderbetreuung) optimal. Auch kann die Arbeitszeit so gewählt werden, dass die Verteilung derselben nach Möglichkeit den Anforderungen an Erledigung und Kommunikation gerecht wird. Hier steht klar die Selbstorganisation im Vordergrund, was auch von der Führungsebene unterstützt wird.
Ich habe bisher nicht erlebt, dass Überstunden vom Unternehmen eingefordert werden, sondern ganz im Gegenteil. Man ist eher bereit Projekte und Aufgaben nach hinten zu schieben, bevor man den Mitarbeiter überlastet.
Man wird beruflich gefördert. Die Vorgesetzten sprechen einen auf Weiterentwicklungsmöglichkeiten an. Lehrgänge inkl. Zertifizierungen werden angeboten.
Gehalt kann natürlich immer mehr sein. Allerdings bin ich zufrieden und komme damit sehr gut aus.
Sozial- und Nebenleistungen gibt es zahlreiche (z.B. Hansefit, Elektrobike, etc...). Ich habe schon den Eindruck, dass das Unternehmen auch auf anderen Wegen in seine Mitarbeiter investiert.
Hierzu kann ich aufgrund fehlender Perspektive kein Statement abgeben.
Wir gehen zusammen essen und unterhalten uns auch über private Themen (inkl. der Leitungsebene). Humor wird groß geschrieben! Der Umgang ist freundlich und hilfsbereit. Man kann jederzeit seine Kollegen um Unterstützung bitten, was auch grundsätzlich gewährt wird. Natürlich gibt es Konflikte, allerdings achtet jeder darauf, dass diese emotional nicht unangemessen ausgetragen werden, auch bei schwierigen Themen
Ältere Kollegen können ihre fundierte Erfahrung einbringen und diese Perspektive wird auch teilweise sogar eingefordert. Man ist neben seiner Arbeitstätigkeit auch als Mentor "unterwegs". Es ist schön in einem verhältnismäßig jungem Team nicht das alte Eisen zu sein, sondern auch seinen Beitrag leisten zu dürfen und zu sehen, dass dies auch deutliche Auswirkungen hat.
Nach vielen Jahren Berufstätigkeit bei so einigen Arbeitgebern, hatte ich den Glauben verloren, dass es sowas wie kompetente Führungskräfte überhaupt gibt. Bei den Vorgesetzten, welche ich bisher auf Teamebene sowie Service- und Geschäftsbereichleitungebene, kennen lernen durfte, gibt es wirklich nichts zu bemängeln. Sogar ganz im Gegenteil. Der Umgang selbst zwischen dem jüngstem Teammitglied und dem Geschäftsbereichsleiter ist von einem freundlichen "Du" geprägt. Es wird Rücksicht genommen, man wird in seinen Aufgaben unterstützt und nicht drangsaliert. Die Vorgesetzten bringen ihre Sorge angemessen zum Ausdruck, wenn man aufgrund der Arbeitslast sich zu übernehmen droht. Der eine Kontakt mit der Geschäftsführung war sehr angenehmen und von einer freundlichen Anteilnahme geprägt.
Es gäbe viele Punkte, welche man noch aufzählen könnte, zusammenfassend kann man jedoch sagen, dass in unserem Bereich fast alles auf Anhieb richtig gemacht wird.
Ich lasse mal die Punkte für sich sprechen: Top IT Ausstattung, höhenverstellbare Tische, exzellente Bürostühle, Kaffeeküche mit freiem Kaffee, Mineralwasser zur freien Verfügung, Obst zur freien Verfügung, Terrasse zum Durchschnaufen und ungestörtem Telefonieren, Fahrradkeller, etc...
Betriebsrat und Geschäftsführung kommunizieren regelmäßig. Auf der Intranet Seite gibt es tägliche Updates. Ich bin zufrieden mit der zur Verfügung stehenden Informationsmenge und Kommunikation.
Die Führungsebene ist schon ziemlich männlich dominiert. Ich habe allerdings nicht den Eindruck, dass dies so gewünscht ist, sondern vielmehr historische Gründe hat und es im IT-Bereich nicht so viele weibliche Bewerber gibt.
Auf Ebene der Angestellten sind zahlreiche Frauen beschäftigt, welche im persönlichen Kontakt immer den Eindruck einer ausgesprochen kompetenten Bearbeitung hinterlassen.
