70 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv fand ich das eigenverantwortliche Arbeiten, die Gleitzeitregelung sowie die Möglichkeit, einen festen Homeoffice-Tag pro Woche zu nutzen.
Das Onboarding war faktisch nicht vorhanden. Neue Mitarbeitende werden in bestehende Projekte „geworfen“, die andere begonnen haben, ohne fertige Konzepte, ohne saubere Dokumentation und ohne klare Übergaben. Die daraus entstehenden Probleme werden vollständig auf einen selbst abgewälzt!
Besonders belastend ist das Klima im Unternehmen. Über mehrere Abteilungen hinweg werden regelmäßig Kolleg:innen aus meiner Sicht und deren Mitteilung unbegründet gekündigt. Das erzeugt massiven Druck, Unsicherheit und nimmt jede langfristige Perspektive im Unternehmen.
Was aus meiner Sicht gar nicht geht, ist die Art der Trennung: Kündigungen erfolgen ohne vorherige Ankündigung, ohne Personalgespräch und ohne nachvollziehbare Begründung. Wertschätzung oder Menschlichkeit waren dabei nicht erkennbar.
Das Onboarding muss dringend verbessert werden. Es gab so gut wie keine strukturierte Einarbeitung, weder ein ganzheitliches Bild des Unternehmens noch eine Erklärung, wie die Systeme im Detail(!) zusammenhängen. Stattdessen wurde lediglich auf interne Lernplattformen verwiesen, die unübersichtlich, kaum gepflegt und schwer nachvollziehbar waren.
Auch wenn offiziell Kulanzzeiten gewährt werden, ist die gelebte Devise aus meiner Sicht klar „friss oder stirb“. Eine echte Unterstützung oder Begleitung in der Einarbeitung findet nicht statt. Hier wäre mehr Geduld, Klarheit und Führung notwendig.
Zudem sollte der Umgang mit Konflikten und problematischen Teamkonstellationen deutlich professioneller werden. Toxisches Verhalten einzelner Kolleg:INNEN wird nicht konsequent adressiert, obwohl es den Projekterfolg spürbar beeinträchtigt hat.
Die Arbeitsatmosphäre war von starkem Druck und Unsicherheit geprägt. Durch regelmäßige Kündigungen ohne für Mitarbeitende nachvollziehbare Gründe entsteht ein Klima, in dem man eher funktioniert als sich sicher oder wertgeschätzt fühlt.
Image ist alles.
Durch Gleitzeit und einen festen Homeoffice-Tag pro Woche waren die Rahmenbedingungen grundsätzlich gut.
Der Zusammenhalt unter Kolleg:innen war sehr unterschiedlich. Während einzelne Teams unterstützend waren, wurden Konflikte mit einem toxischen Kollegen nicht aktiv gelöst, was Zusammenarbeit und Projekterfolg spürbar belastet hat.
Vorgesetzte agierten aus meiner Sicht wenig unterstützend und kaum transparent. Trotz offiziell gewährter Einarbeitungszeit herrschte faktisch eine „friss oder stirb“-Mentalität.
Besonders problematisch war der Umgang mit Kündigungen: Diese erfolgten teilweise sehr plötzlich, ohne vorherige Gespräche, ohne nachvollziehbare Begründung und abteilungsübergreifend.
Die technischen Arbeitsbedingungen waren in Ordnung. Fachlich wurde jedoch erwartet, sehr schnell produktiv zu sein. Man wird ins kalte Wasser geworfen.
Kommunikation erfolgte häufig unklar, kurzfristig oder widersprüchlich. Wichtige Informationen zu Projekten, Erwartungen oder Entscheidungen wurden oft nicht transparent oder zu spät vermittelt.
Das Gehalt lag bei mir, ebenso wie bei anderen Kolleg:innen, unter dem Marktniveau, teilweise deutlich darunter. Eine Anpassung an Verantwortung oder Leistung war nicht erkennbar.