Im Team OpenRathaus hat man sich die Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung auf die Fahne geschrieben. Da hier ein Produkt erstellt wird, ist man mit allen Aufgaben konfrontiert, welche im Laufe des Produktlebenszyklus anfallen. Hinzu kommt, dass es sich um einen recht jungen Bereich handelt (ca. 4 Jahre bestehend), welcher ausgesprochen dynamisch unterwegs ist. Man ist also mit sehr vielfältigen Aufgaben konfrontiert, welche zudem auch beständiges dazulernen erfordern. Als Generalist ist man hier sehr gut aufgehoben. Da das Team mit einer hohen Geschwindigkeit wächst und beständig neue Aufgaben und Möglichkeiten hinzukommen, findet man mit Sicherheit jene, die den persönlichen Vorlieben am ehesten Entsprechen.
Die interessanteste Aufgabe entspringt jedoch der Gesellschaftsstruktur der ITEBO. Da die ITEBO im Besitz der öffentlichen Hand ist, geht es in erster Linie darum, die Kommunen auf ihrem Weg der Digitalisierung zu begleiten und zu unterstützen. Dies ist tatsächlich das erste Mal in meinem Berufsleben, dass ich mich im die Bedürfnisse der Kunden kümmern darf, und nicht die Gewinnerzielungsabsicht des Unternehmens zu Lasten der Kunden im Vordergrund steht!
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm.
Sehr viele nette Kollegen, man bekommt alles für den Arbeitsplatz, was man braucht
Durch Gleitzeit können die Arbeitszeiten flexibel gestaltet werden
Es werden viele Möglichkeiten geboten, wenn man sich selber als Arbeitnehmer einbringt. Es ist ein faires Gleichgewicht aus Geben und Nehmen.
Wahrscheinlich trifft hier das Sprichwort am ehestens: Man ist Frau/Herr seines eigenen Lebens.
Der Arbeitgeber bietet viele Möglichkeiten, sich einzubringen und selber seinen Job noch interessanter zu gestalten.
Wenn man diese Freiräume nutzt, ist ganz viel möglich. Wie überall gilt: Von nix kommt nix.
Die hohe Wertschätzung der Ausbildung und die klar kommunizierte Absicht, bestmöglich auszubilden.
Die eigene teils undigitalisierte Arbeitsstruktur. Das was beim Kunden klappen soll, klappt teilweise bei uns selbst nicht.
Kostenlose Lebensmittel, diverse heißgetränke und Wasser. Besondere Vergütung für besondere Leistungen. Gleitzeit und Homeoffice. Neuerdings auch Hansefit!! Junge kollegen, freundschaftlicher Umgang auch nach oben.
Leider fehlt es ein wenig an Messbaren Werten für die Arbeitsleistung. Man könnte beispielsweise im Mitarbeitergespräch feste Ziele vereinbaren, und diese Jährlich abfragen / neu definieren. Stattdessen sieht man etwas hilflos dabei zu, wenn einzelne Mitarbeiter sich zurücklehnen.
Weiter den sehr guten Kurs seit Anfang 2020 fahren. An allen Ecken wird verbessert und optimiert. So machts spaß!
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt durch Teamarbeit (leider dank Corona etwas eingeschränkt, da die halbe Belegschaft im Homeoffice ist) und ein gemeinsames "so viel wie eben geht". Es gibt mehr als genug zu tun, aber niemand erwartet hier Zauberei oder 60 Stunden pro Woche. Dadurch, dass im Rechenzentrum der Altersdurchschnitt sehr niedrig ist, ist die Motivation "was zu reissen" flächendeckend sehr hoch.
"Bei der Itebo wird es nie langweilig" heißt es immer dann, wenn mal wieder klar wird, dass viel zu viel zu tun ist. Da hier niemand verdonnert wird bis um 20:00 Uhr im Büro zu sitzen (und auch dank der Stempeluhr), ist das aber kein Auslöser für Zwangsarbeit oder unfaire Arbeitsbedingungen. Unbezahlte Überstunden gibt es hier nicht, stattdessen nimmt man gerade in Zeiten von Corona gerne die Home-Office und Gleitzeitregeln in Anspruch.
Fortbildung (Zertifizierungen oder auch Studium) sieht die Itebo gern. Kommen muss das vom Mitarbeiter.
Viele Unternehmungen außerhalb der Arbeitszeit (Bowling, Bouldern, Essengehen ect.).