Zusätzlich gab es keine betriebliche Altersvorsorge, keine vermögenswirksamen Leistungen, kein Urlaubsgeld und kein Weihnachtsgeld.
Die Aufgaben waren grundsätzlich interessant und fachlich anspruchsvoll. Problematisch war jedoch, dass man häufig in laufende Projekte ohne fertige Konzepte, Dokumentation oder klare Übergabe eingesetzt wurde. "Mach maL..."
Ausrüstung und Büro
Führungsstil
Führungsstil überdenken und Mitarbeitende wertschätzen.
Die Aufgaben werden unter ständigem Druck abgearbeitet. Ein Ende ist jedoch nie richtig in Sicht, da viele Entscheidungen willkürlich von heute auf morgen geändert werden.
Über die Jahre konstant verschlechtert
Überstunden und Wochenendarbeit gehört zum Alltag. Wertschätzung Fehlanzeige.
Weiterbildungen werden zwar ausgeschrieben, jedoch nach Beantragung konstant abgelehnt.
Grundgehalt ist akzeptabel, Gehaltsverhandlungen oder gar Erhöhungen gibt es nicht. Kein offener Umgang mit diesem Thema.
Für viele der einzige Grund zu bleiben
Es wird mit Druck und stetiger Kontrolle versucht, das Geschäft am laufen zu halten. Der einzelne Mitarbeiter hat keinen Stellenwert.
Ausstattung top. Büro sauber.
Fehlanzeige. Teilweise werden wichtige Unternehmensentscheidungen an Einzelne kommuniziert, von dem Rest wird erwartet sich selbst auf dem aktuellen Stand zu halten.
Flexible Zeiten, Laptops und kollegiales Miteinander.
Teilweise Umgang mit Angestellten.
Führungskräfte sollten die Kommunikation, sowie Wertschätzung gegenüber Arbeitnehmern deutlich verbessern.
Die Parkplätze
Druck und Kontrolle
Versucht sich nach außen gut darzustellen, ist aber eigentlich ganz anders. Für mich sehr Schizophren
Immer mehr Vorgaben wann wer im Büro zu sein hat führen zu unflexibilität. Gleitzeit ist daher meiner Meinung nach nicht richtig
Nur wenn es exakt in das Raster der Geschäftsführung fällt. In der Regel wurde alles abgelehnt. Konnte mich nicht entfalten.
Gehalt ist unfair. Gehaltsverhandlungen wurden grundsätzlich nicht zugelassen und wenn, bekam ich einen dummen Spruch.
wird viel bestellt
Die meisten Kollegen sind super
Unterirdisch. Geschäftsführung lässt keine Kritik zu. Wenn kritik geäußert wird, wirst du schlecht behandelt.
Aufgrund der Art und Weise der Geschäftsführung sehr schlecht
Informationsfluss nur von oben nach unten
Atmosphäre, Hilfsbereitschaft, Räumlichkeiten
Lockere Arbeitsatmosphäre, in der es Spaß macht, zu arbeiten.
Die Arbeitszeiten können flexibel ausgelegt werden. Private Termine stellen kein Problem dar und es wird großen Wert darauf gelegt, dass die Mitarbeiter ihren privaten Angelegenheiten nachgehen können.
Die Firma ist generell sehr offen und begrüßt Weiterbildungen. Es besteht auch die Möglichkeit eines berufsbegleitenden Studiums.
Es bestehen keine Sonderzahlungen, aber meiner Meinung nach wird das mit dem regulären Gehalt ausgeglichen.
Die Arbeitskollegen sind immer für einen da und helfen gerne, wenn man mal selbst nicht weiterkommt. Es wird sich Zeit für einen genommen und jeder unterstützt jeden.
Vorgesetzte setzen sich für ihre Mitarbeiter ein und unterstützen sie, wann immer es nötig ist.
Die Kommunikation erfolgt immer transparent und offen.