Dadurch, dass in den Teams darauf geachtet wird, dass alle innerhalb des teams etwa ein ähnliches Alter haben, herrscht ein sehr angenehmes Klima.
Der Kollegenzusammenhalt ist auch sehr gut, da die Führungsebene sehr deutlich ein Zielbild vermittelt. Durch ITIL und beispielsweise die ISO 20.000-Zertifizierung wissen alle Kollegen wo die Reise hingehen soll, und so zieht man gemeinsam an einem Strang um Prozesse zu verbessern.
Im Rechenzentrum hat die Itebo seit etwa Anfang 2019 sehr gute Veränderungen durchlebt. Führungskräfte nehmen die Anliegen der Mitarbeiter ernst und gehen sehr flexibel auf die Stärken der einzelnen Kollegen ein.
Home Office, Diensthandy, Leistungsstarke Notebooks + sehr gute Bluethooth-Headsets, Gleitzeit, flexible Aufgaben, Obst & Gemüse, Wasser, Kaffeevollautomat...
Die Kommunikation wurde in den letzten 2 Jahren stark verbessert, da die Strukturen sich festigen und die Mitarbeiter-Fluktuation geringer ist. Hier profitiert die Itebo von der sehr aktiven Anpassung an ITIL.
Die Sozialleistungen sind großartig. Es gibt kostenlos für alle Mitarbeiter frisches Obst und heiße wie kalte Getränke. Gleitzeit und Homeoffice. Sonderleistungen wie Rufbereitschaft oder in der Freizeit auf Prüfungen vorbereiten wird extra vergütet.
Seit 10/2020 ist die Itebo auch im Hansefit-Verbund Mitglied.
Fast jede Kununu-Bewertung (nicht nur bei diesem Arbeitgeber) enthält hier ein "könnte besser sein". Genau wie überall auf dem Arbeitsmarkt gilt auch bei der Itebo: Sein Gehalt hat jeder selbst in der Hand. Wer unzufrieden ist hat schlecht verhandelt oder pennt im Büro.
Die ITEBO ist sehr offen gegenüber neuen Ideen oder Verbesserungsvorschlägen.
Dank so genannter "Head-Of"-Rollen hat man die Möglichkeit sich als Hauptverantwortlicher für ein Thema anzubieten. Ist das entschieden, hat man weitestgehend freie Hand und kann Prozesse und Abläufe frei gestalten.
Auch für Optimierungen ist die Itebo offen und alles andere als eingefahren.
Die ITEBO Unternehmensgruppe bietet recht viele Zusatzleistungen wie die Möglichkeit ein E-Bike durch Leasingverträge für sich zu finanzieren, es wird Obst und Gemüse gestellt, es wird in die Weiterbildung der Mitarbeiter investiert, Hansefit wird inzwischen auch angeboten.
Trotz der Größe des Unternehmens wird außerdem auf Augenhöhe miteinander gesprochen.
Frauenquote nicht in allen Abteilungen vorbildlich - dadurch gibt es schon mal paar zotige bis sexistische Kommentare. Aber das ist zum Glück nicht wirklich Umgangston.
Homeoffice Möglichkeiten für jedermann
- besseres Gehalt für Mitarbeiter
- Mitarbeiter werden nicht ausreichend geschult
- Parkplatzsituation verbessern oder kosten für Parkhaus voll übernehmen
Keine Klimaanlage im Sommer vorhanden
Immer Wasser und Obst vorrätig.
Nimmt sich den Sorgen teilweise sehr gut an ( private Probleme )
Aufstiegsmöglichkeiten gleich Null
Jedem die die Chance ermöglichen weiter zukommen.
Könnte besser
Je nach Abteilung ist alles möglich
Bislang keine Möglichkeit zur Schulung bekommen.
Gehalt liegt im unteren Drittel gegenüber Mitbewerbern
Viele Kollegen sind mehr schein als sein
Jeder ältere Kollege versucht die jüngeren mit an Bord zu nehmen
Mal so mal so.
Manche Entscheidungen kann man nicht verstehen.
Was gebraucht wird, wird Bestellt
Manchmal wird an einander vorbei geredet, dass zu Konflikten führen kann.
Je nach Abteilung keine Möglichkeit Aufzusteigen
Gefühlssache
Im Osnabrücker Raum alternativlos.
Die Entlohnung ist zu niedrig.
Gehälter im Blick behalten. Neue Märkte erschließen.
So verdient kununu Geld.