In meinem Bereich gleicht keine Aufgabe der nächsten und man kann sich immer mit etwas Neuem beschäftigen. Die Aufgabengestaltung ist frei, da man eben auch immer mit neuen Themen konfrontiert wird.
Du bist nur eine Maschine in deren Augen.
Bloß nicht mehr fordern
Nur über Authorität und Hierarchie geführte Teams
Die Atmosphäre im Team ist sehr angenehm - locker, respektvoll und motivierend. Man fühlt sich wohl.
Als Werkstudentin schätze ich die Flexibilität sehr - es wird Rücksicht auf die Uni oder auch allgemein private Termine genommen, was den Alltag deutlich erleichtert.
Der Zusammenhalt ist super, man unterstützt sich gegenseitig und arbeitet gut im Team zusammen.
Vorgesetzte begegnen einem auf Augenhöhe und sind offen für Feedback. Natürlich gehört zur guten Zusammenarbeit auch, dass man selbst mit einer positiven Haltung und Offenheit reingeht - wenn man das tut, gibt es keinen Grund, sich "vor Chefs zu fürchten", wie es manchmal dargestellt wird. Ich habe durchweg gute Erfahrungen gemacht
Die Kommunikation läuft offen und transparent ab. Eine Kommunikation besteht aus zwei Seiten - wenn man offen und respektvoll auf andere zugeht, bekommt man das hier auch zurück. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass man bei ITEK jederzeit fragen kann, Feedback geben darf und ernst genommen wird. Natürlich muss man sich selbst auch einbringen
Als Werkstudentin bekomme ich abwechslungsreiche Aufgaben. Besonders schön finde ich, dass ich mein Wissen aus der Uni oft direkt einbringen kann
Das Unternehmen sollte dringend seine Art überdenken, mit Mitarbeitern umzugehen. Angst und Druck funktionieren nicht auf Ewigkeit. Unsere Gesellschaft hat sich verändert und Mitarbeiter müssen ernst genommen werden und ihre Bedenken müssen sich auch angehört werden.
Eine Atmosphäre, die nur von Angst und Druck geprägt ist
Das Unternehmen hat nach außen hin, ein gutes Image, welches täuscht. Sobald man im Unternehmen ist, merkt man schnell, welch schlechte Stimmung hier herrscht.
Gibt es nicht, da jeder nur Angst um seine Position hat?
Der Junior und Senior Chef führen dieses Unternehmen nur mit Angst und Druck. Eigene Meinung werden nicht toleriert.
Das Büro ist ganz nett, das ist aber auch das einzig positive an dieser Unternehmung
Kommunikation findet nur von oben nach unten statt. Ein profilierungsüchtiger Juniorchef, der noch nie gelernt hat, zu führen.
Nicht wettbewerbsfähig
Aufgaben, die erfolgreich werden, werden einfach schnell weggenommen
Ich schätze besonders die positive Unternehmenskultur. Der respektvolle Umgang und das gute Miteinander, sorgen für ein angenehmes Arbeitsklima. Zudem ist das Büro modern eingerichtet, was das Arbeiten noch angenehmer macht. Besonders lobenswert finde ich, dass immer wieder gemeinsame Aktivitäten für die Azubis stattfinden.
Dass mir die Chance zu dieser Ausbildung gegeben wurde, obwohl ich aus einem vollkommen fremden Berufsfeld komme; ich wurde von Beginn an im Arbeitsalltag eingebunden;
Sehr gute Atmosphäre, gemeinse Aktivitäten wie Bowling und Weihnachtsfeier, Kennenlernen aller Azubis und Ausbilder beim Abendessen
37,5-Stunden-Woche, Gleitzeit bei guter Work-Life-Balance
Freundlich, hilfsbereit, auf Augenhöhe, regelmäßiges Feedback
Moderne Betriebsausstattung; höhenverstellbare Tische, eigenes MacBook
Ich durchlaufe alle Abteilungen im Laufe der Ausbildung
So verdient kununu Geld.